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Für die Energie Steiermark ist die Elektrifizierung mittels erneuerbarer Energien das Gebot der Stunde. Dafür investiert der Energieversorger gemeinsam mit Industriebetrieben bis zum Jahr 2029 insgesamt 3,5 Milliarden Euro. CFO Martin Graf: „Rund zwei Milliarden steuern wir als Energieversorger bei, der Rest stammt aus der Industrie. 3,5 Milliarden Euro in den Jahren 2025 bis 2029 sind nicht nur ein großes Investment, sondern in Wahrheit ein Konjunkturpaket, mit dem wir 16.000 Arbeitsplätze für die Zukunft absichern und neue Jobs schaffen.“ Durch das Investment generiert jeder ausgegebene Euro zudem 90 Cent an Wertschöpfung.
„Deshalb haben wir die Studie Masterplan 1.0 genannt. Er zeigt, dass wir es in einer engen Zusammenarbeit zwischen Industrie und Energiewirtschaft schaffen, einen klaren Fahrplan zu entwickeln und Zeitpunkte zu fixieren, an denen wir Investitionen tätigen müssen“, so Graf. In den kommenden zehn bis 15 Jahren rechnet er mit einer Verdoppelung des Strombedarfs, was gleichzeitig massive Investitionen in Netze und die Energieerzeugung selbst bedingt: „Wir haben aktuell mehr als 50 Windräder im Grenzgebiet zwischen der Steiermark und Kärnten in Bau. Das unterstreicht, dass wir mit grüner Energie die Transformation der Industrie unterstützen.“
Weshalb die nötigen Investitionen ein Projekt für Generationen sind, wie mehr grüner Strom in den Netzen die Preise sinken lassen wird und wie die Finanzierung der Transformation aussehen soll, erörterte Martin Graf im Gespräch mit „Die Presse“.
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By Die Presse4.5
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Für die Energie Steiermark ist die Elektrifizierung mittels erneuerbarer Energien das Gebot der Stunde. Dafür investiert der Energieversorger gemeinsam mit Industriebetrieben bis zum Jahr 2029 insgesamt 3,5 Milliarden Euro. CFO Martin Graf: „Rund zwei Milliarden steuern wir als Energieversorger bei, der Rest stammt aus der Industrie. 3,5 Milliarden Euro in den Jahren 2025 bis 2029 sind nicht nur ein großes Investment, sondern in Wahrheit ein Konjunkturpaket, mit dem wir 16.000 Arbeitsplätze für die Zukunft absichern und neue Jobs schaffen.“ Durch das Investment generiert jeder ausgegebene Euro zudem 90 Cent an Wertschöpfung.
„Deshalb haben wir die Studie Masterplan 1.0 genannt. Er zeigt, dass wir es in einer engen Zusammenarbeit zwischen Industrie und Energiewirtschaft schaffen, einen klaren Fahrplan zu entwickeln und Zeitpunkte zu fixieren, an denen wir Investitionen tätigen müssen“, so Graf. In den kommenden zehn bis 15 Jahren rechnet er mit einer Verdoppelung des Strombedarfs, was gleichzeitig massive Investitionen in Netze und die Energieerzeugung selbst bedingt: „Wir haben aktuell mehr als 50 Windräder im Grenzgebiet zwischen der Steiermark und Kärnten in Bau. Das unterstreicht, dass wir mit grüner Energie die Transformation der Industrie unterstützen.“
Weshalb die nötigen Investitionen ein Projekt für Generationen sind, wie mehr grüner Strom in den Netzen die Preise sinken lassen wird und wie die Finanzierung der Transformation aussehen soll, erörterte Martin Graf im Gespräch mit „Die Presse“.
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