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In dieser Woche räumen unsere Redakteure Michi und Moritz mit einer sehr geläufigen Redewendung auf. Nun, genauer gesagt mit ihrem Urheber. Wir schauen uns mit euch zusammen die Geschichte von Gottfried Heinrich zu Pappenheim an. Einer prominenten Figur des Dreißigjährigen Kriegs, die auf Seiten der Katholischen Liga kämpfte und aufgrund seiner vielen Kampfverletzungen auch Schrammhans genannt wurde. Was den studierten jungen Mann aus dem beschaulichen Bayern in eine militärische Laufbahn trieb und wo schließlich das berühmte Sprichwort herkommt, erfahrt Ihr in der Folge. Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören.
Hier findet Ihr alle angesprochenen Quellen und Links zu den Folgen.
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Oder ersteht eine Sammeltasse aus der zweiten Auflage. Wer weiß, wie lange es die noch gibt…
„Damitt bey disen schwirigen zeitten ich mein jugent nit in faulkeitt verzehre, sondern weittere ehr suchen möge, habe [ich], dem seculo nach mich accomodirent, die feder nunmehr verlassen unt die wehr dagegen zue handt genohmen.“ – Gottfried Heinrich zu Pappenheim
Pappenheim in schön gezeichnet
Der Beitrag ECKE HANSARING #285 – Ich kenn’ doch meine Pappenheimer erschien zuerst auf seitenwaelzer.de.
By seitenwaelzerIn dieser Woche räumen unsere Redakteure Michi und Moritz mit einer sehr geläufigen Redewendung auf. Nun, genauer gesagt mit ihrem Urheber. Wir schauen uns mit euch zusammen die Geschichte von Gottfried Heinrich zu Pappenheim an. Einer prominenten Figur des Dreißigjährigen Kriegs, die auf Seiten der Katholischen Liga kämpfte und aufgrund seiner vielen Kampfverletzungen auch Schrammhans genannt wurde. Was den studierten jungen Mann aus dem beschaulichen Bayern in eine militärische Laufbahn trieb und wo schließlich das berühmte Sprichwort herkommt, erfahrt Ihr in der Folge. Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören.
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Oder ersteht eine Sammeltasse aus der zweiten Auflage. Wer weiß, wie lange es die noch gibt…
„Damitt bey disen schwirigen zeitten ich mein jugent nit in faulkeitt verzehre, sondern weittere ehr suchen möge, habe [ich], dem seculo nach mich accomodirent, die feder nunmehr verlassen unt die wehr dagegen zue handt genohmen.“ – Gottfried Heinrich zu Pappenheim
Pappenheim in schön gezeichnet
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