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Dein Update zur Digitalisierung der Versicherungsbranche.
In dieser Folge des Digital Insurance Podcast spricht Jonas Piela mit Detlef Frank und Uwe Stuhldreier, beide waren als Vorstände am Aufbau der HUK24 beteiligt.
Wie baut man einen Direktversicherer auf? Einige Unterschiede zu den traditionellen Versicherern gibt es beim Aufbau eines Direktversicherers schon, sagt Detlef. Im Falle der HUK24 hat es Anfang der 2000er Jahre sehr wohl Zweifel an dem Vorhaben gegeben, einen Online-Versicherer aufzubauen, ergänzt Uwe. Wichtig sei, dass der Vorstandsvorsitzende für die Idee offen ist.
Prinzipiell hält Uwe viel von Differenzierung, jedoch müsse diese stets im Sinne des Erfolgs passieren. Bei der HUK24 gehe man hierfür manchmal an die “Grenze der Polarisierung”. Eine Kannibalisierung mit dem Mutterkonzern habe es bei der HUK24 jedoch nie gegeben.
Ob man sich ausschließlich online aufstellen soll, hängt für den Versicherer von mehreren Faktoren ab, meint Detlef. Als Krankenversicherer beispielsweise sei es schwer, in der Masse nur online zu verkaufen. Zudem hängt man bei der HUK24 an der Muttergesellschaft, so Uwe. Im Falle der HUK24 stellt "online" klar den USP dar. Zudem sei der Zeitgeist auf der Seite der Digitalisierung. Ob das für andere Versicherer jedoch genauso funktioniert, ist im Einzelfall zu entscheiden.
Links in dieser Ausgabe
Vergiss Reichweite. Hol dir Relevanz. Wie du heute die Entscheider der Versicherungswelt wirklich erreichst erfährst du hier: Jetzt den B2B-Marketing-Report 2026 kostenlos herunterladen.
By Insurance MediaDein Update zur Digitalisierung der Versicherungsbranche.
In dieser Folge des Digital Insurance Podcast spricht Jonas Piela mit Detlef Frank und Uwe Stuhldreier, beide waren als Vorstände am Aufbau der HUK24 beteiligt.
Wie baut man einen Direktversicherer auf? Einige Unterschiede zu den traditionellen Versicherern gibt es beim Aufbau eines Direktversicherers schon, sagt Detlef. Im Falle der HUK24 hat es Anfang der 2000er Jahre sehr wohl Zweifel an dem Vorhaben gegeben, einen Online-Versicherer aufzubauen, ergänzt Uwe. Wichtig sei, dass der Vorstandsvorsitzende für die Idee offen ist.
Prinzipiell hält Uwe viel von Differenzierung, jedoch müsse diese stets im Sinne des Erfolgs passieren. Bei der HUK24 gehe man hierfür manchmal an die “Grenze der Polarisierung”. Eine Kannibalisierung mit dem Mutterkonzern habe es bei der HUK24 jedoch nie gegeben.
Ob man sich ausschließlich online aufstellen soll, hängt für den Versicherer von mehreren Faktoren ab, meint Detlef. Als Krankenversicherer beispielsweise sei es schwer, in der Masse nur online zu verkaufen. Zudem hängt man bei der HUK24 an der Muttergesellschaft, so Uwe. Im Falle der HUK24 stellt "online" klar den USP dar. Zudem sei der Zeitgeist auf der Seite der Digitalisierung. Ob das für andere Versicherer jedoch genauso funktioniert, ist im Einzelfall zu entscheiden.
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