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In dieser Episode gehen wir der Frage nach, was Selbstbewusstsein wirklich bedeutet. Wie der Begriff nahelegt, geht es darum, sich seiner selbst bewusst zu sein – seine Stärken, Schwächen und inneren Prozesse zu kennen und zu verstehen. Wir beleuchten verschiedene Dimensionen des Selbstbewusstseins, darunter Selbstakzeptanz, Selbstvertrauen, Selbstwirksamkeit und Selbstwertgefühl und betonen, wie entscheidend diese Aspekte für unsere persönliche Entwicklung sind. Selbstbewusstsein ist mehr als nur ein Persönlichkeitszug: es ist ein fundamentaler Baustein für psychische Gesundheit.
Psychologie to go! Podcast Folge:
Selbstbewusstsein – 7 Tipps, wie du es stärkst
In dieser Episode teilt Birgit offen ihre Erfahrungen mit der Rückkehr ihrer depressiven Symptome und die emotionalen Turbulenzen, die damit einhergehen. Wir diskutieren, wie anstrengend es ist, sich ständig mit eigenen Mustern auseinanderzusetzen und wie leicht man dabei in die Falle tappen kann, zu streng mit sich selbst zu sein. Unser Rezept dagegen? Pilze sammeln und wieder mehr unvernünftige Entscheidungen treffen.
Und wer sich für den erste Hilfe Kurs psychische Gesundheit interessiert, findet hier alle Informationen: ENSA Schweiz
Zurück aus der (nicht kommunizierten) Sommerpause starten wir mit neuer Energie in die zweite Staffel unseres Podcasts. Die Sommerpause nutzten wir, um neue Zukunftspläne zu schmieden, in alten Mustern zu verharren, neue Menschen kennen zu lernen und um festzustellen, dass die ganze Thematik rund um die Persönlichkeitsentwicklung und die damit verbundenen Herausforderungen nicht weniger werden, nur weil man sich selbst besser versteht.
In dieser Episode geben wir euch ein Update darüber, wie es uns geht und wie wir aktuell unsere Ressourcen managen. Ein grosses Thema dabei ist die tägliche Auseinandersetzung mit alten Verhaltensmustern. Diese Muster zu durchbrechen ist besonders anstrengend, da unser Gehirn dazu neigt, gewohnte Pfade zu beschreiten. Was das mit dicken Strängen zu tun hat, erfahrt ihr in dieser Folge.
Beziehungskosmos Folgen:
92 People Pleasing
93 Energiemanagement
Nachdem wir in der letzten Folge über unsere späte Diagnose mit ADHS gesprochen haben, setzen wir uns diesmal kritisch mit unserer Emotionsregulation und den damit verbundenen Bewältigungsstrategien auseinander. Wir teilen unsere persönlichen Erfahrungen und geben Einblicke in die Herausforderungen, die sich aus einer weiblichen Sozialisation in Kombination mit ADHS ergeben.
Beziehungskosmos Folgen:
62 Bewältigungsstrategie «Fight»
64 Bewältigungsstrategie «Flight»
65 Bewältigungsstrategie «Freeze»
Buch zur Folge:
Ambauen, Felizitas & Meyer Sabine: Beziehungskosmos – Eine Anleitung zur Selbsterkenntnis, Aris Verlag 2023
ADHS – oder wie Angelina Boerger es im gleichnamigen Buch benennt: „Kirmes im Kopf“. Bei uns in Bern sagen wir dazu „äs Chrüsimüsi" im Kopf, was so viel wie ein heilloses Durcheinander bedeutet. In dieser Episode gehen wir unserem eigenen „Chrüsimüsi“ auf den Grund. Zuerst ein kurzer Theorie-Exkurs, um zu verstehen, was ADHS eigentlich ist. Dann wird es persönlich: Wir teilen unsere Erfahrungen auf dem Weg zur Diagnose und wie sich dieser Prozess gestaltet hat. Durch die Brille der neu gewonnenen Erkenntnisse werfen wir einen Blick zurück auf unser Leben und beleuchten, wie sich Symptome frühzeitig und besonders deutlich während intensiven Lebensphasen gezeigt haben.
Hey Leute, willkommen zu einer neuen Folge von Depri-Duo Chronicles! Wir sprechen über die Stigmatisierung von psychischen Erkrankungen und ADHS – beim Dating wie auch bei der Jobsuche. Wir stellen uns die brennende Frage: Wie offen dürfen und sollten wir eigentlich sein? Aktuelle Ereignisse in unserem Leben und die Konfrontation mit gesellschaftlichen Wertvorstellungen lassen uns ein Wechselbad der Gefühle durchleben.
Nach dem Hoch in der letzten Folge stellen wir fest, dass der Weg zur Selbstakzeptanz alles andere als geradlinig ist. Nachdem wir in der letzten Folge über die Umarmung des Lebenschaos gesprochen haben, konfrontieren wir uns heute mit den unvermeidlichen Rückschlägen und emotionalen Schwankungen. Wir diskutieren, wie unser biologischer Zyklus unsere Stimmungen beeinflusst und warum es manchmal so herausfordernd ist, uns selbst in Momenten des Zweifels zu akzeptieren. Das Chaos, das wir zuletzt als Spielwiese des Lebens feierten, zeigt nun seine Schattenseiten.
In dieser Folge sprechen wir über Selbstakzeptanz und wie sie uns hilft, freier und selbstbestimmter zu leben. Wir kennen alle diese Idealbilder, die uns die Gesellschaft vorgibt – und wie hart es ist, sie loszulassen. Mitten im Chaos haben wir gelernt, nicht mehr alles kontrollieren zu wollen. Stattdessen probieren wir mehr aus, lassen Fehler zu und glauben daran, dass gerade im Chaos oft die besten Chancen entstehen. Wir reden darüber, wie wichtig es ist, einfach mal was zu wagen und auf unser Bauchgefühl zu hören. Dieses Handeln hat nicht nur unsere Selbstwirksamkeit gestärkt, sondern auch gezeigt, wie sehr es unseren Selbstwert positiv beeinflusst.
Wir widmen uns einem Thema, das viele Menschen direkt oder indirekt betrifft: den Ursachen einer Depression. Auf Grundlage des Bio-Psycho-Sozialen Modells reflektieren wir unsere eigenen Risiko- und Schutzfaktoren. Wir beleuchten, welche Rolle ein geringes Selbstwertgefühl und die Auswirkungen weiblicher Sozialisation auf die Entstehung unserer Depressionen hatte.
From the publisher's feed
Willkommen zu den Depri-Duo Chronicles! Wir sind Olivia und Birgit, eure chaotischen, impulsiven und unverfälschten Gastgeberinnen, die ohne Filter und mit einer ordentlichen Prise Humor durch die…