Die Idee hinter Juicero war die Kombination einer Hochleistungspresse mit einem Druck von vier Tonnen. Damit sollte Saft aus fertig gewaschenem und geschnittenem Obst und Gemüse, das in Einzelportionsbeuteln verkauft wurde, gepresst werden.
Es handelte sich um ein geschlossenes System, wie man es von Tintenstrahldruckern oder Kaffee-Kapselmaschinen kennt.
In einem Artikel bei Bloomberg zeigten zwei Journalistinnen jedoch, dass man diese Päckchen auch ganz ohne Hochleistungspresse ausdrücken konnte. Und das sogar schneller als mit dem Gerät.
Dieser Artikel besiegelte das Ende von Juicero. Was bleibt, außer einer kuriosen Geschichte? Und was kann man aus diesem Fehlschlag lernen?
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Shownotes
Juicero - Wikipedia
Juicero: Die nutzlose 400-Dollar-Saftpresse aus dem Silicon Valley - manager magazin
Juicero: Die nutzlose Saftpresse für 400 Dollar ist Geschichte - IT-Business - derStandard.de › Web
WirtschaftsWoche: Wie eine Saftpresse den Silicon-Valley-Hype zerlegt
Do You Need a $400 Juicer?
A Note from Juicero’s New CEO. Hi, I’m Jeff Dunn. You may not know me… | by Juicero | Medium
Why Juicero Failed: The $400 Juicer Startup That Became a Silicon Valley Joke - Startupik | Startup magazine
Juicero is shutting down | The Verge
RIP Juicero: The Death Of Silicon Valley's Schadenfreude Darling
Juicero: Making Juice is Easy
Remembering Juicero, The Ultimate Silicon Valley Flop
Here’s Why Juicero’s Press is So Expensive – The Bolt Blog
Silicon Valley’s $400 Juicer May Be Feeling the Squeeze - Bloomberg
How Organic Avenue Lost All Its Juice | The New York Times
S06/E12: Das große Backen (Digitale Anomalien × Déjà-Vu Geschichte) » Heldendumm Podcast
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Credits
Sprecher & Produktion: Wolfgang Schoch
Musik: BACKPLATE von https://josephmcdade.com
Wolfgang Schoch
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