Klaus Dewald, (c) ERF
„Was macht es für einen Unterschied, ob ein Mensch in Gaza Stadt, in Jerusalem oder in Homs ist, wenn er in Not ist? Ich möchte an allen drei Orten helfen, ohne vorher zu fragen, welche Meinung derjenige hat.“ Dieses Zitat zeigt viel über die Haltung von Klaus Dewald, dem Gründer der christlichen Hilfsorganisation GAiN aus Gießen.
Deswegen hilft GAiN Holocaustüberlebenden in Israel genauso wie notleidenden Palästinensern im Gazastreifen. Das eine hat das andere sogar mit ermöglicht: Unter anderem weil der israelische Staat GAiN von ihrer Arbeit mit den jüdischen Überlebenden der Schoa kannte, bekam die Organisation 2025 auch die Erlaubnis, Hilfstransporte nach Gaza zu bringen.
Klaus Dewald hat die Transporte seitdem wiederholt begleitet und erzählt in Das Gespräch, was er dabei erlebt und gesehen hat. Er erkärt, wieso ihre Transporte nur in Zusammenarbeit mit jüdischen, muslimischen und drusischen Partnern möglich sind - und warum sie so hoffentlich zur Versöhnung in Israel beitragen. Außerdem spricht der gelernte Maschinenbauer und ehemalige Spediteur darüber, welche Kraft sein Glaube an Gott ihm für seine nicht ungefährliche Arbeit gibt und warum er durch seine Hilfe Jesus Christus für andere Menschen sichtbar machen möchte.
Hinweis: Diese Sendung wurde am 09. März 2026 aufgezeichnet. Ereignisse, die danach in Israel oder dem Gazastreifen stattgefunden haben, konnten deswegen nicht berücksichtigt werden.
(Technik: Christoph Offermann)
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