Enterprise Architecture wirkt.

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Enterprise Architecture wirkt. episodes

  • EAM#27: AI Architecture (1/2) - Ohne EAM keine langfristige AI
    Warum Enterprise Architecture das Fundament für nachhaltige und skalierbare AI bildet.

    In dieser Folge beginnt der erste Teil der zweiteiligen Reihe zur AI Architecture.

    Nachdem wir in den vergangenen Episoden die wirtschaftliche Bewertung von AI (EAM#25) und die Priorisierung von AI Use Cases (EAM#26) betrachtet haben, geht es heute um die strategische Einordnung von AI in die Unternehmensarchitektur.

    Du erfährst, warum AI keine eigene Architekturdomäne ist, weshalb Business Capabilities und Data Entities weiterhin das Fundament bilden und welche Rolle Enterprise Architecture dabei spielt, AI-Initiativen unternehmensweit steuerbar und skalierbar zu machen.
    Die technische Umsetzung folgt in der nächsten Episode aus Sicht der Solution Architecture.

    Inhalte dieser Folge

    • Rückblick auf EAM#25 und EAM#26
    • Warum AI Business Capabilities verändert
    • AI als Bestandteil der Enterprise Architecture
    • Die Bedeutung von Business Capabilities und Data Entities
    • Enterprise Architecture als Enabler für AI
    • Enterprise Architecture vs. Solution Architecture
    • Ausblick auf AI Architecture (Teil 2)
    • Verweise auf frühere Folgen

      • EAM#19: Capability-basierte Budgetierung
      • EAM#20: Capability Maturity
      • EAM#21: Data Entities
      • EAM#22: Data TCO
      • EAM#23: Data Products vs. Schnittstellen
      • EAM#24: Data Governance
      • EAM#25: AI TCO – Der wahre Business Value von AI
      • EAM#26: AI Demand – Wie EAM AI-Investitionen bewertet
      • Der deutschsprachige EAM Podcast, überall wo es Podcast gibt.

        Freue mich auf Dein Feedback, gerne jederzeit direkt auf https://eam.podigee.io/ oder direkt www.linkedin.com/in/david-hohl

        David Hohl

        Möge die Enterprise Architecture mit dir sein.

        25 min
      • EAM#26: AI Demand - Wie EAM AI-Investitionen bewertet
        Warum erfolgreiche AI-Initiativen nicht mit Technologie, sondern mit der strukturierten Bewertung von AI Use Cases beginnen.

        rtificial Intelligence bringt Unternehmen nicht in die Situation, zu wenige Ideen zu haben – sondern zu viele. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, die richtigen AI Use Cases auszuwählen und gezielt in diejenigen zu investieren, die den größten Business Value schaffen.

        In dieser Folge betrachten wir AI Demand aus der Perspektive der Enterprise Architecture. Es geht nicht um Formulare oder Genehmigungsprozesse, sondern um eine strukturierte Bewertungsmethodik für AI Use Cases. Außerdem stelle ich das Konzept einer AI Organization und eines AI Architecture Boards vor, die Unternehmen dabei unterstützen, AI-Initiativen strategisch zu priorisieren und nachhaltig zu steuern.

        Themen dieser Folge

        • Warum Unternehmen heute ein AI-Priorisierungsproblem haben
        • AI Use Cases systematisch bewerten
        • Was ein AI Demand wirklich ist
        • Die Rolle einer AI Organization
        • Das AI Architecture Board als Entscheidungsgremium
        • Business Value statt AI-Hype
        • AI-Portfolios strategisch steuern
        • Enterprise Architecture als Grundlage für AI-Investitionen
        • Verweise auf frühere Episoden

          • EAM#19 – Capability-basierte Budgetierung
          • EAM#20 – Capability Maturity
          • EAM#21 – Data Entities
          • EAM#22 – Data TCO
          • EAM#24 – Data Governance
          • EAM#25 – AI TCO – Der wahre Business Value von AI
          • Der deutschsprachige EAM Podcast, überall wo es Podcast gibt.

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            David Hohl

            Möge die Enterprise Architecture mit dir sein.

            35 min
          • EAM#25: AI TCO - Der wahre Business Value von AI
            Warum Artificial Intelligence eine neue Kostenlogik schafft und klassische TCO-Modelle alleine nicht mehr ausreichen.

            Artificial Intelligence verändert nicht nur Technologien, sondern auch die wirtschaftliche Betrachtung von IT-Investitionen. Klassische TCO-Modelle reichen für AI nicht mehr aus, da neben Lizenzen und Betrieb neue Kostenarten wie Token, Modelle, APIs, Datenqualität und Governance entstehen.

            In dieser Folge startet die neue AI-Serie und zeigt, warum Enterprise Architecture die entscheidende Rolle spielt, um AI wirtschaftlich, nachhaltig und mit echtem Business Value einzusetzen. Außerdem wird der Zusammenhang zu den vorherigen Episoden rund um Business Capabilities und Daten hergestellt.

            Themen dieser Folge

            • Warum AI eine neue Kostenlogik einführt
            • Klassischer TCO vs. AI TCO
            • SaaS AI und Custom AI im Vergleich
            • Die Rolle von Token und AI Consumption
            • Versteckte Kostentreiber hinter AI
            • Datenqualität als wirtschaftlicher Erfolgsfaktor
            • Business Value statt reiner Kostensenkung
            • Die Rolle der Enterprise Architecture bei AI
            • Verweise auf frühere Episoden:

              • EAM#14–EAM#16 – Total Cost of Ownership
              • EAM#19 – Capability-basierte Budgetierung
              • EAM#20 – Capability Maturity
              • EAM#21 – Data Entities
              • EAM#22 – Data TCO
              • EAM#23 – Schnittstellen vs. Datenprodukte
              • EAM#24 – Data Governance
              • Der deutschsprachige EAM Podcast, überall wo es Podcast gibt.

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                David Hohl

                Möge die Enterprise Architecture mit dir sein.

                36 min
              • EAM#24: Data Governance - Warum Regeln allein keine Datenqualität schaffen
                Warum Data Governance erst wirkt, wenn Ownership, Prozesse, Architektur und Verantwortung zusammenkommen.

                Data Governance klingt oft nach Regeln, Boards, Policies und Bürokratie. Genau deshalb haben viele darauf wenig Lust.

                In dieser Folge geht es darum, Data Governance pragmatisch zu betrachten: nicht als großes Framework, sondern als Arbeitsmodell für bessere Daten. Denn Datenqualität entsteht nicht zufällig. Sie braucht Verantwortung, klare Definitionen, führende Systeme, Qualitätsregeln und Entscheidungswege.

                Der zentrale Punkt: Data Governance beginnt nicht mit Regeln. Sie beginnt mit Verantwortung.

                Viele Unternehmen starten Data Governance zu groß. Mit Rollenmodellen, Boards, Prozessdiagrammen und langen Dokumenten. Auf dem Papier sieht das sauber aus. In der Praxis sind die Daten aber oft trotzdem nicht besser.

                Der Report ist weiterhin falsch. Kundendaten sind doppelt. Produktdaten sind unvollständig. Das führende System ist unklar. Und im nächsten Projekt wird wieder alles neu diskutiert.

                In dieser Folge geht es deshalb nicht um ein Governance-Monster. Es geht um die Frage, was Data Governance mindestens braucht, damit sie wirklich wirkt.

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                David Hohl

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                23 min
              • EAM#23: Schnittstellen vs. Datenprodukte - Warum Daten bewegen nicht reicht
                Warum Integration Daten transportiert, aber Datenprodukte Nutzung, Qualität und Verantwortung schaffen.

                Viele Unternehmen glauben, dass Daten verfügbar sind, sobald eine Schnittstelle existiert. Doch eine Schnittstelle bewegt Daten nur von A nach B. Sie macht Daten nicht automatisch verständlich, vertrauenswürdig oder wiederverwendbar.

                In dieser Folge geht es um den Unterschied zwischen technischer Integration und echten Datenprodukten. Warum APIs wichtig sind, aber nicht ausreichen. Warum Datenprodukte mehr brauchen als Transport: klare Bedeutung, Qualität, Ownership, Nutzungskontext und Verantwortung.

                Eine Schnittstelle beantwortet vor allem die Frage:

                Wie kommen Daten von A nach B?

                Ein Datenprodukt stellt eine andere Frage:

                Welche Daten liefern welchen Wert für wen – in welcher Qualität und mit welcher Verantwortung?

                Genau dieser Unterschied ist zentral für moderne Enterprise Architecture.

                Schnittstellen sind notwendig. Sie verbinden Systeme, übertragen Daten und ermöglichen Prozesse. Aber sie lösen nicht automatisch das eigentliche Datenproblem. Denn wenn Daten unklar, schlecht gepflegt oder nicht verantwortet sind, transportiert eine Schnittstelle nur das Problem weiter.

                Datenprodukte gehen einen Schritt weiter. Sie machen Daten nutzbar. Sie schaffen Kontext, Qualität, Vertrauen und Wiederverwendbarkeit. Besonders dort, wo Daten mehrfach genutzt werden: in Reports, Integrationen, digitalen Kanälen, AI Use Cases oder übergreifenden Geschäftsprozessen.

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                David Hohl

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                19 min
              • EAM#22: Data TCO - Warum schlechte Daten immer wieder kosten
                Warum Datenkosten nicht beim Storage entstehen, sondern bei Qualität, Ownership, Integration und Governance.

                In Folge 10 haben wir gesagt: TCO ist nicht falsch – aber oft blind. Blind wird TCO dann, wenn nur direkte Kosten betrachtet werden: Lizenz, Betrieb, Infrastruktur oder Support.

                In dieser Folge übertragen wir diese Logik auf Daten.

                Denn Datenkosten entstehen selten dort, wo man zuerst hinschaut. Nicht beim Storage. Nicht nur bei der Plattform. Sondern immer wieder dort, wo Daten schlecht geführt sind: bei fehlender Qualität, unklarer Ownership, doppelter Datenhaltung, schlechten Integrationen und fehlender Governance.

                Wenn nicht klar ist, welche Data Entity führend ist, wer sie verantwortet und wo sie verändert werden darf, entstehen Kosten schleichend: in Projekten, Migrationen, Reports, AI Use Cases, manuellen Korrekturen und Abstimmungen.

                Kernfrage der Folge:

                Warum kosten schlechte Daten nicht einmal, sondern immer wieder?

                In dieser Folge geht es um:

                • warum klassische TCO bei Daten oft zu kurz greift
                • warum Storage nicht der eigentliche Kostentreiber ist
                • wie schlechte Data Quality dauerhaft Aufwand erzeugt
                • warum Ownership entscheidend für Data TCO ist
                • welche Rolle Integration und Governance spielen
                • warum Data Entities helfen, Datenkosten sichtbar zu machen
                • warum schlechte Daten AI Use Cases teurer und riskanter machen
                • Zentrale Botschaft:

                  Data TCO ist keine reine Kostenrechnung für Datenbanken. Data TCO zeigt, warum schlecht strukturierte, schlecht verantwortete und schlecht integrierte Daten über Zeit immer wieder Kosten erzeugen.

                  Merksatz:

                  Schlechte Daten kosten nicht einmal. Sie kosten jedes Mal, wenn sie genutzt, bewegt, korrigiert oder interpretiert werden müssen.

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                  David Hohl

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                  33 min
                • EAM#21: Data Entities - Der fehlende Baustein zwischen Capabilities und AI
                  Warum AI ohne saubere Data Entities nur auf unsicherem Fundament steht.

                  Nach den Folgen rund um Business Capabilities startet mit EAM#21 eine neue Serie zum Data Layer.

                  Im Mittelpunkt steht die Frage, warum Daten nicht einfach der IT gehören und warum Data Entities ein zentraler Baustein moderner Enterprise Architecture sind. Wir sprechen darüber, was eine Data Entity ist, wie sie aus Business Capabilities abgeleitet wird, wie man sie sinnvoll schneidet und warum Data Ownership mehr bedeutet als technischer Systembesitz.

                  Außerdem geht es um regulatorische Anforderungen wie GDPR und PIPL, Datenhaltung, Verantwortung und die Frage, warum AI ohne saubere Datenbasis schnell zum Risiko wird.

                  Die zentrale Botschaft der Folge: AI beginnt nicht mit einem Modell. AI beginnt mit Daten, die verstanden, verantwortet und nutzbar sind.

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                  33 min
                • EAM#20: Capability Reifegrad - Ist deine Capability reif genug?
                  Warum Budget erst Sinn macht, wenn Fähigkeiten ehrlich bewertet werden

                  Strategie wirkt nicht direkt auf Projekte. Strategie verändert Fähigkeiten. In dieser Folge geht es darum, warum capability-basierte Budgetierung erst dann funktioniert, wenn der Reifegrad der betroffenen Business Capabilities ehrlich bewertet wird.

                  Am Beispiel eines produzierenden Unternehmens wird gezeigt, warum Lieferfähigkeit, Produktionsplanung und Systemlandschaft nicht isoliert betrachtet werden dürfen. Entscheidend ist die Frage, ob eine Capability das leisten kann, was die Strategie von ihr erwartet.

                  Im Fokus steht die Capability Production Planning & Scheduling.

                  Die Folge zeigt, warum eine Fähigkeit nicht automatisch reif ist, nur weil sie existiert. Entscheidend ist, ob sie unter realem Druck funktioniert: bei Materialengpässen, Maschinenstillstand, kurzfristiger Umplanung, Lieferterminen oder widersprüchlichen Prioritäten.

                  Besprochen werden unter anderem:

                  • Warum Reifegrad kein akademisches Modell sein sollte
                  • Warum viele mittelständische Unternehmen über Erfahrung statt über Architektur steuern
                  • Warum Production Planning & Scheduling ein gutes Beispiel für Capability Reifegrad ist
                  • Welche Rolle Verantwortung, Prozesse, Daten, Applikationen, Integration, Governance und Messbarkeit spielen
                  • Warum schlechte Daten auch mit einem neuen Tool nur schneller falsche Ergebnisse erzeugen
                  • Warum Capability Gaps aus der Differenz zwischen Strategiebedarf und heutiger Leistungsfähigkeit entstehen
                  • Warum Budget dem strategisch relevanten Capability Gap folgen sollte
                  • Warum Projekte die Konsequenz aus Capability Gaps sind - nicht der Startpunkt
                  • Der deutschsprachige EAM Podcast, überall wo es Podcast gibt.

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                    David Hohl

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                    49 min
                  • EAM#19: Capability Budgeting - Warum Geld der Strategie folgen sollte
                    Warum Strategien häufig direkt in Projekte übersetzt werden und Unternehmen dadurch oft in die falschen Fähigkeiten investieren.

                    Jedes Jahr investieren Unternehmen Millionen in Transformationen, Projekte und neue Technologien. Trotzdem bleibt oft unklar, welche Fähigkeiten dadurch tatsächlich verbessert werden sollen und welchen Beitrag diese Investitionen zur Unternehmensstrategie leisten.

                    In dieser Folge betrachten wir Capability Budgeting als Bindeglied zwischen Strategie und Umsetzung. Statt Strategien direkt in Maßnahmen und Projekte zu übersetzen, analysieren wir zunächst die betroffenen Business Capabilities, identifizieren Capability Gaps und leiten daraus gezielte Investitionen ab.

                    Dabei sprechen wir über Capability Based Planning, strategische Investitionssteuerung und warum Budgets künftig stärker den Fähigkeiten eines Unternehmens folgen sollten als klassischen Organisationsstrukturen.

                    In dieser Folge erfährst Du:

                    • Welche Erkenntnisse sich aus großen Transformationsprogrammen ableiten lassen
                    • Warum hohe Investitionen nicht automatisch zu besseren Ergebnissen führen
                    • Weshalb Capability Based Planning bereits seit Jahrzehnten erfolgreich eingesetzt wird
                    • Warum viele Unternehmen Strategien direkt in Projekte übersetzen
                    • Welche entscheidende Ebene zwischen Strategie und Projekt häufig fehlt
                    • Warum Business Capabilities das eigentliche Bindeglied zwischen Strategie und Umsetzung sind
                    • Was Capability Gaps sind und wie sie sichtbar gemacht werden können
                    • Warum Investitionen zuerst auf Fähigkeiten und nicht auf Organisationen ausgerichtet werden sollten
                    • Wie Budgets gezielt den strategisch wichtigen Fähigkeiten zugeordnet werden können
                    • Weshalb Bereiche und Teams von einer Capability-orientierten Budgetierung profitieren
                    • Warum Anwendungen und Projekte eine Konsequenz und nicht der Ausgangspunkt von Investitionen sein sollten
                    • Wie Capability Budgeting Unternehmen dabei hilft, Strategie besser zu steuern und messbar zu machen
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                      22 min
                    • EAM#18: Business Capabilities - Warum Wertschöpfung zwischen Fähigkeiten entsteht
                      Warum einzelne Fähigkeiten keinen Wert erzeugen und die eigentliche Wertschöpfung erst durch das Zusammenspiel von Business Capabilities entsteht.

                      Nachdem wir in der letzten Folge betrachtet haben, was eine Business Capability eigentlich ist, gehen wir nun einen entscheidenden Schritt weiter.

                      Unternehmen bestehen nicht aus isolierten Fähigkeiten. Erst wenn Fähigkeiten miteinander interagieren, Informationen austauschen und Ergebnisse weitergeben, entsteht Wertschöpfung. Genau aus diesen Beziehungen entstehen Abhängigkeiten, Komplexität und letztlich die Struktur eines Unternehmens.

                      In dieser Folge sprechen wir über Producer- und Consumer-Verhalten, sichtbare Abhängigkeiten, Data Entities und warum sich aus diesen Zusammenhängen die Grundlage für Architektur, Ownership und Applikationslandschaften ableiten lässt.

                      In dieser Folge erfährst Du:

                      • Warum einzelne Business Capabilities keinen Wert erzeugen
                      • Weshalb Wertschöpfung erst durch die Interaktion von Fähigkeiten entsteht
                      • Wie sich Wertschöpfung wie eine Welle durch ein Unternehmen bewegt
                      • Warum Kunden keine Organigramme erleben
                      • Welche Ergebnisse Business Capabilities produzieren
                      • Wie Producer- und Consumer-Verhalten zwischen Fähigkeiten entsteht
                      • Warum Abhängigkeiten die eigentliche Komplexität eines Unternehmens erzeugen
                      • Wie sichtbare Abhängigkeiten Transparenz schaffen
                      • Weshalb Data Entities aus Wertschöpfung und nicht aus Datenmodellierung entstehen
                      • Wie Informationen zwischen Business Capabilities fließen
                      • Warum Ownership und Source-of-Truth-Konzepte direkt aus diesen Beziehungen entstehen
                      • Wie aus Business Capabilities, Data Entities und Abhängigkeiten die Grundlage einer Applikationsarchitektur entsteht
                      • Der deutschsprachige EAM Podcast, überall wo es Podcast gibt.

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                        David Hohl

                        Möge die Enterprise Architecture mit dir sein.

                        25 min

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