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In Episode 24 haben wir uns einen Praktiker eingeladen: Mit Andreas Slogar reden wir darüber wie Agilität über die Methodenebene hinaus aussehen kann. Wir, die laut Andreas „Fangemeinde der Kybernetik“, diskutieren, was selbstorganisierte Teams leisten können, wer wie wann Entscheidungen trifft und ob sowas skalieren kann. Außerdem fragen wir uns was das für die Karriere der Individuen bedeutet, wenn es keine klare, hierarchische Marschrichtung mehr gibt.
Die Folge in einem Satz: Andreas sieht Agilität als die Fähigkeit sich auf die Dynamik der Umwelt einstellen zu können; Human glaubt, dass Selbstadministration den Bedarf an Karriere vielleicht ganz überflüssig macht, da das Individuum von Teams abgelöst wird und Mary-Jane überlegt sich wie Eigenverantwortung realisiert werden kann.
Shownotes:
By Human Nagafi, Mary-Jane Bolten, Patrick BreitenbachSchickt uns euer Feedback zur Episode
In Episode 24 haben wir uns einen Praktiker eingeladen: Mit Andreas Slogar reden wir darüber wie Agilität über die Methodenebene hinaus aussehen kann. Wir, die laut Andreas „Fangemeinde der Kybernetik“, diskutieren, was selbstorganisierte Teams leisten können, wer wie wann Entscheidungen trifft und ob sowas skalieren kann. Außerdem fragen wir uns was das für die Karriere der Individuen bedeutet, wenn es keine klare, hierarchische Marschrichtung mehr gibt.
Die Folge in einem Satz: Andreas sieht Agilität als die Fähigkeit sich auf die Dynamik der Umwelt einstellen zu können; Human glaubt, dass Selbstadministration den Bedarf an Karriere vielleicht ganz überflüssig macht, da das Individuum von Teams abgelöst wird und Mary-Jane überlegt sich wie Eigenverantwortung realisiert werden kann.
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