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Der 27. Januar ist international der „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“. Der Grund für das Datum: Am 27. Januar 1945 wurde das Vernichtungslager Auschwitz durch die Rote Armee befreit.
Allein in Auschwitz wurden über eine Million Menschen fabrikmäßig ermordet. Damit so etwas nie wieder geschieht, braucht es eine bewusste Auseinandersetzung mit diesem Teil deutscher und europäischer Geschichte.
Daniel Neumann, Vorsitzender des Verbandes jüdischer Gemeinden in Hessen, glaubt, dass Deutschland durch die Erinnerungskultur weniger anfällig für Antisemitismus ist als seine europäischen Nachbarn. Aus schmerzhafter Erfahrung weiß er aber auch, dass der Hass auf Juden nie aufgehört hat. Deswegen braucht es seiner Meinung nach weiter ein Erinnern und Reflektieren – auch damit die Zukunft für alle Menschen in der Gesellschaft eine gute wird.
Daniel Neumann, © ERF
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