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Am liebsten singen „Von Wegen Lisbeth“ über den ganz normalen Alltag. Übers Bahnfahren, Döneressen und Verliebtsein. Jetzt ist der Alltag coronabedingt ziemlich anders – und das Leben von Frontmann Matthias Rohde ist es auch. Statt auf der Bühne hat „Tagesspiegel Checkpoint“-Redakteurin Ann-Kathrin Hipp ihn auf der Zuschauertribüne der Columbiahalle getroffen und über die Anfänge der Band in Berlins Jugendclubs, den Coronaalltag und Coronasongs gesprochen. Darüber wie man aus Fahrradmarken Songs schreibt und was die Ringbahn mit großen Gefühlen zu tun hat.
Matthias Rohde erzählt, wie er mit sechs Jahren als verkleidetes Küken auf einer Greenpeacedemo politisiert wurde, was er als Regierender Bürgermeister tun würde und was er von Gentrifizierung und der AfD hält (wenig). Weil Ringbahnfahrten derzeit vermieden werden sollen, lief ein Ringbahnführerstandsvideo via YouTube mit.
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Mehr Informationen zu "Von Wegen Lisbeth" sowie der Tourblog der Band finden sich hier auf der Homepage der Gruppe:
Ann-Kathrin Hipp (https://www.tagesspiegel.de/hipp-ann-kathrin/14922792.html)) ist verantwortliche Redakteurin des Checkpoint, der tägliche Newsletter des Tagesspiegels für Berlin. Sie können ihr auch auf Twitter folgen:
Und den Checkpoint können Sie hier abonnieren:
Produktion: Hilda Lücker
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Katleen Kirsch (55) ist Cheftresenfrau in der legendären Charlottenburger Kiezkneipe „Zum Hecht“. Mit Ann-Kathrin Hipp vom „Tagesspiegel Checkpoint“ hat sie – auf 1,50 Metern Abstand – über die schwierige Corona-Situation, ihren neuen Alltag und den Stress der Ungewissheit gesprochen, über Jukeboxklassiker und Schmalzstullen, über singende Weihnachtsmänner und die liebsten Stammgäste. Sie hat erzählt, was Frank Zander gerne trinkt, warum sich keine Union-Fans in den Hecht trauen – und wie sie reagierte, als einmal Hitler am Tresen stand.
Anmerkung in eigener Sache: Weil Ringbahnfahrten (und der Aufenthalt in öffentlichen Räumen) derzeit vermieden werden sollen, wurde der Podcast mit ausreichend Sicherheitsabstand in den Räumen der Kneipe aufgenommen. Ein Ringbahnführerstandsvideo lief – fürs Gefühl – parallel. Wer mitgucken will: https://youtu.be/NID78YLEFmw.
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Mehr über die Kneipe „Zum Hecht“ und ihre Geschichte erfahren Sie hier:
Ann-Kathrin Hipp (https://www.tagesspiegel.de/hipp-ann-kathrin/14922792.html)) ist verantwortliche Redakteurin des Checkpoint, der tägliche Newsletter des Tagesspiegels für Berlin. Sie können ihr auch auf Twitter folgen:
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Produktion: Hilda Lücker
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Wie ist Berlin geworden, was es heute ist? Warum sind Berliner, wie sie sind? Gibt es eigentlich DAS Berlin und DEN Berliner? Und kann man Berliner werden? Darüber spricht Ann-Kathrin Hipp vom „Tagesspiegel Checkpoint“ zum Podcastauftakt mit Journalist und Autor Jens Bisky. Jens Bisky hat die vergangenen fünf Jahre damit verbracht, sein aktuelles Beststellerlisten-Buch zu schreiben: „Berlin: Biografie einer großen Stadt“. 10 Kapitel, 974 Seiten, ein halbes Jahrtausend Großstadtgeschichte. Sein Fazit: Berlin bleibt „Sehnsuchtsort und Schreckbild“ zugleich. Warum das so ist, warum das immer schon so war und was wir aus der Vergangenheit lernen können – Antworten aus der Ringbahn.
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Mehr zum Autoren Jens Bisky und seinem Buch "Berlin. Biographie einer großen Stadt" erfahren Sie hier:
Ann-Kathrin Hipp (https://www.tagesspiegel.de/hipp-ann-kathrin/14922792.html) ist verantwortliche Redakteurin des Checkpoint, der tägliche Newsletter des Tagesspiegels für Berlin. Sie können ihr auch auf Twitter folgen: https://twitter.com/ak_hipp
Und den Checkpoint können Sie hier abonnieren:https://checkpoint.tagesspiegel.de/.
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