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Felix wächst im Allgäu am Fuße der Alpen auf. Er liebt die Natur und ein aktives Leben voller sportlicher Herausforderungen. Ob Bergsteigen, Bouldern, Eisklettern oder Skifahren – die Bewegung ist sein Zuhause.
Mit 19 Jahren stürzt Felix in eine 30m tiefe Schlucht. Ein Fehltritt. Da er selbst als Bergretter tätig gewesen ist, wusste er genau, was die Stunde geschlagen hat. Nach einer dramatischen Rettungsaktion trotzt er dem künstlichen Koma, dem Verlust von 4,5 l Blut und 65 Operationen – Felix klammert sich ans Leben und überlebt.
Wie sich eine Nahtoderfahrung anfühlt, warum er für seinen Unfall heute dankbar ist, und warum Erfolgsgeschichten erst dann beginnen, wenn wir unser Scheitern akzeptieren, erfährst du durch mein Gespräch mit Andersmacher Felix Brunner.
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Der Beitrag #18: Felix Brunner – 30 Meter tief gestürzt und 100 Prozent zurückgekämpft erschien zuerst auf Aaron Brückner.
Als Sohn eines Busunternehmers wächst er im Westerwald auf. Sein Vater hatte immer einen Lebenstraum: Reisen in der Rente – doch soweit kam es nicht. Er starb mit 58.
Reiner Meutsch macht es anders: Nachdem er 20 Jahre lang den Reisedirektanbieter Berge&Meer zum Marktführer mit rund 500 Mitarbeitern aufbauen und mit Theo Albrechts ALDI seinen größten Kunden gewinnen konnte, beginnt er loszulassen. Er verkauft seine Firmenanteile und wird Privatier. Aber Ruhestand ist nichts für jemanden, der gerne anpackt. Reiner Meutsch lernt fliegen und begibt sich auf eine Weltumrundung in seinem Sportflugzeug. So wie sein Flieger über der Bering-See einmal bei starken Turbulenzen auf den Kopf gedreht wird, stellt diese Weltreise nach 100.000 km und 77 Ländern sein Leben auf den Kopf: Während er seine Ehe verliert, findet er eine neue Lebensaufgabe: Kindern auf der ganzen Welt Schulbildung und ein besseres Leben ermöglichen.
Dafür gründet Reiner Meutsch die Stiftung Fly&Help. Das Besondere: Alle entstehenden Kosten trägt er privat, so dass jede Spende Eins-zu-eins vor Ort ankommt. Ob Kenia oder Kolumbien; Mali oder Myanmar. In den letzten 7 Jahren wurden 280 Schulen in Entwicklungsländern gebaut – 80 befinden sich aktuell noch im Bau.
Warum die Weltumrundung sein Leben verändert hat, wie es sich anfühlt, eine Schule im abgelegenen afrikanischen Busch zu eröffnen, und was er seinem viel zu früh verstorbenen Vater heute sagen würde, erfährst du durch mein Gespräch mit Andersmacher Reiner Meutsch.
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Unser heutiger Anlass für die Sonderfolge der neuen Rubrik: Andersmacher mal anders: Das neue Buch von Ilja Grzeskowitz. Unser heutiges Thema: Radikal menschlich – Erfolgsfaktor Persönlichkeit in Zeiten der Veränderung.
Mehr zum Buch: Was bedeutet es, ein erfolgreiches Leben zu führen, wenn sich unsere Lebens- und Arbeitsbedingungen ständig erneuern? Wenn Veränderung die neue Normalität geworden ist? Digitalisierung, Augmented Reality oder künstliche Intelligenz – die komplexen Phänomene unserer Zeit revolutionieren nicht nur die Art und Weise, wie wir leben und arbeiten, sondern fordern uns heraus, unseren persönlichen Erfolg neu zu definieren. Nur wer die individuelle Persönlichkeit mit all ihren Stärken und Schwächen in den Mittelpunkt sämtlicher Anstrengungen stellt, der wird in der Lage sein, in den von Unsicherheit, Disruption und zunehmender Komplexität geprägten Märkten von morgen erfolgreich zu sein. Denn auch wenn die Technik unseren Alltag zu dominieren scheint, wird der Mensch der wichtigste Erfolgsfaktor der kommenden Jahre sein.
Mehr als je zuvor gilt es, uns die Frage zu stellen, was uns wirklich antreibt, was für uns Sinn bedeutet. Und mehr als jemals zuvor sind wir auf Gemeinschaft mit anderen angewiesen. Niemand gewinnt allein und Einzelkämpfertum ist passé. Doch nur, wenn wir Veränderungen aktiv in die Tat umsetzen und den Change wirklich leben, werden wir letztendlich erfolgreich sein. Wie uns das gelingt und warum uns vor der Zukunft nicht bange sein muss, zeigt Ilja Grzeskowitz anhand konkreter Tipps und Beispielstorys in diesem positiven Mutmacher-Buch.
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Heute spreche ich mit Ekaterina Bozoukova. Ihre Kernkompetenz als junge Wirtschaftsstudentin: am Bilderbuch CV schrauben. Ihre Kernkompetenz als Top Performerin im Investment Banking: Deadlines erreichen.
In der Bank wird sich nicht hinterfragt. Nur die Performance zählt. Ekaterina funktioniert wie eine Maschine und diese muss gut geölt werden. Dazu gehört auch das Essen: möglichst gesund, möglichst abwechslungsreich und möglichst lecker.
Das fehlende Angebot bringt sie und ihre beste Freundin auf die Idee, ein Gastro Startup ins Leben zu rufen. In Frankfurt gründen die beiden „What the Food“ – auf der Speisekarte: kompromisslos gesunde & leckere Küche.
Nachdem der sichere Hafen verlassen wurde, merkt Ekaterina schnell, dass Gründen eine völlig andere Welt ist, als die Berechenbarkeit des Schreibtischjobs. Aber die Spaghetti ohne Nudeln und Brownies aus Süßkartoffeln kommen gut an. Durch einen gewonnenen Wettbewerb, ergattern die beiden eine begehrte Verkaufsfläche in Hamburg und wachsen – wohl aber zu schnell. Der ambitionierten Anfangseuphorie folgt die Katerstimmung. What the Food schlittert nach 3 Jahren in die Insolvenz.
Wie es sich anfühlt, wenn Andersmachen vorerst scheitert, warum Gründen ein schonungsloser Weg der Selbsterkenntnis ist, und wie es zwei beste Freundinnen schaffen nach Höhen und Tiefen immer noch beste Freundinnen zu sein, erfährst du in dieser Podcast-Folge.
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Zusätzlich zu den üblichen Podcast-Folgen, bei denen wir jeden Sonntag herausfinden, was Andersmacher anders machen, möchte ich mit dieser Folge die Rubrik „Andersmacher mal anders“ starten. In rund 30 Minuten spreche ich mit meinem Gast zu besonderem Anlass über ein spezifisches Thema. Unser heutiges Thema: Das neue Buch von Dominic Multerer.
Als früherer Hauptschüler wurde er laut Handelsblatt mit 16 zu Deutschlands jüngstem Marketing-Chef gekürt. Wenn du herausfinden möchtest, wie und warum er heute Unternehmen dabei hilft, Regeln zu brechen, höre dir Podcast-Folge Nr. 3 an. Im Folgenden geht es um sein im September 2018 veröffentlichtes Buch:
Man müsste mal – So kommen Sie ins Handeln.
Wir lernen die 5 Prinzipien kennen, die jeden von uns ins Handeln bringen sollen, wir klären auf, für wen er das Buch geschrieben hat und wir finden heraus, wie der Autor mit negativen Rezensionen umgeht.
Buchbeschreibung bei Amazon: Dieses Buch ist ein Impuls und Augenöffner für alle, die sich gerne im ‘Man müsste mal.’-Modus aufhalten. Und davon gibt es, so der Autor, in Bereichen wie Wirtschaft, Politik und Gesellschaft definitiv zu viele. Ausreden finden sich immer, Schuld haben die anderen, Verantwortung lässt sich wegdrücken. Nicht selten jedoch wird aus dem ‘Man müsste mal’ schließlich ein ‘Hätten wir mal besser’ mit einem bitteren Beigeschmack. In seinem leidenschaftlichen, motivierenden und praxisbezogenen Buch rüttelt der Autor auf und zeigt, dass mit ‘Man müsste mal’ nichts passiert. Anhand der ‘5-Wege-zum-Machen’ erklärt er, was im Alltag und in der Berufspraxis nötig ist, um endlich Themen anzupacken und aktiv zu werden. Dem Leser wird in klaren Schritten gezeigt, wie er eigenständig laufen lernt. Die praktischen Methoden sind in jeder Lebenslage anwendbar.
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Der Beitrag #14: Man müsste mal … – Andersmacher mal anders mit Dominic Multerer erschien zuerst auf Aaron Brückner.In der letzten Folge sprach Wirtschaftsphilosoph Prof. Priddat u.a. darüber, was ein gutes Studium ausmacht. Sein Ratschlag: „Kein Fach, sondern Universität zu studieren.“ Aber, was heißt das eigentlich? Und was wird aus einem Menschen, der Universität und kein Fach studiert hat? Um das herauszufinden, spreche ich heute mit genauso einem Menschen.
Manuel Dolderer ist jemand, der sich seine kindliche Neugier behalten hat. Als Pfadfinder hat er früher gelernt, sich im Wald zu orientieren und bei Gewittern den besten Unterschlupf zu suchen. Im Studium hat er später gelernt, sich im Leben zu orientieren und dass gelungene Bildung der beste Unterschlupf ist, falls es in unserer Gesellschaft mal krachen sollte.
Deswegen ist Manuel heute Bildungspionier, Lernphilosoph und Hochschulmacher. Als jüngster Präsident einer deutschen Hochschule hat er die CODE University in Berlin mitgegründet.
Warum wir fast alles vergessen, was wir in der Schule gelernt haben, was es bringt, wenn wir lernen wollen – und nicht nur sollen und woran wir gelungene Bildung erkennen können, erfährst du durch mein Gespräch mit Andersmacher Manuel Dolderer.
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