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Das christliche Hilfswerk Open Doors hat heute den Weltverfolgungsindex 2026 veröffentlicht. Die Rangliste zeigt die 50 Länder, in denen Christen weltweit am stärksten wegen ihres Glaubens verfolgt werden. Die neue Erhebung macht deutlich: Die Verfolgung von Christen erreicht weltweit einen neuen Höchststand. Insgesamt sind rund 388 Millionen Christen einem hohen bis extremen Maß an Verfolgung ausgesetzt.
„Hinter jeder Zahl des Weltverfolgungsindex stehen Menschen, die wegen ihres Glaubens leiden“, betont Markus Rode, Geschäftsführer von Open Doors Deutschland. „Diese Rangliste ist ein Hilferuf. Die entscheidende Frage ist: Hören Kirchen, Zivilgesellschaft und Politik wirklich hin – und handeln sie? Handeln bedeutet, jetzt konkret helfen, Fürsprache leisten und Schutz einfordern; besonders für Christen in Subsahara-Afrika, für die wir eine weltweite Hilfskampagne gestartet haben. Für die Betroffenen wäre das ein starkes Zeichen der Hoffnung“, so Rode weiter.
Der Weltverfolgungsindex basiert wesentlich auf Informationen aus christlichen Netzwerken, mit denen Open Doors seit Jahrzehnten zusammenarbeitet.
Open Doors setzt sich seit der Gründung 1955 mittlerweile in über 70 Ländern durch Hilfsprojekte für verfolgte Christen ein und untersucht jedes Jahr das Ausmaß an Gewalt, staatlicher Unterdrückung sowie gesellschaftlicher und behördlicher Feindseligkeit gegenüber Christen in rund 100 Ländern. Die Daten dafür liefern betroffene kirchliche Netzwerke, regionale Menschenrechtsanwälte, Analysten sowie Experten von Open Doors International. Die Einhaltung der Methodik des Weltverfolgungsindex wird durch das Internationale Institut für Religionsfreiheit geprüft und zertifiziert. Alle Informationen zum Weltverfolgungsindex 2026 finden Sie unter
► www.opendoors.de/weltverfolgungsindex
(Red.: Mirjam Langenbach)
Autor: Katja Völkl
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der SinnsenderDas christliche Hilfswerk Open Doors hat heute den Weltverfolgungsindex 2026 veröffentlicht. Die Rangliste zeigt die 50 Länder, in denen Christen weltweit am stärksten wegen ihres Glaubens verfolgt werden. Die neue Erhebung macht deutlich: Die Verfolgung von Christen erreicht weltweit einen neuen Höchststand. Insgesamt sind rund 388 Millionen Christen einem hohen bis extremen Maß an Verfolgung ausgesetzt.
„Hinter jeder Zahl des Weltverfolgungsindex stehen Menschen, die wegen ihres Glaubens leiden“, betont Markus Rode, Geschäftsführer von Open Doors Deutschland. „Diese Rangliste ist ein Hilferuf. Die entscheidende Frage ist: Hören Kirchen, Zivilgesellschaft und Politik wirklich hin – und handeln sie? Handeln bedeutet, jetzt konkret helfen, Fürsprache leisten und Schutz einfordern; besonders für Christen in Subsahara-Afrika, für die wir eine weltweite Hilfskampagne gestartet haben. Für die Betroffenen wäre das ein starkes Zeichen der Hoffnung“, so Rode weiter.
Der Weltverfolgungsindex basiert wesentlich auf Informationen aus christlichen Netzwerken, mit denen Open Doors seit Jahrzehnten zusammenarbeitet.
Open Doors setzt sich seit der Gründung 1955 mittlerweile in über 70 Ländern durch Hilfsprojekte für verfolgte Christen ein und untersucht jedes Jahr das Ausmaß an Gewalt, staatlicher Unterdrückung sowie gesellschaftlicher und behördlicher Feindseligkeit gegenüber Christen in rund 100 Ländern. Die Daten dafür liefern betroffene kirchliche Netzwerke, regionale Menschenrechtsanwälte, Analysten sowie Experten von Open Doors International. Die Einhaltung der Methodik des Weltverfolgungsindex wird durch das Internationale Institut für Religionsfreiheit geprüft und zertifiziert. Alle Informationen zum Weltverfolgungsindex 2026 finden Sie unter
► www.opendoors.de/weltverfolgungsindex
(Red.: Mirjam Langenbach)
Autor: Katja Völkl
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