Zukunft macht Schule - Unterwegs zu gleichwürdigem Lernen

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Zukunft macht Schule - Unterwegs zu gleichwürdigem Lernen episodes

  • 22 – Initiative Kreidestaub. Interview mit Leonora Nieling

    Ich freue mich sehr, heute mit euch dieses Interview teilen zu dürfen mit Nora Nieling von der großartigen Initiative Kreidestaub! Bei Kreidestaub setzen sich Studierende für die Verbesserung der Lehrkärftebildung ein. Es geht ihnen um eine Erweiterung des pädagogischen und Schulischen Horizontes für Lehramtsstudierende, aber auch um Bildungsgerechtigkeit, Schulentwicklung und eine Bildung für die Zukunft. Nora hat die Initiative am Standort Mainz vor einigen Jahren mitgegründet und hat mit ihren Kommilitonen:innen schon drei Lernreisen durchgeführt und diese sogar ins Lehramtsstudium hineingeführt. Was sie dort erlebt hat, warum sie sich dafür einsetzt und wie du selbst anknüpfen und aktiv werden kannst, erfährst du in dieser Folge!http://www.kreidestaub.nethttp://www.zukunftmachtschule.org


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    20 min
  • 21 – Wir leben vom Glanz. Schule in Zeiten von Corona

    “wir essen vom brot, aber wir leben vom glanz” – Dieser Satz von Hilde Domin hängt seit uralten WG-Zeiten an unserer Pinnwand. Als die Schulklasse meines Sohnes vorgestern lauthals singend mit ihren Laternen angelaufen kam, schossen diese Worte mir wieder durch den Kopf.



    Für unseren Schulalltag ist diese Frage gerade von enormer Aktualität: Was trägt uns eigentlich, was brauchen wir zum leben? Was brauchen die Kinder und Jugendlichen?



    Darauf gehe ich in dieser Podcastfolge ein, lese zur Maslow’schen Bedürfnispyramide aus einem meiner Lieblingsbücher vor und ermutige dich einmal mehr zum kreativen, lebensdienlichen(!) Umgang mit Vorgaben und zu findiger Zusammenarbeit mit deinen Kolleg:innen!



    Bis kommenden Montag, herzlich, Katharinahttp://www.zukunftmachtschule.org


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    12 min
  • 20 – Ruth Cohn: Eine Therapeutin gegen totalitaeres Denken

    In dieser Folge will ich dir Ruth C. Cohn (1912-2010) näherbringen, deutsche Jüdin und Begründerin der Themenzentrierten Interaktion. Dazu stelle ich das in diesem Jahr neu erschienene Buch von Matthias und Michaela Scharer „Ruth C. Cohn. Eine Therapeutin gegen totalitäres Denken“ (Patmos-Verlag) vor. Armin Lüthi fasst wunderbar zusammen, was das Leben und Werk dieser beeindruckenden Frau auch in mir bewegt – und weshalb ich immerzu davon erzählen muss: „Ich bin lebendiger geworden. Das bedeutet: Ich bin milder und härter, mutiger und vorsichtiger geworden. Ich zwinge mich, klarer zu denken, und wage, tiefer zu fühlen. Ich bin jünger und äler geworden; jünger, indem ich mich weniger hinter einmal erarbeiteten Positionen verschanze, älter, indem mir deutlicher ist, welche Werte ich vertreten will und muß. […] Mein Leben hat sich kompliziert: ein Stück von dem, was ich [als] meine nachtwandlerische Sicherheit empfand, ist mir abhandengekommen.“Ich hoffe, die Folge gefällt dir und ich kann etwas von meiner Begeisterung an dich weitergeben!Bis kommenden Montag! Herzlich, Katharina—- http://www.zukunftmachtschule.org —- Instagram: @zukunftmachtschule


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    24 min
  • 19 – Gewaltfreie Kommunikation mit Kindern

    „…Ich bin großer Fan von Marshall B. Rosenberg und der Grundidee seines Handlungskonzepts, der echten Begegnung in der Kommunikation zweier Menschen. Der Vierschritt (den musste ich nochmal auskramen) – Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis, Bitte – ist ein super Tool, das natürlich oft geübt werden muss, um in Routine überzugehen und unsere Kommunikation nachhaltig zu verändern…“



    In dieser Folge erzähle ich dir von einer „Wette“ im letzten Jahr, „gewaltfreier“ mit meinen Kindern zu kommunizieren. Und was daraus schließlich geworden ist.



    „…Mir ist bewusst, dass es normal und notwendig ist, dass das Üben neuer Kommunikationsmuster erstmal holprig ist und es sich immer erstmal sehr gekünstelt anfühlt, nach einem neuen Schema zu kommunizieren. Und dennoch hab ich bei den ersten Anläufen mit meinen Kindern gemerkt: Es widerstrebt mir total. Ich will nicht in gefühlten „Floskeln“ und nach einem Konzept mit meinen Kindern reden und in meiner Kommunikation mit ihnen ein Projekt umsetzen. Das heißt nicht, dass ich nicht bewusst mit ihnen reden will und hinterfrage, was mir an einfach schon eingeübten Floskeln und unreflektierten Konzepten tagtäglich rausrutscht und echter Begegnung ebenso im Wege steht…



    …Nach zwei, drei Wochen des Versuchens und regelmäßigen desaströsen Scheiterns hatte ich irgendwann die zentrale, einfache Erkenntnis: Meine eigenen Bedürfnisse sind momentan so überhaupt nicht erfüllt und ich könnte gleichzeitig noch nicht mal richtig sagen, welche das überhaupt wären! Wie soll ich dann einfühlsam mit meinen Kindern sein und ihre Bedürfnisse in Konfliktsituationen wahrnehmen und mit ihnen in echten Kontakt gehen, wenn ich das noch nicht mal bei und mit mir selbst einigermaßen hinkriege? Und kaum legte ich den Fokus darauf, wurde es plötzlich viel leichter…“



    Viel Spaß beim Hören dieser Folge und bis kommenden Montag! Herzlich, Katharinahttp://www.zukunftmachtschule.org, Instagram: @zukunftmachtschule


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    10 min
  • 18 – Erstmal bei mir selbst anfangen?

    Beginnt Veränderung immer nur direkt bei mir? Muss ich mich mit meinem Achtsamkeits-Wälzer im stillen Kämmerlein einsperren und solange meditieren, bis ich die Dinge, wie sie sind, gut annehmen kann, um dann an’s Verändern gehen zu können? Spoiler-Alarm: Keineswegs! – „Der Menschen wird am Du zu Ich“. Hierzu habe ich in der letzten Woche eine sehr schöne Erfahrung und Feststellung gemacht, von der ich in dieser Folge berichte. Auch eine ganz leichte wie wirkungsvolle Gedanken-Übung, die ich daraufhin für mich entwickelt habe, zeige ich dir. Ich bin auf euer Feedback und Erfahrungen sehr gespannt! Herzlich, Katharina _____Instagram: @zukunftmachtschule, http://www.zukunftmachtschule.org _____Der erwähnte Podcast von Elisabeth Hahnke heißt „Rock Your Life!“.


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    10 min
  • 17 – Störungen haben Vorrang

    „Störungen haben Vorrang!“ – Das sogenannte Störungspostulat ist der wohl bekannteste Satz aus Ruth Cohns Themenzentrierter Interaktion. Aber was genau bedeutet das und wie können wir damit hilfreich umgehen? „Störungen sind der Normalfall“ — was sich ändert, wenn wir davon ausgehen, in der Schule und auch sonst überall da, wo Menschen zusammentreffen und zusammenleben, davon erfährst du in dieser Podcastfolge. Viel Spaß damit! Herzlich, Katharina— Mehr zur TZI: http://www.tci-living-learning.org Meine Website: http://www.zukunftmachtschule.org —


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    13 min
  • 16 – Eine Schule für alle. Planung der GS Freiburg-Dietenbach

    „Eine Schule für alle“ soll sie werden: Die Gemeinschaftsschule im noch zu erbauenden Freiburger Stadtteil Dietenbach. Am 26. September fand eine Podiumsdiskussion mit verschiedenen Akteur:innen statt, von der ich in dieser Podcastfolge berichte, meine persönlichen Erkenntnisse zusammenfasse und meine Meinung mit dir teile. Wie würde deine Traumschule aussehen, wenn du auf freiem Feld eine erbauen dürftest? Weitere Informationen findest du auch in diesem Artikel der Badischen Zeitung zu dieser Veranstaltung, auf der Seite des Freiburger Bündnisses Eine Schule für Alle und das Forderungspapier zu Inklusion und Barrierefreiheit auf der Seite des Behindertenbeirats der Stadt Freiburg.Viel Freude mit dieser Folge! Herzlich, Katharinawww.zukunftmachtschule.org


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    14 min
  • 15 – Inklusive Gruppenentscheidungen treffen

    Wie können wir inkluive und wertorientierte Gruppenentscheidungen treffen? Das Prinzip des Systemichen Konsensierens ist die „in ein Abstimmungsprinzip gegossene Achtung vor dem Menschen“. Und das beste: Sie eignet sich hervorragend für die Schule und den Unterricht in allen Alterstufen! In dieser Folge erkläre ich dir das Prinzip und wie du es ganz leicht anwenden kannst. Es wird deine Art, zu leiten, ändern! Probiere es aus. Herzlich, Katharina — http://www.zukunftmachtschule.org —


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    9 min
  • 14 – Partizipierendes Leiten

    In der heutigen Folge stelle ich dir das Leitungskonzept der TZI (Themenzentrierte Interaktion) vor: Die Partizipierende Leitung. Du erfährst von Ruth Cohns „Aha-Erlebnis“ bei einem Workshop mit jungen Psychotherapeut:innen, das sie zu diesem Konzept bewog sowie die vier „Zutaten“ der Partizipierenden Leitung. …Wie können wir unser situatives und individuelles Maß finden an Authentizität und professioneller Distanz? In welchem Maß sollten wir als Lehrer:innen Schwächen und Fehler zeigen? Wie stark müssen wir sein, wie weich dürfen wir sein?… Viel Spaß mit dieser Folge! Teile sie gerne mit Kolleg:innen, Freund:innen und Bekannten und lass mich wissen, wie sie dir gefallen hat! — http://www.zukunftmachtschule.org, Instagram: @zukunftmachtschule — Herzlich, Katharina


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    16 min
  • 13 – Die Führungsjoker nach Maike Plath

    Wie können wir echte Beteiligung erreichen und den Integritätsraum aller Beteilgten wahren? Wie kann Vielfalt in Gruppen fruchtbar gemacht werden? Und was setzt das bei mir als „Führungskraft“, als Lehrperson, voraus? … Dazu verschlinge ich gerade das Buch: „Befreit euch! Anleitung zur kleinen Bildungsrevolution“ von Maike Plath und teile heute mit dir das Konzept der demokratischen Führungsjoker, mit dem sie in ihrem „Mischpult-Prinzip“ arbeitet. Hier geht es zu Maikes Homepage: http://www.maikeplath.de


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    13 min

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by Judith Matern & Katharina Skala

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