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Selbst viele „Herr der Ringe“-Fans sind mit „Der Hobbit“ nicht besonders glücklich. #PeterJackson hat den gerade einmal 300 Seiten umfassenden Roman „Der kleine Hobbit“ von #Tolkien auf acht Stunden gestreckt und damit zwar dem Werk keinen Gefallen getan, sondern lediglich Profitinteressen verfolgt. Um die Schwachstellen der Handlung zu kompensieren, hat man beim Marketing vor allem auf die neue Technik gesetzt: statt 24 nun 48 Frames. Doch ist die Trilogie nur das das Vorspiel zu „Der Herr der Ringe“? Keineswegs, der Film beinhaltet einen ganz anderen ideologischen Kern, dieser ist in der der Erzählweise zu finden. Das #Fantasy-Genre verspricht einen Ausweg aus der Realität, ja, eine Gegenwelt – sieht man sich „Der Hobbit“ allerdings genauer, das heißt, kontraintuitiv an, dann wird einem plötzlich klar, dass die technische und funktionale Welt der Moderne hier lediglich in ein anderes Gewand gekleidet ist. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt im Podcast!
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By Wolfgang M. SchmittSelbst viele „Herr der Ringe“-Fans sind mit „Der Hobbit“ nicht besonders glücklich. #PeterJackson hat den gerade einmal 300 Seiten umfassenden Roman „Der kleine Hobbit“ von #Tolkien auf acht Stunden gestreckt und damit zwar dem Werk keinen Gefallen getan, sondern lediglich Profitinteressen verfolgt. Um die Schwachstellen der Handlung zu kompensieren, hat man beim Marketing vor allem auf die neue Technik gesetzt: statt 24 nun 48 Frames. Doch ist die Trilogie nur das das Vorspiel zu „Der Herr der Ringe“? Keineswegs, der Film beinhaltet einen ganz anderen ideologischen Kern, dieser ist in der der Erzählweise zu finden. Das #Fantasy-Genre verspricht einen Ausweg aus der Realität, ja, eine Gegenwelt – sieht man sich „Der Hobbit“ allerdings genauer, das heißt, kontraintuitiv an, dann wird einem plötzlich klar, dass die technische und funktionale Welt der Moderne hier lediglich in ein anderes Gewand gekleidet ist. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt im Podcast!
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