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Das evangelische Pfarrhaus war lange Zeit ein Stück Kulturgut in Deutschland. Angefangen hat diese traditionsreiche Geschichte direkt bei Martin Luther und seiner Frau Katharina von Bora. Seit ihrer Hochzeit am 13. Juni 1525 standen die beiden über Jahrhunderte Pate für ein protestantisches Idealbild: Der Pfarrer und seine Ehefrau setzen sich gemeinsam für ihre Kirchengemeinde ein.
Der Pfarrfrauenbund ist nicht ganz so alt wie das evangelische Pfarrhaus. Eine 100jährige Geschichte kann die Vereinigung von Pfarrfrauen aber schon vorweisen. Die Pfarrfrau Clara Heitefuß hat den Pfarrfrauenbund 1916 mit dem Ziel gegründet, dass sich Ehefrauen von Pfarrern gegenseitig im Glauben und im Alltagsleben unterstützen und füreinander beten. Das Anliegen des Vereins ist nach wie vor aktuell, auch wenn sich das Bild der „Frau Pfarrer“ in den letzten Jahrzehnten sehr gewandelt hat – nicht zuletzt dadurch, dass in Deutschland seit 1958 auch Pfarrerinnen ordiniert werden.
Claudia Printz leitet den Pfarrfrauenbund heute. Sie weiß aus eigener Erfahrung, was es für die Familie und das eigene Leben bedeutet, wenn man mit einem Pfarrer verheiratet ist. Ihr ist es ein großes Anliegen, die Partnerinnen von Hauptamtlichen in diesen ganz speziellen Herausforderungen durch Gebet und Vernetzung zu unterstützen.
Wenn Sie den Pfarrfrauenbund kontaktieren möchten, nutzen Sie dazu das Kontaktformular des Pfarrfrauenbundes. Daneben gibt es noch das Netzwerk für Pfarrfrauen und Pfarrmänner in der EKD. Hier finden auch Männer, deren Partnerin Pfarrerin ist, eine Anlaufstelle für ihre Anliegen.
Autor: Johannes Kolk
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Und würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By ERF - Der SinnsenderDas evangelische Pfarrhaus war lange Zeit ein Stück Kulturgut in Deutschland. Angefangen hat diese traditionsreiche Geschichte direkt bei Martin Luther und seiner Frau Katharina von Bora. Seit ihrer Hochzeit am 13. Juni 1525 standen die beiden über Jahrhunderte Pate für ein protestantisches Idealbild: Der Pfarrer und seine Ehefrau setzen sich gemeinsam für ihre Kirchengemeinde ein.
Der Pfarrfrauenbund ist nicht ganz so alt wie das evangelische Pfarrhaus. Eine 100jährige Geschichte kann die Vereinigung von Pfarrfrauen aber schon vorweisen. Die Pfarrfrau Clara Heitefuß hat den Pfarrfrauenbund 1916 mit dem Ziel gegründet, dass sich Ehefrauen von Pfarrern gegenseitig im Glauben und im Alltagsleben unterstützen und füreinander beten. Das Anliegen des Vereins ist nach wie vor aktuell, auch wenn sich das Bild der „Frau Pfarrer“ in den letzten Jahrzehnten sehr gewandelt hat – nicht zuletzt dadurch, dass in Deutschland seit 1958 auch Pfarrerinnen ordiniert werden.
Claudia Printz leitet den Pfarrfrauenbund heute. Sie weiß aus eigener Erfahrung, was es für die Familie und das eigene Leben bedeutet, wenn man mit einem Pfarrer verheiratet ist. Ihr ist es ein großes Anliegen, die Partnerinnen von Hauptamtlichen in diesen ganz speziellen Herausforderungen durch Gebet und Vernetzung zu unterstützen.
Wenn Sie den Pfarrfrauenbund kontaktieren möchten, nutzen Sie dazu das Kontaktformular des Pfarrfrauenbundes. Daneben gibt es noch das Netzwerk für Pfarrfrauen und Pfarrmänner in der EKD. Hier finden auch Männer, deren Partnerin Pfarrerin ist, eine Anlaufstelle für ihre Anliegen.
Autor: Johannes Kolk
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