Künstliche Intelligenz (KI) ist in aller Munde und überall. Ganz unbemerkt hilft sie uns bei Kurznachrichten, macht Bildbearbeitung für Laien kinderleicht und navigiert uns sicher zur gewünschten Zieladresse. In den letzten Jahren wurde KI quasi demokratisiert. Auf der einen Seite steht eine faszinierte, gründungsreiche und schnelllebige Tech-Branche. Auf der anderen Seite stehen Menschen, die den Zugang zu künstlicher Intelligenz nicht finden. Zu groß sind die emotionalen Hürden, KI-Ängste, falsche Glaubenssätze oder ein Mangel an Selbstvertrauen - und das insbesondere bei Frauen.
Hier setzt Simone Lis mit ihrer Mission und den Upskilling-Programmen ihrer Unternehmung MatchlabN an. Ihr Ziel ist es, mehr Frauen im Umgang mit Technologien zu befähigen und so unsere digitale Welt mit mehr Vielfalt und Menschlichkeit zu bereichern. Dafür braucht es ein Digital Fluency Mindset, das die menschliche Einzigartigkeit wie Experimentierfreudigkeit und Problemlösekompetenzen mit digitalen Kompetenz vereint.
Diese Folge gibt Mut und Antworten! Denn KI ist etwas für jeder Mann, jede Frau und die Zukunft unserer Arbeits- und sogar Lebenswelt.
[07:25] Simone ist geborene Schwäbin - mittlerweile lebt sie seit knapp 14 Jahren in Kalifornien. Der Zufall hat sie in die USA geführt. Hinter sich gelassen hat Simone eine klassische Konzernkarriere. Wie ist es dazu gekommen und welche beruflichen Neuanfänge hat sie in den USA gestartet?
[11:37] Mit welchen 3 Hashtags beschreibt sich Simone?
[12:21] Nach Stellen bei Airbnb, Mandalah und weiteren US-Unternehmen wagt Simon 2016 die Gründung ihrer eigenen Firma, MatchlabN. Nina ist neugierig: Was verbirgt sich dahinter?
[14:16] Bei MatchlabN geht es um Verbindungen. Dafür bringt Simone deutsche Großunternehmen mit meist kleinen Startups in den USA zusammen. Warum können beide Parteien bei diesem "Matching" profitieren?
[17:54] Simone hat im Silicon Valley hautnah erlebt, was Erfindergeist, mutiges Ausprobieren und Technologiebegeisterung bedeutet. In diesem Kontext hat Simone selbst den Begriff "Digital Fluency" geprägt. Was meint sie damit?
[21:51] Während der Corona-Pandemie hat Simone das Programm “Future-Ready-Woman” gelauncht. Aus der Motivation, Frauen im Umgang mit Technologien zu stärken. Was können Frauen im Programm erwarten?
[27:32] Welche Gründe sieht Simone darin, dass Frauen einen schlechteren Zugang zu Technologie haben oder eine größere Hürde verspüren?
[30:37] Warum denken insbesondere Frauen “Ich kann Technologie nicht”? Simone gibt uns Einblicke in ihre Gespräche mit Klientinnen.
[34:33] Für manche Menschen fühlt sich die Nutzung von KI-Tools wie ChatGPT nach Betrug an. Dabei nutzen wir ständig kleine Helfer: Der Taschenrechner, Excel... Simone bringt es mit einem ironischen Beispiel auf den Punkt: Ist der Thermomix denn auch Betrug am Kochen? Was ist dran am Betrugsvorwurf im Kontext KI.
[38:25] Die meisten Weiterbildungsprogramme zu KI wirken kalt. Die digitale Hand, die von oben in unser Leben eingreift. Simone will dieses Bild auflösen. Wie unterscheidet sich das Lernformat von Simone von anderen? Wie gewinnt sie ihre weiblichen Teilnehmenden?
[42:50] Nina und Anna-Maria überlegen mit Simone: Wie würde unser digitaler Doppelgänger klingen? Ein NinaGPT und Anna-MariaGPT.
[50:03] Von Simone haben wir erfahren, welche Barrieren uns vor der Technologie-Nutzung abhalten. Wie können wir diese nun aber überwinden? Simone's drei Schritte aus der Digital Fluency Flywheel Methode.
[54:51] Wir denken darüber nach, wie die Zukunft mit KI in Zukunft wohl aussehen könnte...
[58:59] Ist die Auseinandersetzung mit künstlicher Intelligenz ein Muss für uns alle - auch außerhalb der Tech-Branche?
[1:01:06] Zum Abschluss gibt es von Simone ein neues Gepäckstück für unseren New Work Koffer.
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Simone's Future Future-Ready Woman Management-Programm bei der Bitkom Akademie
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