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Bei der zusätzlichen Altersvorsorge, die helfen soll, im Ruhestand den Lebensstandard zu halten, tut sich zum Jahreswechsel etwas: Auch Selbstständige können ab Januar 2027 über das neu geschaffene Altersvorsorgedepot von einer direkten Förderung des Staates profitieren – anders als zuvor bei den Riesterverträgen.
Wie das Altersvorsorgedepot als zusätzlich flexibler Baustein für die finanzielle Ausstattung im Alter funktioniert, darüber spricht Reinhard Pfingsten, Chief Investment Officer (CIO) der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank), im „ÄrzteTag extra“, einem Podcast der Ärzte Zeitung.
Ärztinnen und Ärzte hätten zwar ein vergleichsweise hohes Einkommen und seien über die berufsständischen Versorgungswerke auch gut abgesichert. Dennoch gebe es auch für sie eine Rentenlücke im Vergleich zum vorherigen Einkommen. Eine zusätzliche Altersvorsorge sei also auf jeden Fall wichtig, so Pfingsten im Podcast.
Im Gespräch führt er unter anderem aus,
Pfingsten ist zuversichtlich, dass über das Altersvorsorgedepot für die nächste Generation von Ärztinnen und Ärzten ein kräftiger Rentenzuschlag erwirtschaftet werden kann, um so mehr in Kombination mit der von der Bundesregierung geplanten Frühstartrente.
Bildnachweis: Portrait Pfingsten: © apoBank
Impressum
Testosteronmangel: Worauf es in der Hausarztpraxis ankommt
Moderation: Hauke Gerlof, Neu-Isenburg
Mit freundlicher Unterstützung von Deutscher Apotheker- und Ärztebank (apoBank), Düsseldorf
Corporate Publishing (verantwortlich i.S.v. § 18 Abs. 2 MStV):
Springer Medizin Verlag GmbH, Heidelberger Platz 3, 14197 Berlin
Tel: +49 (0) 61 02 / 506 – 0
Die Springer Medizin Verlag GmbH ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Nature
Geschäftsführung: Fabian Kaufmann, Dr. Cécile Mack und Dr. Hendrik Pugge
Handelsregister Amtsgericht Berlin-Charlottenburg HRB 167094 B
© Springer Medizin Verlag GmbH
Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürfen. Für Angaben über Dosierungsanweisungen und Applikationsformen kann vom Verlag keine Gewähr übernommen werden. Derartige Angaben müssen vom jeweiligen Anwender im Einzelfall anhand anderer Literaturstellen auf ihre Richtigkeit überprüft werden.
Ein Testosteronmangel kann neben sexuellen Symptomen zahlreiche körperliche und psychische Beschwerden verursachen, darunter zum Beispiel Erschöpfung, Stimmungstiefs, Gewichtszunahme und metabolische Auffälligkeiten. Ein erhöhtes Risiko tragen besonders Männer mit Adipositas, Typ-2-Diabetes oder metabolischem Syndrom. Da die Symptome häufig unspezifisch sind, bleibt die Erkrankung oft lange unerkannt. Hausärztinnen und Hausärzte sollten daher einen geschärften Blick für Risikofaktoren sowie für typische und untypische Beschwerden haben. Auch die Behandlung kann in vielen Fällen in der Hausarztpraxis erfolgen und dazu beitragen, Symptome zu lindern, die Lebensqualität zu verbessern und das Risiko für Folgeerkrankungen zu reduzieren.
Dr. Alexander Sahi ist Androloge und Urologe in einer Privatpraxis in Köln.
Bildnachweise: © Portrait Dr. Sahi: ??
Impressum
Testosteronmangel: Worauf es in der Hausarztpraxis ankommt
Podcast
Moderation: Caroline Ring, Berlin
Mit freundlicher Unterstützung von Besins Healthcare Germany GmbH, Berlin
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Für viele Frauen sind die Wechseljahre eine herausfordernde Lebensphase, die sich über Jahre hinziehen kann. Im Gespräch erklärt Dr. Nele Frerksen-Kirschner, Oberärztin in der Gynäkologischen Endokrinologie und Reproduktionsmedizin am Uniklinikum Aachen, welche hormonellen Veränderungen hinter den Beschwerden stecken und warum diese von Frau zu Frau so unterschiedlich ausgeprägt sein können. Sie gibt einen Überblick über verfügbare Therapieoptionen und zeigt, wie sich Behandlungen individuell anpassen lassen – je nach Symptomen, Lebensphase und gesundheitlichen Voraussetzungen.
Den Rest der Folge finden Sie hier:
Impressum
Die TSH-Werte variieren vom Säugling bis hin zum alten Menschen. Dabei sinkt im Alter der Bedarf an Schilddrüsenhormonen. Erhalten Menschen wegen einer Unterfunktion Schilddrüsenhormone, muss der TSH-Wert regelmäßig kontrolliert und die Dosierung ggf. angepasst werden. Eine Überdosierung birgt Gefahren, etwa das Risiko von Vorhofflimmern.
Wie soll eine altersadaptierte Medikation von Schilddrüsenhormonen erfolgen? Und wenn die Indikation für eine Substitution mit Schilddrüsenhormonen nicht mehr besteht, soll sofort abgesetzt oder langsam ausgeschlichen werden? Diese Themen diskutieren in einem eher lockeren Zwiegespräch der Internist und Endokrinologe Prof. Dr. Joachim Feldkamp vom Uniklinikum Bielefeld und der Nuklearmediziner Prof. Dr. Markus Luster vom Uniklinikum Gießen-Marburg. Dabei geht es auch darum, dass es in Europa unterschiedliche Normvolumina bei der Schilddrüse gibt und ob der BMI bei der Dosierung von Schilddrüsenhormonen eine Rolle spielt.
Impressum
Die Schilddrüse tickt in jedem Lebensalter anders
Moderation: Dr. Michael Hubert
Mit freundlicher Unterstützung der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, Frankfurt am Main
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Eine Hashimoto-Thyreoiditis führt zu einer Unterfunktion der Schilddrüse. Dabei muss die Schilddrüse nicht vergrößert sein, es gibt auch Hashimoto-Patientinnen und -Patienten mit kleinen Schilddrüsen. Zwar ist die Erkrankung meist schmerzfrei, doch haben die Betroffenen mitunter ein Kloß- oder Druckgefühl im Hals. Und bei einigen sind die Lymphknoten so stark angeschwollen, dass es zu starken Schmerzen kommt. In seltenen Fällen kann die Schilddrüsen-Unterfunktion nach langer Zeit in eine Überfunktion übergehen.
Welche Herausforderungen dies für die Ärztinnen und Ärzte bedeutet, welche Diagnostik sinnvoll ist und ob es Zielwerte für den TSH-Wert gibt, die angestrebt werden sollten, sind Thema dieses Podcasts mit dem Internisten und Endokrinologen Prof. Dr. Joachim Feldkamp vom Uniklinikum Bielefeld und dem Nuklearmediziner Prof. Dr. Markus Luster vom Uniklinikum Gießen-Marburg. In ihrem eher lockeren Zwiegespräch geht es auch um die Kontroll-Intervalle, die Indikation zur Hormonsubstitution und die Nicht-Austauschbarkeit der Medikamente.
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Wenn die Schilddrüse zum Chamäleon wird
Moderation: Dr. Michael Hubert
Mit freundlicher Unterstützung der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, Frankfurt am Main
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Die Leitlinien der KDIGO wurden im April 2024 das erste Mal seit 12 Jahren aktualisiert. Die KDIGO, „Kidney Disease – Improving Global Outcomes“, ist eine internationale unabhängige gemeinnützige Organisation, deren Ziel es ist, weltweit die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Nierenkrankheiten zu verbessern. Sie koordiniert die Entwicklung von evidenzbasierten klinischen nephrologischen Leitlinien. Die aktualisierten Leitlinien zur Therapie der chronischen Niereninsuffizienz geben eine wichtige Orientierung, um Therapieentscheidungen für Patientinnen und Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz – CKD – zu treffen, die Nierenfunktion zu stabilisieren und ein Nierenversagen nach Möglichkeit zu verhindern.
Dr. Daniel Kitterer erklärt im Podcast welche Neuerungen es in diesem Leitlinien-Update gibt und wie diese im Praxisalltag umgesetzt werden können. Er ist Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie im Internistisch-Hausärztlichen-Zentrum Grafenau und war lange am Klinikum Stuttgart in der Abteilung für Nieren-, Hochdruck- und Autoimmunerkrankungen sowie am Transplantationszentrum Stuttgart als Oberarzt tätigt. Seit 2021 unterrichtet an der Universität Tübingen.
Impressum
Neuerungen der KDIGO-Leitlinie zur chronischen Niereninsuffizienz
Moderation: Dr. Silke Wedekind, Frankfurt a. M.
Mit freundlicher Unterstützung der Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, Ingelheim am Rhein, und Lilly Deutschland GmbH, Bad Homburg
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Testosteron beeinflusst in der Jugend die Ausbildung der Sexualorgane, aber auch den männlichen Körperbau und weitere männliche Körpermerkmale, wie zum Beispiel eine tiefe Stimme. Aber auch auf die Psyche und Stimmung hat Testosteron einen Einfluss. Im Laufe des Lebens kann es jedoch vorkommen, dass der Testosteronspiegel im Blut abnimmt. Davon können auch schon Männer ab 40 betroffen sein. Ursache sind dann häufig Begleiterkrankungen wie Übergewicht oder Adipositas, Hypertonus oder Diabetes mellitus Typ 2. Für die Betroffenen kann es dann zu physiologischen, aber auch psychischen Problemen kommen, die sich mitunter sogar gegenseitig verstärken.
Prof. Michael Zitzmann erklärt im Podcast wie man diesen Teufelskreis durchbricht, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt und was dabei beachtet werden muss. Er ist Oberarzt in der Andrologie am Uniklinikum Münster und Experte für die Behandlung von Testosteronmangel.
Bildunterschrift:
Impressum
Testosteronmangel erkennen und behandeln!
Moderation: Caroline Ring, Berlin
Mit freundlicher Unterstützung der Besins Healthcare Germany GmbH, Berlin
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Das Krankheitsbild der Menorrhagie wird von betroffenen Frauen häufig nicht als Erkrankung eingeordnet. Viele Frauen akzeptieren die mit einer starken Regelblutung verbundenen Leiden. Oft spielt auch eine Tabuisierung der Menstruation eine Rolle. Entscheidend ist, dass nicht genau definiert ist, was eine „normale“ Regelblutung ist, leitet unser Experte Prof. Dr. Sven Becker die heutige Episode ein. Darüber hinaus besprechen wir, was für die Diagnose wichtig ist und vor allem, welche Therapieoptionen es gibt.
Literatur: Fraser IS, Mansour D, Breymann C et al., Int J Gynaecol Obstet 2015, 128:196–200
Copyright: Portraitfoto Prof. Dr. Sven Becker: © privat
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Menorrhagie – starke Regelblutungen sind kein Tabu
Moderation: Caroline Ring, Berlin
Mit freundlicher Unterstützung der Hologic Deutschland GmbH, Berlin
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Eine Patientin mit M. Basedow stellt sich zur Kontrolle. Die Patientin schielt leicht und sieht Doppelbilder. Therapie bei endokriner Orbitopathie (EO) sind weiterhin Immunsuppressiva und die Bestrahlung der Orbitaspitzen. Wie geht es mit der Schilddrüse weiter? Wird sie operativ entfernt, tritt der Effekt schnell ein, bei Radiojod-Ablation kann es Monate dauern, bis sich die Stoffwechsellage normalisiert. Dafür fällt das OP-Risiko weg.
Wann sind welche Verfahren bei M. Basedow indiziert, was ist zu tun, wenn sich trotz Op die endokrine Orbitopathie nicht bessert und wie steht es um das Risiko eines post-operativen Hypoparathyreoidismus? Solche Fragen sind Thema dieses Podcasts. Dabei geht es ebenfalls darum, wann bei einer Hashimoto-Thyreoiditis das Skalpell zum Einsatz kommt und ob die Art der Schilddrüsen-Erkrankung für den Operateur einen Unterschied macht.
Den Trialog in diesem lehrreichen Podcast führen Prof. Dr. Kerstin Lorenz, die endokrine Chirurgin am Universitätsklinikum Halle, Prof. Dr. Joachim Feldkamp, Internist und Endokrinologe am Universitätsklinikum Bielefeld und Prof. Dr. Markus Luster, Nuklearmediziner am Universitätsklinikum Gießen-Marburg.
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Wann Radiojod, wann Operation bei M. Basedow?
Moderation: Dr. Michael Hubert
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Seit 2020 haben gesetzlich versicherte Frauen ab dem Alter von 35 Jahren alle drei Jahre Anspruch auf ein kombiniertes Zervixkarzinom-Screening, das aus der zytologischen Untersuchung und einem Test auf humane Papillomviren (HPV), besteht [2]. Wie sieht die Umsetzung dieses Ko-Screenings in der Praxis aus? Wie geht es weiter, wenn ein auffälliger Befund vorliegt? Über diese und weitere Fragen möchte ich heute mit Dr. Barbara Afheldt sprechen.
Frau Dr. Afheldt ist Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, und hat sich im Bereich Kolposkopie und Gynäkologische Zytologie spezialisiert. Sie ist Teil des Ärzteteams im Zentrum für gynäkologische Zytologie & Dysplasie Dr. Weyerstahl & Kollegen in München.
Literatur:
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Zervixkarzinom-Screening: Auffälliger Befund – und nun?
Moderation: Dr. Silke Wedekind, Frankfurt am Main
Mit freundlicher Unterstützung der Roche Diagnostics Deutschland GmbH, Grenzach-Wyhlen
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