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Die US-amerikanisch-polnische Autorin und Historikerin Anne Applebaum fordert in ihrer Rede am Wiener Judenplatz, dass die „Alte Welt“ sich als Alternative zur Rückkehr der rückwärtsgewandten Ideen des autoritären Nationalismus positioniert. Sie ist überzeugt: Wie Europa diese Fragen beantwortet, wird das Schicksal der Welt prägen.
Seit 2019 liefert die von der ERSTE Stiftung initiierte Rede an Europa eine grundsätzliche Reflexion zur Gegenwart und Zukunft Europas. Als Ort dient der Wiener Judenplatz, der daran erinnert, dass Europa nur im Spiegel seiner Geschichte verstanden werden kann.
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By FALTER4.8
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Die US-amerikanisch-polnische Autorin und Historikerin Anne Applebaum fordert in ihrer Rede am Wiener Judenplatz, dass die „Alte Welt“ sich als Alternative zur Rückkehr der rückwärtsgewandten Ideen des autoritären Nationalismus positioniert. Sie ist überzeugt: Wie Europa diese Fragen beantwortet, wird das Schicksal der Welt prägen.
Seit 2019 liefert die von der ERSTE Stiftung initiierte Rede an Europa eine grundsätzliche Reflexion zur Gegenwart und Zukunft Europas. Als Ort dient der Wiener Judenplatz, der daran erinnert, dass Europa nur im Spiegel seiner Geschichte verstanden werden kann.
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