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TRIGGERWARNUNG: In dieser Folge werden wir über das Thema Suizid bzw. Freitod sprechen. Wenn du selbst oder Menschen in deinem Umfeld betroffen sind, achte beim Hören gut auf dich.
Unterstützung findest du bei der 24 Stunden erreichbaren Telefonseelsorge 0800 1110111 oder unter der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention https://www.suizidprophylaxe.de.
Diese inspirierende Podcastfolge lädt dich ein, die Vielfalt unserer Wirklichkeiten zu erkunden und die Macht zu erkennen, die wir haben, unsere eigene Realität zu gestalten.
In dieser Folge tauchst du in die Geschichte eines Menschen ein, der als Kind zwar auf Bäume klettern und die Welt erkunden durfte, aber in einem goldenen Käfig saß. Aufgewachsen in der "upper class" war ihr Alltag geprägt davon, zurecht und präsentiert zu werden und sich verhalten müssen.
Mit dem Erwachsenwerden wurde ihr bewusst, wie anders die Welt um sie herum war, so dass das Streben nach Autonomie und Selbstbestimmung zur Sucht wurde.
Trotzdem fand sie sich noch mehrmals in ihrem Leben in einem goldenen Käfig wieder. Der Unterschied: Sie hatte ihn sich selbst gebaut und verstand, dass auch dieser als sicherer Raum nützlich sein kann.
In diesem Gespräch erkunden wir, wie unsere Überzeugungen und der Glaube an bestimmte Wahrheiten unsere Realität formen. Wir reflektieren über den Prozess der Selbstfindung, innere Türen und das Schließen derer als Akt der Selbstbestimmung.
Des Weiteren tauchen wir in die Themen der irrationalen und rationalen Ängste ein, betrachten die Sozialisierung von Ängsten und wie sie unsere Wirklichkeiten beeinflussen.
Mein Gast teilt mit uns ihre persönlichen Lebenserfahrungen hinsichtlich Wendungen, körperlichen Veränderungen, einer Diagnose und ihren Umgang damit.
Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal von Herzen bei "dieheinemann" für die Einladung in ihr Zuhause, ihre Herzlichkeit, Wärme und all die Einblicke, die sie mir und all den Zuhörer*innen gewährt, bedanken!
Hinweis: Zum Beginn des Gespräches gab es Technikprobleme, die wir behoben haben. Das Rauschen in der Aufnahme ist nur die ersten 3 Minuten!
In dieser Folge durfte ich einen Gast, die mit ihrer lebenslustigen und fröhlichen Art das Leben in vollen Zügen genießt, begrüßen. Gemeinsam erkunden wir, was es bedeutet zu leben und wie man auch in turbulenten Zeiten das Positive sehen kann. Außerdem tauchen wir ein in die Themen Mutterschaft, gesellschaftliche Normen und die Bedeutung von Inklusion.
Das Leben lieben und die positive Einstellung bewahren
Die transformative Kraft der Mutterschaft
Der Weg zum inneren Glück und das Überwinden von gesellschaftlichen Erwartungen
Sichtbarkeit und Inklusion von Randgruppen
Ich möchte mich bei Maike für ein wundervolles Gespräch bedanken, in welchem sie mich hat an ihrer Gedankenwelt hat teilnehmen lassen und mich mit ihrer Positivität, doch nicht unkritischen Art, begeistert hat.
Eine Folge die an jede*n von uns appelliert, eine bessere Welt für die LGBTQ+ Community und für alle marginalisierten Gruppen zu schaffen.
„Je lauter die Community wird, desto mehr Gegner hat sie.“
Wir sprachen über die erschreckenden Zahlen aus der Community, die zeigen, wie viele Menschen sich immer noch gezwungen fühlen, ihre Identität zu verbergen und welche folgenschwere Auswirkungen das auf ihr Leben hat.
„Die Menschen, die an der CSD-Parade teilnehmen, sind ein ganz kleiner Teil der Community. Sie gehen auf die Straße, um für die Menschen, die allein zu Hause sitzen, zu kämpfen.“
Die LGBTQ+ Community kämpft: Für Sichtbarkeit und Akzeptanz, doch mit bisher immer noch viel zu wenig Unterstützer*innen.
Doch warum sind Verbündete so wichtig? Was zeichnet sie aus?
Wir sprachen über Offenheit und Toleranz in unserer Gesellschaft und darüber, wie es nur gemeinsam gelingen kann, Vorurteile abzubauen und eine inklusivere Welt zu schaffen.
„In meinen Augen ist das Wichtigste, die Mehrheitsgesellschaft auf unserer Reise mitzunehmen.“
Eine Folge, die uns in aller Deutlichkeit zeigt, dass jede*r dringend den Kampf gegen Diskriminierung unterstützen muss.
Ich möchte mich noch einmal von ganzem Herzen bei Pavlo für dieses unglaublich wertvolle, inspirierende und eindrucksvolle Gespräch bedanken, welches mich noch stark bewegt hat und bewegen wird.
Pavlo ist aufgewachsen in der damaligen UdSSR, geprägt vom Sowjetregime und der sowjetischen Ideologie:
Dass er nicht in das vorgegebene System passt, wird Pavlo bewusst als er bemerkt, Interesse für seine Mitschüler zu entwickeln.
Mit dem Übergang von Sowjetunion zur unabhängigen Ukraine erhält er Zugang zu europäischen und amerikanischen Filmen. Genau dies eröffnet ihm eine komplett andere Welt als die Box, in der er aufgewachsen ist.
Wir sprachen über die Geschichte der Ukraine, dem Versäumnis in die Entwicklung einer ukrainischen Ideologie und dem Ukrainekrieg.
Ich bin Pavlo unglaublich dankbar, dass er mir so tiefe Einblicke in seine Lebensgeschichte und -erfahrungen gewährt hat, obwohl er selbst an vielen Stellen nach Worten ringen musste und von den eigenen Gefühlen ergriffen war.
Ich durfte in dieser Folge einen unfassbar glücklichen und lebensbejahenden Menschen treffen, der gerne viel erzählt, genauso gerne zuhört und leidenschaftlich über Themen diskutiert. Nichtsdestotrotz stellt auch Max sich manchmal gerne taub.
Hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, dass Sprache verletzend und ausgrenzend sein kann? „Zer-gendern“ wir unsere Sprache?
Max hat im Leben schon einiges „kassieren“ müssen. Beeindruckend ist, wie leicht er darüber spricht und vor allem keinesfalls nachtragend ist, sondern eher noch Verständnis zeigt.
Wir sprachen über Identität und es wurde deutlich: Max wusste schon früh um seine Identität. So wusste er beispielsweise schon immer, dass er auf „Kerle steht“. Das „berühmte“ Coming-out hatte er jedoch nie - und findet das auch furchtbar.
Bei allen wichtigen Themen, die uns gesellschaftlich bewegen, sagt er: „Wenn du es übertreibst, wird es unangenehm. Denn durch zu viel Druck, bekommen sie wieder ein Alleinstellungsmerkmal - und genau das soll es ja nicht bekommen.“
Wir sprachen über die eigene Bubble, die Komfortzone, das Streben nach Sicherheit und wie man eigentlich herausfindet, glücklich zu werden und zu sein.
Ich möchte mich von Herzen bei Max für ein ungemein locker-leichtes Gespräch bedanken, was mir unentwegt ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hat und eine Superkraft von Max zu sein scheint.
In dieser neuen Podcastfolge geht es um einen Menschen, der immer Neues ausprobiert und die beste Version von sich selbst zu sein.
Schon früh hatte sie das Gefühl, an einem Ort zu leben, der sie einengt. Sie fühlte sich anders und war frühzeitig mit Stereotypen konfrontiert, die sie förmlich zu zwingen versuchten, sich in eine Schublade einzuordnen.
So wusste sie bereits 14 Jahren: „Ich will nach Berlin.“ Doch was fand sie dort? Und was konnte sie hinter sich lassen?
Franzi sprach über das Suchen und Ankommen in neuen Lebensabschnitten, die jedoch von herben Schicksalsschlägen, die wie eine Abrissbirne in ihr Leben eingeschlagen haben, überschattet wurden.
Wir sprachen über ein besonders wichtiges Thema: Vielfalt, der Angst vor der Komplexität und dem Suchen nach einfachen Antworten im Schwarz-Weiß-Denken.
Am Ende geht es um die Bühne des Lebens und wie wir sie nutzen können, um das Beste aus uns herauszuholen.
Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal für Franzis persönlichen Besuch und einem Gespräch, begleitet von den Gefühl, eine Freundin wiedergtroffen zu haben, von Herzen bedanken!
Andreas ist oder versucht es zu sein oder zu werden: Ein moderner, reflektierter, sich weiterentwickelnder Mann, in dessen Leben Feminismus eine große Rolle einnimmt.
Nicht durch ein Fachbuch, sondern durch die Erfahrungen und Erlebnisse seiner Partnerin fing er an sich mit dem Thema Feminismus auseinanderzusetzen.
Wir sprachen über das Aushalten und Zulassen unbequemer Wahrheiten, Stellvertreter-Scham und Ablehnungen dem Feminismus gegenüber.
Andreas versucht in allem sein eigener Maßstab zu sein und sich nicht über den Vergleich zu anderen zu definieren. Nichtsdestotrotz besitzt natürlich auch er einen persönlichen Antreiber: Der Faule. So sprachen wir über dessen Leistungsdenken, Leistungsanspruch und Leistungsdruck.
In seiner Familie wurden Konflikte nicht ausgetragen und auch nicht nur unter den Teppich gekehrt, sondern eigens dafür angefertigt.
Andreas Stärke: Mit Humor auch schwierige Themen besprechbar zu machen.
An dieser Stelle möchte ich noch einmal ein großes Dankeschön an Andreas aussprechen - für ein humorvolles Gespräch durch gesellschaftlich wichtige Themen.
In diesem Gespräch durfte ich Ilka begrüßen: Eine Träumerin mit Plan, die sich sehr mit dem Ursprünglichen verbunden fühlt und alles liebt, bei dem sie etwas erschaffen kann.
Ihr unbeschwertes Leben wurde in ihrer Teenagerzeit unterbrochen, als sie begann sich unzulänglich zu fühlen: „Ich bin nicht so gut oder so schön wie andere. Ich entspreche nicht einer Norm, der ich entsprechen sollte.“
Ilka versucht, durch ihr tägliches Schaffen ein bisschen mehr Gerechtigkeit in die Welt zu bringen.
Wir sprachen über Social Media, Zahlen, Likes und Druck und den Anspruch eines einheitlichen Feeds.
Ich möchte noch einmal Ilka einen großen Dank für ihre Offenheit, ihr Vertrauen und ihren Einblick von Herzen danken!
Hast du Lust auf eine musikalische Reise mit Markus zu gehen und mehr über seine Leidenschaft für die Musik, seine Wurzeln und Traditionen sowie die Herausforderungen und Schönheiten des Musiker-Daseins zu erfahren?
Markus hat sich im Laufe seines Lebens mit Leidenschaft und Hingabe der Musik verschrieben. Bereits im Alter von 6 Jahren entdeckt er seine Liebe zur Harfe.
Was bedeutet es, mit vielen Menschen zusammenzuspielen? Was sind die Herausforderungen und Besonderheiten?
In unserem Gespräch erfährst du insbesondere mehr über seine Wurzeln, Brauchtum und Traditionen, die sich bis nach Neuseeland wiederfinden.
Markus berichtet uns von seinen Reisen und dem Leben in anderen Ländern, die sein Offenheit und Weltverständnis geprägt haben.
Ebenso gewährt Markus uns einen Einblicke in sein großes Projekt der letzten Jahre und dem damit verbundenen Mut, sich damit der Öffentlichkeit zu stellen sowie der Befreiung von Erwartungen.
Wovon lässt sich Markus schnell aus der Fassung bringen und wovon wünscht er sich einen lebenslangen Vorrat?
Lass dich von Markus' Geschichte und Erfahrungen inspirieren und tauche in die Welt der Musik ein.
Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal von Herzen bei Markus für seinen Einblick in sein Leben, Denken, Fühlen und Tun bedanken!
In dieser neuesten Podcastfolge dreht sich alles um das Thema "Es ist genau richtig, wie es ist".
Mein Gast Britta ist ein sehr enthusiastischer und leicht zu begeisternde Mensch.
Sie ist mit dem Glaubenssatz groß geworden: „Ich kann alles schaffen.“, wodurch sie immer wieder Neues ausprobiert und eine unglaubliche Energie hat, die ansteckend ist.
Britta setzt sich für mehr Diversität in unserer Gesellschaft ein, weist deutlich auf Missstände hin und zeigt uns, warum es bereits bei Kinderbüchern anfängt.
Auf welches Umdenken hofft sie in unserer Gesellschaft und von welcher Gesellschaft sprechen wir überhaupt?
Britta hat die Angst vor Entscheidungen überwunden und es zu einer besonderen Fähigkeit gemacht, ohne dessen Entscheidungen treffen zu können. Denn: "Was ist das Schlimmste, was passieren kann?“.
Britta überlässt nichts dem Zufall und hat immer einen Plan. Nichtsdestotrotz hat ein großer Zufall ihr Leben verändert - denn nicht alles im Leben ist planbar.
Wir sprachen über ihre „one-way-Reise“, Kambodscha, Kommoden und Schubladen, Körperidealen und was Intuition mit der Reise nach braunen Schildern zu tun hat.
Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal aus tiefsten Herzen bei Britta für ihren vertrauensvollen, ehrlichen und anregenden Einblick in ihre Lebensgeschichte bedanken.
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