Warum Unternehmen nicht über Organigramme, Prozesse oder Anwendungen gesteuert werden können, sondern über ihre Fähigkeiten.
Zum Start des Capability-Monats beschäftigen wir uns mit einer der grundlegendsten Fragen der Business Architecture: Was ist eine Business Capability eigentlich wirklich?
Anhand eines einfachen Beispiels aus dem Alltag entwickeln wir Schritt für Schritt ein Verständnis dafür, warum Fähigkeiten deutlich stabiler sind als Prozesse, Organisationsstrukturen oder Technologien. Von dort schlagen wir die Brücke in die Unternehmenswelt und betrachten, warum Strategie, Transformation und Steuerung letztlich immer auf Fähigkeiten wirken.
Die Folge bildet die Grundlage für die kommenden Episoden rund um Capability Mapping, Producer-Consumer-Beziehungen, Budgetierung, Reifegrade und das BDA Capability Model.
In dieser Folge erfährst Du:
Warum eine Fähigkeit mehr ist als ein Prozess, Werkzeug oder eine OrganisationWas Kochen mit Business Capabilities gemeinsam hatWarum Unternehmen aus Fähigkeiten und nicht aus Organigrammen bestehenWie strategische Ziele auf Business Capabilities wirkenWarum Reorganisationen selten die eigentliche Steuerung verändernWeshalb Fähigkeiten deutlich stabiler sind als Prozesse oder TechnologienWie sich High-Level und Low-Level Capabilities voneinander unterscheidenWarum Fähigkeiten auf Informationen angewiesen sindWelche Rolle Data Entities in der Business Architecture spielenDie Grundidee hinter dem BDA Capability ModelWarum Capabilities das eigentliche Steuerungsmodell eines Unternehmens darstellenAusblick auf Producer- und Consumer-Beziehungen zwischen Business CapabilitiesDer deutschsprachige EAM Podcast, überall wo es Podcast gibt.
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David Hohl
Möge die Enterprise Architecture mit dir sein.