WirtschaftsWoche High Voltage | Der Energie- und Nachhaltigkeitspodcast

WirtschaftsWoche High Voltage | Der Energie- und Nachhaltigkeitspodcast

By Martin Seiwert, Theresa Rauffmann, Florian GüßgenBusinessTechnology
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WirtschaftsWoche High Voltage | Der Energie- und Nachhaltigkeitspodcast episodes

  • Feuerwehrmann Rolf Erbe: „Es gibt eine Menge Fake-Meldungen zu brennenden E-Autos“
    Ein brennendes Auto ist für viele eine Horrorvorstellung. Noch schlimmer die Vorstellung, dass es sich dabei um ein Elektroauto handelt. Im vergangenen Jahr geisterten einige Meldungen von brennenden E-Autos durch die Medien, doch keine Angst: E-Autos brennen nicht häufiger als Verbrenner, sie brennen nur anders. Rolf Erbe von der Berliner Feuerwehr erklärt im Gespräch mit Theresa Rauffmann, wie E-Auto-Brände überhaupt entstehen, wie die Feuerwehren sie löschen und welche neuen Technologien dafür aktuell erprobt werden.
    Anregungen, Kritik oder Fragen können Sie gern per Mail an [email protected] senden.
    Mitarbeit: Florian Högerle, Anna Hönscheid
    Sounddesign: Christian Heinemann
    Logodesign: Patrick Zeh
    ***
    Das exklusive Abo-Angebot für Sie als WirtschaftsWoche High Voltage-Hörerinnen und Hörer: wiwo.de/highvoltage-abo
    26 min
  • Lichtblick-Manager Markus Adam: „E-Autos lösen Atomkraftwerke ab“
    Im vergangenen Jahr stiegen die Stromkosten für eine dreiköpfige Familie von rund 1200 Euro im Jahr auf 1600 Euro. Und die Preisexplosion geht weiter: Jeder zweite deutsche Stromversorger will im ersten Quartal die Preise um rund 20 Prozent anheben. Was bedeutet das für E-Autos? Wird Laden bald teurer sein als Tanken? Werden die Strompreise jemals wieder sinken? Markus Adam, Leiter der Rechtsabteilung beim Ökostrom-Anbieter Lichtblick und seit Jahren ein begeisterter E-Auto-Fahrer, gibt in dieser Folge Einblicke in den Energiemarkt, wagt Prognosen und verrät einen spektakulären Plan des fünfgrößten deutschen Energieversorgers: Lichtblick will Elektroautos, die am Netz hängen, zu einem gigantischen Stromspeicher zusammenschalten, der so viel Strom liefern soll, wie Atomkraftwerke. E-Auto-Besitzer sollen damit bares Geld verdienen.
    Anregungen, Kritik oder Fragen können Sie gern per Mail an [email protected] senden.
    Mitarbeit: Florian Högerle, Anna Hönscheid
    Sounddesign: Christian Heinemann
    Logodesign: Patrick Zeh
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    20 min
  • Batterie-Recycler Reichstein: „Wir erwarten starkes Wachstum“
    Was passiert eigentlich mit den alten Elektroautobatterien? Eine Kritik an Elektroautos: Ihre Produktion verursacht mehr CO2 als die eines vergleichbaren Verbrenners. Das liegt vor allem am Kernstück des Autos: der Batterie. Die wiegt mehrere Hundert Kilogramm, ihre Herstellung ist energieintensiv und verbraucht seltene Rohstoffe wie Lithium, Kobalt und Grafit. Doch was passiert denn eigentlich mit einer E-Auto-Batterie, die schlapp macht? Wird sie noch anderswo eingesetzt? Und wie gut lässt sie sich recyceln?
    Antworten auf diese Fragen kann Martin Reichstein geben. Er ist Chef bei Redux Recycling, einem Batterie-Recyclingunternehmen, das neben kleinen Geräte- und Haushaltbatterien mittlerweile auch immer mehr E-Auto-Akkus wiederverwertet. Er weiß, welche Schwierigkeiten es beim Recycling gibt, welche Entwicklungen uns da noch erwarten und wie man eine alte Elektroautobatterie möglichst effizient wiederverwerten kann. Deshalb ist er heute unser Gast bei High Voltage.
    Anregungen, Kritik oder Fragen können Sie gern per Mail an [email protected] senden.
    Mitarbeit: Florian Högerle, Anna Hönscheid, Paul Dräger
    Sounddesign: Christian Heinemann
    Logodesign: Patrick Zeh
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    22 min
  • Sono-Motors-Chef Christians: „Solarautos sind der logische Schritt nach dem E-Auto“
    Das Münchner E-Auto-Startup Sono Motors stand schon mehrmals fast vor dem Aus, weil den Gründern das Geld auszugehen drohte. Nach einem fulminanten Börsendebut im November schien das Schlimmste ausgestanden, doch seither ist die Aktie im Sinkflug. Was ist da los bei Sono Motors? Mitgründer Jona Christians und Finanzvorstand Torsten Kiedel stellen sich in der neuen Folge den Fragen von Martin Seiwert. Sie erklären den hohen Kapitalbedarf des Start-ups, den Weg zur Serienproduktion und warum sie daran glauben, dass auf jedes Auto Solarzellen gehören.
    Anregungen, Kritik oder Fragen können Sie gern per Mail an [email protected] senden.
    Mitarbeit: Florian Högerle, Anna Hönscheid
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    25 min
  • Ladeparkbetreiber Roland Schüren: „Wasserstoff ist der Champagner der Energiewende“
    Der Tank ist leer, aber keine Tankstelle weit und breit? Verbrennerfahrer machen sich über so etwas keine Gedanken. Bei Elektrofahrzeugen sieht das anders aus: Noch immer hält sich hartnäckig die Angst, mit leerem Stromtank liegen zu bleiben, ohne Lademöglichkeit. Doch wie groß ist das Problem wirklich? Wie lange muss ich auf der Raststätte auf meinen vollen Stromtank warten? Und warum gibt es eigentlich noch kaum E-Tankstellen im großen Stil?
    Antworten auf diese Fragen kann Roland Schüren geben. Er betreibt am Autobahnkreuz Hilden in der Nähe von Düsseldorf einen der größten Ladeparks Europas. Er weiß um die Probleme beim Aufbau der Ladeinfrastruktur und um die Sorgen und Wünsche der E-Auto-Fahrer. Deshalb ist er unser Gast bei High Voltage.
    Anregungen, Kritik oder Fragen können Sie gern per Mail an [email protected] senden.
    Mitarbeit: Florian Högerle, Anna Hönscheid, Paul Dräger
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    23 min
  • Nico Rosberg: „Meine Töchter werden keinen Verbrenner mehr fahren“
    Mobilität neu zu denken, offen zu sein für neue Technologien wie den Elektroantrieb, das wird oft gefordert, ist in der Praxis aber nicht einfach. Schon gar nicht, wenn man fest verankert ist in der Welt des Verbrennungsmotors, als Ingenieur, als Manager, als Verbraucher oder auch als Motorsportler: Wer mit dem Verbrenner zu vielen Siegen gerast ist, wer als Formel-1-Fahrer Jahre seines Lebens dieser Technik verschrieb und nächtelang an seinem Rennwagen tüftelte, der dürfte sich schwer tun mit Batterieautos. Das trifft auf viele Motorsportler auch zu, nicht aber auf Nico Rosberg. Er ist ein Ex-Formel-1-Weltmeister, der wie kein anderer für eine Kehrwende in der Mobilität steht, für neues Denken. Er fordert das Ende des Mobilität neu zu denken, offen zu sein für neue Technologien wie den Elektroantrieb, das wird oft gefordert, ist in der Praxis aber nicht einfach. Schon gar nicht, wenn man fest verankert ist in der Welt des Verbrennungsmotors, als Ingenieur, als Manager, als Verbraucher oder auch als Motorsportler: Wer mit dem Verbrenner zu vielen Siegen gerast ist, wer als Formel-1-Fahrer Jahre seines Lebens dieser Technik verschrieb und nächtelang an seinem Rennwagen tüftelte, der dürfte sich schwer tun mit Batterieautos. Das trifft auf viele Motorsportler auch zu, nicht aber auf Nico Rosberg. Er ist ein Ex-Formel-1-Weltmeister, der wie kein anderer für eine Kehrwende in der Mobilität steht, für neues Denken. Er fordert das Ende des Verbrennungsmotors im Pkw, investiert selbst in neue Mobilitätsdienstleister und konnte unlängst sogar seinen Vater Keke Rosberg - ebenfalls ein früherer Formel-1-Weltmeister - vom E-Auto begeistern. Deshalb ist er unser Gast bei High Voltage.
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    23 min
  • Tschüss Motorsound: Können E-Autos gut klingen?
    Geräusche und Töne von Autos prägen unseren Alltag und unsere Städte seit über hundert Jahren. Sie beeinflussen auch das Image von Automarken, denn für viele Fahrerinnen und Fahrer ist der Motorsound nicht weniger wichtig als das Design. Und E-Autos? Klingen sie überhaupt und wenn ja, wie? Nach Straßenbahn oder Raumschiff - elektrisch, künstlich, unsympathisch? Gehen mit der Einführung des Elektroautos also große Emotionen verloren, so wie bei digitalen Kameras, die nicht klicken, bei digitalen Uhren, die nicht ticken, bei E-Books, die nicht rascheln? High Voltage hat mit den Sounddesignern von Audi, BMW und Mercedes darüber gesprochen, wie die E-Autos dieser Marken klingen, wie es mit den markenprägenden Tönen am Auto weitergeht - und ob Fahrer von dicken Schlitten für die Weihnachtszeit "Jingle Bells" als Fahrgeräusch installieren können.
    Zu Gast: Rudolf Halbmeir, Stephan Gsell (Audi); Renzo Vitale (BMW); Thomas Küppers (Mercedes)
    Bald ist Weihnachten & die WiWo beschenkt Sie! Unter wiwo.de/highvoltage-abo bekommen Sie die WirtschaftsWoche zum halben Preis. Jetzt buchen und top informiert in die Weihnachtstage starten.
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    Mitarbeit: Florian Högerle, Anna Hönscheid
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    30 min
  • E-Auto im Winter: Wie schnell macht die Batterie schlapp?
    In diesem Jahr wurden weit über 300.000 rein elektrisch angetriebene Autos in Deutschland verkauft. Wer gerade das erste Elektroauto seines Lebens fährt, dürfte mit gemischten Gefühlen auf den Winter schauen. Denn Lithium-Ionen-Akkus – das weiß jeder Smartphone-Besitzer – mögen keine Kälte. Wie also übersteht man mit einem Elektroauto den Winter? Stimmt es, dass die Reichweite bei Kälte teilweise dramatisch einbricht? Droht auf der Autobahn der Kältetod, wenn ich mit dem Elektroauto in den Stau komme und irgendwann die Batterie leer ist? Setzen sich E-Auto-Besitzer im Winter nur dickt vermummt in den Wagen, um Strom für die Heizung zu sparen? Elektroautos und die Kälte – das ist das Thema dieser Folge von High Voltage.
    Zu Gast: Matthias Vogt (ADAC)
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    21 min
  • Brandgefahr: Wie gefährlich sind E-Autos?
    Im September stand eine riesige Rauchsäule über dem Stuttgarter Stadtteil Gaisburg. Die Feuerwehr war dort mit mehr als 200 Feuerwehrleuten Im Einsatz, weil im Busdepot der Verkehrsbetriebe 25 Busse in Brand geraten waren. Es dauerte zwei Stunden, bis die Feuerwehr den Großbrand gelöscht hatte. Weil zwei der Busse einen Elektroantrieb hatten, gehen Ermittler der Frage nach, ob es ein Elektroantrieb war, der hier den Brand auslöste.
    Die Verkehrsbetriebe in Deutschland schauen seither sehr genau auf Stuttgart. Denn Elektrobusse werden in immer mehr Städten eingesetzt und verdrängen dort nach und nach die Dieselbusse, um die Luft in den Innenstädten zu verbessern. Aber was, wenn die niedrigeren Emissionen mit einer größeren Brandgefahr einhergehen?
    Ganz an den Haaren herbei gezogen scheint das nicht zu sein. Denn der Brand in Stuttgart war schon der dritte Großbrand bei einem Verkehrsbetrieb in diesem Jahr. In Düsseldorf brannten im April 38 Busse, darunter auch Elektrobusse. Im Juni zerstörte ein Feuer in Hannover acht Busse, fünf von ihnen mit Elektroantrieb. Brennen Fahrzeuge mit Elektroantrieb also häufiger als Benzin- oder Dieselfahrzeuge? Oder gibt es andere Erklärungen für die Brände? Wie gefährlich sind also Elektroautos? Diese Frage steht im Mittelpunkt der neuen Folge von High Voltage.
    Zu Gast: Thomas Kuhn (WirtschaftsWoche)
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    Mitarbeit: Florian Högerle, Anna Hönscheid, Theresa Rauffmann
    Sounddesign: Christian Heinemann
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    Dieser Podcast wird präsentiert von CUPRA. Und dem neuen CUPRA Born. 100% elektrisch. Schön. Und kraftvoll.
    Bereit alle Vorurteile außer Kraft zu setzen. Danach kehrt niemand mehr ins Gestern zurück.
    A new Impulse. For a new Generation.
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    23 min
  • Elektrische Kleinwagen: DAS wäre Klimaschutz!
    Wenn der deutsche Durchschnittsmann in ein Auto steigt und zur Arbeit fährt, dann transportiert ein durchschnittlich 1613 Kilogramm schweres Fahrzeug ein Körpergewicht von 85 Kilogramm. Im Fall eines weiblichen Autofahrers sind es durchschnittliche 69 Kilogramm. Seit 1970 hat sich das Gewicht von Autos mehr als verdoppelt. Man muss kein Autokonstrukteur sein, um zu verstehen, dass dabei etwas nicht stimmt. In der Natur wäre so eine Transportart völlig chancenlos, weil sie viel zu ineffizient ist. Ameisen zum Beispiel brauchen keine SUVs, um ihre Ameisenhaufen zu bauen – sie können das 40-fache ihres Körpergewichts selbst transportieren.
    Große Autos können eine feine Sache für Langstreckenfahrten mit der Familie sein, aber um ein Päckchen bei der Post abzuholen oder um zur Arbeit zu pendeln, sind sie eigentlich nichts. Sie passen nicht mehr in eine Zeit des Klimawandels und der begrenzten Ressourcen. Man müsste meinen, dass die Autoindustrie deshalb mit voller Kraft kleine Elektroautos entwickelt, um bei der klimafreundlichen Mobilität möglichst schnell voranzukommen. Tatsächlich aber geht es seit Jahren in die andere Richtung: Elektroautos sind vor allem groß, schwer und extrem leistungsstark. Warum das so ist, warum in der letzten Zeit aber trotzdem bei kleinen Elektroautos einiges in Bewegung gekommen ist und welche elektrischen Kleinst- und Kleinwagen demnächst auf den Markt kommen, darum geht es in dieser Folge von High Voltage.
    Zu Gast: Benjamin Stephan (Greenpeace), Prof. Dr. Stefan Bratzel
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    23 min

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Klimaschutz, Krieg und Knappheiten zwingen zu einem radikalen Umbau der Energieversorgung und der Mobilität. Die Folgen spüren Bürger und Wirtschaft jeden Tag. Elektroautos boomen, wöchentlich drängen noch leistungsstärkere Modelle auf den Markt. Aber was wird aus den umweltschädlichen Batterien? Die Erneuerbaren Energien sollen so schnell wie nie zuvor ausgebaut werden, sogar über Atomkraft und Fracking wird diskutiert. Doch kann Deutschland damit unabhängig werden von russischem Gas und deutscher Kohle? Wasserstoff könnte Lastwagen und Industrie klimafreundlich machen. Aber wie teuer wird das? Florian Güßgen, Theresa Rauffmann und Martin Seiwert sprechen im Wechsel mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Sie ordnen ein, haken kritisch nach und suchen nach Lösungen – für jeden Einzelnen und die Gesellschaft.

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