
Sign up to save your podcasts
Or


In Folge 156 treffen sich Daniel, Matthias und Julian zur großen Performance-Marketing-Abrechnung.
Gemeinsam nehmen die drei fünf hartnäckige Mythen auseinander, die in der Marketing-Bubble fälschlicherweise als Fakten gehandelt werden. Warum die bloße Masse an Creatives euer Konto nicht rettet, wieso ein hoher ROAS oft eine Wachstumsbremse ist und weshalb der klassische TOFU-MOFU-BOFU-Funnel ausgedient hat.
Die 5 Mythen im Überblick
Mythos 1: „Wir brauchen einfach mehr Creatives!“ Blinde Masse allein rettet keinen Account. Viel wichtiger als Hunderte ungerichtete Formate (wie z. B. reine Straßeninterviews) ist die richtige Botschaft sowie das Verständnis der Zielgruppen-Einwände.
Mythos 2: „Ein möglichst hoher ROAS ist das ultimative Ziel!“ Wer nur auf einen hohen ROAS schielt, drosselt sein Wachstum und traut sich nicht, Skalierungsbudget in die Hand zu nehmen. Entscheidend sind echter Cashflow, CM3/Deckungsbeitrag und der Customer Lifetime Value (LTV) – inklusive sauberem Neukunden- und Bestandskunden-Split.
Mythos 3: „Hook Rate und CTR entscheiden über den Erfolg!“ Soft-Metriken wie Hook Rate oder Click-Through-Rate bezahlen eure Miete nicht. Sie dienen allenfalls der Ursachenforschung, ersetzen aber niemals harte Conversions und echten Umsatz.
Mythos 4: „Meta Ads eignen sich nur als Retargeting-Kanal!“ Aus Angst vor Budgetverlust auf den stärksten Neukunden-Magneten zu verzichten, ist fahrlässig. Bestandskunden reaktiviert man viel günstiger über E-Mail, WhatsApp oder Organic – Meta ist für die Neukundengewinnung da.
Mythos 5: „Der klassische TOFU-MOFU-BOFU-Funnel funktioniert immer noch!“ Der Algorithmus steuert die Ausspielung längst selbst. Ein künstlich und technisch verschachtelter Funnel ist veraltet – Nutzer brauchen zur richtigen Zeit die passende Botschaft, keinen starren Stufenplan über Wochen.
Wem muss man wo folgen?
🎣 Julians Tipp: Walker Richardson (auf TikTok) Steht mitten in der Natur (oft im Wasser mit Angel) und gibt extrem sympathische, empathische Sales-Tipps und zeigt Cold Calls.
📱 Matthias' Tipp: Matthias Bromann / Claudi Rowy Macht unterhaltsame Selbstgespräche und Sketche, wie z. B. fiktive Entwicklungs-Meetings zur Produktplanung großer Tech-Konzerne.
🤬 Daniels Tipp: Stiepe SC (@stiepe_ auf Instagram / Stiepe SC auf TikTok) Zieht das Format „Drei Arten von Menschen, die sich zu besonders fühlen“ gnadenlos überspitzt durch und regt sich köstlich darüber auf.
Wie verkaufst du Produkte in gesättigten Märkten wie Fashion, Schmuck oder Kaffee, in denen es kaum noch echte funktionale Unterschiede gibt?
Daniel und Matthias erklären, warum klassisches Problem-Lösungs-Marketing an seine Grenzen stößt und Identity Marketing der Schlüssel zu profitablen E-Commerce-Brands ist.
Inhalte dieser Episode:
• Marktsättigung Stufe 5: Warum du nicht mehr Produkt-Features verkaufst, sondern die Frage beantwortest: „Wer bin ich, wenn ich deine Brand kaufe?“
• Visuelles Storytelling & Lifestyle: Insights & Praxisbeispiele von Purelei, Oceans Apart, Caint und Harley-Davidson.
• Mikronischen besetzen: Wie du spezifische Zielgruppen-Identitäten (z. B. Kaffee für Feuerwehrleute oder Nerds) ansprichst.
• Performance-Tipp: Neue Identitäts-Angles pragmatisch über spezifische Ads und Funnels testen.
• Spontane Produktideen: Von Technical High-End Socks bis Nerd Coffee.
Wem muss man wo folgen?:
• Matthias: The Ocean Race & Boris Herrmann (Team Malizia)
• Daniel: Heiko Guksch & das Competitor-Analysis-Tool REYO (@heikoguksch)
Schluss mit dem planlosen Bauchgefühl-Brainstorming!In dieser Folge klären wir auf, warum klassische Ideen-Meetings in und Marketingteams oft reine Ressourcenverschwendung sind. Wir zeigen dir, wie du echte Market Research betreibst, warum du und dein Team zu Detektiven werden müsst und wie du die ungefilterte Sprache deiner Kunden nutzt, um hochkonvertierende Meta Ads zu bauen, die wirklich skalieren.
Die Themen:
Unsere Empfehlungen aus der Folge (Wem du folgen musst):
Schluss mit dem wirkungslosen Farb- und Headline-Spielkram!
In dieser Folge klären wir auf, warum kleine Anpassungen (Iterationen) dein Budget verbrennen und nur radikal unterschiedliche visuelle Ansätze (Variationen) deinen Account skalieren.
Die Themen:
Wem muss man wo folgen?
In dieser Folge räumen Daniel, Julian und Matthias mit dem Mythos der „Winning Creatives“ auf.
Sie erklären, warum Werbekonten niemals von einer einzigen Anzeige abhängig gemacht werden sollten und warum der wahre Hebel im Performance-Marketing ein durchdachter Media-Mix ist.
Die wichtigsten Takeaways:
Media-Mix statt Winning Creative: Es geht nicht darum, die eine magische Anzeige zu finden. Marken brauchen eine „Mannschaft von Creatives“, die verschiedene Aufgaben im Werbekonto übernehmen.
Die Möbius-Schleife: Der lineare Funnel ist tot. Nutzer steigen an völlig unterschiedlichen Punkten (Awareness-Stufen) in die Customer Journey ein – der Media-Mix muss wie eine Rennstrecke all diese Punkte abdecken.
Ads nicht voreilig abschalten: Wenn die Gesamtperformance einer Kampagne gut ist, sollten einzelne (scheinbar teure) Ads nicht abgeschaltet werden, da sie oft den ersten Kontaktpunkt bilden und den Rest des Funnels füttern.
Headline bestimmt Format, nicht umgekehrt: Blind 100 Formate pro Woche (z. B. willkürliche Straßeninterviews) zu testen, bringt nichts. Jede Ad braucht eine auf Marktrecherche basierende Hypothese – und die Headline gibt dann das Format vor.
Rubrik: Wem muss man wo folgen?
Matthias empfiehlt: Baltic Search auf YouTube. Ein Dokumentarfilm über eine Crew, die mit einem Segelboot den rauen Nordatlantik überquert.
Julian empfiehlt: Hanor Sing auf TikTok. Ein Account für Sales-Coaching, der echte, lange Verkaufsgespräche abspielt und seine eigenen Taktiken detailliert analysiert.
Daniel empfiehlt: Interflo_Speedy (TikTok/Instagram). Ein Getränkelieferant aus Tirol, der aufgrund seines starken Dialekts völlig unverständlich, aber extrem sympathisch und unterhaltsam ist.
In dieser Folge haben Daniel und Matthias den Co-Founder von replient.ai, Markus Danninger, zu Gast. Markus gibt tiefe Einblicke, wie sein KI-Tool das Social Media Community Management für E-Commerce- und B2B-Brands automatisiert und auf Performance trimmt.
Die wichtigsten Themen der Folge:
Die Kommentarspalte ist das digitale Schaufenster: Kommentare unter Ads werden oft vernachlässigt, wirken aber im Grunde wie Kundenrezensionen. Werden Einwände oder Fragen (z.B. "Kann ich auf Rechnung zahlen?") nicht schnell beantwortet, springen kaufbereite User ab und wertvolles Werbebudget verpufft.
Aus der Not geboren: Das Tool entstand aus einem eigenen Pain Point in Markus' Performance-Marketing-Agentur. Weil am Wochenende niemand Kommentare moderierte, brach regelmäßig die Ad-Performance ein.
Wie das KI-Tool funktioniert: Die KI analysiert vergangene Interaktionen, verinnerlicht den "Tone of Voice" der Brand und macht bei neuen Kommentaren automatisch drei passende Antwortvorschläge. Die Beantwortung dauert so im Schnitt nur noch drei Sekunden.
Umsatztreiber & Support-Entlastung: Durch clevere Automatisierungen lassen sich Spam-Bots sperren, Lieferfragen ("Wo bleibt mein Paket?") proaktiv per Direktnachricht (DM) klären und begeisterte Kunden automatisiert zu einer positiven Trustpilot-Bewertung navigieren.
Das Gold in den Kommentaren: Die Sprache der Zielgruppe aus der Kommentarspalte liefert die besten und authentischsten Text-Ideen (Angles) für neue Werbeanzeigen.
Blick in die Zukunft: replient.ai will nicht zum überladenen Ticketing-System werden, sondern konzentriert sich voll auf "Conversational Commerce", also darauf, Nutzer in den DMs im 1-zu-1-Chat automatisiert bis zum Kaufabschluss zu führen.
"Wem muss man wo folgen?"
Markus empfiehlt: Gary Vaynerchuk (Gary Vee). Für Markus ist er der "GOAT", wenn es um das Verständnis für User und Plattformen geht. Gary steht für das "Long Game": Man muss der Community erst unzählig oft reinen Mehrwert bieten ("give, give, give"), bevor man überhaupt an einen Verkauf ("Sale") denken darf.
Matthias empfiehlt: Josivaldo Santos. Ein "Groove Perfektionist" und Schlagzeuger auf Instagram mit 1,2 Millionen Followern. Er nimmt normale Lieder, zerlegt sie komplett und spielt sie technisch extrem anspruchsvoll.
Daniel empfiehlt: Timo Hannemann. Ein Creator, der perfektes Storytelling betreibt und einen extrem lockeren Umgang mit Content-Erstellung pflegt. Er nimmt seine Follower mit auf seine Journey, redet entspannt über Instagram sowie Marketing und inspiriert dazu, sich beim Posten einfach mal weniger Gedanken zu machen ("darauf zu scheißen").
Willkommen zur 150. Jubiläumsfolge!
Anstatt einfach nur zu feiern, haben wir uns entschieden, in dieser Episode so viel Mehrwert wie noch nie zuvor zu liefern.
Wir verraten euch die exakten 3 Schritte, mit denen E-Commerce Brands, die aktuell bei rund einer Million Euro Umsatz feststecken, erfolgreich auf 10 Millionen skalieren können.
In dieser Folge erfahrt ihr:
Schritt 1: Warum ihr den klassischen ROAS ignorieren solltet. Der traditionelle ROAS ist eine extrem trügerische Kennzahl, da er Steuern, Fixkosten sowie variable Kosten ignoriert. Außerdem vermischt er Neukunden mit Bestandskunden.
Schritt 2: Warum ihr aufhören müsst, blind Creatives zu testen. Werft die "Schrotflinte" weg und hört auf, unzählige Creatives wahllos an die Wand zu werfen. Meta versteht euer Creative mittlerweile wie einen Prompt. Ein erfolgreiches Creative basiert auf Marktforschung und drei einfachen Elementen: dem größten Verlangen der Zielgruppe, dem Bewusstseinsgrad und der Marktsättigung.
Schritt 3: Wie ihr das Silo-Denken beendet. Meta Ads dürfen niemals isoliert betrachtet werden, da sie direkte Auswirkungen auf all eure anderen Kanäle wie Google oder E-Mail-Marketing haben.
Wem muss man wo folgen?
Markus Repetschnig (LinkedIn): Folgt ihm für extrem wertvolle Insights zum Thema Tracking und dem Tool admetrics.
Nikola Urbini (Instagram): Er liefert heftige, KI-generierte Edits (z.B. Interviews mit Mark Zuckerberg), die für einen garantierten Serotonin-Schub im Hirn sorgen.
mischalala2023 (Instagram): Pures Entertainment für die Couch! Ein unfassbar authentischer Typ aus dem Ruhrgebiet, der einfach nur rauchend auf dem Fahrrad unterwegs ist und die Plattform erobert.
In dieser Folge geht es ans Eingemachte für alle Media Buyer und E-Commerce-Brands: Warum stürzen Meta Ads, die gestern noch 70.000 Euro abgeworfen haben, plötzlich gnadenlos ab? Die brutale Antwort lautet: Ihr habt euren Käufer-Teich leergefischt!
Die Themen der Folge:
- Der 70.000-Euro-Crash: Warum Kampagnen (wie beim Yoga-Socken-Gründer) erst durch die Decke gehen und dann plötzlich das ganze Budget verbrennen. Wenn das angesprochene "Desire" (Verlangen) gesättigt ist, geht eure Ad gnadenlos unter.
- Der größte deutsche Ads-Mythos entlarvt: Du brauchst NICHT ständig komplett neue Werbeanzeigen und wilde Tests! Wenn eine Botschaft zieht, ändere einfach nur das visuelle Layout, um den Algorithmus neu zu füttern – der Kern der Message bleibt gleich.
- Die 25-Ads-Schock-Therapie: Knallharte Hausaufgabe für alle Marketer: Schaut euch eure letzten 25 Meta Ads an und prüft, wie viel Budget sie gefressen haben. Wisst ihr überhaupt genau, welches emotionale Verlangen jede einzelne Ad anspricht?
- Der geniale Algorithmus-Trick: Social Media Ads sind nicht nur zum Verkaufen da! Der Meta-Algorithmus serviert euch glasklar auf dem Silbertablett, welches "Mass Desire" im Markt gerade am stärksten zieht. Wer das versteht, kann seinen gesamten Shop und Newsletter perfekt darauf ausrichten.
🚀 Wem muss man wo folgen?
Julian empfiehlt: Philipp Klöckner (YouTube & "Doppelgänger" Podcast). Unbedingt den Vortrag zu den "KI Trends 2026" (auf der NFS-Konferenz) ansehen. Er macht den perfekten Spagat zwischen den unglaublichen Potenzialen und den Marktrisiken von Künstlicher Intelligenz.
Matthias empfiehlt: Elon Musk Uncovered (ARD Mediathek). Ein knallharter Doku-Tipp: Whistleblower und Insider packen hier gnadenlos über den umstrittenen Tesla-Milliardär aus und ziehen ordentlich über ihn her.
Daniel empfiehlt: Cooper Simpson (Instagram). Sucht ihn auf Instagram! Mit 765.000 Followern zeigt er extrem geniale und super einfach erklärte AI-Hacks, aktuell besonders mit dem Tool Claude. Wer sich heute nicht mit KI beschäftigt, verliert.
In dieser Episode übernehmen Daniel und Matthias das Studio zu zweit und sprechen über ein oft unterschätztes Thema: Marktsättigung (Market Sophistication).
Selbst die beste Zielgruppenansprache verpufft, wenn ihr die Sättigungsstufe eures Marktes nicht beachtet.
Die wichtigsten Takeaways der Folge:
- Hört auf, die Konkurrenz zu kopieren: Wer einfach die Skripte seiner Mitbewerber übernimmt, landet sofort in der totalen Vergleichbarkeit, dem "Red Ocean". Cleverer ist es, erfolgreiche Mechanismen aus völlig anderen Nischen zu adaptieren.
- Die 5 Stufen der Marktsättigung:
Stufe 1: Ihr habt keine Konkurrenz; der bloße Produkt-Claim reicht völlig aus.
Stufe 2: Die Konkurrenz ist da; ihr müsst nun schnellere oder stärkere Ergebnisse versprechen.
Stufe 3: Reine Versprechen ziehen nicht mehr; ihr müsst einen neuen Mechanismus einführen (z. B. ein Spray anstelle einer Creme).
Stufe 4: Der neu eingeführte Mechanismus wird noch weiter verbessert.
Stufe 5: Der Verkauf funktioniert fast nur noch über die Identität, was besonders bei Fashion- oder Schmuck-Marken wie Purelei der Fall ist.
- Warum Founder Ads überschätzt werden: Auf Social Media wartet niemand darauf, dass sich ein Gründer vorstellt. Ihr müsst immer zuerst ein Problem der Zielgruppe lösen und Mehrwert bieten. Erst wenn das Produkt überzeugt hat, interessiert man sich für die Person dahinter, enau wie man erst vom leckeren Grünkohl begeistert ist, bevor man die kochende Oma kennenlernen will.
Rubrik: Wem muss man wo folgen?
Daniels Empfehlung: Dem TikTok-Kanal "Grownup Sam". Er schießt wunderschöne Porträts von älteren Menschen auf der Straße, rahmt diese ein und schenkt sie ihnen anschließend einfach.
Matthias' Empfehlung: Die Arte-Dokumentation "Botschaften vom Anfang des Universums" auf YouTube. Eine extrem spannende Doku über die Messung von Gravitationswellen und den Blick zurück bis zum Urknall.
In der heutigen Folge reißen Daniel, Julian und Matthias komplett ab und nehmen die Eitelkeit vieler Marketer ins Visier.
Seid ihr auch stolz auf eure wunderschönen Brand-Colors und das perfekt platzierte Logo in euren Ads? Spoiler: Es interessiert auf Social Media niemanden!
Wir sprechen darüber, warum die Fixierung auf ein "schönes" Branding viele Marken den Profit kostet und warum es schlichtweg arrogant ist, zu glauben, der Markt würde sich für euer Design interessieren, wenn ihr nicht gerade Apple oder Nivea seid.
Eine gute Ad soll den Klick auslösen, indem sie ein Problem anspricht und nicht in Schönheit sterben.
Die wichtigsten Themen der Folge:
Wem muss man wo folgen:
Daniel empfiehlt: Christian Wolf (Instagram & TikTok). Schaut euch unbedingt an, wie er aktuell bis zu 120 Mal am Tag postet. Er ignoriert sämtliche Regeln klassischer Content- und Redaktionspläne, verzichtet komplett auf schönes Branding und fokussiert sich zu 100 % auf die Probleme der Leute, mit beispiellosem Erfolg und ausverkauften Shops.
Julian empfiehlt: Frau Gretel (Podcast: „anti alles“). Für einen wahnsinnig erfrischenden und komplett ungefilterten Social-Media-Auftritt. Eine großartige Möglichkeit, um die Perspektiven einer jungen, coolen Generation zu verstehen.
Matthias empfiehlt: Arte-Doku „Schwarze Löcher – Leben aus dem All“. Wenn man realisiert, dass es schwarze Löcher mit 70 Milliarden Sonnenmassen gibt, merkt man, dass wir alle nur ein kleiner "Furz im Universum" sind. Nehmt euch und eure "Brands" also nicht so ernst, sondern konzentriert euch lieber darauf, echte Probleme eurer Zielgruppe zu lösen.
From the publisher's feed

32 Listeners

91 Listeners

2 Listeners

1 Listeners

2 Listeners

1 Listeners

12 Listeners

122 Listeners

76 Listeners

0 Listeners

99 Listeners

0 Listeners