ADHS isch ä Superchraft

ADHS isch ä Superchraft

By Nicola SpieserEducationSelf-Improvement
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ADHS isch ä Superchraft episodes

  • #13 Unregelmässigkeit - Eine Challenge mit ADHS

    Hier sind einige Tipps, wie du durch regelmäßige Alltagsgewohnheiten dein Leben mit ADHS besser bewältigen kannst: Nutze bewährte Fokusstrategien und Zeitmanagementtechniken, um den Herausforderungen des Alltags zu begegnen. Entdecke außerdem, wie einfache Morgenrituale und die Prinzipien des 5AM Clubs deine morgendliche Produktivität steigern können. Verstehe und respektiere deinen zirkadianen Rhythmus, um deinen Schlaf-Wach-Zyklus zu optimieren und jeden Tag vitaler und wacher zu starten.

    16 min
  • #12 Eine Weltreise zu mir selbst! - Teil 2

    Wieso ich es jedem empfehle einmal weg von seiner gewohnten Umgebung zu kommen. Was ich über mich gelernte habe und an welche Grenzen ich gestossen bin. Ich hatte plötzlich nicht mehr die Arbeitswelt welche mir jeden Tag bestätigt hat das ich was gutes tue und bin.

    13 min
  • #11 Ritalin im Erwachsenenalter: Meine persönlichen Erfahrungen und Herausforderungen
    In dieser Episode erzähle ich von meinen Erfahrungen mit Ritalin, die ich von meiner Kindheit bis ins Erwachsenenalter gemacht habe. Früher konnte ich Ritalin nicht ausstehen, doch mit der Zeit habe ich verstanden, wie es mir, besonders im regulären Schulsystem, geholfen hat. Als Erwachsener begann ich wieder, auf Anraten meines Arztes, Ritalin in niedriger Dosierung einzunehmen, vor allem an Tagen, die mit monotonen oder anspruchsvollen Aufgaben gefüllt waren. Trotz meiner anfänglichen Skepsis und meines Respekts vor den möglichen Auswirkungen unterstützte mich Ritalin dabei, hohe Verantwortung bei der Arbeit zu übernehmen und mich durch regelmäßige Vorlesungen weiterzubilden. Ich erlebte allerdings auch Überforderung, benötigte dann längere Erholungsphasen und fühlte mich oft enttäuscht von meiner Leistungsfähigkeit, begleitet von dem wiederkehrenden Gedanken: „Bin ich dumm?“.
    13 min
  • #9 Minimalismus: Wie es mir hilft meine Reizüberflutung zu lindern

    Als jemand, der mit ADHS lebt, fehlt mir oft ein natürlicher Filter, der mir dabei hilft, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Hier kommt der Minimalismus ins Spiel, der als effektives Werkzeug dienen kann, um diese Herausforderung zu bewältigen. Durch die bewusste Reduktion von Unnötigem in meiner Umgebung, meinem Terminkalender und sogar in meinen Gedanken, kann ich einen klaren Fokus auf das Wichtige erreichen. Minimalismus geht über die einfache Entrümpelung hinaus – es ist eine Lebenseinstellung, die darauf abzielt, Überfluss zu reduzieren und die Dinge zu schätzen, die wirklich zählen. Indem ich diese Prinzipien in mein Leben integriere, kann ich ein Stück weit das Gleichgewicht finden, das ADHS oft zu stören scheint. Der Minimalismus bietet mir eine praktische Strategie zur Verbesserung meiner Konzentrationsfähigkeit, zur Reduzierung von Stress und zur besseren Handhabung der typischen ADHS-Symptome. Es ist ein Weg, mich weniger überwältigt und mehr in Kontrolle zu fühlen, und ich hoffe, dass meine Erfahrungen und Einblicke auch anderen helfen können, die mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert sind.


    13 min
  • #8 ADHS, Selbstoptimierung und der Punkt an dem ich damit aufgehört habe

    In dieser Episode meines Podcasts teile ich meine persönlichen Erfahrungen rund um ADHS, Selbstoptimierung und das Erkennen von Grenzen. Mit der Offenheit eines Freundes und der Ehrlichkeit eines Mitstreiters möchte ich eine Brücke bauen zwischen meinen Erlebnissen und deinen eigenen Herausforderungen und Erkenntnissen.

    Wir sind oft von dem Bedürfnis getrieben, unser Bestes zu geben, um zu beeindrucken und uns in der Welt zu behaupten. Das Ringen um Anerkennung und Erfolg kann jedoch eine schwere Last werden. In meinem Fall, befeuert durch ADHS und das unstillbare Verlangen, mich ständig zu verbessern, fand ich mich auf einem fast zwanghaften Pfad der Selbstoptimierung wieder. Ein Pfad, der sich auf den ersten Blick vielversprechend anfühlte, mich aber letztendlich von dem trennte, was wirklich zählt.

    Ich sprach mit mir selbst, als ob ich ein Maschine wäre: "Ich muss der Beste sein. Ich muss der Schnellste sein." Diese Mantras prägten meinen Alltag, trieben mich an und formten meine Entscheidungen. Ich probierte allerlei Methoden und Werkzeuge aus, von Technologien zur Schlafoptimierung wie dem Oura Ring bis hin zu strengen Diätvorschriften. Die Vorgabe: Kein Zucker, keine Kohlenhydrate und zyklisch Ketogene Ernährung.

    Ich fand mich in einem unerbittlichen Kreislauf wieder, in dem ich den Eindruck erwecken wollte, der Mensch zu sein, den andere bewunderten, selbst wenn diese Personen mich gar nicht wirklich mochten. Es war ein ständiges Streben nach Akzeptanz und Anerkennung, ein Verlangen, in die Fussstapfen derer zu treten, die ich als erfolgreich ansah.

    Doch während ich so sehr damit beschäftigt war, anderen zu gefallen und an die Spitze zu kommen, vergass ich die Menschen, die mich bereits liebten und auf die ich stolz sein konnte. Meine Familie, meine Freunde - die Menschen, die mein Glück und Wohlbefinden wirklich im Herzen trugen. Mir wurde bewusst, dass Selbstoptimierung ohne Selbstliebe und Selbstfürsorge eine leere Hülle ist.

    Noch wichtiger war die Erkenntnis, dass bei diesem rastlosen Streben nach Perfektion die essenziellen Dinge im Leben verloren gingen: Erholung, Auszeit, Momente der Stille und des Innehaltens. Diese Dinge, die unserem Leben Tiefe und Bedeutung verleihen und unsere Seele nähren, wurden durch den Lärm und die Geschwindigkeit des «Besser-Sein-Wollens» erstickt.

    Durch meine Erfahrungen und Reflexionen möchte ich Ihnen die Botschaft vermitteln, dass Sie, unabhängig von Ihren Herausforderungen und Zielen, das Recht und die Pflicht haben, sich selbst mit Liebe und Respekt zu behandeln. Ich hoffe, dass meine Geschichte Sie dazu ermutigt, eine gesunde Balance in Ihrem Leben zu finden, Ihre Grenzen zu erkennen und sich selbst mit Freundlichkeit und Akzeptanz zu begegnen.

    13 min
  • #7 ADHS-Diagnose: Würde ich mein Kind abklären oder nicht?

    Willkommen zu meiner persönlichen Erfahrungsgeschichte rund um das Thema Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) auf Spotify. In der Folge "Soll ich mein Kind abklären & ADHS im Erwachsenenalter diagnostizieren?" betrete ich die eindrückliche Welt von ADHS, indem ich zwei bedeutsame Aspekte beleuchte, die sowohl Eltern als auch Erwachsene, die eine mögliche ADHS-Diagnose in Erwägung ziehen, unmittelbar berühren.


    Die Reise durch meine persönlichen Erfahrungen mit ADHS führt durch verschiedene Stationen, beginnend mit dem Erkennen der Symptome bis hin zur Durchführung des Diagnoseprozesses und der Bewältigung der täglichen Herausforderungen. Ich erörtere verschiedene Sichtweisen auf das Thema "Soll ich mein Kind abklären lassen?" und präsentiere sowohl die Vor- als auch Nachteile, die bei einer Abklärung entstehen können.


    Trotz meiner Nicht-Expertise, biete ich eine authentische und realitätsnahe Perspektive, die auf meiner eigenen ADHS-Reise und den Erfahrungen von Menschen, die ich auf diesem Weg getroffen habe, basiert. Meine Erzählungen sind geprägt von echten Gefühlen, realen Herausforderungen und prägenden Begegnungen, die ich während meiner Erfahrung mit ADHS gemacht habe.


    Durch das Erleben von ADHS aus meiner Sicht, möchte ich darauf hinweisen, dass es nicht immer ratsam ist, ein "eventuelles" ADHS abzuklären, da es oft zu mehr Komplikationen und Schwierigkeiten führen kann. Ein Aspekt, der oft übersehen wird, ist die emotionale Belastung, die eine Diagnose mit sich bringen kann, sowohl für das Individuum selbst als auch für seine Familie und Freunde.


    Dennoch unterstreiche ich, dass trotz aller Hindernisse und Herausforderungen, ADHS nicht zwangsläufig eine Barriere für den Erfolg darstellen muss. Mit geeigneten Anpassungen und Unterstützungen, wie in meinem Fall die Anwendung von Medikamenten wie Ritalin, kann eine Person mit ADHS durchaus erfolgreich in der Schule und in der Arbeitswelt sein.


    Ich lade Sie herzlich ein, meinen Spotify Podcast anzuhören, um mehr über meine persönlichen Erfahrungen und Einsichten zu ADHS zu erfahren. Ich hoffe, dass durch das Teilen meiner Geschichte, ich dazu beitragen kann, das Bewusstsein und Verständnis für ADHS zu erhöhen und anderen, die ähnliche Erfahrungen machen, zu helfen, sich weniger alleine zu fühlen. Gemeinsam können wir lernen, ADHS besser zu verstehen und es zu einem konstruktiven Teil unseres Lebens zu machen.

    15 min
  • #5 Wie habe ich meine Lehre mit ADHS überlebt?

    Eine normale Lehre mit BMS absolvieren und das alles mit ADHS?
    Das geht wunderbar! In meinen Augen kann ADHS dich stärker machen und ist eine zusätzliche Fähigkeit, man muss nur lernen sie zu kontrollieren.

    Viel Spass beim Zuhören.



    Tickets für den ADHS Vortrag in Winterthur 10.12.2025

    16 min

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Begleite mich auf meiner persönlichen Reise, wie ADHS nicht nur ein Teil meines Lebens wurde, sondern sich zu einer "Superchraft" entwickelt hat, die mich definiert. Durch meine Erlebnisse möchte ich…

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