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Welche sinnvollen Möglichkeiten gibt es, um Vermögen clever und steueroptimiert an Kinder oder Enkel zu übertragen? Worauf muss ich dabei achten? Mehr dazu in der heutigen Folge.
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Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
(Transkript dieser Folge weiter unten)
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🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube)
📖 Mein Buch "Keine angst vor Geld": https://amzn.to/3JKAufm
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***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung***
TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert):
Ja hallo, herzlich willkommen, hier ist wieder der Matthias, natürlich neue Folge "Wissenschaft Geld" und heute möchte ich noch einmal an eine sehr durchdachte und meines Erachtens sehr cleverere und smarte Lösung denken oder euch vorstellen, was ich schon hin und wieder immer mal hatte, was aber bei mir auch immer mehr ein Thema wird, Weil wir leben ja momentan in dem Zeitalter des Erbens und Verschenkens. Das heißt, meine Generation ist da im positiven Sinne, wenn man es so sagen darf. Bitte nicht falsch verstehen, vom Betroffen, dass die Eltern, weil sie halt eben 80 und älter werden, so langsam alle versterben und natürlich viele aus der erfolgreichen Generation ein mittleres oder auch ein sehr großes Vermögen hinterlassen und sowohl die Eltern als auch die Kinder überlegen dann häufig ja auch wie man denn beispielsweise auch Steuer begünstigt aufgrund der Freibeträge für Schenken und Vererben von 400 .000 Euro pro Kind alle zehn Jahre pro Partner und 200 .000 Euro pro Enkel und Partner alle zehn Jahre verschenken kann oder man vererbt ist, dort bei größeren Vermögen schon frühzeitig aufgrund dieser steigenden Vermögenswerte und der begrenzten Freibeträge diese Vermögen frühzeitig und steueroptimiert an die Kinder oder Enkel zu übertragen. Und da gibt es eine sehr elegante und gleichzeitig auch sehr rechtssichere Lösung, wo man das ganze durchführen kann und in dieser Schenkung letztendlich so vorgeht, dass der beschenkte 99 Prozent der Schenkung bekommt und der Schenker noch ein Prozent behält. Und warum macht man das Ganze? Hiermit kann man wichtige verfügungsrechte, sprich so eine Art Späerminorität sich vorbehalten und zu Lebzeiten immer noch mitentscheiden, Wann die Kinder oder wann die Enkelkinder über das Geld verfügen dürfen und wann nicht und auf der anderen Seite durch Einsatz beispielsweise der eigenen Person, also Oma und Opa, oder der Eltern, sprich Vater und Mutter, als versicherte Person, gleichzeitig den Kindern oder Enkelkindern auch noch die Chancs bieten können, neben einer sehr ertragreichen Anlage, die Erträge zu 100 Prozent steuerfrei zu vereinnahmen. Die Erträge, also hier rede ich von der Abgeltungssteuer bzw. Kapitalertragsteuer, das ist ja das eine und das andere ist das Ausnutzen der Freibeträge vorne weg. Und so kann man halt eben seinen Enkelkindern schon 200 .000 Euro schenken und behält selber 1 Prozent der Mögensbasse, sage ich mal, oder bei den Kindern 400 .000 Euro und mit dieser 99 -1 -Regelung habe ich weiterhin die Kontrolle. Ich kann auch eine Termin fix darüber legen. Wichtig ist natürlich, dies nicht in der klassischen Fonggebundene Lehnversicherung zu machen, mit hohen Abschlusskosten, Folgekosten, also mit Alphabetter, Delta -Gamma -Kosten, sondern wirklich dort Honorar -Varianten, sprich Netto -Tarife zu nutzen, so wie wir das machen, die nun wirklich einen sehr niedrigen, laufenden Beitrag haben. Zusätzlich noch ein Risikoschutz von 10 % der eingezahlten Beiträge ab dem 5. Jahr und somit nochmal einen zusätzlichen Risiko, wovor bieten sollte ab dem 5. Jahr wirklich was passieren und das Depot noch im Minus stehen. So hat man durch diese Todesverleistung von 10 % auf die eingezahlten Beiträge dort praktisch einen kleinen Risiko pro Verein gebaut und auf der anderen Seite einen Renditehebel. Ja und dieser Renditehebel entsteht nun mal dadurch, dass halt eben während der Anlage stondungsfrei, da keine Kapitalertragsteuer bezahlt werden muss, die Gelder veranlacht werden und dort auch nach individuellen Voraussetzungen die Aktienquote bis zu 100 Prozent über ETFs oder anderweitig so wie wir das machen, bestückt werden können. Der riesen Vorteil aber halt eben ist, dass die Großeltern oder die Eltern über diese vertraglichen Regelungen halt immer zustimmungspflichtig bei Auszahlungen sind und so die volle Kontrolle über das Vermögen erhalten, solange sie leben. Denn das Kind oder Enkelkind kann keine Entnahmen tätigen, ohne die Einwilligung des einprozentigen zweiten Versicherungsnehmers. Ja, und das ist halt eben schon ein Highlight, was man wissen sollte und man hat ja viele Vorteile. Also man kann auf der einen Seite die Freibeträge ausnutzen, auf der anderen Seite hat man die Speerminorität und sichert sich weiterhin den Einfluss auf die Beschenken, damit die dort mit den Geldern nicht das machen, wofür es eigentlich doch von Seiten der Schenker gedacht wurde. Und Die Enkel oder die Kinder auf der anderen Seite haben, wie gesagt, keine direkte Zugriffsmöglichkeit und das Kapital bleibt halt eben investiert und kann von den langfristigen Marktchancen beispielsweise vom Aktienmarkt profitieren, wobei die Aktienquote zwischen 0 und 100 Prozent betragen kann. Und man während der Laufzeit auch beispielsweise die Aktienquote später wieder runterfahren kann. Ja und so kann ich das Ganze sehr flexibel gestalten, über Bezugsrechte, Widerruf und kann dort halt beispielsweise wirklich einiges übertragen und de facto ist es so, wenn die Großeltern dem Enkelkind 200 .000 Euro schenken, dann bekommen sie de facto 198 .000 geschenkt und 2 .000 Euro werden weiterhin dem zweiten Versingungsnehmer, sprich Oma oder Opa zugerechnet und so mit diesen 2 2000 Euro habe ich aber die Kontrolle über die 200 .000. Das kann ich noch ein bisschen weiter ausweiten, dass zum Beispiel im Falle das Versicherungsnehmers Oma oder Opa, wenn die stirbt, dann die Eltern einsetze und somit halt eben sehr, sehr viele Freiheiten habe, die man steuerlich günstig nutzen kann, ob es für Kinder ist, ob es für Enkelkinder ist. Ja, Das ist eine Sache, die häufig übersehen wird, die man über diese Lösungen besser machen kann als eine Barschenkung, wo das Ganze dann im Depot angelegt wird, wo ich die ganze Steuernvorteile nicht habe und wo ich im Regifall auch nicht diese Sperrminorität einsetzen und nutzen kann. Von daher, wie gesagt, für euch als Information, die sich mit diesen Thematiken beschäftigen oder wo die Eltern euch fragen, sie möchten euch was schenken oder euren Kindern was schenken, ob man da eine Idee habt. Ich halte das für eine sehr, sehr gute und auch sehr, sehr faire und extrem transparente Lösung, weil dort nicht, im Regifall wenigstens nicht bei uns im Hause, irgendwelche teuren, aktiven Fonds in teure Versicherungsmentel reinkommen, also doppelt so teuer. Ich habe gerade hier heute wieder ein Fall von Einmandanten, der ähnliches gemacht hat, aber leider, leider, leider, dass vor 15, 16 Jahren gemacht hat. Und wir dann heute beim Nachrechnen festgestellt haben, dass die Rendite sogar negativ ist, obwohl die hinterlegten Fonds eigentlich gar nicht so schlecht waren. Aber wenn diese Fonds hohe Kosten haben und die Polizen hohe Kosten haben, und in diesem Fall, da ging es dann nur um relativ geringe Summe, aber immerhin auch 50 .000 Euro, die es nur eingezahlt waren, die jetzt 49 .000 Euro wert sind, dann sollte man sich überlegen und immer prüfen, um prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich nicht was Besseres findet, trifft ihr hervorragend zu, hätte, hätte Fahrradkette derjenige zu dem Zeitpunkt "Mich" oder dieses Modell gekannt, was er aber beides nicht konnte, Weil ich es zu diesem Zeitpunkt, wo es abgeschlossen hatte, noch gar nicht so aktiv war, aber heute kann man es halt eben machen und zu sagen, okay, wenn ich dann das über ein Berater machen will, der mir hilft, das vernünftig zu strukturieren und steuerlich zu optimieren, dann eher und lieber und besser bei einem der auf Honorabasis und mit niedrig bepreistem Produkten arbeitet, anstatt teure Provisionsprodukte zeignet, um dann nach 15 Jahren festzustellen, ich habe 15 Jahre verloren und man hätte hätte Fahrradkette mit diesen Funks und den entsprechenden Aktienkoten, die dort hinterlegt waren, durchaus über diese 15, 16 Jahre fast das Doppelte haben können, hat es aber nicht und die Zeit, die kann man nicht zurückschrauben, das bekommt derjenige jetzt auch nicht zurück, sondern in diesem Fall wird halt das Ganze aufgekündigt und anderweitig gelegt, damit es wenigstens für die Zukunft noch Renditen bringt. In diesem Sinne euch allen eine schöne Zeit. Wir hören uns wieder der Matthias.
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Bitte nicht falsch verstehen, vom Betroffen, dass die Eltern, weil sie halt eben 80 und älter werden, so langsam alle versterben und natürlich viele aus der erfolgreichen Generation ein mittleres oder auch ein sehr großes Vermögen hinterlassen und sowohl die Eltern als auch die Kinder überlegen dann häufig ja auch wie man denn beispielsweise auch Steuer begünstigt aufgrund der Freibeträge für Schenken und Vererben von 400 .000 Euro pro Kind alle zehn Jahre pro Partner und 200 .000 Euro pro Enkel und Partner alle zehn Jahre verschenken kann oder man vererbt ist, dort bei größeren Vermögen schon frühzeitig aufgrund dieser steigenden Vermögenswerte und der begrenzten Freibeträge diese Vermögen frühzeitig und steueroptimiert an die Kinder oder Enkel zu übertragen. Und da gibt es eine sehr elegante und gleichzeitig auch sehr rechtssichere Lösung, wo man das ganze durchführen kann und in dieser Schenkung letztendlich so vorgeht, dass der beschenkte 99 Prozent der Schenkung bekommt und der Schenker noch ein Prozent behält. Und warum macht man das Ganze? Hiermit kann man wichtige verfügungsrechte, sprich so eine Art Späerminorität sich vorbehalten und zu Lebzeiten immer noch mitentscheiden, Wann die Kinder oder wann die Enkelkinder über das Geld verfügen dürfen und wann nicht und auf der anderen Seite durch Einsatz beispielsweise der eigenen Person, also Oma und Opa, oder der Eltern, sprich Vater und Mutter, als versicherte Person, gleichzeitig den Kindern oder Enkelkindern auch noch die Chancs bieten können, neben einer sehr ertragreichen Anlage, die Erträge zu 100 Prozent steuerfrei zu vereinnahmen. Die Erträge, also hier rede ich von der Abgeltungssteuer bzw. Kapitalertragsteuer, das ist ja das eine und das andere ist das Ausnutzen der Freibeträge vorne weg. Und so kann man halt eben seinen Enkelkindern schon 200 .000 Euro schenken und behält selber 1 Prozent der Mögensbasse, sage ich mal, oder bei den Kindern 400 .000 Euro und mit dieser 99 -1 -Regelung habe ich weiterhin die Kontrolle. Ich kann auch eine Termin fix darüber legen. Wichtig ist natürlich, dies nicht in der klassischen Fonggebundene Lehnversicherung zu machen, mit hohen Abschlusskosten, Folgekosten, also mit Alphabetter, Delta -Gamma -Kosten, sondern wirklich dort Honorar -Varianten, sprich Netto -Tarife zu nutzen, so wie wir das machen, die nun wirklich einen sehr niedrigen, laufenden Beitrag haben. Zusätzlich noch ein Risikoschutz von 10 % der eingezahlten Beiträge ab dem 5. Jahr und somit nochmal einen zusätzlichen Risiko, wovor bieten sollte ab dem 5. Jahr wirklich was passieren und das Depot noch im Minus stehen. So hat man durch diese Todesverleistung von 10 % auf die eingezahlten Beiträge dort praktisch einen kleinen Risiko pro Verein gebaut und auf der anderen Seite einen Renditehebel. Ja und dieser Renditehebel entsteht nun mal dadurch, dass halt eben während der Anlage stondungsfrei, da keine Kapitalertragsteuer bezahlt werden muss, die Gelder veranlacht werden und dort auch nach individuellen Voraussetzungen die Aktienquote bis zu 100 Prozent über ETFs oder anderweitig so wie wir das machen, bestückt werden können. Der riesen Vorteil aber halt eben ist, dass die Großeltern oder die Eltern über diese vertraglichen Regelungen halt immer zustimmungspflichtig bei Auszahlungen sind und so die volle Kontrolle über das Vermögen erhalten, solange sie leben. Denn das Kind oder Enkelkind kann keine Entnahmen tätigen, ohne die Einwilligung des einprozentigen zweiten Versicherungsnehmers. Ja, und das ist halt eben schon ein Highlight, was man wissen sollte und man hat ja viele Vorteile. Also man kann auf der einen Seite die Freibeträge ausnutzen, auf der anderen Seite hat man die Speerminorität und sichert sich weiterhin den Einfluss auf die Beschenken, damit die dort mit den Geldern nicht das machen, wofür es eigentlich doch von Seiten der Schenker gedacht wurde. Und Die Enkel oder die Kinder auf der anderen Seite haben, wie gesagt, keine direkte Zugriffsmöglichkeit und das Kapital bleibt halt eben investiert und kann von den langfristigen Marktchancen beispielsweise vom Aktienmarkt profitieren, wobei die Aktienquote zwischen 0 und 100 Prozent betragen kann. Und man während der Laufzeit auch beispielsweise die Aktienquote später wieder runterfahren kann. Ja und so kann ich das Ganze sehr flexibel gestalten, über Bezugsrechte, Widerruf und kann dort halt beispielsweise wirklich einiges übertragen und de facto ist es so, wenn die Großeltern dem Enkelkind 200 .000 Euro schenken, dann bekommen sie de facto 198 .000 geschenkt und 2 .000 Euro werden weiterhin dem zweiten Versingungsnehmer, sprich Oma oder Opa zugerechnet und so mit diesen 2 2000 Euro habe ich aber die Kontrolle über die 200 .000. Das kann ich noch ein bisschen weiter ausweiten, dass zum Beispiel im Falle das Versicherungsnehmers Oma oder Opa, wenn die stirbt, dann die Eltern einsetze und somit halt eben sehr, sehr viele Freiheiten habe, die man steuerlich günstig nutzen kann, ob es für Kinder ist, ob es für Enkelkinder ist. Ja, Das ist eine Sache, die häufig übersehen wird, die man über diese Lösungen besser machen kann als eine Barschenkung, wo das Ganze dann im Depot angelegt wird, wo ich die ganze Steuernvorteile nicht habe und wo ich im Regifall auch nicht diese Sperrminorität einsetzen und nutzen kann. Von daher, wie gesagt, für euch als Information, die sich mit diesen Thematiken beschäftigen oder wo die Eltern euch fragen, sie möchten euch was schenken oder euren Kindern was schenken, ob man da eine Idee habt. Ich halte das für eine sehr, sehr gute und auch sehr, sehr faire und extrem transparente Lösung, weil dort nicht, im Regifall wenigstens nicht bei uns im Hause, irgendwelche teuren, aktiven Fonds in teure Versicherungsmentel reinkommen, also doppelt so teuer. Ich habe gerade hier heute wieder ein Fall von Einmandanten, der ähnliches gemacht hat, aber leider, leider, leider, dass vor 15, 16 Jahren gemacht hat. Und wir dann heute beim Nachrechnen festgestellt haben, dass die Rendite sogar negativ ist, obwohl die hinterlegten Fonds eigentlich gar nicht so schlecht waren. Aber wenn diese Fonds hohe Kosten haben und die Polizen hohe Kosten haben, und in diesem Fall, da ging es dann nur um relativ geringe Summe, aber immerhin auch 50 .000 Euro, die es nur eingezahlt waren, die jetzt 49 .000 Euro wert sind, dann sollte man sich überlegen und immer prüfen, um prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich nicht was Besseres findet, trifft ihr hervorragend zu, hätte, hätte Fahrradkette derjenige zu dem Zeitpunkt "Mich" oder dieses Modell gekannt, was er aber beides nicht konnte, Weil ich es zu diesem Zeitpunkt, wo es abgeschlossen hatte, noch gar nicht so aktiv war, aber heute kann man es halt eben machen und zu sagen, okay, wenn ich dann das über ein Berater machen will, der mir hilft, das vernünftig zu strukturieren und steuerlich zu optimieren, dann eher und lieber und besser bei einem der auf Honorabasis und mit niedrig bepreistem Produkten arbeitet, anstatt teure Provisionsprodukte zeignet, um dann nach 15 Jahren festzustellen, ich habe 15 Jahre verloren und man hätte hätte Fahrradkette mit diesen Funks und den entsprechenden Aktienkoten, die dort hinterlegt waren, durchaus über diese 15, 16 Jahre fast das Doppelte haben können, hat es aber nicht und die Zeit, die kann man nicht zurückschrauben, das bekommt derjenige jetzt auch nicht zurück, sondern in diesem Fall wird halt das Ganze aufgekündigt und anderweitig gelegt, damit es wenigstens für die Zukunft noch Renditen bringt. 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