Ayurveda macht Schule!

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Ayurveda macht Schule! episodes

  • #010 - - Locker Lehrer werden und bleiben. Interview mit Lydia Clahes.

    Mit Lydia Clahes, deren Podcast "Locker Lehrer" wahrscheinlich nicht nur mir eine große Inspiration ist, habe ich hier fast anderthalb Stunden geplaudert und über Schule und die Welt innerhalb und außerhalb des Lehrerzimmers gequatscht.

    Lasst euch von uns unterhalten und genießt so ein bisschen die, Weisheiten, die zwischen den Zeilen hindurchschimmern. Lydia hat ganz viel Erfahrung im Lehrercoaching und da ist bestimmt ein Häppchen für dich dabei... 

    Wenn du ihr Buch bestellen möchtest, dann tue das hier: https://amzn.to/2HMEFq6

    Ihren Podcast findest Du auf allen Portalen unter Locker Lehrer Podcast und natürlich hier: https://www.lockerlehrer.de/ 

    Ihrer Facebook-Gruppe kannst Du hier beitreten: https://www.facebook.com/groups/1903632456520613/ 

    Hinterlasse mir und ihr Sternchen auf ITunes, wenn dir unsere Arbeit gefällt! Das motiviert, wie ein Bienchenstempel im Deutschheft... 

    Ayurveda macht Schule! 
    Eure Barbara 






    1 hr 33 min
  • #009 -- Leichtes Abendessen.

    AYMS #009

    Leichtes Abendessen.
    Ein gutes Abendessen fördert den Schlaf, unterstützt die Regeneration und legt so eine perfekte Grundlage für den nächsten Tag.

    Warmes Frühstück, flottes und

    gehaltvolles Mittagessen und ein leichtes Abendessen – so ist diese
    kurze Podcast Reihe dann komplett. Das eine ergänzt das andere und
    zusammen ergibt es Sinn.

    Mit den folgenden Tipps erfährst du,

    wie du dein Abendessen optimierst, so dass du am nächsten Tag
    mit mehr Energie loslegen kannst und alle Speicher aufgefüllt sind:

    Brot ist jedoch beim „Abendbrot“

    häufig das zentrale Nahrungsmittel auf dem Tisch. Für viele ist das
    aber gar nicht wirklich optimal. Brot erhöht durch die enthaltenen
    Triebmittel Vata. Durch längere Lagerung und den manchmal hohen
    Salzgehalt wird Pitta erhöht. Und die vielen Kohlehydrate erhöhten
    außerdem Kapha. Nicht alle empfinden Brot per se als „beschwerend“,
    aber vielleicht hattest du von Brot schon mal Magendrücken,
    Verstopfung oder Blähungen – das kann eine mögliche Reaktion
    sein.

    Toaste doch dein Brot einfach leicht

    an, das hilft und macht es bekömmlicher. Wenn du dann noch nach und
    nach die sehr fettigen und salzigen Beläge wie Wurst und Hartkäse
    ersetzt durch Gemüseaufstriche und Frisch- oder Weichkäse, hast du
    schon viel für die Entlastung deines Verdauungssystems getan. Dann
    regenerierst du besser über Nacht.

    Unter Umständen verträgst du auch das

    rohe Gemüse nicht gut, auch das erhöht Vata, begünstigt Blähungen
    und Falten, kein Witz.

    Ein optimales Abendessen sollte leicht

    verdaulich sein und warm, wie alle Mahlzeiten. Der Ayurveda ist in
    Bezug auf Ernährung ein Energiesparmodell. Gekocht sind viele
    Inhaltsstoffe leichter verfügbar und die Wärme der Nahrung ist
    näher an der Körperumgebung, innerhalb derer sie verdaut werden
    soll. So muss nichts mehr aufwändig prozessiert werden, der Körper
    fährt nicht wieder hoch, die Leberaktivität bleibt reduziert (auch
    durch einen reduzierten Konsum von Proteinen am Abend) und du kommst
    schneller in die gemütliche Bettschwere. Das klappt am besten, wenn
    du dein Abendessen zwischen 18 und 19 h zu dir nimmst.

    Folgende Rezeptideen habe ich für

    dich:

    Gemüsesuppe
    Gemüsepuffer (in Fett ausgebraten oder im Ofen
    gebacken)
    Avocadodip
    Nudeln mit Pesto und ggf. etwas Hartkäse
    Obstcrumble oder Reste vom Frühstück für den
    „Nachtisch zuerst“ (siehe Folge #001)
    Der Schwenk in die Schule:

    Wir sollten am Abend etwas leicht

    verdauliches zu uns nehmen sollten, damit wir gut regenerieren. Und
    so darf auch das, was wir den SchülerInnen für den Nachmittag und
    Abend als Hausaufgabe mit geben, diese Qualitäten haben. Wenn wir
    ihnen fette Brocken vorsetzen, die sie irgendwie noch durchkauen und
    aufwändig verarbeiten müssen, darf es uns nicht wundern, wenn sie
    am nächsten Tag mit tiefen Augenringen vor uns sitzen, weil der Tag
    mit Aufregung und Stress statt mit Ruhe und Gemütlichkeit geendet
    ist. Höre doch hierzu mal in die Hausaufgaben-Folgen des wunderbaren
    Locker-Lehrer-Podcasts von Lydia Clahes rein. Die hat dazu ganz
    wunderbare Ideen zusammengestellt!

    Wie mir all diese Tipps gerade selbst ziemlich gut helfen und welche Erfahrungen auf meinem Weg wichtig waren, die mich zu diesen Ideen hier inspiriert haben, das erfährst du in der nächsten Folge #010 Vormittags recht haben und nachmittags frei?

    Solltest du genauer wissen wollen,

    welche Gemüsesorten, Pastasorten, Gewürze, Nüsse/ Kerne, Kräuter
    etc. für dich optimal sind, kannst du gerne unter eine

    26 min
  • #008 -- Schnelles Mittagessen nach der Schule

    AYMS #008

    Schnelles Mittagessen nach der Schule.
    Tipps und Tricks, damit du dir flott ein gutes
    und nahrhaftes Mittagessen zubereiten kann, das deine leeren Akkus
    wieder auffüllt.

    Vielleicht kennst du das ja auch: Nach

    der Schule bist du ziemlich leergelaufen und k.o. und brauchst nach
    einem fordernden Vormittag etwas Vernünftiges Essen und das am
    besten sofort. Brote sind da tatsächlich keine gute Lösung und
    führen bei manchen Menschen zu Blähungen und einem unguten
    Bauchgefühl. Ich habe am Tag, an dem ich den Podcast aufgenommen
    habe, tatsächlich nur Brote zum Mittag gegessen und wusste danach
    GENAU, warum diese Folge so wichtig ist – es ging mir damit nämlich
    nicht besonders gut, obwohl ich von meiner Konstitution her Brot auch
    mal vertrage. Aber so richtig super ist es auch für mich nicht.

    Deswegen kommen hier meine Tipps für

    ein entspanntes Mittagessen nach einem stressigen Schulvormittag,
    die ich aus eigener Erfahrung für gut befinde und selbst (fast
    immer) beherzige:

    Tipp 1: Frühstücke vernünftig!

    Iss vor der Schule eine Kleinigkeit und nimm dir etwas Gutes mit in
    die Schule. So kann dein Verdauungssystem kontinuierlich Energie in
    dein System abgeben und du bist mittags noch einigermaßen gut
    versorgt. Höre dazu gern die Folge #004 Warmes Frühstück.
    Dort kannst du nachhören, wie man so eine nahrhaftes und leckeres
    Morgenmahlzeit unkompliziert vorbereitet.

    Tipp 2: Schnippele das Gemüse,

    das du am nächsten Tag essen möchtest, für ein flottes Mittagessen
    schon am Abend oder am späten Nachmittag des Vortages und bewahre es
    in einer Schüssel im Kühlschrank auf. Auch Salat lässt sich
    wunderbar waschen und zupfen und in einer Schüssel mit Siebeinsatz
    und Deckel bis zum nächsten Tag im Kühlschrank frisch halten.

    Mit dem gescnittenen Gemüse lässt

    sich ganz einfach dieses simple und nahrhafte Gericht zubereiten, das
    durch unterschiedliches Gemüse und durch eine Variation an Gewürzen
    jeden Tag anders schmeckt. Man kann es wirklich täglich machen!

    Rezept für ein Kichadi/ Kitchery

    Ghee/ Öl*

    Gewürze/ Tridosha

    Curry*

    Gemüse*

    Basmatireis

    rote Linsen*

    Zitronensaft

    ggf. ungesalzene

    Gemüsebrühe

    Rosinen

    erhitze eine hohe

    Pfanne oder einen passenden Topf

    gib Ghee/ Öl in

    den heißen Topf

    Gewürze/

    Tridosha-Curry im Öl „aufwecken“

    geschnippeltes

    Gemüse dazugeben

    Basmati Reis und

    ggf. die gleiche Menge rote Linsen hinzufügen (1 Handvoll p.P.)

    ein paar Spritzer

    Zitronensaft hineingeben

    mit heißem Wasser

    (oder ungesalzener Gemüsebrühe) angießen und Deckel schließen

    Während der

    Garzeit überprüfen, ob noch genug Wasser vorhanden ist und evtl.
    ergänzen.

    1 Handvoll Rosinen

    kurz vor dem Ende der Garzeit mit dazugeben und unterrühren, quellen
    lassen. Ggf. nachwürzen und am Schluss leicht salzen.

    Genieße dein

    Kitchery ggf. mit einem Chutney, vielleicht mit dem

    0 min
  • #007 -- Sommerhitze.

    AYMS #007

    Sommerhitze.
    Wie du mit Ayurveda dir und anderen helfen
    kannst, sie gut zu überstehen!

    Im Sommer ist es wärmer draußen als

    in anderen Jahreszeiten. Wer sich ein bisschen schon mit Doshas
    auskennt, mit Vata, Pitta und Kapha, kommt schnell darauf, dass im
    Sommer Pitta im Außen erhöht ist. Pitta zeichnet sich aus
    durch Hitze, durch Wärme. Im Innen, in unserem Körper, ist
    allerdings das Feuer eher schwach und die Verdauungsleistung nicht so
    hoch, wie z.B. im Winter. Da sind die Mahlzeiten deftig, da brauchen
    wir Wärme von innen, denn von außen kommt sie nicht. Ergibt ja
    Sinn.

    Auf das eher schwache

    Verdauungsfeuer/Agni sollten wir im Sommer Rücksicht nehmen!

    Wir bringen unseren Körper ins

    Gleichgewicht durch passende Nahrungsmittel:

    sauer, salzig und scharf sollten

    wir meiden

    süß, bitter und zusammenziehend

    nützen uns

    das Verdauungsfeuer regen wir mit

    passenden Kräutern und leichten Gerichten an

    Ein paar wichtige

    Dos und Don'ts gibt es natürlich, so sollten Eis und kalte Getränke
    niemals direkt vor den Mahlzeiten genossen werden. Warum, erkläre
    ich im Podcast. Lauwarme Getränke, Tees oder mit z.B. Minze
    aromatisiertes Wasser sind hingegen in Maßen gute Begleiter zu einem
    Essen.

    Je besser deine

    Verdauung auch im Sommer funktioniert, desto vollständiger baust du
    Schadstoffe ab und desto weniger Schlackenstoffe/ Ama sammelt sich in
    deinem Körper. Du baust also jetzt schon für deine Gesundheit im
    Winter vor!


    Dein Tagesablauf

    darf gerne so aussehen:

    früh

    aufstehen

    kleine oder

    erweiterte ayurvedische Morgenroutine

    ca. ½ l

    warmes Wasser direkt nach dem Aufstehen

    leichtes

    Frühstück

    gehaltvolles

    und frisches Mittagessen mit Betonung auf grünen Blattsalaten und
    Gemüse

    Bewegung und

    etwas Süßes am Nachmittag

    Abendessen

    mit gedünstetem Gemüse oder einer Suppe


    Was du

    weitestgehend reduzieren solltest:

    Chili und

    scharfe Gewürze

    Saures

    Alkohol, auch

    Martinis ;-)

    Salz

    Fleisch

    Smoothies


    Was dir

    stattdessen sehr nützt:

    Pippali/

    langer Pfeffer

    anregende

    Kräuter (so lange sie dich nicht zu stark erhitzen)

    saftiges,

    vollreifes Obst

    hochwertige

    Obstsäfte

    Mandelmilch,

    Milch, Ghee


    Auch in der

    Schule funktioniert die Verdauung im Kopf verl

    19 min
  • #006 -- Lieblingslehrer.
    Lieblingslehrer und Lieblingslehrerinnen.
    Was sie tun, wie sie sind, und was das Yoga Sutra
    dazu zu sagen hat!

    Alle Lieblingslehrerinnen und

    Lieblingslehrer sind total toll und irgendwie trotzdem alle ganz
    unterschiedlich. Zum Yoga-Sutra komme ich gleich noch, aber eines
    steht wohl fest: LieblingslehrerIn wären wir alle gern! Ganz
    bestimmt hast du auch schon mal einen Liebesbrief von einer Schülerin
    oder einem Schüler bekommen, worin stand, wie wunderbar und cool du
    bist und auch warum. Oder du hast in einem Freundebuch geblättert
    und auf einer Seite unter „LieblingslehrerIn“ deinen Namen
    gefunden. Mir jedenfalls ist beides schon mal passiert und ich finde,
    es fühlt sich sehr gut an. Ist es das, wofür wir arbeiten?
    Vielleicht manchmal. Macht es uns glücklich, wenn es passiert?
    Definitiv!

    Ist es schwer, Lieblingslehrerin zu

    sein? Oder ist es einfach? Was muss man dafür tun? Wie muss man
    dafür sein? Denk einmal selbst zurück an deine Schulzeit. Wer war
    deine Lieblingslehrerin? Wer war dein Lieblingslehrer? Was fällt dir
    zu diesen Menschen ein? Welche Wörter passen zu ihnen?

    Waren sie gerecht? War ihr Unterricht

    vorhersehbar? Hatten sie Humor? So ungefähr war meine
    Lieblingslehrerin, von der ich dir im Podcast ein wenig erzähle. Und
    auch über das weiße Sofa in meiner Klasse und die Kinder, die
    manchmal darauf geschlafen haben, berichte ich dir.

    Wie versuchst DU als Lehrkraft zu sein?

    Wie versuchst du, NICHT zu sein? Und welche Geschichten aus der
    Grundschulzeit liegen dem zugrunde? Erinnere dich daran, oder höre
    dir meine an, denn auch zu meinem Un-Lieblingslehrer erzähle
    ich dir eine Story:

    Für eine Geschichtsklausur waren eine

    Freundin und ich lange zusammengesessen und hatten uns ausführlichst
    vorbereitet. Auch wenn ich in Geschichte nie eine besondere Leuchte
    war, war DIESES Thema etwas, was mich faszinierte. Jedoch war der
    Ausgang dieser Arbeit nicht der, den wir erwartet hatten, was nicht
    zuletzt daran lag, dass der Lehrer uns nicht wirklich ansah und
    anhörte, sondern „aus Prinzip“ handelte. Das kann ich seit jenem
    Moment wohl nicht mehr leiden.

    Mir sind andere Dinge wichtig geworden:

    Das Gefühl, das bleiben soll: gerecht

    behandelt und gesehen zu werden.

    Das Gefühl, das nicht entstehen darf:

    ungerecht behandelt und nicht angeschaut zu werden!

    Das Yoga-Sutra hat dazu eine Weisheit

    parat, die Teil des achtfachen Yogapfades ist, in welchem u.a. die
    Haltung zu unserer Umwelt und zu uns selbst, sowie Körperübungen,
    Atemübungen und der Weg über die Konzentration in die „Erleuchtung“
    beschrieben sind. Diese eine Weisheit, die ich heute mit dir teilen
    will, gehört zur Sammlung von Yamas, der Prinzipien, wie wir mit
    anderen umgehen sollten. Sie wird Ahimsa/ Gewaltlosigkeit genannt, und lautet wie folgt: 

    „Überlegtes und behutsames

    Umgehen mit allem, was lebt, besonders mit den Lebewesen, die hilflos
    sind oder die sich in Schwierigkeiten befinden“.

    Dazu gehört vielleicht auch mal

    ungewöhnliches Verhalten, selbstbewusste und klare Stellungnahme für
    ein Kind, und daraus folgt dann alles andere: Gerechtigkeit,
    Klarheit, Struktur, Vorhersehbarkeit, Humor, Selbstkontrolle,
    emotionale Leichtigkeit, Verbindlichkeit …

    Das gehört für mich zu einem

    Lieblingslehrer, zu einer Lieblingslehrerin.
    Wie denkst du darüber?

    Ayurvedische Ausbeute:

    Lieblingslehrer haben positive

    Eigenschaften, die sie bewusst (oder unbewusst) kultivieren und zum Wohle ihrer Schülerinnen und Schüler einsetzen.

    21 min
  • #005 -- Mein "Warum".
    #005 Das Warum.

    In dieser Folge erfährst du viel über

    mich, meine Erfahrungen in der Schule und über die Gründe, die dazu
    geführt haben, dass ich dieses Projekt "Ayurveda macht Schule"
    ins Leben gerufen habe.

    Ich war selbst eine sehr gute Schülerin

    und habe in der Grundschule eine Klasse übersprungen. Das fand ich
    damals ganz toll! Bis zur 7. Klasse lief alles super und das
    „fehlende“ Jahr fiel nicht so auf, aber ab da war es richtig
    doof, immer die jüngste zu sein -- und noch dazu die leistungsmäßig
    beste. Der Versuch, schlechte Noten zu schreiben, um dazu gehören zu
    können, stieß bei meinen Eltern auf Verwunderung, bei manchen
    Lehrerinnen ebenso, vielen fiel es gar nicht auf. Beinahe hätte ich
    die Schule gewechselt, weil ich mit niemandem mehr klar kam und
    niemand wusste, was zu tun war.

    In der Mittelstufe kamen zum Glück ein

    paar richtig klasse Typen in meine Klasse und mit einigen davon bin
    ich noch heute befreundet! Eine ziemlich verrückte Clique trug mich
    durch diese Zeit, und wir haben unsere geballte kreative Intelligenz
    (und die Tatsache, dass mich alle für harmlos hielten) genutzt und
    viele wirklich coole Streiche ausgeheckt -- dazu müsste ich mal eine
    Extra-Episode machen und EURE Schulstreiche dazu sammeln!!! So ließ
    es sich aushalten ...

    Ein absoluter "Game-Changer"

    war dann mein USA-Austauschjahr nach der 10. Klasse. Sowohl meine
    Englischkenntnisse als auch mein Selbstbewusstsein haben langfristig
    davon profitiert. Ich kam zurück und war endlich wieder "so alt
    wie alle anderen" und um viele Erfahrungen reicher. Ich zehre
    noch heute davon.

    Meine Erfahrungen in der Oberstufe mit

    inspirierenden und un-inspirierenden Lehrerinnen und Lehrern, von
    denen ich in der Folge #006 Lieblingslehrer. noch mehr
    berichten werde, haben tatsächlich den Grundstein zu meiner Vision
    gelegt: Ich nutze das, was ich bin, um Lehrerinnen zu stärken, ihnen
    durch yogisch-ayurvedische Inspiration und konkrete Alltagstipps zu
    einem stabilen und glücklichen Selbst zu finden. Denn so können sie
    ihre Schülerinnen und Schüler sehen, wie sie sind, und alles das
    aus ihnen herausholen, was in ihnen steckt. 

    Meine Vision sind Lieblingslehrerinnen

    und Lieblingslehrer, die die Verantwortung erkennen, die sie für
    sich haben und die sich so gut um sich selbst kümmern, dass sie ganz für
    die Kinder da sein können, die ihnen anvertraut sind. 

    Ayurvedische Ausbeute:
    • Wenn es dir gut geht, geht es

    • denen um dich herum gut. Und wenn es denen gut geht, geht es dir
      besser.

    • Du bist selbst dafür verantwortlich, dich so glücklich wie

    • möglich zu machen.

      PS: Durch die Arbeit mit mir ändert

      sich an den Umständen in der Schule nichts und ich kann weder
      Krankheiten heilen noch befristete Verträge verlängern. Aber du
      selbst wirst anders und gehst mit Situationen neu um, das Mikroklima
      um dich herum ändert sich zum Positiven. Du wirst es sehen …

      PPS: Jetzt mal echt: Schreibt mir eure

      besten Schulstreiche, ich mache eine Extra-Episode dazu! Ich freu
      mich schon!!!

      Virtuellen Kaffee mit mir trinken:

      https://ayurvedamachtschule.youcanbook.me

      In meine

      Facebook-Gruppe kommen:
      https://www.facebook.com/groups/ayurveda.macht.schule 

      20 min
    • #004 -- Warmes Frühstück.
      Dem Frühstück kommt im Ayurveda eine ganz besondere Wichtigkeit zu.
      Und was wäre, wenn du einfach mal anders frühstücken würdest? Warmer, duftender Getreidebrei statt kalter Stulle? Gedünstetes Obst statt grüner Apfel? Thermobehälter statt Brotdose? Teekanne statt Wasserflasche? All das macht einen riesen Unterschied in deinem Wohlgefühl als Lehrkraft. Lass dir von meiner neuen Podcastfolge Lust auf etwas Neues machen und nutze mein Rezept zum Ausdrucken als Inspiration für deine eigenen Ideen! https://ayurvedamachtschule.com https://ayurvedamachtschule.youcanbook.me
      21 min
    • #001 -- Der Nachtisch kommt zuerst.
      Beim Italiener bekommst du vor dem Essen Brot serviert, und du genießt es mit Sicherheit! Warum das auch aus ayurvedischer Sicht sehr sinnvoll ist, erkläre ich Dir in dieser ersten Folge meines Podcasts. Denn egal, ob du alt oder jung, dick oder dünn, groß oder klein bist -- wenn du vor dem Essen eine Kleinigkeit zu dir nimmst, wirkt sich das möglicherweise sehr positiv auf dein Essverhalten aus! 
      Viel Spaß mit meinem Lieblingsthema: "Der Nachtisch kommt zuerst!"
      Am Schluss mache ich einen kleinen Schlenker in deinen Klassenraum, denn auch dort passt dieses Prinzip ganz wunderbar -- ich verrate dir, wie!


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      17 min
    • #002 -- Heißes Wasser am Morgen.
      Heißes Wasser am Morgen zu trinken ist wohl DER Ayurveda-Tipp, den alle schon mal gehört haben. Ich erkläre dir nicht nur, warum das gut ist, sondern auch, wie du dieses Ritual in deinen Morgen integrierst. Innerhalb kürzester Zeit stellen sich die positiven Effekte ein und du wirst dir deinen Morgen schon bald nicht mehr "ohne" vorstellen können. 
      Einen Tipp für deine Schülerinnen und Schüler, für die das Trinken in der Schule essentiell wichtig ist, habe ich natürlich am Schluss, wie immer, auch integriert.
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      20 min
    • #003 -- Deine kleine ayurvedische Morgenroutine.
      Die Zeit vor der Schule entscheidet mit darüber, wie dein Tag in der Schule so wird und wie du dich darin fühlst. Es ist von essentieller Wichtigkeit, dass du gut für dich sorgst, um gut für deine Schülerinnen und Schüler sorgen zu können! 
      Ich erzähle dir, welche Schritte für den Anfang als kleine ayurvedische Morgenroutine super zu integrieren sind. All dies ist für  mich mit der Zeit selbstverständlich geworden und passt in einen "ganz normalen" Schultag ebenso, wie in den Urlaub und die Ferien. Mit minimalem Aufwand erreichst du einen maximalen gesundheitlichen Benefit. 

      Bitte den speziellen Hinweis am Schluss mitnehmen, da an der Stelle vielfach Dinge etwas "locker" gesehen werden, die für dein Wohlbefinden und deine Lehrergesundheit ganz entscheidend sein können.

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      20 min

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    Mit Hilfe yogisch-ayurvedischer Inspiration, Rezepten, Übungen und ganz konkreter Tipps für Schule und daheim helfe ich dir, in deinem Alltag als Lehrerin glücklich und gesund zu werden und zu bleiben! Denn vielleicht hast du auch jedes Frühjahr dieses Kratzen im Hals. Oder du liegst im Herbst regelmäßig darnieder.

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