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Wir sind frei, wenn Geist und Seele gesund sind. Wenn wir emotional ausgeglichen und bereit sind treuer, hoffnungsvoller und liebevoller zu werden. Umgekehrt sind wir geistig unfrei, wenn wir von negativen Gefühlen und Versuchungen überwältigt werden, träge werden oder zu wütend oder traurig sind, um klar zu denken. Kurz gesagt: frei sein bedeutet, aus der Beziehung mit Gott zu leben und aus einer inneren Freiheit heraus Gott in den Mittelpunkt unseres Lebens zu stellen.
Ich atme mehrmals tief durch und bitte Gott, mir zu helfen, seine Gegenwart in diesem Moment zu spüren. Ich lege meine Hände auf die Knie. Die Handflächen richte ich nach oben, als Symbol der Offenheit. Ich verbringe einen Augenblick damit, Gott für einen oder zwei positive Momente des heutigen Tages zu danken.
Ich stelle mir vor, wie ich gemeinsam mit Gott auf diesen Moment der Gnade schaue.
Ich versuche, diesen Moment noch einmal zu erleben - nicht nur intellektuell, sondern in den Tiefen meines Herzens. Ich spreche mit Gott darüber und bitte ihn, mir die Situation aus seiner Sicht zu zeigen. Ich verweile mit ihm eine Zeit im Gespräch darüber.
Wenn ich mich zu etwas berufen fühle, kann ich mir ein Versprechen oder eine Bemühung für morgen vornehmen. Ich bitte Gott, dass er mir hilft, sie zu erfüllen.
By Jesuiten in ZentraleuropaWir sind frei, wenn Geist und Seele gesund sind. Wenn wir emotional ausgeglichen und bereit sind treuer, hoffnungsvoller und liebevoller zu werden. Umgekehrt sind wir geistig unfrei, wenn wir von negativen Gefühlen und Versuchungen überwältigt werden, träge werden oder zu wütend oder traurig sind, um klar zu denken. Kurz gesagt: frei sein bedeutet, aus der Beziehung mit Gott zu leben und aus einer inneren Freiheit heraus Gott in den Mittelpunkt unseres Lebens zu stellen.
Ich atme mehrmals tief durch und bitte Gott, mir zu helfen, seine Gegenwart in diesem Moment zu spüren. Ich lege meine Hände auf die Knie. Die Handflächen richte ich nach oben, als Symbol der Offenheit. Ich verbringe einen Augenblick damit, Gott für einen oder zwei positive Momente des heutigen Tages zu danken.
Ich stelle mir vor, wie ich gemeinsam mit Gott auf diesen Moment der Gnade schaue.
Ich versuche, diesen Moment noch einmal zu erleben - nicht nur intellektuell, sondern in den Tiefen meines Herzens. Ich spreche mit Gott darüber und bitte ihn, mir die Situation aus seiner Sicht zu zeigen. Ich verweile mit ihm eine Zeit im Gespräch darüber.
Wenn ich mich zu etwas berufen fühle, kann ich mir ein Versprechen oder eine Bemühung für morgen vornehmen. Ich bitte Gott, dass er mir hilft, sie zu erfüllen.

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