Creative Loud

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Creative Loud episodes

  • Aogo über die Probleme des HSV und des VfB
    Der Ex-Hamburger und Ex-Stuttgarter spricht vor dem Spitzenspiel über unerfüllbare Erwartungen. Außerdem: Aogo über die wahren Gründe seiner HSV-Flucht, seine Suche nach dem Glück, sein Flirt mit einer HSV-Rückkehr und seine Zukunftspläne.
    55 min
  • Coach Esume kann sich längeres HSV-Engagement vorstellen
    Der Fußball ist seit dem vergangenen Wochenende zurück – und der wöchentliche Abendblatt-Podcast „HSV – wir müssen reden“ zieht an diesem Montag nach. Erster Gast nach dem Re-Start ist kein Geringerer als Patrick „Coach“ Esume, der bis zum Ende der Saison den Trainerstab des HSV verstärken soll. „Die besondere Situation ist einer der Gründe, warum ich beim HSV jetzt dabei bin“, sagt Esume. „Normalerweise hat man es beim Fußball ja nicht, dass man nach so einer Zäsur noch mal einsteigt und auf den Punkt performen muss.“
    Der Start in Fürth glückte nur teilweise. Die Leistung stimmte, allerdings gab der HSV den sicher geglaubten Sieg noch in der 94. Minute mit dem Gegentreffer zum 2:2 aus der Hand. „Das hat uns alle natürlich extrem geärgert“, sagt Esume, der trotzdem ein extrem positives Zwischenfazit seiner Arbeit beim HSV zieht. „Es ist nicht einfach, mitten in der Saison jemanden Fremdes in sein Innerstes zu lassen. Ein großes Kompliment an Dieter Hecking, der das einfach mal gemacht hat. Und ich muss wirklich sagen: Ich bin sehr beeindruckt von der Mannschaft. Das Team hat in den vergangenen zehn Tagen, seit sie als Mannschaft trainieren darf, alles getan.“
    Im ausführlichen Abendblatt-Podcast spricht Coach Esume über seine Arbeit beim HSV, die besondere Situation, Geisterspiele, ein erstaunliches Motivationsvideo für die U21-Nationalmannschaft, seine Freundschaft zu Jonas Boldt und dem früheren Hockeystar Moritz Fürste, den Umgang des HSV mit Bakery Jatta, seine Kindheit auf St. Pauli, erlebten Rassismus damals und heute, die AfD, Kindererziehung, eine Challenge mit Torhüter Julian Pollersbeck und über die Frage, was man in den Sozialen Medien darf und was nicht. Insgesamt eine Stunde gibt Esume interessante Einblicke und verrät auch ganz zum Schluss, dass er erwägt, längerfristig im Fußball zu bleiben. „Ich kann mir durchaus vorstellen, längerfristig etwas im Fußball zu machen“, sagt Esume – und schränkt ein: „Wenn es denn menschlich passt.“ Solange Hecking und Boldt beim HSV an Bord seien, könne er sich eine gemeinsame Zusammenarbeit auch über die Saison hinaus vorstellen.
    1 hr 2 min
  • HSV-Hotelchef verrät, was die Profis am Tag vor dem Spiel machen
    Michael Bläser sieht die HSV-Profis derzeit jeden Tag, kann sie nur leider nie erkennen. „Im Hotel tragen die Spieler den Vorschriften entsprechend immer einen Mundschutz. Und nur anhand der Frisuren kann ich die Jungs leider noch nicht zuordnen“, sagt der Hotelchef des HerzogsPark in Herzogenaurach, wo der HSV seit dem vergangenen Monat residiert. Im Abendblatt-Podcast „HSV – wir reden weiter“ schwärmt der Geschäftsführer: „Für uns in der aktuellen Situation war der HSV ein wirklicher Glücksgriff. Und obwohl ich Stuttgarter bin, drücke ich den Hamburgern definitiv für den Aufstieg die Daumen.“
    Im Podcast verrät Bläser auch, was die HSV-Profis am Tag vor dem Spiel in Fürth (Sonntag, 13.30 Uhr) machen und wo und wie die Spieler, die aufgrund der strengen DFL-Richtlinien nicht mit ins Stadion dürfen, die Partie verfolgen. Den HSV-Fans macht der Hotelchef dann zudem noch ein verlockendes Angebot. Was genau? Einfach mal reinhören!
    Und hier noch ein Hinweis in eigener Sache: Die 42. Ausgabe unseres HSV-Corona-Podcasts („HSV – wir reden weiter“) ist gleichzeitig die letzte Ausgabe. Da am Wochenende der Ball wieder rollt, werden wir am kommenden Montag wieder zu unserem ursprünglichen Format (wöchentlich und in längerer Fassung) zurückkehren. Am kommenden Montag heißt es dann also wieder – mit einem Überraschungsgast: „HSV – wir müssen reden“!
    12 min
  • Wie gefährlich ist der Bundesliga-Neustart?
    Den ersten Profi hat es bereits vor dem Neu-Start der Bundesligen erwischt: Hamburgs Top-Schiedsrichter Patrick Ittrich fällt wegen einer Muskelverletzung in der Wade drei Wochen aus. Doch die Hauptfrage, die vor dem Re-Start der Bundesligen gerade diskutiert wird, lautet: Wie gefährlich wird dieser Neustart für die Fußballer? Und: Ist die Wiederaufnahme des Spielbetriebs nach nur zehn Tagen im Mannschaftstraining medizinisch zu verantworten?
    „Ja“, sagt Philip Catala-Lehnen. Der frühere Mannschaftsarzt des HSV (2012 – 2014) und heutige medizinische Leiter des renommierten Lanserhofes sieht zwar ein erhöhtes Verletzungsrisiko auf die Sportler zukommen, hält das Risiko aber für vertretbar. Den ganzen Podcast mit allen sportmedizinischen Fragen zum Neustart hören Sie hier.
    14 min
  • Mentaltrainer widerspricht HSV-Kapitän Aaron Hunt
    Olaf Kortmann macht gerade eine Pause seines Online-Seminars „Selbstmanagement mit Führungskräften“, als ihn das Abendblatt auf dem Handy erreicht. Der Mentalcoach und frühere Meistertrainer der HSV-Volleyballer nimmt sich trotzdem Zeit, über den anstehenden Neustart der 1. und 2. Fußball-Bundesliga und die psychologischen Herausforderungen der Geisterspiele zu sprechen.
    „Ich würde diese Spiele anders nennen. Sie haben eine sehr negative Konnotation“, sagt Kortmann im Telefonpodcast „HSV – wir reden weiter“.
    Für HSV-Trainer Dieter Hecking und sein Team sei es vor dem ersten Geisterspiel am Sonntag (13.30 Uhr) bei Greuther Fürth die wichtigste Aufgabe, eine positive Stimmung für die Spiele ohne Zuschauer zu erzeugen. „Es geht darum, aus diesen Geisterspielen etwas Positives zu machen, womit man sich identifizieren kann“, sagt Kortmann.
    Der Mentalcoach glaubt indes nicht, dass der HSV durch die Geisterspiele einen Vorteil haben könnte. Kapitän Aaron Hunt hatte am Dienstag gesagt, dass der HSV den „besten Kader der Liga“ habe. Daher müsse die Mannschaft vor allem auf ihre fußballerische Qualität vertrauen. Kortmann widerspricht: „Glaubwürdigkeit zeigt sich nicht im Sagen, sondern im Handeln. Es geht nicht um die fußballerische Qualität allein. Die war in den vergangenen Jahren immer vorhanden, selbst beim Abstieg. Es geht um den Spirit in der Mannschaft, um Wille und Durchsetzungsfähigkeit.“
    Erfolgreich seien die Mannschaften, die eine größtmögliche intrinsische Motivation erzeugen können. „Die Spieler müssen sich davon unabhängig machen, ob Zuschauer dabei sind oder nicht. Die Kunst ist es, von alleine für die Spiele zu brennen.“
    Was Kortmann über einen möglichen psychologischen Vorteil für den HSV sagt, warum Arminia Bielefeld Probleme bekommen könnte und welche Rolle Motivationstrainer Patrick Esume beim HSV ausfüllen kann, hören Sie hier in dieser neuen Podcastfolge.
    23 min
  • Fürth-Sportchef nimmt Politik in die Pflicht
    Das „Moin, Moin“ kennt Rachid Azzouzi noch bestens. Zwischen 2012 und 2014 war er als Manager beim FC St. Pauli unter Vertrag, seit drei Jahren ist er nun zurück beim kommenden HSV-Gegner Greuther Fürth. Fünf Tage vor dem Spitzenspiel des Neustarts der zweiten Liga sprach Azzouzi im Abendblatt-Podcast „HSV – wir reden weiter“ über das Geisterspiel und den langen Weg dorthin.
    Seine Mannschaft hat mittlerweile bereits sieben Testungen hinter sich, wird aber nach der Partie gegen den HSV trotzdem ein Spiel pausieren müssen. Der Grund: In der nächsten Woche hätte Fürth ausgerechnet gegen Dynamo Dresden gespielt, dessen komplette Mannschaft nach zwei positiven Coronafällen für 14 Tage in häuslicher Quarantäne ist. Azzouzi ärgert sich allerdings weniger darüber, dass sein Team durch die Verlegung betroffen ist, als viel mehr darüber, dass es keine einheitliche Regelung bei positiven Fällen gibt.
    Die Politik nimmt er auch beim Thema Finanzen in die Pflicht. Der 49-Jährige wehrt sich gegen das Image der Abzocker-Fußballers und fragt, ob eigentlich auch Politiker freiwillige Gehaltseinbußen akzeptiert hätten. Das alles und viel mehr hören Sie in dieser neuen Podcastfolge.
    21 min
  • Wirtschaftsjournalist: „Zehn Prozent Gehaltsverzicht sind nur symbolisch“
    Die Reaktionen unter den Fans waren durchweg positiv, als der HSV am Sonntagabend den Gehaltsverzicht seiner Spieler verkündete. Bis zum Saisonende wollen die HSV-Profis auf rund zehn Prozent ihres Gehalts und laut "Bild" auch auf mögliche Prämien im Falle des Nichtaufstiegs verzichten. Für Michael Hedtstück ist das aber kein Grund, die Spieler und Verantwortliche zu feiern. "Zehn Prozent sind wirklich nur symbolisch", sagt der Chefredakteur vom Wirtschaftsmagazin "Finance" im täglichen Abendblatt-Podcast "HSV - wir reden weiter".
    Hedtstück berichtet seit Jahren über die finanzielle Entwicklung im Fußballgeschäft. Auch die wirtschaftliche Lage beim HSV hat er schon mehrfach unter die Lupe genommen. Dass die Hamburger derzeit nicht zu den Clubs zählen, die durch die Corona-Krise existenzielle Probleme bekommen könnten, wundert ihn. "Die finanzielle Situation des HSV war schon immer sehr düster. Nichtsdestotrotz sieht man an den Zahlen, dass auch der HSV zu den Clubs gehört, die finanziell ziemlich ausgezehrt sind. Es würde mich wundern, wenn der HSV zur Zeit besser da steht als die meisten anderen Clubs."
    Hedtstück hält zumindest Finanzvorstand Frank Wettstein für einen kompetenten Krisenmanager. "Der Club kann sich ein einer gewissen Form glücklich schätzen, dass er so einen kreativen Finanzchef hat wie Frank Wettstein. Letztlich waren es seine Finanzierungsideen, die den HSV immer wieder über Wasser gehalten haben", sagt Hedtstück. "Wenn es beim HSV so weitergeht, fürchte ich aber, dass auch in Wettsteins Werkzeugkasten irgendwann nichts mehr drin sein wird." Wie Hedstück die finanzielle Situation des HSV einschätzt und welche Idee er für die Zukunft des Fußballgeschäfts hat, hören Sie hier in der neuen Podcastfolge.
    13 min
  • Hecking und die Rückkehr: So lief der Neustart des HSV
    Dieter Hecking strahlte wie ein kleines Kind, als er am Donnerstag um 13:30 Uhr wieder mit seiner gesamten Mannschaft den Trainingsplatz im Volkspark betrat. Erstmals seit acht Wochen durfte der HSV wieder mit allen Spielern trainieren und vor allem auch Zweikämpfe bestreiten. Anschließend sprach Hecking in einer virtuellen Pressekonferenz über den Neustart. NDR-Reporter Thorsten Vorbau war dabei und berichtet im täglichen Abendblatt-Podcast "HSV - wir reden weiter" über einen "außergewöhnlichen Tag" im Volkspark. Was er beim Training beobachtet hat, wie er Heckings Auftritt beurteilt und warum er für den Club ein gutes Gefühl hat, hören Sie in der neuen Podcast-Folge.
    10 min

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