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Seit 20 Jahren reist eine der bekanntesten Schauspielerinnen Deutschlands, Katja Riemann, als Botschafterin für humanitäre Hilfe durch die Welt. 2020 hat sie ein Buch über ihr Erlebtes in den Projektreisen mit dem Titel „Jeder hat. Niemand darf - Projektreisen“ geschrieben. Sie nimmt uns mit an unbekannte Orte & schafft es ohne auf die Tränendrüse zu drücken, oder Menschen bloßzustellen, ihre Schicksale mit uns zu teilen & zu zeigen, dass Spenden & persönliches Engagement einen Unterschied machen kann. Hier mal ein Fakt: 140 Millionen Mädchen & Frauen, schätzt man, sind weltweit beschnitten. Jedes Jahr kommen in Afrika 3 Millionen dazu. NGOs wie Tostan schaffen es, mit unermüdlichem Einsatz, eine Veränderung zu bringen – und zwar von innen heraus – wie die aussieht, verrät Katja uns im Gespräch. Ein Gedanke, der Katja auf der Reise nach Rumänien noch mal klarer wurde ist, dass sich „die Stärke eines Landes in dem Umgang mit den Schwachen zeigt“. Katja hat viel gesehen & manches lässt sie nicht los. Wir reden darüber, wo Hilfe ankommt & nötig ist. Und was sie nur schwer verdauen kann, wenn es um das Thema ihres neuen Buches „Flucht“ geht. Außerdem sprechen wir über ihre Dokumentation „…and here we are! Eine Filmschule in Moria“, die ab dem 01.05. auf der Arte Mediathek abrufbar ist. Dafür fuhr sie in das berühmteste Flüchtlingslager Europas, Moria auf Lesbos. Seit 2018 gibt es dort die Filmschule „Refocus media labs“, die jungen Menschen im Flüchtlingslager beibringt, mit Fotoapparat & Filmkamera umzugehen, um selbst Reportagen & fiktionale Filme zu produzieren.
By Andrea Gerhard ZWEIvorZWÖLF, David WehleSeit 20 Jahren reist eine der bekanntesten Schauspielerinnen Deutschlands, Katja Riemann, als Botschafterin für humanitäre Hilfe durch die Welt. 2020 hat sie ein Buch über ihr Erlebtes in den Projektreisen mit dem Titel „Jeder hat. Niemand darf - Projektreisen“ geschrieben. Sie nimmt uns mit an unbekannte Orte & schafft es ohne auf die Tränendrüse zu drücken, oder Menschen bloßzustellen, ihre Schicksale mit uns zu teilen & zu zeigen, dass Spenden & persönliches Engagement einen Unterschied machen kann. Hier mal ein Fakt: 140 Millionen Mädchen & Frauen, schätzt man, sind weltweit beschnitten. Jedes Jahr kommen in Afrika 3 Millionen dazu. NGOs wie Tostan schaffen es, mit unermüdlichem Einsatz, eine Veränderung zu bringen – und zwar von innen heraus – wie die aussieht, verrät Katja uns im Gespräch. Ein Gedanke, der Katja auf der Reise nach Rumänien noch mal klarer wurde ist, dass sich „die Stärke eines Landes in dem Umgang mit den Schwachen zeigt“. Katja hat viel gesehen & manches lässt sie nicht los. Wir reden darüber, wo Hilfe ankommt & nötig ist. Und was sie nur schwer verdauen kann, wenn es um das Thema ihres neuen Buches „Flucht“ geht. Außerdem sprechen wir über ihre Dokumentation „…and here we are! Eine Filmschule in Moria“, die ab dem 01.05. auf der Arte Mediathek abrufbar ist. Dafür fuhr sie in das berühmteste Flüchtlingslager Europas, Moria auf Lesbos. Seit 2018 gibt es dort die Filmschule „Refocus media labs“, die jungen Menschen im Flüchtlingslager beibringt, mit Fotoapparat & Filmkamera umzugehen, um selbst Reportagen & fiktionale Filme zu produzieren.

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