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Im August 1992 entluden sich im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen drei Tage lang Wut und Hass eines rechtsextremen Mobs.
Mit Molotowcocktails und Steinen traktierte der Mob die Zentrale Aufnahmestelle für Asylbewerber (ZASt) und ein Nachbargebäude, in dem ein Wohnheim für ehemalige vietnamesische Vertragsarbeiter im sogenannten Sonnenblumenhaus untergebracht war. Die Polizei agierte hilflos und konnte den menschenverachtenden Terror nicht stoppen. Wie durch ein Wunder gab es bei diesem Pogrom keine Toten. (DLFnova)
By Holger Klein5
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Im August 1992 entluden sich im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen drei Tage lang Wut und Hass eines rechtsextremen Mobs.
Mit Molotowcocktails und Steinen traktierte der Mob die Zentrale Aufnahmestelle für Asylbewerber (ZASt) und ein Nachbargebäude, in dem ein Wohnheim für ehemalige vietnamesische Vertragsarbeiter im sogenannten Sonnenblumenhaus untergebracht war. Die Polizei agierte hilflos und konnte den menschenverachtenden Terror nicht stoppen. Wie durch ein Wunder gab es bei diesem Pogrom keine Toten. (DLFnova)

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