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Mehr dazu auf meinem Blog auf www.dianarothcoaching.com.
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Herzlicher Gruss & halt' Dich senkrecht, Diana
Dieser Satz stand in meinem Poesiealbum.
Von Onkel Hans, der bei der Lufthansa als Pilot arbeitete.
Daneben malte er Donald Duck. Donald Trump kannt damals noch niemand. ;)
Bunt und lustig.
Und wie oft entmachtet guter, diplomatischer und passender Humor brenzlige Situationen im Geschäftsleben?
Die Betonung liegt hier auf passend.
Ich spreche nicht von Frechheiten.
Ich schildere Dir hier 9 Sätze, die ich nicht hören mag.
Die mir in den Ohren wehtun.
Bei denen ich schon „verdeckt“ Augen verdrehe, wenn die ersten Worte gesagt werden.
Vielleicht geht es Dir ebenso?
Ich zeige 9 Neutralisierer auf, die mir in den geschilderten Situationen geholfen haben.
Sie
Mein Tipp an Dich: schreibe Dir die 9 Sätze auf, die Du schon nicht mehr hören kannst.
Suche Deine Neutralisierer…und bitte…versuche mal mit Mut und einem innerlichen Augenzwinkern diese auch auszusprechen.
Satz Nummer 1
Du
Neutralisiere: “Wenn
Satz Nummer 2
Ein Mitarbeiter beklagt sich bei Dir, dass sein Chef ihn nur tadelt…aber nie ein Lob gibt.
Du
Neutralisiere: „Okey – dann gebe
Satz Nummer 3
Du
Er antwortet stolz:“ Ja – Mitarbeiter müssen mich nicht mögen. Ich darf ein A….loch sein.“
Neutralisiere: „Gute Einstellung. Diese Einstellung übernehme ich sofort…aber nur für meine Hauptkunden: die Vorgesetzten.“
Satz Nummer 4
Der
Neutralisiere: „Da bin ich aber froh, dass ich offensichtlich zum elitären Kaderkreis gehöre und damit über diesen Intellekt verfüge!“
Satz Nummer 5
Buch "Über den Schmerzen..." (Siehe auch PDF im
Amazon: https://www.amazon.de/%C3%9Cber-den-Schmerzen-Hautnah-Leben/dp/3906806227
Beim Verlag: http://lokwort.ch/fs_lokwort_verlag9.html
eBook unter: https://www.orellfuessli.ch/shop/home/verknuepfung/ID133031936.html
Meine Tätigkeit
www.activeintegration.ch
www.silkenreins.ch
Ein Gespräch ist eine Grundform der menschlichen Verständigung zwischen mindestens zwei Personen. Es sei denn es das heilsame Selbstgespräch.;))
Ui...jetzt wird es schwieriger.
Hier ein erster Erklärungsversuch:
Menschen,
Bei was sollen sie mit-wirken? Sie sollen helfen die Unternehmensziele zu erreichen.
Okey...jetzt fügen wir beide Worte zusammen: also Mitarbeitergespräch
Und nun zum
Laut Lehrbuch erhalten Mitarbeiter beim Qualifikationsgespräch Gelegenheit, von ihren Chefs zu erfahren, wie diese ihre qualitativen und quantitativen Arbeits- und Verhaltensziele beurteilen.
Und warum?
Und damit das ganze nicht nach einem one-way-ticket
"Es ist umstritten, ob das Beurteilungsgespräch lohnrelevanz haben soll. Priorität hat die Beurteilung der Ziele, die ja durch den Lohn bereits monatlich 'honoriert' werden."
Ich
Grundsätzlich
Ich sehe sie immer als gute Guideline, an der sich ein Vorgesetzter halten kann.
dass das Gespräch mit seiner Haltung und mit seinem Reifegrad zum Erfolg wird.
Er führt es. Er bereitet es vor...Er bezieht den Mitarbeiter mit ein...
Er bittet/verlangt um Vorbereitung...Er informiert sie rechtzeitig...
Er kann stichhaltig argumentieren, wenn er negative Punkte aufzählt..
Ein guter Chef weiss, dass ein Mitarbeiter nicht z.B. langsam ist... aber er weiss, dass der Mitarbeiter sich in einer konkret genannten Situation so verhalten hat.
Ein guter Chef weiss, dass jeder Mensch sich immer nach seinen eigenen besten Verhaltensoptionen vehält.
Ein guter Chef weiss auch, dass er dem Mitarbeiter keine Schwächen vorwerfen sollte,sondern, dass er nur konkrete Eigenschaften, Fähigkeiten bemängelnd nennen kann,
die nicht zum richtigen Zeitpunkt,
am richtigen Ort und gegenüber den richtigen Personen gezeigt wurden.
Ein guter Chef trennt die Beurteilung des Menschen von dessem gezeigten Verhalten. Ein guter Chef sagt, was Sache ist. Er lässt Mitarbeiter nicht raten. Er redet klar und direkt und doch wertschätzend.
Ein guter Chef hat keine hidden agenda zu
Was
A über B
sagt,sagt mehr
über A - als über B... aus
zumindestens bei der destruktiven Kritik.
Der ganze Artikel ist auf meinem Blog zu finden. Auf meiner Homepage: www.dianarothcoaching.com .
Gebe in Suchfunktion: KRITIK ein...und Du erhältst ratzfatz den ganzen Text.
Cheerio und auf bald,
ganz herzlich Diana
Nummer 21
Du bist falsch in Deinem HR-Job, wenn Du denkst, Du kannst hier in eine Retter-Rolle schlüpfen.
Du hilfst Mitarbeitenden nicht, wenn Du mitleidest.
Eine HR-Verantwortliche löst keine persönlichen Mitarbeiterprobleme, die sie nicht aufgrund ihrer Funktion lösen muss.
Mach die persönlichen Angelegenheit der Mitarbeitenden, die Du betreust, nicht zu Deinen.
Mitarbeitende müssen persönliche Probleme selber lösen.
Aber...und das ist das schöne an unserer Arbeit: Du kannst Rückenwind geben.
Du kannst Fragen stellen, die zu Lösungen in ihrem Kopf anregen.
Denn nur der Mitarbeitende ist in diesem Fall der Experte seiner Welt.
Bedenke auch, dass Du nur und ausschliesslich "seine" Fassung hörst.
Nicht das er lügt.
Aber es ist seine Wahrheit.
Seine Wahrnehmung.
Und Du weiss, alles im Leben hat mindestens 2 – und meiner Meinung nach - mehr Wahrheiten.
Wahrheit wird oft mit momentan erlebter Realität vermischt. Aber das sind wirklich 2 Paar Schuhe.
Lass den Mitarbeiter seine Realität beschreiben, höre aktiv wohlwollend zu – aber beurteile niemals.
Mitarbeitende dürfen wachsen und damit ihre eigenen Stärken erkennen und ausbauen.
Es gibt viele Definitionen zu dem oft missverstandenen Wort Mobbing
Mit
Typische
Das ist meine persönliche Erklärung in Kurzform und kann durch Spezialisten des Themas ergänzt werden.
Schau ins Internet und hole Dir weitere Erklärungen.
Mich tröstet es ganz und gar nicht, dass gemäss einer Studie bereits jeder zweite Arbeitnehmer bossing erlebt hat?
Wenn
Unglaublich! Was für eine Zahl…jeder zweite Arbeitnehmer.
Du fragst Dich jetzt sicher, was steckt dahinter.
Meine
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