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„Ich glaube, dass ...“ „Ich denke, dass ...“ „Ich meine, dass ...“ „Bestimmt wird das ... so und so ... gemacht.“ „Ich gehe mal davon aus, dass ...“ Solche Sätze kennen wir alle. Wir sind es gewohnt, Annahmen darüber zu treffen, was andere wohl brauchen oder wollen. Erfolgreicher sind wir jedoch, wenn wir die Bedürfnisse der Personen direkt mit ihnen erfassen und anschließend fundierte Anforderungen ableiten.
Direkt zu fragen „Was brauchst Du? Was wünscht Du Dir?“ klappt leider nicht. Denn auf direkte Fragen wird meist mit Lösungsideen geantwortet und so werden keine Bedürfnisse erfasst, sondern Lösungsmöglichkeiten, die die Nutzenden bereits aus anderen Zusammenhängen kennen. Außerdem sind sie geprägt vom persönlichen Geschmack.
Wir kennen es ja auch selbst, dass wir zwar benennen, was wir gerne hätten, aber ob wir es dann auch tatsächlich nutzen, ist unklar. Ich möchte mehr Sport machen, stelle aber am Ende der Woche fest, dass ich nicht einmal in meine Sportschuhe gestiegen bin.
Wichtig ist, dass menschenzentriert vorzugehen zwar bedeutet, den Nutzenden in den Mittelpunkt zu stellen, aber wir sie nicht einfach fragen können, was sie brauchen und dann alles machen, was sie wollen!
Darum stellen wir Ihnen in der Episode #4 zwei Möglichkeiten am Beispiel der GB vor, belastbare Anforderungen zu analysieren.
Fragen oder Kommentare gerne an [email protected]
Und unter www.asa-sitzung.de
By Dr. Sylwia Birska & Dr. Timo Röver„Ich glaube, dass ...“ „Ich denke, dass ...“ „Ich meine, dass ...“ „Bestimmt wird das ... so und so ... gemacht.“ „Ich gehe mal davon aus, dass ...“ Solche Sätze kennen wir alle. Wir sind es gewohnt, Annahmen darüber zu treffen, was andere wohl brauchen oder wollen. Erfolgreicher sind wir jedoch, wenn wir die Bedürfnisse der Personen direkt mit ihnen erfassen und anschließend fundierte Anforderungen ableiten.
Direkt zu fragen „Was brauchst Du? Was wünscht Du Dir?“ klappt leider nicht. Denn auf direkte Fragen wird meist mit Lösungsideen geantwortet und so werden keine Bedürfnisse erfasst, sondern Lösungsmöglichkeiten, die die Nutzenden bereits aus anderen Zusammenhängen kennen. Außerdem sind sie geprägt vom persönlichen Geschmack.
Wir kennen es ja auch selbst, dass wir zwar benennen, was wir gerne hätten, aber ob wir es dann auch tatsächlich nutzen, ist unklar. Ich möchte mehr Sport machen, stelle aber am Ende der Woche fest, dass ich nicht einmal in meine Sportschuhe gestiegen bin.
Wichtig ist, dass menschenzentriert vorzugehen zwar bedeutet, den Nutzenden in den Mittelpunkt zu stellen, aber wir sie nicht einfach fragen können, was sie brauchen und dann alles machen, was sie wollen!
Darum stellen wir Ihnen in der Episode #4 zwei Möglichkeiten am Beispiel der GB vor, belastbare Anforderungen zu analysieren.
Fragen oder Kommentare gerne an [email protected]
Und unter www.asa-sitzung.de

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