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Man kennt Elsa Schiaparelli als große Rivalin von Coco Chanel. In den Zwanzigerjahren war die Italienerin nach Paris gekommen, sie hat Katherine Hepburn, Greta Garbo und Marlene Dietrich eingekleidet und mit Salvador Dalí, Jean Cocteau und Man Ray gearbeitet. Jetzt hat Michaela Karl ihr eine Biografie gewidmet, sie heißt „Kluge Frauen bezahlen ihre Kleider selbst“, und Maria Wiesner hat Michaela Karl zum Gespräch über dieses Buch auf der Buchmessenbühne der F.A.Z. getroffen. Eine Sonderfolge im Bücher-Podcast.
„Kluge Frauen bezahlen ihre Kleider selbst – Elsa Schiaparelli: Eine Biografie“ von Michaela Karl auf der Website des Verlags btb
Als Marians Mutter, einst ein berühmtes Fotomodell, stirbt und er ihre Asche in den Wannsee kippt, ist er sich sicher, jetzt, mit Anfang vierzig, vor der freudlosen Hälfte des Lebens zu stehen. Aber es kommt anders. „Let's Talk About Feelings“ heißt der neue Roman von Leif Randt, mit dem er auf der Frankfurter Buchmesse auf der Bühne der F.A.Z. zu Gast war. Sein Gespräch mit Sandra Kegel als Sonderfolge im Bücher-Podcast.
„Let's Talk About Feelings“ von Leif Randt auf der Website des Verlags Kiepenheuer & Witsch
Eine Frau, die eine andere zur Schwester wählt, ein erfolgreicher Komponist mit einer Uraufführung, ein Spitzenpolitiker, der wiedergewählt werden will, oder eine Frau, die sich nicht über ihre Schwangerschaft freuen kann: So unterschiedlich die Ich-Erzähler in Annette Pehnts neuem Buch auch sind, eines verbindet ihre Geschichten: Sie folgen den Regeln Einfacher Sprache. „Einen Vulkan besteigen“ heißt die Sammlung, die Annette Pehnt im Gespräch mit Patrick Bahners auf der F.A.Z.-Bühne der Frankfurter Buchmesse vorstellt. Eine Sonderfolge des Bücher-Podcasts.
„Einen Vulkan besteigen“ von Annette Pehnt auf der Website des Piper Verlags
Gabriel Zuchtriegel ist seit April 2021 Direktor des Archäologischen Parks Pompeji. In seinem neuen Buch zeichnet er das Bild einer nur scheinbar ruhigen Stadt am Golf von Neapel, in der sich, als sie im Jahr 79 nach dem Ausbruch des Vesuv verschüttet wurde, Spuren der größten spirituellen Revolution des Abendlandes fanden. „Pompejis letzter Sommer“ heißt das Buch, das Gabriel Zuchtriegel in dieser Sonderfolge des Bücher-Podcasts im Gespräch mit Tilman Spreckelsen auf der F.A.Z.-Bühne der Frankfurter Buchmesse vorstellt.
„Pompejis letzter Sommer“ von Gabriel Zuchtriegel auf der Website des Propyläen Verlags
Vor vier Jahren wurde Nava Ebrahimi mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ausgezeichnet. Ihr neuer Roman „Und Federn überall“ führt uns in einen Ort im Emsland, dessen Hauptarbeitgeber ein Geflügelschlachthof ist. Auf der F.A.Z.-Bühne der Frankfurter Buchmesse hat Andrea Diener die Autorin zum Gespräch über ihr Buch getroffen. Hören Sie die Aufnahme in einer Sonderfolge des Bücher-Podcasts.
„Und Federn überall“ von Nava Ebrahimi auf der Website des Luchterhand Literaturverlags
Stress, sagt Eva Peters, Professorin für Psychoneuroimmunologie der Berliner Charité, ist eine Anpassungsreaktion an eine bestimmte Situation: körperlich, seelisch und zwischenmenschlich. „Stress verstehen: Wenn Körper und Psyche Alarm schlagen“ hat die Medizinerin ihr neues Buch genannt, mit dem sie auf der F.A.Z.-Bühne auf der Buchmesse zu Gast war. Ihr Gespräch mit Alexander Armbruster als Sonderfolge im Bücher-Podcast.
„Stress verstehen. Wenn Körper und Psyche Alarm schlagen“ von Eva Peters auf der Website von C.H. Beck
Drei Jahre nach seiner Liebeserklärung an die deutsche Sprache hat Roland Kaehlbrandt ein neues Buch veröffentlicht, das er im Untertitel „Eine Wiederentdeckung“ nennt. Diesmal geht es um die Schönheit der deutschen Sprache. In dieser Sonderfolge des Bücher-Podcasts von der F.A.Z.-Bühne auf der Buchmesse hören Sie den Sprachwissenschaftler im Gespräch über sein neues Buch mit Matthias Alexander.
„Von der Schönheit der deutschen Sprache. Eine Wiederentdeckung“ von Roland Kaehlbrandt auf der Website des Piper Verlags
Wie ist es möglich, für ein unfassbares Geschehen Worte zu finden? Was heißt es, ein Buch dann in der Stadt vorzustellen, in der die in ihm geschilderte Gewalttat stattgefunden hat? Was heißt es für ein Kind, sich in für Erwachsene gedachten Ritualen der Verarbeitung zurechtfinden zu müssen? Mit seinem Roman „Die Ausweichschule“ stand Kaleb Erdmann auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis 2025. Jetzt stellt der Autor seinen Roman, in dem es auf den ersten Blick um den Amoklauf an einem Erfurter Gymnasium vor 23 Jahren geht, im Gespräch mit Kira Kramer am Stand der F.A.Z. auf der Frankfurter Buchmesse vor. Eine Sonderfolge des Bücher-Podcasts.
„Die Ausweichschule“ von Kaleb Erdmann auf der Website von Park x Ullstein
In der heutigen Folge ist Teresa Conrad zu Gast, Gründerin der Plattform Parity.
Moderation: Inken Schönauer
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Der F.A.Z. Podcast Finanzen & Immobilien ist der wöchentliche Podcast der F.A.Z. rund um das Thema Geldanlage. Der Podcast erscheint immer dienstags.
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Für Fragen, Themenwünsche oder andere Anregungen, schicken Sie uns eine Email an [email protected].
Endlich geht es mal wieder in die Ferne! Nach Italien, Slowenien und Spanien hat die Frankfurter Buchmesse in der kommenden Woche ein Land zu Gast, das 10.000 Kilometer weit weg ist: die Philippinen. Ein Land, mit dem uns mehr verbindet, als man erst einmal meinen könnte. Zum Beispiel der philippinische Nationalheld, José Rizal. In jungen Jahren nach Europa gekommen, um Augenheilkunde zu studieren, ging er erst nach Barcelona, nach Paris, dann nach Heidelberg, Leipzig und Berlin.
Hier in Deutschland übersetzt er Schillers „Wilhelm Tell“, hier lässt er seinen ersten auf Spanisch geschriebenen Roman drucken, der zu Hause in den Philippinen für Unruhe sorgt, weil er Unruhe stiften könnte, weil er revolutionäres Gedankengut verbreitet. 1896, keine zehn Jahre später wird José Rizal, gerade einmal 35 Jahre alt, als Freiheitskämpfer in seiner Heimat hingerichtet, kurz bevor sich Spanien nach mehr als 300 Jahren aus den kolonisierten Philippinen zurückzieht.
Annette Hug hat über diesen José Rizal einen Roman geschrieben. Außerdem hat sie zum Gastland-Auftritt der Philippinen zwei Bücher aus einer der – je nach Zählung – 130 bis 190 Sprachen dieses unglaublichen Landes übersetzt, die man hier bei uns nicht in der Schule lernt. Also nicht Spanisch oder Englisch, sondern Tagalog. Auch darüber sprechen wir in dieser Folge mit Annette Hug.
**Annette Hugs Roman „Wilhelm Tell in Manila“ **auf der Website des Verlags Wunderhorn.
Der Roman „Das Meer der Aswang“ von Allan N. Derain, übersetzt von Annette Hug, auf der Website des Unionsverlags
Lualhati Bautistas Roman „Die 70er“, übersetzt von Annette Hug, auf der Website des Orlanda Verlags
Der Preis des Literaturrätsels im Oktober 2025, die Adresse für Ihre Einsendung und die Teilnahmebedingungen
Die Adresse für Anregungen, Lob, Kritik
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