ARTISAPIECEOFCAKE

ARTISAPIECEOFCAKE

By laStaempfli&Raimund DeiningerArts
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ARTISAPIECEOFCAKE episodes

  • "Digitales Herbarium - natürliche Digitalität": Elisabeth Eberle & Regula Stämpfli - Künstlerinnen-Gespräch in Vaduz anlässlich der Ausstellung zu "FRUITS" & "Imago" im Engländerhaus.
      „Digitales Herbarium – natürliche Digitalität“: Elisabeth Eberle & Regula Stämpfli – Künstlerinnen-Gespräch in Vaduz anlässlich der Ausstellung zu „FRUITS“ & „Imago“ im Engländerhaus.

      Die Pandemie hat Elisabeth Eberle und Regula Stämpfli zusammengebracht: Via die umwerfenden Selfies mit Coronamaske von Elisabeth Eberle und ihrem umwerfenden Frauenarchiv, siehe dazu auch das tolle Gespräch auf www.diepodcastin.de https://diepodcastin.de/2021/06/30/diepodcastin-im-gespraech-isabel-rohner-regula-staempfli-befragen-expertinnen-heute-elisabeth-eberle-ueber-die-naturwissenschaft-in-der-kunst-und-umgekehrt/

      Genie by Elisabeth Eberle in 2021, „Die Podcastin im Gespräch.“

      Zur Ausstellung in Vaduz:

      Metallisch schimmernde Holzobjekte, in verschiedenen Farben und Grössen. Sind es Knochen, Weichteile, Knorpel, Menschen, Äste, Wurzeln? Sie bestehen aus Holz und sind doch nicht natürlich: Flüssig, ja, mit Erhebungen und Schppen und Dellen. An Schachtgittern hängen hautähnliche Fetzen aus Latex. Auch hier: Unregelmässigkeiten, Dazwischen, Jahresringe, Nähte, Abtastungen, Abdrücke – andere Zeiten, andere Materialien.

      Die Technik: Modell für die Objekte im Ausstellungsraum waren Magnoliensamen von wenigen Zentimetern Grösse. Verschiedene Transformationsprozessen führten zur jetzigen Form: Abziehen der Form durch Latex, Giessen eines neuen Objekts aus Gips, 3D-Scan und digitale Vergrösserung, automatisiertes Fräsen des Objekts aus Eichenholz.

      Die philosophischen Fragen: Natur, Mensch, Vermessung, Reproduktion, digitale Techniken.

      Zur Person siehe https://www.elisabetheberle.ch/: Elisabeth Eberle gehört zu den wichtigsten zeitgenössischen Künstlerinnen. Sie wurde auf artisapieceofcake.art schon interviewt, in vielen Kulturmagazin porträtiert. Elisabeth Eberle is a Canada born swiss artist living in Zurich, Switzerland. In der Galerie Ziegler kann man einige ihrer grossartigen Werke erwerben. https://www.galerieziegler.ch/

      Impressionen: „Digitales Herbarium – natürliche Digitalität“: Elisabeth Eberle & Regula Stämpfli – Künstlerinnen-Gespräch in Vaduz anlässlich der Ausstellung zu „FRUITS“ & „Imago“ im Engländerhaus.

      „Digitales Herbarium – natürliche Digitalität“: Elisabeth Eberle & Regula Stämpfli – Künstlerinnen-Gespräch in Vaduz anlässlich der Ausstellung zu „FRUITS“ & „Imago“ im Engländerhaus.
      39 min
    • Raimund Deininger & Regula Stämpfli in der Ausstellung "On Stage" - Kunst als Bühne. Ein Gespräch über Aktionist:innen & den nietzscheanischen Charakter der Postmoderne.
      • Raimund Deininger
        • laStaempfli

            On Stage – Kunst als Bühne ist wirklich klug kuratiert und widmet sich den Formen und Rollenspiel der Nachkriegskunst. Raimund Deininger und Regula Stämpfli reden darüber, wie die traditionskritische Neoavantgarde leider im Jahr 2023 NICHT MEHR FUNKTIONIERT. Nicht zuletzt, weil die damaligen Jungen heute die alten Männer sind, die immer noch meinen, Avantgarde sei mit Antiamerikanismus gleichzusetzen.

            Kara Walker Bühnenbild für das Burgtheater, da der Vorhang von einem ganz üblen Nazi-Fascho-Vergangenheitsbühnenbildnern stammt und der so überdeckt wird.

            Raimund Deininger und Regula Stämpfli finden in diesem Gespräch mögliche Auswege in die Zukunft: SPIRITUALITÄT, WAKING UP – THE TRANSFORMED CENTURY. Und ganz pragmatisch, politisch: AMTSZEITSBESCHRÄNKUNG – inklusive endlich wieder mehr Qualitätsmedien.

            In der Ausstellung werden krasse aktionistische Kunstformen gezeigt. Meist waren die Aktionen – oft vor versammeltem Publikum – brutale Gewaltorigen, entweder gegen die Künstlerin selbst oder die Kirche. Das Freischwimmen der nationalsozialistischen Vergangenheit der Künstler:innen war bestimmt durch Anti-Ästhetik. Dazu zählte die von Hermann Nitsch praktizierte Aufführungsform des Orgien Mysterien Theaters sowie wie die Auftritte der Wiener Gruppe, deren literarisches Cabaret in der Tradition des dadaistischen Theaters steht, oder die Fluxus-Bewegung mit ihrem medialen Crossover. „Diesen männerdominierten Kunstrichtungen gegenüber etablierte sich eine feministische Szene, in der die Auswirkungen patriarchaler gesellschaftlicher Hierarchien auf geschlechtliche Rollenbilder dargestellt und kritisch hinterfragt wurden, wie z. B. bei Geta Brătescu, VALIE EXPORT, Sanja Iveković oder Gina Pane. Sie bilden die historische Basis für eine Kunst der Auftritte und Rollenspiele, die bis in die Gegenwart fortdauert.
            Die Ausstellung ON STAGE – Kunst als Bühne zeigt ca. 150 Werke und Werkserien, die vorwiegend aus der mumok Sammlung stammen.
            “

            Regula Stämpfli und Raimund Deininger in Ausstellung On Stage in Wien am MUMOK. Rechts der geniale Film von Maria Lassnig über ihre Kindheit und ihr Werden. Sooo umwerfend gut und inspirierend.

            Raimund Deininger & Regula Stämpfli in der Ausstellung „On Stage“ – Kunst als Bühne. Ein Gespräch über Aktionist:innen & den nietzscheanischen Charakter der Postmoderne.

            Wie meinte noch Hannah Arendt? „Kultur und Politik (…) gehören zusammen, denn es geht nicht um Wissen oder Wahrheit. Es geht vielmehr um das Urteilen und die Entscheidfindung, um den vernünftigen Meinungsaustausch über die Sphäre des öffentlichen Lebens und der gemeinsamen Welt, und die Entscheidung, welche Vorgehensweise zu treffen ist, liegt darin, wie diese von nun an aussehen soll und welche Art von Dingen darin erscheinen sollen.“ (Aus den „Lectures on Kant’s Political Philosophy, Übersetzung von Dr. Regula Stämpfli #HannahArendtLectures HSG)

             

            56 min
          • Vilma von Webenau - URENKELIN MOZARTS?: Die Podcast-Serie mit der fabelhaften forensischen Musikwissenschaftlerin Susanne Wosnitzka. Ein Gespräch über Frauen, Musik & Kunst. Regula Stämpfli interviewt.
            • laStaempfli
              (Host/SeriesMusic)

                In einer losen Folge von fünf spannenden Kunstpodcasts mit Susanne Wosnitzka interviewt Regula Stämpfli für ARTISAPIECEOFCAKE die fabelhafte Kulturwissenschaftlerin über Frauen, Kompositionen, Komponistinnen, Augsburg, historische Forschung.

                Diesmal stellen wir Vilma von Webenau vor: Eine der besten Komponistinnen und schliessen mit dem Wunsch doch einen Webenau-Abend zu erleben: An Orginalorten mit Originallänge und einer Einleitung an der Elb-Philharmonie von Susanne Wosnitzka. Oder natürlich in London: Aber hören Sie selber.

                Vilma von Webenau, 1927. Bild zur Verfügung gestellt von Susanne Wosnitzka

                „Die Lebensspuren einer äußerst bescheidenen Frau wiederzufinden ist nicht einfach.[1] Ab 1898 studierte Wilhelmine Eveline Maria von Webenau (1875–1953) – genannt Vilma – beim damals 24-jährigen Arnold Schönberg (1874–1951) als dessen erste bekannte Privatschülerin. Auf seine Einladung folgte sie ihm um 1900 nach Berlin, gab Konzerte in London, lebte zeitweise in München und dann in Wien, wo sie später in drückender Armut starb. Von Schönberg als Komponistin ihrer Zeit geschätzt, ist ihr Name heute in keiner einzigen Schönberg-Biografie als Schülerin/Studentin zu finden. Puzzlestück für Puzzlestück zusammengetragen ergibt sich nun ein Bild mit Potenzial zu Großem: Mehr als 100 Werke Vilma von Webenaus harren in Wien noch ihrer Entdeckung!“

                PLAKAT DER VERANSTALTUNG IN WIEN MIT SUSANNE WOSNITZKA ZU VILMA VON WEBENAU.

                „Mit vier daraus ausgesuchten Werken Webenaus begann musica femina münchen e. V. (mfm), diesen unglaublichen und nahezu völlig vergessenen Schatz zu heben – sie erklangen am 3. Dezember 2014 im Rahmenprogramm der Ausstellung Ab nach München! Künstlerinnen um 1900 im Münchner Stadtmuseum als wohl deutsche Erst- oder vielleicht auch als Uraufführungen. Dieses Event, meine Forschungen und Veröffentlichungen stellten den Auftakt dar zu einer daraufhin einsetzenden Nachfrage nach Wissen zu Vilma von Webenaus Leben und Werk.“

                Es gibt auch einen Wikipedia-Artikel zu Vilma von Webenau siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Vilma_von_Webenau und bei Biografica Österreich siehe https://fedora.e-book.fwf.ac.at/fedora/objects/o:889/methods/bdef:Content/get

                Hier der Link zum Blogtext von Susanne Wosnitzka: Folgen auf @donauschwalbe. Vilma von Webenau – Die Ur-Enkelin Mozarts?: https://susanne-wosnitzka.de/vilma-von-webenau-verwehte-spuren/2022/01/11/

                Wenn Sie über den Werdegang von Susanne Wosnitzka mehr hören wollen: Hier die Folge, Die Podcastin: Isabel Rohner & Regula Stämpfli laden ein. hhttps://diepodcastin.de/2023/03/11/diepodcastin-im-gesprach-die-fabelhafte-susanne-wosnitzka-uber-ihre-herkunft-musikerinnen-komponistinnen-augsburg/ ttps://diepodcastin.de/2023/03/11/diepodcastin-im-gesprach-die-fabelhafte-susanne-wosnitzka-uber-ihre-herkunft-musikerinnen-komponistinnen-augsburg/

                52 min
              • #futureofart: The great artist Aklima Iqbal talking to Regula Staempfli about her journey from Bangladesh to Vienna.
                • laStaempfli
                  (Host/Moderator)
                    Aklima Iqbal fotographed by laStaempfli through the Screen, 2023.

                    Aklima Iqbal sat down with Regula Staempfli to talk about her journey to become a fantastic artist. Regula Staempfli has to admit, she is biased. She and her partner collect Iqbal and their home is a colorful zen place ever since.

                    Ibals Instagramaccount: https://www.instagram.com/aklimaiqbalstudio/

                    Regula Staempfli & Aklima Iqbal on Easter 2023 where they met for the talk for artisapieceofcake.

                    To contact & follow see

                    Aklima Iqbal
                    Künstler/in

                    based in Vienna, Austria
                    DM for studio visits
                    Exhibition:
                    „WHO IS WE“
                    6.4-29.4.2023
                    @galerieforum

                    linktr.ee/aklimaiqbal

                    46 min
                  • Musikerinnen, Komponistinnen, Augsburg: Ein Gespräch mit Susanne Wosnitzka, forensische Kulturwissenschaftlerin. Heute zu Clara Schumann in Augsburg. Regula Stämpfli interviewt.
                    • laStaempfli
                      (Host)

                        Susanne Wosnitzka und Regula Stämpfli sind beide passionierte Geschichtenerzählerinnen und -sucherinnen. Für #diepodcastin hat laStaempfli die Donauschwalbe – so ihr Twitteraccount interviewt und beschlossen, in loser Folge eine Serie von Gesprächen mit der wunderbar klugen Frau, unterdessen Freundin und Inspiration pur zu machen.

                        Diesmal zu Clara Schumann in Augsburg.

                        Hier über Susanne Wosnitzka in ihren eigenen Worten: „Jede Frau sollte mindestens ein Jahr lang Frauengeschichte studieren, egal, was sie sonst macht. Jede Frau ändert sich, wenn sie erkennt, dass sie eine Geschichte hat.“ (Dr. Gerda Lerner)

                        Es hat mich verändert, zu wissen, dass ich – nicht nur als Mensch, sondern als Frau – eine Geschichte habe. Dass Frauen eine Geschichte haben. Dass es auch Frauengeschichte gibt. Geschichte und Geschichten haben mich von klein an begeistert und fasziniert – wie hat sich das Leben entwickelt, dass es so ist, wie es heute ist? Wie haben die Menschen früher gelebt? Allerdings ist mir erst mit Beginn meines Studiums der Musikwissenschaft an der Universität Augsburg aufgefallen, dass die Geschichte, die mir bislang vermittelt worden war, arm an Frauen war.

                        Warum fehlten sie? Warum waren ihre Leistungen und ihr Anteil an der Geschichte (schließlich bestand die Welt auch schon vor 300 Jahren und schon ziemlich schon immer zu nahezu gleichen Teilen aus Männern und Frauen) kaum der Rede wert? War vor allem ihre Musik etwa so schlecht, dass niemand sie hören wollte? Ich begann zu recherchieren und stieß schnell auf einen riesigen Kosmos an Frauengeschichte, der zwar da war, den aber kaum jemand zu nutzen schien. Aus diesen Impulsen heraus entwickelte ich noch im Studium meine eigene – heute 15-teilige – erfolgreiche Vortragsreihe zu Komponistinnen vom Mittelalter bis zur Gegenwart, die jedes herkömmliche Vortragsprogramm ergänzt und bereichert.

                        Mit meiner Passion und Arbeit setze ich mich auch in verschiedenen Vereinen* ein, die Grundgesetzbestimmung „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ (Art. 3, Abs. 2) umzusetzen. Meine Spezialgebiete sind vor allem das kulturelle Leben im süddeutschen Raum des 18. Jahrhunderts, Komponistinnen- und Frauenforschung sowie Lesbengeschichte. Vielfach überschneiden sich diese Fokussierungen – mit meiner Gabe und meinem Gespür für verborgene Querverbindungen konnte ich bereits so einiges ans Tageslicht holen, das sonst ungeachtet in der Versenkung geblieben wäre.

                        Susanne Wosnitzka. Unten der Blog zur Folge und dem Gespräch: Clara Schumann hat null Bock.
                        Clara Schumann hat null Bock | #femaleheritage

                        58 min
                      • Most Wanted Female Art Auction for "artisapieceofcake" laStaempfli. Interviews mit Sammlerinnen und Künstlerinnen: Karoline Hilger-Bartosch, Monika Uzman, Nive Widauer, Isabella Kumposcht, Ivana Ridler, Dora Mai, Alexandra Markl, Aklima Iqbal.
                        • laStaempfli
                          (Host)

                            Artcare führt dieses Jahr schon zum drittenmal die Most Wanted Female Art Auction im Flomyca,Museum für junge Kunst durch. Die Most Wanted Female Art Auction ist für die Künstlerinnen da – der Erlös geht zu 90 Prozent an die Künstlerinnen und soll Frauen, Diversität und Vielfalt feiern. Am 8. März 2023 wird die Auktion vor Ort stattfinden. Online bitte schon jetzt mitauktionieren, siehe Hintergrund hier https://www.falstaff.at/living/nd/female-art-auction-2023-kunst-die-verbindet/ und online zum mitmachen: https://auction.artcare.at/faa-2023

                            Am 2. März 2023 führte die Politphilosophin laStaempfli acht Kurzgespräche mit Sammlerinnen und Künstlerinnen zur Frage: Weshalb Kunst, weshalb Frauen? Sie hören in der Folge die acht Kurzinterviews im Beitrag:

                            1. Karoline Hilger-Bartosch Sammlerin, Senior Manager Galerie Hilger.
                            2. Monika Uzman, Sensalin, Kinsky Auktionshaus https://imkinsky.com/die-sensalin
                            3. Nives Widauer, Künstlerin mit Werk für „Most Wanted Female Art Auction“ https://widauer.net/
                            4. Isabella Kumposcht, Sammlerin, Unternehmerin.
                            5. Ivana Ridler, Sammlerin, Investment Managerin, http://www.sidroadvisors.com/capital-partners
                            6. Dora Mai, Künstlerin mit Werk für Most Wanted Female Art Auction. https://www.doramai.at/
                            7. Alexandra Markl, Sammlerin, Presse Auktionshaus Kinsky https://imkinsky.com/presse
                            8. Aklima Iqbal, Künstlerin mit Werk in der Most Wanted Female Art Auction See https://www.instagram.com/aklimaiqbalstudio/
                            • Aklima Iqbal für artisapieceofcake, Interview Regula Stämpfli.
                            • Isabella Kumposcht für artisapieceofcake, Interview by laStaempfli
                            • Nives Widauer für artisapieceofcake, Interview by Regula Stämpfli
                            • Alexandra Markl für artisapieceofcake, Interview mit Regula Stämpfli.
                            • Monika Uzman für artisapieceofcake Interview mit Regula Stämpfli
                            • Dora Mai für Art is a piece of Cake.Interview mit Regula Stämpfli
                            • Ivana Ridler für Artisapiecofcake Interview mit Regula Stämpfli
                            • Karin Sorger Leiterin&Initiantin Most Wanted Female Art Auction bei artcare.at
                            • Regula Stämpfli Bestsellerautorin Host für ArtisapieceofCake.

                            Mit der CO-ORGANISATORIN KARIN SORGER führte laStaempfli schon zwei tolle Interviews zum Hintergrund der Female Art Auction und dem Werdegang der Investmentbankerin zur Kunsthändlerin.

                            http://artisapieceofcake.art/2022/11/23/karin-sorger-im-gespraech-mit-lastaempfli-mit-news-aus-artcare-vienna-flomyca/ und http://artisapieceofcake.art/2021/03/22/karin-sorger-art-women/

                            @laStaempfli as a curator: Most Wanted Female Art Auction. The artists get 90 Percent of the Auction Prize: Online bids now: Here is one of my many favorites: Nives Widauer – Earth Boobs. #FemaleArt #Artists #Women https://t.co/BEQbch2N3h pic.twitter.com/qNUVCGmTsE

                            — Regula Staempfli (@laStaempfli) March 2, 2023

                            Die Einführung in die Gespräche machte Michael Gebendorfer, vielen Dank ihm und seiner Sprech- und Schnittkunst.

                            Most Wanted Female Art Auction von laStaempfli. Interviews mit Sammlerinnen und Künstlerinnen: Karoline Hilger-Bartosch, Monika Uzman, Nive Widauer, Isabella Kumposcht, Ivana Ridler, Dora Mai, Alexandra Markl, Aklima Iqbal.

                            1 hr 13 min
                          • Von der Kunst der Bücher zur Buchkunst: Ein Gespräch von Regula Stämpfli mit dem Verleger & Künstler Thorsten Baensch, Bruxelles.
                            • laStaempfli
                              (HOST)

                                Berlin, Braine l’Alleud, Brooklin NY, Kortrijk, Kuala Lumpur, Paris, München, Grossropperhausen, Tübingen, Singapore, Tunis, Wien, Zürich und viele andere Städte, kamen in den Genuss der „La Cuisine Transportable“ – nur eines der zauberhaften Kunstprojekte von Thorsten Baensch. Die „Cuisine“ bereist er mit der Künstlerin Christine Dupis. Es gibt einige Videos zum Projekt: „Chicken vimeo.com/8811440″, Kitchen vimeo.com/8756165“, Kitchen in New York vimeo.com/8749842, Think Tank Culinaire, vimeo.com/67791310. siehe auch Text http://artisapieceofcake.art/wp-content/uploads/Kitchen-la-cuisine-transportable-9.-und-10.7.-2022-im-Klingspor-Museum-Offenbach.pdf

                                Kitchen, LA CUISINE TRANSPORTABLE DE THORSTEN BAENSCH & CHRISTINE DUPIS.

                                Bartleby & Co. www.bartlebyand.co heisst der Verlag des vielseitigen Künstlers und Verlegers Thorsten Baensch. Die Kunstprojekte des an der Universität lehrenden Buchkünstlers sind in den meisten renommierten Museen vertreten – Baensch ist der grossen Öffentlichkeit nicht bekannt, er ist bescheiden und wird mit seinem Werk aber länger bestehen als mancher zeitgenössische Hype der letzten vierzig Jahre.

                                • Eat and Die von Bartleby&Co
                                • Kunstwerk Eat and Die von Thorsten Baensch
                                DAS KUNSTPROJEKT, KUNSTBUCH, KUNSTEDITION: EAT AND DIE VON BARTLEBY & CO.

                                Im Gespräch mit Regula Stämpfli erzählt Thorsten Baensch von seiner internationalen Karriere, seinem Partner Norbert Schöbel – ein Paar, das die Welt mit Tausenden von Schritten und Gedanken begeht und uns Alle mit auf die Reise „Von Ort zu Ort“ nimmt.

                                • Von Ort zu Ort von Thorsten Baensch & Norbert Schöbel

                                Hören Sie rein in diese einzigartige Begegnung eines wunderbaren Menschen des 20. Jahrhunderts, der altem Kunsthandwerk mit viel neuen Impulse und zauberhaften Projekte zum Leben verhilft: Es ist eine Transformation zwischen alt und neu mit den entsprechenden Geschichten und Formen und Sinnlichkeiten.

                                • Sonderausgabe Baensch
                                • Thorsten Baensch Bartleby & Co De Comitatibus
                                • Araucaria Spezial 17 von Bartleby&Co.

                                1 hr 5 min
                              • Raimund Deininger & Regula Staempfli im Podcast für Sammler:innen & Künstler:innen and of course: "Art & Politics". Januar 2023. Welcome to a new episode in "ArtIsAPieceofCake":Ukraine, IranRevolution, Accra, Gyco and more of local & global art questions.
                                • Raimund Deininger
                                  (Partner Artcare)
                                  • laStaempfli
                                    (Host/Moderator/Philosopher)
                                      Bild: Links Raimund Deininger, Regula Staempfli und Louise Deininger im Sommer 2022. Die drei sind hier aufgeführt, weil die drei zusammen an der Biennale in Venedig waren und Raimund & Louise an der Eröffnung des Kunstraumes von Amoako Boafo in Accra, Ghana.

                                      Willkommen zur dieswöchigen Episode unseres Podcasts, in der Raimund Deininger und Regula Stämpfli – wie üblich – mit einer Vielzahl von Themen beschäftigen: Krieg in der Ukraine, #IranRevolution. Kunstrückblick kurz zur antisemitischen documenta15 – Raimund und Regula sind völlig konträrer Meinung und Einigkeit über die grossartige Biennale Venezia22. Wir diskutieren die aufregende Eröffnung eines neuen Museums in Accra, Ghana. Hören Sie rein für eine tiefgründige Analyse und Expert:innenmeinung zu Kunst und Politik.

                                      Willkommen zur dieswöchigen Episode unseres Podcasts, in der Raimund Deininger und Regula Stämpfli – wie üblich – mit einer Vielzahl von Themen beschäftigen: Krieg in der Ukraine, #IranRevolution. Kunstrückblick kurz zur antisemitischen documenta15 – Raimund und Regula sind völlig konträrer Meinung und Einigkeit über die grossartige Biennale Venezia22. Wir diskutieren die aufregende Eröffnung eines neuen Museums in Accra, Ghana. Hören Sie rein für eine tiefgründige Analyse und Expert:innenmeinung zu Kunst und Politik.

                                      #diepodcastin Isabel Rohner & Regula Staempfli diskutieren immer wieder die #IranRevolution: Sie waren die Ersten, die dies für die westlichen Medien thematisierten: Hier zum Nachhören, KLICK HERE: https://diepodcastin.de/2022/10/15/diepodcastin-frau-leben-freiheit-isabel-rohner-regula-stampfli-uber-iran-theorie-der-islamo-gauchiste-masih-alinejadnatalie-amiri-gilda-sahebi-isabel-schayani-nilufar-hamedi-christiane-ama/

                                      Welcome to this week’s episode of our podcast, where we will be discussing a variety of topics including the ongoing war in Ukraine, the Iranian Revolution . We speak about the antisemitism in the documenta15 – Raimund & Regula don’t agree AT ALL, but they are both enthusiastic about the Biennale in Venice last year and its impact on the art market. Then Raimund Deininger and Regula Staempfli discuss the exciting opening of a new museum in Accra, Ghana. Tune in for in-depth analysis and expert insights on the art world of today

                                      IMPRESSIONS FROM GHANA: RAIMUND DEININGER & LOUISE DEININGER WERE PRESENT AT THE OPENING IN DECEMBER 2022.

                                      Amoako Boafo in Accra: Raimund Deininger & Regula Staempfli in ihrem Podcast über das grosse Projekt und den Kunstraum.
                                      Amoako Boafo in Accra: Raimund Deininger & Regula Staempfli in ihrem Podcast über das grosse Projekt und den Kunstraum.
                                      47 min
                                    • laStaempflis Kulturjahr Teil 2.
                                      • laStaempfli
                                          Artist/Philosopher in Venice: Regula Staempfli.

                                          The Artist is political philosopher: All according to „The Art of Politics – the Politics of Art“. Regula Staempfli hier in ihrem traditionellen Jahresrückblick, eingesprochen vom Text aus ensuite https://www.ensuite.ch/lastaempflis-kulturjahr-2022/ mit eigenen Bildern und als Kunstprojekt für ihre „Mon Exposition“.

                                          • Pipilotti Rist
                                          • Thelma Herzl
                                          • Doris Stauffer
                                          • laStaempflis Kulturjahr 2022
                                          21 min
                                        • laStaempflis Kulturjahr 2022: TEIL 1.
                                          • laStaempfli

                                              The Artist is political philosopher: All according to „The Art of Politics – the Politics of Art“. Regula Staempfli hier in ihrem traditionellen Jahresrückblick, eingesprochen vom Text aus ensuite https://www.ensuite.ch/lastaempflis-kulturjahr-2022/ mit eigenen Bildern und als Kunstprojekt für ihre „Mon Exposition“.

                                              Titel: laStaempflis Kulturjahr 2022 für ensuite.

                                              Hier die Galerie von laStaempfli: Jänner mit Greta Thunberg, übergossen von Öl, Februar Vom Print zum Podcast, März, the Most Wanted Female Art Auction, April Yoko Ono forever, Mai Fujiko Nakaya und Juni/Juli „The Beauty of Democracy“. copyright Bilder by Regula Staempfli (c)2023.

                                              29 min

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