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Checkliste für Krisen bei Kriegen.
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Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
(Transkript dieser Folge weiter unten)
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***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung***
TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert):
Ja, hallo, herzlich willkommen natürlich wieder der Matthias und wie soll es wie immer sein eine neue Folge Wissen schafft Geld ja und heute am Dienstag, wo wir noch alle oder viele mit einer hohen Wahrscheinlichkeit nehme ich doch mal an immer noch unter den Einflüssen des Wochenendes stehen jetzt nicht von der Hitze sondern von den geopolitischen Ereignissen und speziell sage ich mal auch den anführlichen kriegerischen Maßnahmen oder wie man sie auch immer beziffern will, der USA gegen den Iran und der großen Unsicherheit oder Ängste, was denn jetzt wohl passieren wird, menschlich ohne eine Tragödie, weil wie immer natürlich immer die Bevölkerung am meisten leiden muss und die Herren, wie früher die Generäle, die immer oben auf dem Berg standen und von oben die Befehle gegeben haben, wer unten wen zu erschießen und zu erstechen hat, selber aber nie betroffen waren. Ist das natürlich ein Thema, was sehr, sehr viele beschäftigt und natürlich die, die an den Kapitalmärkten unterwegs sind, noch viel, viel mehr. Und ich habe am Wochenende natürlich auch mal hier und da so ein bisschen geschaut in verschiedenen Nachrichten und auch in verschiedenen Foren und musste mich dann auch so ein bisschen darüber amüsieren, Wie viel Weisheit und wie viele schlaue Menschen dort vertreten sind, die dort komplette Verkaufsempfehlungen ausgesprochen hatten und so nach dem Motto "Gut, dass ich mein Depot letzte Woche schon geräumt habe" oder auf der anderen Seite "Schade, jetzt ist alles zu spät, jetzt rauschen die Kurse runter, ich werde aber dennoch verkaufen, ich kaufe jetzt nur noch Gold" und jetzt geht alles los und wer von euch die Märkte mal ein bisschen beobachtet hat am heutigen Montag und dann gesehen hat das zum Beispiel der DAX zu dem Zeitpunkt, wo ich gerade aufnehme, gerade mal minus 0 ,3 Prozent im Minus steht und auch die amerikanischen Märkte nach meinem Infostand nicht einbrechen werden, was viele befürchtet haben. Wird dann vielleicht schon wieder a) etwas beruhigter sein, aber b) trotzdem hinterfragen bei dem was die letzten Wochen so alles passiert ist mache überhaupt noch was in Wertpapier und in Aktien oder lasse ich das lieber sein und wenn wie mache ich es und dann sind wir wieder bei der immer entscheidenden Frage wähle eine gut durchdachte robuste funktionierende Strategie und bleibe ihr treu, trotz aller Krisenkriege und so weiter. Das hat immer funktioniert und in meinem Weltbild wird es auch immer weiter funktionieren. Aber trotzdem für diejenigen, die jetzt dann doch vielleicht ein bisschen Angst oder Panik bekommen, Altersvorsorge und so weiter in Frage stellen, möchte ich einfach mal so ein paar Hinweise und Gedanken geben, die mir dazu einfallen. Und der erste Gedanke ist wie immer, wenn es um Panik und so weiter geht. In diesem Fall erst mal, ich sage mal, Rechner aus, Fernseher aus, keine Zeitungen lesen und erst mal ein bisschen zur Ruhe kommen. So und dann als zweites, vielleicht so wie im Leben man das häufiger machen sollte, wie der Kapitän im Flugzeug, der hat seine Checkliste und geht alle Punkte durch. Bevor er startet bei einer Ruhestands - und Finanzplanung, hat man auch eine Checkliste und geht alles durch. Ich habe für mich, wenn ich mit meinen Mandanten anfangen zu arbeiten, auch eine Checkliste und gehe alles durch. Und wenn alles abgehakt ist, dann starten wir und zu diesem ganzen Thema, bevor man jetzt überall etwas verkauft oder ein Panikgerät, sollte man sich auch beispielsweise mal einfach überlegen, wie so eine Art Checkliste. Was bedeutet das jetzt eigentlich, was da gerade passiert ist? Ja gut, das ist natürlich nicht für jedermann so einfach, all das zu überblicken und zu durchschauen, aber von der Vorgehensweise ist es natürlich dann doch irgendwo auch heutzutage mit den deutschen Medien, Kanälen und anderen Möglichkeiten, doch das meiste irgendwie zu abzuwägen, Informationen zu bekommen und wie könnte man so ein Thema rangehen, ja in so einer Checkliste würde ich mich als erstes dann immer mal überlegen überlegen oder nicht mehr überlegen, oder sollte man sich als langfristiger Investor überlegen, was bedeutet es? Was bedeutet es jetzt ganz konkret für die Unternehmen, für den Handel, für Banken, kann es pleiten geben? Was bedeutet es für die Inflation und was bedeutet das für die Wachstumsraten? Und wenn wir wie hier einen geopolitischen Konflikt haben, Israel da jetzt mal und USA gegen den Iran, der Betroffene ist der Iran, ja dann wäre die erste Frage Was bedeutet das für die Wirtschaft im Iran beispielsweise für den Handel? Ja wer da ein bisschen guckt wird dann relativ schnell feststellen, dass der Iran ohnehin mit dem Westen Seit Jahren nur nur sehr sehr sehr wenig überhaupt noch Handel betreibt und seine größten Handelspartner sind China und danach kommen dann die arabische Ich würde mal einfach sagen, nein, so, und dann einer der entscheidenden Punkte, Öl, Ölpreis, Ölversorgung, da gibt es natürlich dann die größten Ängste, aber auch dann muss man mal, und das kann man selber nicht, aber da kann man auch googeln und sich schlauen machen, was ich heute mal gemacht habe, beispielsweise gucken, was passiert denn, wenn der Ölpreis steigt, wovon man ja ausgehen kann, aber nicht weiß, ob es wirklich passiert. Generell ist ja mal die Überlegung, wenn irgendwas steigt, beispielsweise an Preisen, dann wird irgendeiner auch mehr daran verdienen. Das heißt, der eine hat es teurer und mehr Aufwand und der andere profitiert davon und in der Mischung gleicht sich das dann letztendlich wieder aus. So, und jetzt habe ich eine Analyse gefunden von der DWS beispielsweise, die dann sagen, wenn wir einen Ölpreisanstieg von 70 auf 140 Dollar bekommen, also eine Verdopplung des Ölpreises, dann bedeutet das auf die USA bezogen, die auch selber sehr viel Öl auch selber produzieren, dass dort das Wachstum um 0 ,2 Prozent zurückgeht. Wiederhole um 0 ,2 Prozent. Und das ist auf die Inflationsrate eine Auswirkung hat von plus 1 ,5 Prozent. In Europa wegen anderer Zusammenhänge und Auswirkungen wie Steuern und Sonstiges wäre praktisch Inflationsrate in Ampelstrichen nur um 1 Prozent teurer, wenn der Ölpreis sich ad hoc oder relativ schnell verdoppeln würde. Auch das sehen wir momentan nicht und deswegen ist es einfach ganz wichtig zu versuchen in solchen Situationen wie einand einer Schäckliste mal wirklich drüber nachzudenken, wer ist da jetzt davon betroffen, welche Auswirkungen hat das, was bedeutet das für wen, ob das jetzt Unternehmen wie Sat Handel ist, Banken und alle an der Wirtschaft beteiligten Adressen, welche Bedeutung hat es für Inflation und Wachstumsraten und wenn man dann von oben nach unten diese Schäckliste durchgeht, kommt man beispielsweise momentan auf den Stand, so wie es die WS beispielsweise sagt, dass es im Großen und Ganzen alles neutral ist, dass es also keine großen Auswirkungen geben wird und wir alle wissen, dass Krisen und vor allem Kriege, wenn Kanonen donnern, so wird das, wie sie das anhört, im Nachgang fast immer besser war, zu kaufen als zu verkaufen. Das uns keinen Sinn macht, deswegen zu verkaufen, weil eben aufgrund der Effizienzhypothese alle Informationen im großen Teil schon vorliegen. Übertreibungen, wenn dann meist kurzfristig passieren und dann alles in den Sippenhafen nimmt. Momentan haben wir es nicht. Es ist noch nichts passiert. Es passieren vielleicht in den nächsten Wochen. Andere Sachen, die keiner weiß, es gibt auch viele Berichtsdaten. Abläufe von Fristen zu Zöllen in den USA von Donald Trump, wo der Neu verhandelt wird. Also es wird schwankend bleiben, es wird spannend bleiben, aber im Großen und Ganzen kann man auch sagen, wer sich heute die Aktienmärkte anschaut. Es ist bei Weiten nicht das passiert, was alle befürchtet haben, weil es nicht die Wirtschaft weltweit so trifft wie der ein oder andere vielleicht gedacht hat. Und deswegen bleibe ich auch nach wie vor bei meiner persönlichen privaten Einschätzung, dass ein Weltportfolio immer noch einen hohen USA -Anteil gut vertragen kann, auch aus dem Gesichtspunkt heraus der Diversifikation, weil Amerika das sind ja nicht nur die Magnificent 7 und das ist auch nicht nur der S &P 500 oder Dow Jones, sondern da sind viele, viele andere Werte dabei. Amerika ist nach wie vor wirtschaftlich nicht zu unterschätzen. Ein großes Wirtschaftsland. Es ist immer noch demokratisch und hat viele, viele positive Aspekte. Und in solchen Zeiten ist Diversifikation, also bereits streuen, immer noch das beste Momentum. Und wenn man so wie hier sieht, ich hatte das im Podcast schon mal gesagt, das ist auf dem Land und Boden der USA, man wissen es, außer den amerikanischen Bürgerkrieg, wo er nie Krieg gegeben hat, Amerika nach wie vor stabil im großes Land und der Welt macht, ist es aus meiner Sicht das Beste, wie immer, Fische stellen, nichts machen und natürlich keine Gelder am Aktienmarkt investieren, die vielleicht im Halbjahr oder Jahr benötigt werden, weil dafür ist ein halbes oder ein Jahr viel zu schnell rum und viel zu unsicher kurzfristig da Prognosen abzugeben, aber mittel - und langfristig prognosefrei sind normal Unternehmen, immer die, die sich auf alle Situationen anpassen und auch momentan die, die von diesen kriegerischen Auseinandersetzungen momentan in Gänze im Schnitt über alles gesetzt der großen Zahl wenig betroffen sind, auch hier wird es wieder Profiteure geben und auch hier wird es wieder Loser geben, welche das zu welchen Zeitpunkt sind, kann ich selber unternicht beurteilen. Ich könnte jetzt allgemein sagen, wie immer, jetzt muss Rüstung steigen und Ölaktien müssen dann vielleicht aufsteigen, aber es gibt viele Sachen und andere Gründe. Und ein vernünftiges Depot ist im Hier und Jetzt und nicht in der Vergangenheit und nicht in der Zukunft. Und mit einem gewissen Grundoptimismus und dem Glaube daran, dass die Welt sich weiter dreht und dass die Unternehmen weiter sich den Situation stellen, die einen früher, die anderen später, die einen werden verlieren, die anderen gewinnen. Aber im Gesetz der großen Zahl, die Unternehmensgewinde werden weiter steigen und deswegen auch die Aktienkurse steigen und kurzfristig gehört da ohnehin kein Geld rein. In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine schöne Woche. Wir hören uns dann wieder, der Matthias.
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Ist das natürlich ein Thema, was sehr, sehr viele beschäftigt und natürlich die, die an den Kapitalmärkten unterwegs sind, noch viel, viel mehr. Und ich habe am Wochenende natürlich auch mal hier und da so ein bisschen geschaut in verschiedenen Nachrichten und auch in verschiedenen Foren und musste mich dann auch so ein bisschen darüber amüsieren, Wie viel Weisheit und wie viele schlaue Menschen dort vertreten sind, die dort komplette Verkaufsempfehlungen ausgesprochen hatten und so nach dem Motto "Gut, dass ich mein Depot letzte Woche schon geräumt habe" oder auf der anderen Seite "Schade, jetzt ist alles zu spät, jetzt rauschen die Kurse runter, ich werde aber dennoch verkaufen, ich kaufe jetzt nur noch Gold" und jetzt geht alles los und wer von euch die Märkte mal ein bisschen beobachtet hat am heutigen Montag und dann gesehen hat das zum Beispiel der DAX zu dem Zeitpunkt, wo ich gerade aufnehme, gerade mal minus 0 ,3 Prozent im Minus steht und auch die amerikanischen Märkte nach meinem Infostand nicht einbrechen werden, was viele befürchtet haben. Wird dann vielleicht schon wieder a) etwas beruhigter sein, aber b) trotzdem hinterfragen bei dem was die letzten Wochen so alles passiert ist mache überhaupt noch was in Wertpapier und in Aktien oder lasse ich das lieber sein und wenn wie mache ich es und dann sind wir wieder bei der immer entscheidenden Frage wähle eine gut durchdachte robuste funktionierende Strategie und bleibe ihr treu, trotz aller Krisenkriege und so weiter. Das hat immer funktioniert und in meinem Weltbild wird es auch immer weiter funktionieren. Aber trotzdem für diejenigen, die jetzt dann doch vielleicht ein bisschen Angst oder Panik bekommen, Altersvorsorge und so weiter in Frage stellen, möchte ich einfach mal so ein paar Hinweise und Gedanken geben, die mir dazu einfallen. Und der erste Gedanke ist wie immer, wenn es um Panik und so weiter geht. In diesem Fall erst mal, ich sage mal, Rechner aus, Fernseher aus, keine Zeitungen lesen und erst mal ein bisschen zur Ruhe kommen. So und dann als zweites, vielleicht so wie im Leben man das häufiger machen sollte, wie der Kapitän im Flugzeug, der hat seine Checkliste und geht alle Punkte durch. Bevor er startet bei einer Ruhestands - und Finanzplanung, hat man auch eine Checkliste und geht alles durch. Ich habe für mich, wenn ich mit meinen Mandanten anfangen zu arbeiten, auch eine Checkliste und gehe alles durch. Und wenn alles abgehakt ist, dann starten wir und zu diesem ganzen Thema, bevor man jetzt überall etwas verkauft oder ein Panikgerät, sollte man sich auch beispielsweise mal einfach überlegen, wie so eine Art Checkliste. Was bedeutet das jetzt eigentlich, was da gerade passiert ist? Ja gut, das ist natürlich nicht für jedermann so einfach, all das zu überblicken und zu durchschauen, aber von der Vorgehensweise ist es natürlich dann doch irgendwo auch heutzutage mit den deutschen Medien, Kanälen und anderen Möglichkeiten, doch das meiste irgendwie zu abzuwägen, Informationen zu bekommen und wie könnte man so ein Thema rangehen, ja in so einer Checkliste würde ich mich als erstes dann immer mal überlegen überlegen oder nicht mehr überlegen, oder sollte man sich als langfristiger Investor überlegen, was bedeutet es? Was bedeutet es jetzt ganz konkret für die Unternehmen, für den Handel, für Banken, kann es pleiten geben? Was bedeutet es für die Inflation und was bedeutet das für die Wachstumsraten? Und wenn wir wie hier einen geopolitischen Konflikt haben, Israel da jetzt mal und USA gegen den Iran, der Betroffene ist der Iran, ja dann wäre die erste Frage Was bedeutet das für die Wirtschaft im Iran beispielsweise für den Handel? Ja wer da ein bisschen guckt wird dann relativ schnell feststellen, dass der Iran ohnehin mit dem Westen Seit Jahren nur nur sehr sehr sehr wenig überhaupt noch Handel betreibt und seine größten Handelspartner sind China und danach kommen dann die arabische Ich würde mal einfach sagen, nein, so, und dann einer der entscheidenden Punkte, Öl, Ölpreis, Ölversorgung, da gibt es natürlich dann die größten Ängste, aber auch dann muss man mal, und das kann man selber nicht, aber da kann man auch googeln und sich schlauen machen, was ich heute mal gemacht habe, beispielsweise gucken, was passiert denn, wenn der Ölpreis steigt, wovon man ja ausgehen kann, aber nicht weiß, ob es wirklich passiert. Generell ist ja mal die Überlegung, wenn irgendwas steigt, beispielsweise an Preisen, dann wird irgendeiner auch mehr daran verdienen. Das heißt, der eine hat es teurer und mehr Aufwand und der andere profitiert davon und in der Mischung gleicht sich das dann letztendlich wieder aus. So, und jetzt habe ich eine Analyse gefunden von der DWS beispielsweise, die dann sagen, wenn wir einen Ölpreisanstieg von 70 auf 140 Dollar bekommen, also eine Verdopplung des Ölpreises, dann bedeutet das auf die USA bezogen, die auch selber sehr viel Öl auch selber produzieren, dass dort das Wachstum um 0 ,2 Prozent zurückgeht. Wiederhole um 0 ,2 Prozent. Und das ist auf die Inflationsrate eine Auswirkung hat von plus 1 ,5 Prozent. In Europa wegen anderer Zusammenhänge und Auswirkungen wie Steuern und Sonstiges wäre praktisch Inflationsrate in Ampelstrichen nur um 1 Prozent teurer, wenn der Ölpreis sich ad hoc oder relativ schnell verdoppeln würde. Auch das sehen wir momentan nicht und deswegen ist es einfach ganz wichtig zu versuchen in solchen Situationen wie einand einer Schäckliste mal wirklich drüber nachzudenken, wer ist da jetzt davon betroffen, welche Auswirkungen hat das, was bedeutet das für wen, ob das jetzt Unternehmen wie Sat Handel ist, Banken und alle an der Wirtschaft beteiligten Adressen, welche Bedeutung hat es für Inflation und Wachstumsraten und wenn man dann von oben nach unten diese Schäckliste durchgeht, kommt man beispielsweise momentan auf den Stand, so wie es die WS beispielsweise sagt, dass es im Großen und Ganzen alles neutral ist, dass es also keine großen Auswirkungen geben wird und wir alle wissen, dass Krisen und vor allem Kriege, wenn Kanonen donnern, so wird das, wie sie das anhört, im Nachgang fast immer besser war, zu kaufen als zu verkaufen. Das uns keinen Sinn macht, deswegen zu verkaufen, weil eben aufgrund der Effizienzhypothese alle Informationen im großen Teil schon vorliegen. Übertreibungen, wenn dann meist kurzfristig passieren und dann alles in den Sippenhafen nimmt. Momentan haben wir es nicht. Es ist noch nichts passiert. Es passieren vielleicht in den nächsten Wochen. Andere Sachen, die keiner weiß, es gibt auch viele Berichtsdaten. Abläufe von Fristen zu Zöllen in den USA von Donald Trump, wo der Neu verhandelt wird. Also es wird schwankend bleiben, es wird spannend bleiben, aber im Großen und Ganzen kann man auch sagen, wer sich heute die Aktienmärkte anschaut. Es ist bei Weiten nicht das passiert, was alle befürchtet haben, weil es nicht die Wirtschaft weltweit so trifft wie der ein oder andere vielleicht gedacht hat. Und deswegen bleibe ich auch nach wie vor bei meiner persönlichen privaten Einschätzung, dass ein Weltportfolio immer noch einen hohen USA -Anteil gut vertragen kann, auch aus dem Gesichtspunkt heraus der Diversifikation, weil Amerika das sind ja nicht nur die Magnificent 7 und das ist auch nicht nur der S &P 500 oder Dow Jones, sondern da sind viele, viele andere Werte dabei. Amerika ist nach wie vor wirtschaftlich nicht zu unterschätzen. Ein großes Wirtschaftsland. Es ist immer noch demokratisch und hat viele, viele positive Aspekte. Und in solchen Zeiten ist Diversifikation, also bereits streuen, immer noch das beste Momentum. Und wenn man so wie hier sieht, ich hatte das im Podcast schon mal gesagt, das ist auf dem Land und Boden der USA, man wissen es, außer den amerikanischen Bürgerkrieg, wo er nie Krieg gegeben hat, Amerika nach wie vor stabil im großes Land und der Welt macht, ist es aus meiner Sicht das Beste, wie immer, Fische stellen, nichts machen und natürlich keine Gelder am Aktienmarkt investieren, die vielleicht im Halbjahr oder Jahr benötigt werden, weil dafür ist ein halbes oder ein Jahr viel zu schnell rum und viel zu unsicher kurzfristig da Prognosen abzugeben, aber mittel - und langfristig prognosefrei sind normal Unternehmen, immer die, die sich auf alle Situationen anpassen und auch momentan die, die von diesen kriegerischen Auseinandersetzungen momentan in Gänze im Schnitt über alles gesetzt der großen Zahl wenig betroffen sind, auch hier wird es wieder Profiteure geben und auch hier wird es wieder Loser geben, welche das zu welchen Zeitpunkt sind, kann ich selber unternicht beurteilen. 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