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Mareike Rauchhaus, Director of Communications and Public Policy bei nextbike, ist zurück im Podcast – als erste Wiederholungsgästin. Mit Host Sissi spricht sie über frische Zahlen, Professionalisierung, exponentielle Wachstumschancen und die Wiener Poesie- und Partyfähigkeiten.
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nextbike hat sich 20 Jahre nach der Gründung fast schon unauffällig zu einem der großen Player (und großen Arbeitgeber) der europäischen Fahrradbranche entwickelt: Die Leipziger beschäftigen inzwischen über 1.000 Mitarbeitende (!), sind in 23 Ländern und über 400 Städten präsent und gelten als Bike-Sharing-Marktführer in Europa. Bis zu 200 Fahrräder können die neue, 8.000 Quadratmeter große Fertigungsstätte bei Warschau täglich verlassen.
Im Podcast spricht Sissi mit Mareike Rauchhaus (Mitarbeiterin Nummer 5) über die Professionalisierung des Bike-Sharings auf allen Ebenen: vonseiten der Kommunen und Städte, die mit ihren europaweiten Ausschreibungen, Service Level-Agreements, Vertragslaufzeiten etc. klare Standards vorgeben. Seitens der Verkehrsverbünde, die einst das Bike-Sharing noch als Konkurrenten beäugten und heute als wichtigen Bestandteil nicht mehr missen wollen – im Gegenteil: Die Integration wandert mehr und mehr in die suburbanen und ländlichen Bereiche hinaus. Und auch vonseiten der Anbieter, die vom Rad bis zum Algorithmus stetig an der Produktoptimierung arbeiten.
Zum Verständnis: Während B2C-Anbieter wie Lime und Dott ihr Geschäftsmodell auf die Nutzungsgebühren stützen, fokussiert sich nextbike auf die Integration in den ÖPNV, auf Partnerschaften mit Kommunen, Städten und Hochschulen (integriert in das Semesterticket).
Mareike und Sissi wandern von Paris nach Wien, Mareikes aktueller Lieblings-nextbike-Stadt, „weil sie zeigt, wie moderne Verkehrsintegration geht“. 10 % der Wiener Linie-Radflotte ist zum Beispiel mit Kindersitzen gerüstet. Die Diversifizierung mit Cargobikes, Anhängern und Trikes ist neben der Elektrifizierung und der Expansion in suburbane Räume generell ein Trend der Branche.
Zum Schluss diskutieren die beiden noch eine im Oktober veröffentlichte Studie zum gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Nutzen von Bike-Sharing, die im Auftrag von Cycling Industries Europe (CIE) und EIT Urban Mobility durchgeführt wurde. Wie häufig wird ein Leihrad im Schnitt genutzt und wie viel Kilometer legt es zurück? Wie oft wird es mit dem ÖPNV kombiniert und welche Effekte hat Bike-Sharing auf Ökonomie, Gesundheit und Nachhaltigkeit?
Die Antworten und noch viel mehr gibt’s im Podcast – jetzt reinhören!
By Nimms RadMareike Rauchhaus, Director of Communications and Public Policy bei nextbike, ist zurück im Podcast – als erste Wiederholungsgästin. Mit Host Sissi spricht sie über frische Zahlen, Professionalisierung, exponentielle Wachstumschancen und die Wiener Poesie- und Partyfähigkeiten.
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nextbike hat sich 20 Jahre nach der Gründung fast schon unauffällig zu einem der großen Player (und großen Arbeitgeber) der europäischen Fahrradbranche entwickelt: Die Leipziger beschäftigen inzwischen über 1.000 Mitarbeitende (!), sind in 23 Ländern und über 400 Städten präsent und gelten als Bike-Sharing-Marktführer in Europa. Bis zu 200 Fahrräder können die neue, 8.000 Quadratmeter große Fertigungsstätte bei Warschau täglich verlassen.
Im Podcast spricht Sissi mit Mareike Rauchhaus (Mitarbeiterin Nummer 5) über die Professionalisierung des Bike-Sharings auf allen Ebenen: vonseiten der Kommunen und Städte, die mit ihren europaweiten Ausschreibungen, Service Level-Agreements, Vertragslaufzeiten etc. klare Standards vorgeben. Seitens der Verkehrsverbünde, die einst das Bike-Sharing noch als Konkurrenten beäugten und heute als wichtigen Bestandteil nicht mehr missen wollen – im Gegenteil: Die Integration wandert mehr und mehr in die suburbanen und ländlichen Bereiche hinaus. Und auch vonseiten der Anbieter, die vom Rad bis zum Algorithmus stetig an der Produktoptimierung arbeiten.
Zum Verständnis: Während B2C-Anbieter wie Lime und Dott ihr Geschäftsmodell auf die Nutzungsgebühren stützen, fokussiert sich nextbike auf die Integration in den ÖPNV, auf Partnerschaften mit Kommunen, Städten und Hochschulen (integriert in das Semesterticket).
Mareike und Sissi wandern von Paris nach Wien, Mareikes aktueller Lieblings-nextbike-Stadt, „weil sie zeigt, wie moderne Verkehrsintegration geht“. 10 % der Wiener Linie-Radflotte ist zum Beispiel mit Kindersitzen gerüstet. Die Diversifizierung mit Cargobikes, Anhängern und Trikes ist neben der Elektrifizierung und der Expansion in suburbane Räume generell ein Trend der Branche.
Zum Schluss diskutieren die beiden noch eine im Oktober veröffentlichte Studie zum gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Nutzen von Bike-Sharing, die im Auftrag von Cycling Industries Europe (CIE) und EIT Urban Mobility durchgeführt wurde. Wie häufig wird ein Leihrad im Schnitt genutzt und wie viel Kilometer legt es zurück? Wie oft wird es mit dem ÖPNV kombiniert und welche Effekte hat Bike-Sharing auf Ökonomie, Gesundheit und Nachhaltigkeit?
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