Angst im Blick - Der Podcast über soziale Angst, Selbstzweifel und den Mut, du selbst zu sein.

Angst im Blick - Der Podcast über soziale Angst, Selbstzweifel und den Mut, du selbst zu sein.

By Mr. Solar PlexusHealth & FitnessMental Health
Download on the App Store

Angst im Blick - Der Podcast über soziale Angst, Selbstzweifel und den Mut, du selbst zu sein. episodes

  • Folge 4: Podcastübung: Der realistische mentale Probelauf
    Wir machen eine angeleitete Übung, bei der man sich für einige Minuten ruhig hinsetzen und eine konkrete soziale Situation auswählen soll, die Angst auslöst. Die Situation soll möglichst realistisch vorgestellt werden, einschließlich Ort, anwesender Personen und des Geschehens.Danach wird dazu angeleitet, die körperlichen Reaktionen bewusst zu beobachten, etwa schnelleres Herzklopfen, angespannte Schultern oder flacheren Atem. Anschließend soll man sich selbst sagen, dass Nervosität erlaubt ist.Im nächsten Schritt geht es darum, sich vorzustellen, trotz der Angst zu handeln. Genannt werden einfache Handlungen wie hingehen, Hallo sagen, eine Frage stellen und zuhören. Auch kurze Pausen sollen zugelassen werden, ohne den Anspruch, perfekt reagieren zu müssen.Abschließend soll die Vorstellung noch einige Sekunden gehalten werden. Dann folgt der Satz, dass man nicht angstfrei sein muss, um handeln zu können. Die Übung endet mit langsamem Ein- und Ausatmen sowie dem Öffnen der Augen und dem Zurückkommen in den Raum.
    2 min
  • Folge 3: Tagträume können ängstigen – wirklich!
    Soziale Angst beginnt oft schon im Kopf: Wir interpretieren Blicke, Nachrichten und Gespräche und machen daraus mögliche Katastrophen. Diese Folge zeigt, wie du dein Kopfkino erkennst, Gedanken überprüfst und soziale Situationen mutiger bewältigst 
    2 min
  • Folge 2: Wenn dein Kopfkino Angst macht
    Ein Blick, eine Nachricht oder ein kurzes Gespräch – und schon beginnt das Kopfkino. Diese Folge zeigt, wie soziale Angst alltägliche Situationen überinterpretiert und wie du lernst, Gedanken von der Realität zu unterscheiden. 
    2 min
  • Folge 1: Willkommen im Kopfkino Deluxe & Tagträumen
    Tagträume sind menschlich – doch bei sozialer Angst kann aus Kopfkino schnell ein Angstfilm werden. Lerne, Gedanken zu beobachten, statt ihnen automatisch zu glauben.

    Selbsttest: „Wie stark bestimmt dein Kopfkino deinen Alltag?“
    Beantworte jede Aussage mit:0 = nie · 1 = selten · 2 = manchmal · 3 = häufig · 4 = sehr häufig
    1.  Ich stelle mir vor, was andere Menschen über mich denken. 
    2.  Ich spiele Gespräche in meinem Kopf immer wieder durch. 
    3.  Ich befürchte, mich vor anderen zu blamieren. 
    4.  Ich stelle mir soziale Situationen schlimmer vor, als sie tatsächlich sind. 
    5.  Ich beobachte mich selbst stark, wenn andere Menschen dabei sind. 
    6.  Nach einem Gespräch denke ich lange darüber nach, ob ich etwas Falsches gesagt habe. 
    7.  Ich vermeide manchmal Situationen, weil ich Angst vor negativer Bewertung habe. 
    8.  Mein Kopfkino beeinflusst meine Stimmung deutlich. 
    9.  Es fällt mir schwer, zwischen einem Gedanken und einer tatsächlichen Tatsache zu unterscheiden. 
    10.  Ich kann meine Aufmerksamkeit nur schwer wieder auf das aktuelle Geschehen richten. 
    Auswertung0–10 Punkte:
    Dein Kopfkino scheint dich momentan eher wenig zu belasten.11–20 Punkte:
    Dein Kopfkino spielt bereits eine gewisse Rolle. Beobachte, wann es besonders aktiv wird.21–30 Punkte:
    Gedanken und soziale Befürchtungen beeinflussen dich vermutlich häufiger. Die Übungen aus dem Podcast können hilfreich sein.31–40 Punkte:
    Dein Kopfkino scheint einen starken Einfluss auf deinen Alltag zu haben. Es kann sinnvoll sein, die dahinterliegenden Ängste genauer zu betrachten und bei Bedarf professionelle Unterstützung einzubeziehen.Wichtig: Dieser Selbsttest ist keine diagnostische Untersuchung. Er dient lediglich der persönlichen Reflexion.
    2 min
  • Folge 22: Die 423-Milliarden-Nacht
    Europa schläft schlecht – und zahlt Milliarden dafür. Was eine aktuelle Studie über Schlafstörungen enthüllt und warum Brittas Angst, am nächsten Tag funktionieren zu müssen, die Nacht erst recht zum Stresstest macht. 
    3 min
  • Folge 21: Was, wenn ich nicht mehr aufwache?
    Britta fürchtet beim Einschlafen, nicht mehr aufzuwachen. Sie lernt, Todesangst als Angstgedanken wahrzunehmen, ohne ihn ständig kontrollieren oder sich dafür schämen zu müssen.

    Mini-Selbsttest: Todesangst beim EinschlafenBeantworte spontan mit Ja oder Nein:
    1.  Habe ich Angst, beim Einschlafen die Kontrolle zu verlieren? 
    2.  Denke ich manchmal: „Was, wenn ich nicht mehr aufwache?“ 
    3.  Beobachte ich deshalb Herzschlag oder Atmung besonders genau? 
    4.  Halte ich mich manchmal bewusst wach? 
    5.  Suche ich wiederholt nach Sicherheit oder Beruhigung? 
    6.  Verberge ich diese Gedanken aus Angst, von anderen bewertet zu werden? 
    Mehrere Ja-Antworten können darauf hinweisen, dass Todesangst, Kontrollbedürfnis und soziale Bewertungsangst beim Schlafen zusammenspielen. Der Test dient der Selbstreflexion und ist kein diagnostisches Instrument.
    HinweisGedanken über Tod und Kontrollverlust können beim Einschlafen sehr belastend sein. Versuche nicht, absolute Sicherheit zu erreichen oder deinen Körper ständig zu überprüfen – solche Kontrollstrategien können Angst mitunter aufrechterhalten.Wenn die Todesangst häufig auftritt, deinen Schlaf stark beeinträchtigt oder zu ausgeprägtem Vermeidungs- und Kontrollverhalten führt, kann psychologische oder psychotherapeutische Unterstützung sinnvoll sein. Bei neuen oder ungewöhnlichen körperlichen Beschwerden sollte zusätzlich eine medizinische Abklärung erfolgen.Wichtig: Ein Angstgedanke kann sich bedrohlich anfühlen, ist aber nicht automatisch ein Hinweis darauf, dass tatsächlich Gefahr besteht.
    3 min
  • Folge 20: Wenn die Nacht Erinnerungen weckt
    Nächtliche Geräusche lösen bei Britta plötzlich starke Anspannung aus. Sie lernt, sich im Hier und Jetzt zu orientieren und ihre Reaktion nicht zusätzlich aus Angst vor Bewertung zu verurteilen.

    HinweisTraumabezogene Reaktionen können sehr intensiv sein und sich unter anderem durch starke Anspannung, belastende Erinnerungen, Vermeidung oder Schlafprobleme zeigen. Die Übung dieser Folge dient vor allem der Orientierung und Stabilisierung im Hier und Jetzt und ersetzt keine professionelle Behandlung.Wenn dich Erinnerungen oder nächtliche Angst stark belasten, länger anhalten oder deinen Alltag deutlich einschränken, kann psychologische oder psychotherapeutische Unterstützung sinnvoll sein. Wichtig: Du musst belastende Erinnerungen nicht allein und nicht absichtlich möglichst intensiv durchleben, um mit ihnen umgehen zu lernen.
    2 min
  • Folge 19: Warum schlägt mein Herz so?
    Britta nimmt nachts ihren Herzschlag wahr und gerät ins Grübeln. Krankheitsangst und die Sorge, von anderen als überängstlich bewertet zu werden, verstärken sich gegenseitig.

    Mini-Selbsttest: Körperangst in der NachtBeantworte spontan mit Ja oder Nein:
    1.  Beobachte ich nachts meinen Körper besonders genau? 
    2.  Beunruhigen mich Herzschlag, Atmung oder andere Empfindungen schnell? 
    3.  Kontrolliere ich wiederholt Puls oder andere Körperzeichen? 
    4.  Denke ich bei ungewohnten Empfindungen rasch an eine Erkrankung? 
    5.  Schäme ich mich manchmal dafür, gesundheitliche Sorgen anzusprechen? 
    6.  Vermeide ich Hilfe aus Angst, als überängstlich wahrgenommen zu werden? 
    Mehrere Ja-Antworten können darauf hinweisen, dass Körperbeobachtung, Krankheitsangst und soziale Bewertungsangst zusammenspielen. Der Selbsttest dient der Reflexion und ersetzt keine medizinische oder psychologische Abklärung.
    3 min
  • Folge 18: War da gerade jemand?
    Nächtliche Geräusche versetzen Britta in Alarmbereitschaft. Gleichzeitig fürchtet sie, wegen ihrer Angst bewertet zu werden. Sie lernt, zwischen tatsächlichen Hinweisen und angstgeleiteten Interpretationen zu unterscheiden.

    Mini-Selbsttest: Wie reagierst du nachts?Beantworte spontan mit Ja oder Nein:
    1.  Schrecke ich nachts bei kleinen Geräuschen schnell auf? 
    2.  Denke ich sofort an Einbruch oder Bedrohung? 
    3.  Kontrolliere ich Türen oder Fenster wiederholt? 
    4.  Fällt es mir danach schwer, wieder abzuschalten? 
    5.  Schäme ich mich manchmal für meine Angst? 
    6.  Vermeide ich es, andere um Unterstützung zu bitten, weil ich nicht übertrieben wirken möchte? 
    Mehrere Ja-Antworten können darauf hinweisen, dass nächtliche Wachsamkeit und Bewertungsangst eine größere Rolle spielen. Der Selbsttest dient nur der Selbstreflexion und ersetzt keine diagnostische Abklärung.
    2 min
  • Folge 17: Wenn das Licht ausgeht
    Britta fürchtet die Dunkelheit – und gleichzeitig, dafür bewertet zu werden. In kleinen Schritten lernt sie: Angst darf da sein, ohne dass sie automatisch Gefahr bedeutet. 
    2 min

About Angst im Blick - Der Podcast über soziale Angst, Selbstzweifel und den Mut, du selbst zu sein.

From the publisher's feed

Was, wenn deine Angst dir Geschichten erzählt, die gar nicht stimmen?Dieser Psychologie-Podcast dreht sich um soziale Angst, Selbstzweifel, Grübeln und die Ängste des Alltags.Mit kurzen Geschichten, psychologischem Wissen und praktischen Übungen erfährst du, warum dein Kopf manchmal zum schlimmsten Kritiker wird – und wie du ihm nicht mehr alles glauben musst.🎙️ Weniger Kopfkino. Mehr Leben.