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Foto: Claudia Rohrauer
Website von Markus Köhle: https://mkoehle.backlab.at/
Der neue Roman im Sonderzahl Verlag (mit Leseprobe): https://sonderzahl.at/product/das-dorf-ist-wie-das-internet-es-vergisst-nichts/
Die zitierte Rezension des „Standard“ findet ihr hier: https://www.derstandard.at/story/3000000177094/autor-markus-koehle-verreist-und-findet-schnurstracks-nachhause
Infos zum dienstältesten Poetry Slam Österreichs, dem Bäckerei Poetry Slam: https://baeckereipoetryslam.wordpress.com/
Aufgenommen haben wir diesmal im Amerlinghaus. Mehr zum Programm des Kulturzentrums hier: https://amerlinghaus.at/
Literaturmeile Zieglergasse: https://www.literaturmeile.at/
Wie in der Folge angekündigt, findet ihr hier alle Informationen zu den Days of Poetry and Wine sowie zur Plattform Versopolis.
Die Links dieser Folge:
Link zur Österreichischen Gesellschaft für Literatur
Fabian Neidhardts Präsenz auf der Haymon-Verlagswebseite
https://www.dasgramm.de/
DAS GRAMM findet ihr auf Instagram unter das.gramm
Auf dem Showpicture sind folgende Ausgaben des Magazins abgebildet: Clemens J. Setz: Die Übungen, Ruth-Maria Thomas: Glitzer, Mareike Fallwickl: Tamina Blue, Elias Hirschl: Alles wird heller.
In der Live-Podcast-Folge, die wir im Rahmen des Kultursommers Wien aufgenommen haben, sind wir der Frage nachgegangen, wie stark queeres Lesen und queeres Schreiben in der österreichischen, aber vor allem der Wiener Literaturszene verankert sind und auf welche Tradition(en) sie zurückgehen.
Reicht es, über nicht-heterosexuelle Lebensweisen und Beziehungen zu schreiben, um als queere*r Autor*in zu gelten oder gibt es eine eigene Ästhetik, bestimmte literarische Formen, derer man sich als queere*r Schreibende*r bedient? Wie kann man die Welt mit einem queeren Blick erzählen? Wie Sichtbarkeit erzeugen? Und was bedeutet dieses Label heute für die eigene Positionierung im Literaturbetrieb? Wie haben sich feministisches Schreiben und feministische Arbeit im Literaturbetrieb in den letzten Jahren verändert?
Was ist eigentlich queeres Schreiben? Wieviel Queeres wird gelesen? Und gibt es einen entsprechenden österreichischen Kanon? Zu Gast waren die Schriftstellerinnen Kaśka Bryla, Elisabeth Klar und die Gründerin der feministischen Buchhandlung ChickLit Jenny Unger
Hier der Link zur feministischen Wiener Buchhandlung Chicklit
Hier der Link zu unserem Programmpunkt beim Wiener Kultursommer.
Fotocredit: Veronika Schuchter
Website von Bülent Kacan
Infos zum Hohenemser Literaturpreis und den bisherigen Preisträger:innen
Website des Literaturhauses Vorarlberg
Unser Partner-Podcast für diese Folge ist Radetzkystraße 1
Diese Folge ist in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus am Inn entstanden / Gespräch mit Barbara Hundegger: Gabriele Wild (Literaturhaus am Inn) und Irene Zanol / Schnitt: Irene Zanol.
Wortbeiträge von Martin Fritz, Joachim Leitner, Irene Prugger, Anna Rottensteiner, Siljarosa Schletterer und Daniela Strigl.
Foto: www.fotowerk-aichner.at
***
Der neue Gedichtband von Barbara Hundegger, [in jeder zelle des körpers wohnt ein gedächtnis], ist im Haymon Verlag erschienen.
Die Buchpräsentation fand am 1. Juni im Rahmen des internationalen Lyrikfestivals W:Orte statt. Eine Folge von Auf Buchfühlung rund um das Festival findet ihr hier.
Die im Gespräch erwähnte Rede Bahus zum 25jährigen Bestehen des Literaturhauses am Inn könnt ihr hier abrufen.
Aktuelle Termine und alle weiteren Informationen über unseren Kooperationspartner für diese Folge, das Literaturhaus am Inn, findet ihr hier.
Hier geht es zur Webseite des internationalen Lyrikfestivals W:ORTE.
Zu den Days of poetry and Wine geht es hier entlang und wer sich noch intensiver mit frischer europäischer Literatur befassen möchte, der ist auf Versoplois genau richtig.
Selbstverständlich verlinken wir auch unseren wunderbaren Kooperationspartner, das Literaturhaus am Inn in Innnsbruck immer wieder gerne.
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