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Der Digital Fairness Act soll den Schutz von Verbraucher:innen in der digitalen Welt stärken und neue Anforderungen an digitale Geschäftsmodelle schaffen. Doch was bedeutet das konkret für Unternehmen?
In dieser Folge sprechen wir mit Mag. Fabian Herbst, Rechtsanwaltsanwärter bei DLA Piper Weiss-Tessbach, über die aktuellen Entwicklungen, zentrale rechtliche Fragen und die möglichen Auswirkungen des Digital Fairness Act auf die digitale Wirtschaft.
Eine kompakte Einordnung für alle, die wissen möchten, was sich im Bereich Digital Fairness künftig verändern könnte.
In Zeiten großer geopolitischer Unsicherheiten, knapper und teurer Rohstoffe und unterbrochener Lieferketten wird der Umgang von Unternehmen mit ihren Abfällen immer mehr zu einem wichtigen Baustein für Zukunftssicherheit, Resilienz und damit für unternehmerischen Erfolg. In dieser Folge gehen wir der Frage nach, wie Unternehmen Abfall nicht nur als Entsorgungsthema, sondern vor allem auch als Ressource sehen und nutzen können.
IN.HOUSE
Das neue Fachmedium zum Thema Legal & Compliance erscheint ab Jänner 2027 exklusiv im Linde Verlag, das kostenlos Oer-Heft bereits am 14. September 2026.
Hinter IN.HOUSE stehen die Herausgeber Andrea Pilecky, Martin Reichetseder, Roman Sartor und Stefanie Thuiner. In diesem Podcast wagen wir einen Blick hinter die Kulissen, auf den Werdegang der neuen Zeitschrift, den Inhalt, die Zielrichtung und besprechen, warum IN.HOUSE einzigartig ist und zukünftig in keiner Bibliothek mehr fehlen darf.
Das Gespräch führt Patrick Stummer.
Viele Gemeinderatsmitglieder und Bürgermeister:innen üben ihre Tätigkeit nebenberuflich aus und sind dabei zunehmend mit komplexen rechtlichen und wirtschaftlichen Fragestellungen konfrontiert. Welche Neuerungen sich durch die letzte Novelle der Gemeindeordnung ergeben haben, erläutern Mag. Ruby Bogensberger, Mitarbeiterin des Amts der Burgenländischen Landesregierung, und Mag. Sonja Rabenseifner vom Linde Verlag.
Das österreichische Wohnhandbuch ist bereits ein langjähriges Werk. Seit 2022 wird dieses im Linde Verlag verlegt. Heute widmen wir uns gemeinsam mit dem Herausgeber Dir. DI Herwig Pernsteiner, Vorstandsvorsitzender der Innviertler Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft, der diesjährigen Auflage zum Thema Wem gehören die gemeinnützigen Bauvereinigungen.
In dieser Folge geht es um die aktuelle Entscheidung des OGH vom 24. Juni 2026, 7 Ob 80/26d. Im Mittelpunkt steht die Frage, wann ein während des Urlaubs betreutes Haus rechtlich als „benutzt“ gilt und welche Folgen das für den Versicherungsschutz bei einem Leitungswasserschaden hat.
Wenn die Waschmaschine, das Smartphone oder die Kaffeemaschine kaputtgeht, ist der Kauf eines neuen Geräts bislang oft einfacher und günstiger als eine Reparatur. Mit dem Warenreparaturrichtlinie-Umsetzungsgesetz – kurz WaRUG (BGBl I 60/2026) – verfolgt Österreich in Umsetzung einer EU-Richtlinie das Ziel, Reparaturen für Konsumentinnen und Konsumenten attraktiver, einfacher und transparenter zu machen. Was dies im Detail bedeutet, erfahren Sie in dieser Folge von Am Punkt.
Zurzeit vergeht kein Tag, an dem man nicht in den Nachrichten von Wandbränden, Muren, Starkregen, Hagel und anderen Naturkatastrophen, liest.
Gerade aufgrund der Topografie Österreichs gibt es zahlreiche Naturgefahren und immer wieder leider auch Naturkatastrophen. In diesen Situationen sind meist Bürgermeister:innen, deren Helfer:innen und die Blaulichtorganisationen gefordert.
Zu diesem Themenkomplex haben sich der Priv.- Doz. DI Dr. Florian Rudolf- Miklau und Mag. Sonja Rabenseifner (Lindeverlag) unterhalten.
Unternehmensbewertungen spielen bei Transaktionen, Umgründungen sowie gesellschafts- und steuerrechtlichen Fragestellungen eine wichtige Rolle. Der überarbeitete österreichische Standard KFS/BW 1 2025 bringt wesentliche Änderungen mit sich. Im Podcast mit Mag. (FH) Lukas Bernwieser (TPA) und Mag. Claudia Hahnekamp-Propst (Linde Verlag) werden die zentralen Neuerungen kompakt erläutert.
In der Entscheidung C-115/24 hat sich der EuGH mit einigen Fragen rund um das Thema Telemedizin beschäftigt. Ausgangsfall war ein österreichischer Sachverhalt, die OGH-Entscheidung finden Sie unter 4 Ob 154/25p.
Zu beiden Entscheidungen haben sich Dr. Dominique Korbel (Rechtsanwaltsanwärterin bei Haslinger/Nagele Rechtsanwälte und Mitglied der Praxisgruppe Life Sciences & Gesundheitsrecht) und Mag. Sophie Semmler (Projektmitarbeiterin am Institut für Öffentliches Recht und Politikwissenschaft der Universität Graz) mit Mag. Sonja Rabenseifner (Linde Verlag) ausgetauscht und die wichtigsten Erkenntnisse aus den Verfahren herausgearbeitet.
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