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Interview Thomas Brezina
„Auch das geht vorbei!“ Egal ob gut oder schlecht, schön
Ich weiß, es ist oft leichter gesagt als getan. Aber gerade
Wie kommt man aus negativen Gedanken raus, wie kann ich in
Außerdem: Wieso Thomas Brezina schon mit 8 Jahren wusste, dass er für und mit Kindern arbeiten wird. Wie er dorthin kam, wo er heute ist. Ein schönes Sonntags-Interview wartet!
Interview Jakob Horvat
Wir stehen gerade vor so vielen ersten Schritten… neuen Schritten… Unsicherheit… vor Reisen, von denen wir einfach nicht wissen, wohin sie führen. Warum man aber nicht schon am Anfang wissen muss, wie es ausgeht – zeigt die Geschichte von Jakob Horvat!
Er hat diese unsicheren ersten Schritte gemacht. Er hat seinen Job als ORF Journalist pausiert, um 14 Monate lang von Österreich nach Südamerika zu reisen – per Anhalter. Auf dieser Reise hat er vieles erlebt, aber vor allem gelernt, dass man nicht schon am Anfang wissen muss, wohin es gehen wird.
Und nur weil er sich auf diese unsicheren ersten Schritte eingelassen hat, ist er heute da wo er ist. Er ist Coach Speaker, hat ein Buch geschrieben „Weltnah: Raus aus der Komfortzone, rein ins Leben“ und den Podcast „Thousand First Steps“. Er ist seinem Herzen gefolgt und hat seine Berufung gefunden…
Diese Zeit ist gerade eine verrückte Zeit. Eine Aufreibende.
Einen Neustart wagen, seine neue Berufung finden? (Matthias Strolz). Erkennen, was wirklich zählt? (Roman Szeliga). Sehen, dass Krisen gut sein können… weil man in ihnen den Sinn des Lebens entdeckt. (John Strelecky). Vielleicht ist es aber auch eine Zeit in der man erkennt, dass es mehr gibt, als nur das Offensichtliche. (Johannes Huber, Rudolf Taschner, John Lennox). Oder aber man hat endlich Zeit um sich um seine Gesundheit zu kümmern, abzunehmen, Neues auszuprobieren. (P.A. Straubinger, „The Game Changer“ Patrik Baboumian). Jedenfalls aber ist es auch eine Zeit, in der die Macht unseres Gehirns zum Vorschein kommt. (Bernd Hufnagl). Und eine Zeit, in der man wissen will, was „danach“ kommt. (Harry Gatterer).
Auf jedenfall ist es jetzt aber an der Zeit, mal die
Wie schaut die Zeit nach Corona aus? Werden jetzt wirklich alle Systeme zusammenkrachen? Wie wird es wirtschaftlich weitergehen? Wie im sozialen, wie im menschlichen Bereich? Wer sind die großen Gewinner dieser Krise und vor allem, was kann ich jetzt tun, im Homeoffice und der Isolation, um mich darauf vorzubereiten.
Corona ist Realität, verändert
Vor allem aber meint er – es ist entweder eine Krise, oder eine Chance… das zu entscheiden liegt aber an uns!
Ob wir Angst haben, Panik, uns im Supermarkt 20 Packungen Klopapier mitnehmen, oder ob wir total relaxt und positiv in eine doch eher unsichere Zukunft blicken, das alles entscheidet sich in unserem Gehirn. Da werden automatisch Programme abgefahren. Aber welche? Und warum? Was löst die aktuelle Corona Situation in unseren Köpfen aus. Und wie können wir hier aussteigen und eine Chance in der aktuellen Situation finden! So viel ist klar – ein Perspektivenwechsel ist jetzt super wichtig!
Sagt auch der Neurobiologe und langjährige Hirnforscher am AKH Wien Bernd Hufnagl. Da wir gerade etwas mehr Zeit haben als sonst, wir eh überall Corona Informationen herbekommen und viele davon nicht gerade das Positive in uns stärkt…dachte ich mir, es wird Zeit für eine etwas andere Podcastfolge. Ein Interview, das uns verstehen lässt, warum wir wie reagieren. Und uns generell zeigt, wie denn das Oberstübchen, das so unfassbar viel Macht hat – das entscheidet, ob wir glückliche Menschen sind oder eher pessimistische – wie denn das generell funktioniert!
Nachzulesen übrigens auch in Bernd Hufnagls Bestseller „Besser fix als fertig“!
Viel Spaß mit einer
Wer sind wir? Woher kommen wir? Worum geht’s in diesem Leben eigentlich?
Das sind Fragen die jeden irgendwann mal mehr oder weniger beschäftigen. Und sehr oft überlegt man dann, ob es denn mehr als nur das Offensichtliche gibt, ob es sowas wie einen Gott gibt…
Aber wofür brauchen wir noch einen Gott, wenn wir fast alles selbst erschaffen können und wissen? Ist es noch vernünftig an Gott zu glauben? Er sagt ja, John Lennox. Mathematik Professor an der Oxford University. Er sagt: Glaube und Wissenschaft widersprechen sich nicht – sie ergänzen sich sogar.
Auf der anderen Seite jemand, der sich selbst einen „frommen Agnostiker“ nennt – Rudolf Taschner. Er ist Mathematiker der TU Wien. Man könnte seine Aussage vielleicht übersetzen mit: er weiß, dass er nichts weiß. Aber er würde auch nicht sagen, dass es KEINEN Gott gibt…
Die Überlegungen der beiden Herren: „mindblowing“ !
Diese Podcastfolge ist der Mitschnitt einer Diskussion an der Uni Wien, mit dem gleichnamigen Titel. Die Veranstalter waren, in alphabetischer Reihenfolge: die Katholische Hochschulgemeinde; die drei überkonfessionellen christlichen Studierendengruppen ÖSM, Shine Students und Vienna Young Adults; sowie das Zacharias Institut für Wissenschaft, Kultur und Glaube.
Teil 2: Q&A
Wer sind wir? Woher kommen wir? Worum geht’s in diesem Leben eigentlich?
Das sind Fragen die jeden irgendwann mal mehr oder weniger beschäftigen. Und sehr oft überlegt man dann, ob es denn mehr als nur das Offensichtliche gibt, ob es sowas wie einen Gott gibt…
Aber wofür brauchen wir noch einen Gott, wenn wir fast alles selbst erschaffen können und wissen? Ist es noch vernünftig an Gott zu glauben? Er sagt ja, John Lennox. Mathematik Professor an der Oxford University. Er sagt: Glaube und Wissenschaft widersprechen sich nicht – sie ergänzen sich sogar.
Auf der anderen Seite jemand, der sich selbst einen „frommen Agnostiker“ nennt – Rudolf Taschner. Er ist Mathematiker der TU Wien. Man könnte seine Aussage vielleicht übersetzen mit: er weiß, dass er nichts weiß. Aber er würde auch nicht sagen, dass es KEINEN Gott gibt…
Die Überlegungen der beiden Herren: „mindblowing“ !
Diese Podcastfolge ist der Mitschnitt einer Diskussion an der Uni Wien, mit dem gleichnamigen Titel. Die Veranstalter waren, in alphabetischer Reihenfolge: die Katholische Hochschulgemeinde; die drei überkonfessionellen christlichen Studierendengruppen ÖSM, Shine Students und Vienna Young Adults; sowie das Zacharias Institut für Wissenschaft, Kultur und Glaube.
„Fasten ist eines der stärksten Medikamente die uns zur Verfügung stehen.“ Sagt Valter Longo, University of California.
Tatsächlich hat die Erforschung der „Autophagie“ 2016 den Medizin Nobelpreis bekommen. Durch das Fasten reinigt sich die Zelle selbst und ist damit einer der effektivsten Heilungsprozesse und Verjüngungseffekte. P.A. Straubinger, bekannt aus dem Radio, macht seit 15 Jahren Intervallfasten und hat jetzt das Buch „Der Jungbrunnen-Effekt: Wie 16 Stunden Fasten ihr Leben verändern“ mitgeschrieben. Er ist mit Medizinern und Wissenschaftern diesem Thema auf den Grund gegangen und was er zu erzählen hat ist ein spannender Perspektivenwechsel… passend zur Fastenzeit!
Nach dem Thema Lichtnahrung, tauchen wir dann aber ganz tief ein in die Problemlösung. Wie ticken wir Menschen. Was kann uns wie helfen, mehr wir selbst zu werden.
Anderen Menschen helfen – füreinander einstehen, das macht
Menschen die andere Menschen retten, die über ihre Grenzen
Darüber spreche ich mit Till Rummenhohl – von der SOS
Die Vermännlichung der Frau, der ständige Kampf mit dem Mann
Leila Bust „Weiblichkeit leben“
Bjorn Thorsten Leimbach „Männlichkeit leben“
Nina Brochmann, Ellen Stokken Dahl „Viva la Vagina“
Podcastempfehlung, Laura Malina Seiler, Interview mit Dr.
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