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Hätte er doch mal eine Vorstrafe kassiert. Ein Dämpfer wäre gut gewesen, da ist sich Dennis Schmidt (50) sicher. „Verdient hätte ich es auf jeden Fall.“ Drogen, Inkasso-Aufträge, „Hamburger Zuwendungen“ – der 50-Jährige hat so einiges hinter sich.
Seit fast 30 Jahren ist er auf dem Kiez als Türsteher, Bordell-Wirtschafter und heute Security-Chef der Olivia Jones-Familie und Kult Kieztouren-Guide. Ein richtig harter Kerl, mag man meinen. Aber da sind ja auch noch die Kirchenfreizeiten, die Arbeit als ehrenamtlicher Richter und sein Job als Betriebsratsvorsitzender der Hamburger Wasserwerke.
Dennis berichtet von Spaß an der Tür, aber auch von penetranten und aggressiven Gästen. Er spricht von „Hamburger Zuwendungen“, die er früher häufiger mal verteilt hat, von brenzligen Situationen und dem einen Mal, als er sich nicht unter Kontrolle hatte. Der Security-Chef erzählt von Attacken, Drogeneskapaden, höchst fragwürdigen Inkasso-Aufträgen mit Zuhälter Thomas „Karate-Tommy“ Born und seinem Job im Bordell. Aber er berichtet auch von seinem sozialen Engagement, was die Wende in seinem Leben brachte und seinem Job als Betriebsratsvorsitzender.
By Hamburger Morgenpost5
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Hätte er doch mal eine Vorstrafe kassiert. Ein Dämpfer wäre gut gewesen, da ist sich Dennis Schmidt (50) sicher. „Verdient hätte ich es auf jeden Fall.“ Drogen, Inkasso-Aufträge, „Hamburger Zuwendungen“ – der 50-Jährige hat so einiges hinter sich.
Seit fast 30 Jahren ist er auf dem Kiez als Türsteher, Bordell-Wirtschafter und heute Security-Chef der Olivia Jones-Familie und Kult Kieztouren-Guide. Ein richtig harter Kerl, mag man meinen. Aber da sind ja auch noch die Kirchenfreizeiten, die Arbeit als ehrenamtlicher Richter und sein Job als Betriebsratsvorsitzender der Hamburger Wasserwerke.
Dennis berichtet von Spaß an der Tür, aber auch von penetranten und aggressiven Gästen. Er spricht von „Hamburger Zuwendungen“, die er früher häufiger mal verteilt hat, von brenzligen Situationen und dem einen Mal, als er sich nicht unter Kontrolle hatte. Der Security-Chef erzählt von Attacken, Drogeneskapaden, höchst fragwürdigen Inkasso-Aufträgen mit Zuhälter Thomas „Karate-Tommy“ Born und seinem Job im Bordell. Aber er berichtet auch von seinem sozialen Engagement, was die Wende in seinem Leben brachte und seinem Job als Betriebsratsvorsitzender.

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