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Mehr Platz für Radfahrer und Fußgänger, weniger Parkplätze – so lässt sich zusammenfassen, was gerade in vielen Städten passiert. Auch in Bonn. Die Stadt hat sich darauf verpflichtet, das Radwegenetz auszubauen. Damit kommt sie nicht so schnell voran, wie sie müsste. Doch schon jetzt sind manche Autobesitzer und Interessensvertreter der Meinung: zu schnell, zu viel – die Stadt sollte weniger Parkplätze für Radwege opfern. Die Lage analysiert Philipp Königs aus der Lokalredaktion Bonn.
Quiche und Bier zur Krönung von Königs Charles
Siebzig Jahre ist es her, dass in London das letzte Mal Krönung gefeiert wurde – diesen Samstag ist es wieder soweit. Zeit, sich noch mal intensiv mit dem Volk auf der Insel und besonders seine kulinarischen Sitten und Gebräuchen zu befassen. Das kann man in NRW an verschiedenen Orten tun:
Genau da, im Shakespeare Pub in Herdecke, spielt diese Episode des Aufwacher-Podcasts. Als Nathaniel Stott vor mehr als 30 Jahren nach Deutschland kam, ahnte er nicht, dass er eines Tages Gastwirt sein würde – und Bierexperte. Inzwischen ist er Biersommelier, führt Tastings durch und hat zudem mit anderen Interessierten gemeinsam eine lokale Brauerei gekauft, um sie am Leben zu erhalten. Pub, das bedeutet für Nathaniel: Begegnungsstätte. Mitten in Herdecke hat er eine Art Wohnzimmer geschaffen, wo Nachbarn und Fremde zusammenkommen können. Bei Essen, Gesprächen, Bier und Live-Musik.
Im Podcast erzählt der Pub-Betreiber, wie er auf die Krönung schaut – und warum die Deutschen sich bei der Bierkultur ruhig noch eine Scheibe von den Briten abschneiden können. Und zur Coronation Quiche (hier das Originalrezept auf Englisch und auf Deutsch) serviert er „Bernstein“, ein tschechisches Lager aus der Waldstatt-Brauerei, und ein IPA von Alemania aus Bonn.
Erfolg gegen Alba Berlin, Einzug ins Final Four der Champions League: Es läuft bei den Telekom Baskets. Aktuell sind kaum mehr Tickets für die Spiele zu bekommen, die Halle ist regelmäßig ausverkauft. Dass die Parkplätze ebenfalls knapp werden, ist da vielleicht zu verschmerzen. In dieser Episode erklärt GA-Sportredakteurin Tanja Schneider, wieso die Baskets aktuell so erfolgreich sind, wo die Mannschaft herkommt und was jetzt passieren muss, um an die Erfolge anzuknüpfen.
Spargelzeit – die besten Tipps für das weiße Gold
Es muss der Weiße sein. Die Stangen dick und gerade, die Hollandaise cremig, der Schinken würzig. So sieht’s aus, das Spargel-Ideal der meisten Deutschen. Je älter das Publikum, desto weicher darf er gegart werden, verrät Koch Marco Rudolph vom Spargelhof Schippers. Jüngere Gäste greifen am Spargelbuffet dagegen inzwischen auch gerne mal zu leichteren Soßen, zu Parmesan oder Olivenöl. Auch mal zu grünem statt weißem Spargel. Oder gleich zu den ungewöhnlicheren Kreationen: Spargel-Lasagne, Spargel-Flammkuchen oder ein Spargel-Wrap.
Genau das probieren wir diese Woche im Podcast. Mit Roman Merkewitsch vom Spargelhof Schippers in Alpen-Veen. Er erklärt außerdem: Wie wird Spargel eigentlich angebaut? Welche Spargel-Sorten gibt es? Wie findet man den besten Spargel? Wie sollte man Spargel zubereiten? Und wo ist der Unterschied zwischen grünem und weißem Spargel?
Bonn-Marathon
Das größte Sport-Event kommt zurück nach Bonn: Der Deutsche-Post-Marathon findet am 23. April 2023 nach dreijähriger Pause wieder in Bonn in gewohnter Form statt. Dort kann man einen Marathon oder einen Halbmarathon laufen, aber auch Disziplinen wie Walken, Handbiken und Inlinen sind am Start. Marcel Wolber vom Bonner Generalanzeiger erklärt, was bei dem Marathon ansteht und worauf man achten kann und muss.
Fastenbrechen in Düsseldorf
Gläubige Muslime feiern dieses Wochenende das Fastenbrechen – Eid-Al-Fitr oder Ramazan Bayrame. 29 Tage lang haben sie vom Morgengrauen bis zur Abenddämmerung nichts gegessen und getrunken. Eine Zeit der Besinnlichkeit und Spiritualität. Und des Gemeinschaftsgefühls. Der Verein Ebru e.V. in Düsseldorf-Reisholz veranstaltet jährlich ein Event, an dem die ganze Nachbarschaft teilnehmen kann. Dabei können auch Nicht-Muslime erleben, wie gefeiert, gegessen und gesungen wird. Und erleben, wie schön das Gemeinschaftsgefühl ist. Denn das ist eines der Dinge, die in der Zeit des Ramadan - des Fastenmonats - für gläubige Muslime relevant ist.
2023 ist ein gutes Jahr für die Zierkirschen in Bonn. Dieser Tage stehen sie in voller Blüte. Der Traum in Rosa lockt Besucher aus aller Welt an. Wie der Hype begann, erzählt GA-Redakteur Philipp Königs in dieser Episode. Er weiß auch, wie die Anlieger über die Kirschblüten-Pilgerer denken – und wie sich die Stadt darauf vorbereitet. Wer keine Lust auf das Gedränge hat, findet hier alternative Kirschblüten-Spaziergänge. Oder kann direkt von zu Hause aus eine virtuelle Besichtigungstour machen. Aber zuerst sollte man sein Kirschblüten-Wissen testen – mit diesem Quiz.
Brunch im Sterne-Restaurant – ein Besuch im Pink Pepper in Düsseldorf
Sterneküche - das ist Gastronomie auf Spitzenniveau. Hochleistungssport in der Küche und im Gastraum. Und wie jede Spitzenleistung sieht sie bei den Profis vollkommen mühelos aus.
Dabei steckt in einem Restaurant mit Stern hinter jedem Detail ein Gedanke, nichts wird dem Zufall überlassen. Von der Inneneinrichtung bis zur Garnierung der Speisen. Und doch kommt es am Ende auf Talent, Instinkt und Gefühl an - weil eben nicht ein Tag dem anderen gleicht. Weil Lachsforelle nicht gleich Lachsforelle ist. Und ein Gast etwas mehr Aufmerksamkeit braucht, während der andere lieber in Ruhe gelassen werden will.
Ramona und Benjamin Kriegel sind Mitte dreißig und führen gemeinsam das Pink Pepper im Steigenberger Parkhotel in Düsseldorf. Er ist Küchenchef, sie leitet den Service und kümmert sich als Sommelière um den Wein. Vergangene Woche wurde das Pink Pepper mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Das war ein Highlight für die beiden - und doch nichts Neues. Denn einen Stern hatten sie sich vorher schon im Fritz‘s Frau Franzi erkocht, ebenfalls ein Restaurant in einem Düsseldorfer Hotel.
Der Fall wirft viele Fragen auf: Warum saß ein 20 Jahre alter Mann in der Nacht zu Sonntag auf einer Landstraße bei Wesseling? Warum fuhr die Person, die ihn mit ihrem Auto verletzte, einfach weiter? Der tragische Unfall beschäftigt die Ermittler genauso wie die Bevölkerung. Im Podcast berichtet Redakteur und Reporter Christoph Meurer das, was wir bislang wissen.
Gut Ding will Weile haben? Marathon-Ampel-Beratungen in Berlin
Die Ministerinnen und Minister der Bundesregierung haben diese Woche ziemlich Sitzfleisch bewiesen. Eine Nacht und einen Tag diskutierten sie im Kanzleramt. Für die einen Zeichen einer lebendigen Demokratie, für die anderen eine Regierungskrise. Einschätzungen dazu von Kerstin Münstermann, Chefin des Berliner Parlamentsbüros der Rheinischen Post.
Cold Case aus Meerbusch gelöst – wer tötete die Frau im Maisfeld?
Ende August 1992. Ein Maisfeld bei Meerbusch-Büderich. Am Morgen geht ein Mann mit seinem Hund spazieren – und der findet einen übel zugerichteten Frauenkörper zwischen den hohen Pflanzen. Kurze Zeit später übernimmt die Polizei Düsseldorf die Ermittlungen. Doch erst jetzt, mehr als 30 Jahre später, gelingt ein Durchbruch: Wie diese Woche bekannt wurde, hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen 63 Jahre alten Mann erhoben, der wegen eines anderen Kapitalverbrechens in Haft sitzt. Im Podcast berichten Verena Kensbock und Dominik Schneider von ihren Recherchen zu dem Fall. Hier die ganze Geschichte zum Nachlesen (https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/cold-case-30-jahre-spaeter-maisfeld-moerder-von-dna-spur-ueberfuehrt_aid-87535037). Hier erzählt Dominik Schneider von seinem Treffen mit dem Ermittler von damals (https://rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/duesseldorf-meerbusch-maisfeld-mord-nach-30-jahren-aufgeklaert_aid-87532843). Und hier geht es um einen ähnlichen Fall aus Neuss, bei dem die Polizei nun ebenfalls auf neue Erkenntnisse hofft (https://rp-online.de/nrw/staedte/neuss/cold-case-in-neuss-suche-nach-moerder-von-rita-s-geht-weiter_aid-87581701).
Am Montag (27.03.2023) wollen die Eisenbahner-Gewerkschaft EVG und Verdi das Land in einem Doppelstreik von null bis 24 Uhr lahmlegen. Bei Verdi geht es um den Tarifvertrag für Bund und Kommunen, bei der EVG um einen Vertrag für Bahn-Unternehmen. Im Podcast erklären wir, was alles bestreikt wird, welche Möglichkeiten die Kunden haben und was die Tarifparteien erreichen wollen. Hier steht, wie der Streik NRW trifft.
Verhaftung von Donald Trump – wann ist es soweit?
Wird demnächst zum ersten Mal ein ehemaliger Präsident der USA verhaftet? Vergangenen Samstag behauptete Donald Trump genau das: Er solle Dienstag verhaftet werden.
Bislang ist nichts passiert. Aber das heißt nicht, dass es nicht nächste Woche soweit ist. Weshalb könnte Trump verhaftet werden? Was wird ihm vorgeworfen? Was würde Donald Trumps Verhaftung politisch bedeuten? Das klären wir in dieser Episode.
Shopping in den Niederlanden
Die Geschäfte sind geöffnet, die Grenze ist nah – und Fritten gibt es auch: Des Rheinländers liebstes Hobby ist Shopping in den Niederlanden. Venlo, Nimwegen, Roermond oder Deventer – was halten diese Städte bereit? Wir geben den Überblick.
Das Rezept: Tofu-Scramble (Veganes Rührei)
Wer keine Eier im Haus hat, aber einen Block Tofu im Gefrierfach, kann seine Brunch-Gäste mit einem veganen Scramble überraschen. Dazu passen Baguette oder Vollkornbrot.
Für zwei Personen 250 Gramm Tofu mit den Händen zerkrümeln. In einer Pfanne in etwas Öl anbraten. Mit etwas schwarzem Pfeffer, Kurkuma und Kala Namak (Black Salt, Schwefelsalz, gibt’s in Geschäften mit indischen Lebensmitteln oder im Netz) würzen. Zum Schluss einen Esslöffel (veganen) Joghurt einrühren.
Diese Woche sprechen wir beim Branche über die Zukunft unserer Stadtzentren nach dem Ende der Ära Warenhaus. Außerdem: Automatensprenger schlagen immer noch viel zu häufig zu – was tun Polizei und Banken, um uns zu schützen? Und: die absurdesten Gerichte, die das Internet zu bieten hat.
Mönchengladbach: Was kommt dahin, wo Galeria bald Geschichte ist?
Mit der Schließung der Galeria-Filiale an der Hindenburgstraße verliert die Gladbacher Innenstadt ihr letztes großes Warenhaus. 52 der insgesamt 130 Standorte des Galeria-Konzerns werden im Zuge des Sanierungskonzeptes schließen. Das betrifft etwa 4500 Arbeitsplätze. Die Mönchengladbacher Filiale an der Hindenburgstraße ist ebenfalls betroffen. Der Standort in der Gladbacher Innenstadt hat eine Verkaufsfläche von 8500 Quadratmetern und war zuletzt 2004 umgebaut worden. 58 Mitarbeiter sind hier von der Schließung des Warenhauses betroffen. Wir sprechen in dieser Episode mit Andreas Gruhn, stellvertretender Leiter der Lokalredaktion Mönchengladbach, darüber, was das für die Zukunft der Gladbacher Innenstadt bedeuten könnte.
Brot und Dip – unsere Rezepte
Fürs Naan-Brot einen Teig aus 450 g Weizenmehl Type 550, 100 g Milch oder 100 g Wasser, 200 g Naturjoghurt, 1 TL Trockenhefe, 1 TL Zucker und 1 - 1 ½ TL Salz herstellen und gut verkneten. 30 g Röstzwiebeln und 1 TL Kreuzkümmel-Samen hinzufügen. Eine Stunde gehen lassen. Zu länglichen flachen Fladenbroten formen. In 30 g Pflanzenöl in der Pfanne backen oder bei 200 Grad im Ofen backen, bis sie goldbraun sind.
Für das Knoblauch-Faltbrot 600 g Mehl, 300 g Wasser, 1 Würfel Hefe (40 g), ½ TL Zucker und 2 TL Salz zu einem Teig verkneten. Den Teigball einölen und gehen lassen. Aus 120 g weicher Butter, 2 Knoblauchzehen, einer Zwiebel (gewürfelt), ½ Bund Petersilie und 1 TL Salz eine Knoblauchbutter herstellen. Den Teig in zwei oder drei Portionen zu einem langen Rechteck ausrollen, mit Knoblauchbutter bestreichen und vom kurzen Ende her in W-förmige Falten legen. Bei 220 Grad backen, bis das Brot außen goldbraun ist und sich beim Pochen auf die Unterseite hohl anhört.
Für den Dattel-Curry-Dip 150 g entsteinte, getrocknete Datteln, 1 Knoblauchzehe, 300 g Frischkäse, 200 g Schmand, 2 TL Currypulver, 1 Prise Salz, etwas Pfeffer und 1 1/2 TL Harissa-Paste im Mixer zu einer homogenen Masse verarbeiten. (Ein paar Dattelstückchen sind erlaubt.)
Für die Aioli 200 g Mayonnaise mit 1 Knoblauchzehe, etwas Zitronensaft sowie etwas Pfeffer im Mixer verrühren, bis keine Stückchen mehr zu sehen sind.
Das sind unsere weiteren Themen:
Heizen mit Öl oder Gas verursacht viele CO2-Emissionen - und die müssen runter. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck will da ran. Aus seinem Haus kam in dieser Woche ein Papier, das für viel Streit gesorgt hat. Habeck will die Wärmewende beschleunigen. Also: weg von Heizen mit Öl und Gas, hin zu erneuerbaren Energien.
Im Gesetzesvorschlag steht: Es dürfen ab 2024 nur noch Gebäude gebaut werden, die mit 65% erneuerbaren Energien beheizt werden. Und: Es sollen bis Ende 2044 alle fossilen Bestandsanlagen entfernt werden.
Damit dürfte man ab 1. Januar 2024 nur noch mittels Wärmepumpe, Hybridheizung, Fernwärme, Infrarotheizung (Stromdirektheizungen) oder Biomasse in Verbindung mit Solaranlage heizen. Das Problem: Wärmepumpen gelten als nur in gut gedämmten Häusern wirklich sinnvoll. Auf dem Land gibt es oft keinen Gasanschluss, auch Fernwärme ist nicht überall vorhanden. Infrarotheizungen sind sehr ineffizient. Und nicht jeder kann oder will eine Solaranlage installieren.
CDU und FDP stört einiges an dem Entwurf. Generell ist insbesondere die FDP gegen Vorschriften, sie will, dass Verbraucher selbst entscheiden. Befürchtet wird ein Run auf Wärmepumpen - aber es stehen zu wenig Geräte und zu wenig Handwerker zur Verfügung. Plus: Sollte das Gesetz tatsächlich so kommen, würden alte Gasanlagen vielleicht erst mal nicht ausgetauscht - das ist nicht gut für die Umweltbilanz. 2044 würden dann möglicherweise viele Hausbesitzer auf einmal ihre Heizungsanlage austauschen wollen. Zudem sind Wärmepumpen teuer, es wäre eine große Investition für viele Hausbesitzer.
CDU und FDP setzen stattdessen auf den Emissionshandel - sprich: Sie glauben, der Markt wird dafür sorgen, dass die richtige Technologie sich durchsetzt. Und sie verweisen auf Biomethan oder Wasserstoff statt Erdgas. Bis diese Stoffe in Gasheizungen verwendet werden können, dauert es aber wohl noch etwas.
Und jetzt? Erst mal ist das Ganze nur ein Referentenentwurf. Es folgen die Abstimmung im Kabinett und dann im Parlament. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) und Bundesbauministerin Clara Geywitz (SPD) haben beide bereits darauf verwiesen, dass sich sicherlich noch etwas am Gesetz ändern wird, bevor es verabschiedet wird.
Schimmel vorbeugen und bekämpfen - Tipps für die WohnungSchimmel in der Wohnung - hässlich und ungesund. Aktuell grassiert Schimmel offenbar. In den Baumärkten wird reichlich Anti-Schimmel-Spray gekauft.
Wie kommt der Schimmel in die Wohnung? Schimmelsporen fliegen überall in der Luft herum. An manchen Stellen in der Wohnung findet der Schimmel optimale Lebensbedingungen und breitet sich auf.
Was begünstigt Schimmel in der Wohnung?Schimmel mag es feucht. Menschen atmen pro Nacht einen Liter Flüssigkeit aus. Wenn die Luft kalt ist, kann sie diese Feuchtigkeit nicht aufnehmen - sie kondensiert dann an der Wand. Neben Feuchtigkeit ist also Temperatur ein entscheidender Faktor. Tapete und andere raue Untergründe sind ideal für Schimmel, er kann dort gut wachsen. Wenn dann noch der Faktor Zeit dazukommt, breitet sich Schimmel richtig aus - zum Beispiel, wenn man das Schimmelwachstum zu spät bemerkt.
Wie kann man Schimmel vorbeugen?Die Luftfeuchtigkeit sollte unter 55 Prozent liegen und die Raumtemperatur mindestens 18, besser 20 Grad betragen. Damit die Luftfeuchtigkeit gering bleibt, sollte man regelmäßig Stoßlüften: 10 Minuten überall die Fenster weit öffnen. Danach die Heizung auf 2-3 stellen.
Wie vermeide ich Schimmel im Schlafzimmer?Morgens stoßlüften. Dann die Heizung einschalten und die Tür schließen - dann kann die warme Raumluft die Feuchtigkeit aufnehmen, die aus der Bettdecke und Matratze verdunstet. Abends noch mal stoßlüften.
Mehr Tipps finden sich in diesem Flyer des Landesnetzwerks Schimmelberatung NRW (PDF).
Im Aufwacher-Brunch ist heute Henning Rasche zu Gast. Der RP-Reporter erzählt von seiner Recherche zu einem Campingplatz im Kreis Wesel. Die lesenswerte Geschichte findet Ihr hier.
Medizinische Sensation in DüsseldorfAnfang der Woche konnten Mediziner der Uni-Klinik Düsseldorf eine Sensation verkünden. Ein Patient ist nach jahrelanger Therapie heute von HIV geheilt. Der Mann bekam kurz nach der HIV-Infektion auch Leukämie und kam für eine Stammzellenspende in Frage. Die Heilung bleibt allerdings erst einmal eine Ausnahme. Die Forschung will an den Erkenntnissen des Erfolges aber anknüpfen. Den Artikel findet Ihr hier.
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