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Unsere Fitnessstudio schließen ab heute für vier Wochen ihre Türen. Neben Frustration haben viele Angst, ihre Motivation nicht aufrecht halten zu können oder ihrem körperlichen Ziel nicht gerecht zu werden, da es schlichtweg an Equipment mangelt. Natürlich ist das ärgerlich, aber aufregen bringt an der Stelle nichts: Die Energie können wir lieber dafür nutzen, unser Training zu Hause so effektiv wie möglich zu gestalten. In dieser Episode geben wir, Basti und Cynthia, dir Tipps mit auf den Weg, wie du trotz des Lockdowns fit bleiben kannst und was du für Möglichkeiten hast, das Beste aus dir und deinem Training auch von zu Hause aus rauszuholen. Viel Spaß beim Hören
‘Ich habe einfach all das trainiert, wo der Booty als Muskelgruppe drauf war’, erzählt Cynthia über ihre Trainingsanfänge im Fitnessstudio. Basti hingegen schnappte sich Fitnesszeitschriften und orientiere sich an den ‘Brust-Bizeps-Trainingsplänen’ der Fitnessikonen. Long story short: Erfolgreich waren wir damit beide nicht. Cynthia’s Po wurde nicht so prall, wie die Maschinen es versprochen und Basti’s Oberkörpertraining brachte mehr Fragen mit sich als Erfolgsmomente. Was wir über viele Monate und Jahre im Fitnessstudio missachtet haben, warum wir unsere Ziele nicht erreicht haben und welche Fehler du nicht machen solltest, erfährst du in der heutigen Episode
Die Angst vorm Zunehmen - ein Thema, was vor allem uns Frauen durch die Alltag begleitet. Die einen mehr, die anderen weniger. Plötzlich schmeckt ein Eis nicht nur nach Eiscreme, sondern auch irgendwie nach Angst. Angst, dass genau dieses Eis an unseren Hüften ansetzt. Der Döner letzte Woche ist sicher der Grund, warum die Waage heute 500g mehr anzeigt und generell scheint es diese Waage überhaupt nicht gut mit uns zu meinen. Wahrscheinlich wäre es das Beste, wenn wir einfach gar nichts mehr essen - zumindest keinen Junk, keine Süßigkeiten und generell nichts, was gut schmeckt. - HALT STOP
Wenn ich kein Training mache, darf ich dann eigentlich genau so viel essen wie sonst auch oder sollte ich weniger essen? - dat ist eine Frage, die Basti und ich immer wieder gestellt bekommen. Der Gedanke ergibt ja auch Sinn: Wir machen an Pausentagen schließlich weniger und verbrennen demnach weniger Kalorien
Unabhängig von dem körperlichen Ziel, was du verfolgst, wir alle wollen eines: Uns wohl in unserem Körper fühlen. Dafür gehen wir vorwiegend ins Fitnessstudio oder trainieren daheim. Soweit, so gut. Jeder von uns ist jedoch individuell und auch, wenn wir uns alle wohl fühlen wollen in unserer Haut, so haben wir doch unterschiedliche Ziele
Wer kennt es nicht: Man kommt nach Hause nach einem stressigen Tag, ist komplett ausgehungert und als man den Kühlschrank öffnet, stopft man förmlich alles in sich hinein, was man finden kann
Obwohl wir die Sachen, die wir tun, lieben und jeden Tag versuchen, 110 Prozent zu geben, fühlen wir uns an einigen Tagen ausgelaugt
‘Bin ich nicht zu alt dafür?’, ‘Ob das überhaupt sicher ist?’ oder ‘Was ist, wenn es nicht klappt?’ - solche oder ähnliche Gedanken durchkreuzen viele von uns regelmäßig
‘Ab heute wird sich alles ändern!’ - so oder so ähnlich kam es bereits an euphorischen Tagen aus meinem Mund und ich bin mir sicher, dass du von dieser Aussage bisher auch nicht verschont geblieben bist
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