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Easter Eggs sind versteckte Inhalte. Man kennt sie vor allem aus Videospielen, Software oder Filmen. Der Name wurde 1980 bei Atari geprägt, als der Entwickler Warren Robinett seinen Namen als Credit in das Spiel Adventure einbaute.
Die Geschichte der Easter Eggs ist jedoch viel älter. Die ersten digitalen Easter Eggs tauchten bereits in den 1960er Jahren auf.
In den 1990er Jahren erlebten Easter Eggs einen regelrechten Boom. Damals fanden sich beispielsweise in den Programmen des Office-Pakets von Microsoft umfangreiche Easter Eggs in Form von versteckten Minispielen.
Heutige Easter Eggs sind meist professionell geplante und umgesetzte Funktionen. Einzelpersonen bauen solche Überraschungen in der Regel nicht mehr eigenmächtig ein. Bei Microsoft zum Beispiel wird seit 2002 bei einem Easter Egg direkt mit Kündigung gedroht.
Und das hat nichts damit zu tun, dass Microsoft und andere Firmen keinen Spaß mehr verstehen. Vielmehr liegt es daran, dass heutige Software so komplex ist, dass ungetestete und unbekannte Funktionen die Stabilität gefährden und im schlimmsten Fall sogar zu Sicherheitslücken führen.
Eine Frage bleibt am Ende natürlich noch: Versteckt sich in einer Episode über Easter Egg vielleicht sogar ein Easter Egg?
Für diese Folge der Digitalen Anomalien gibt es ein vollständiges Transkript. Dieses Transkript wurde automatisiert erzeugt und nicht nachbearbeitet oder korrekturgelesen. Es wird daher sicher Fehler enthalten. Das Transkript ist als Ergänzung zu verstehen, um beispielsweise die Inhalte durchsuchbar zu machen. Im Zweifel gilt immer das gesprochene Wort aus der Folge.
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Kanäle Digitale Anomalien findest du bei Spotify, Apple, YouTube und jeder gängigen Podcast-App.
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Links Alles schon gehört? Im Verzeichnis der Wissenschaftspodcast findest du viele weitere interessante Podcasts. Falls dich außerdem alte Spiele interessieren, schau gerne bei meinem Retro-Gaming-Podcast Grobe Pixel vorbei.
Sprecher & Produktion: Wolfgang Schoch
Musik: BACKPLATE von https://josephmcdade.com
By Wolfgang SchochEaster Eggs sind versteckte Inhalte. Man kennt sie vor allem aus Videospielen, Software oder Filmen. Der Name wurde 1980 bei Atari geprägt, als der Entwickler Warren Robinett seinen Namen als Credit in das Spiel Adventure einbaute.
Die Geschichte der Easter Eggs ist jedoch viel älter. Die ersten digitalen Easter Eggs tauchten bereits in den 1960er Jahren auf.
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Heutige Easter Eggs sind meist professionell geplante und umgesetzte Funktionen. Einzelpersonen bauen solche Überraschungen in der Regel nicht mehr eigenmächtig ein. Bei Microsoft zum Beispiel wird seit 2002 bei einem Easter Egg direkt mit Kündigung gedroht.
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