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Der demografische Wandel wird nicht nur ein Problem für künftige Rentner, sondern auch für Leute mit ergänzenden Rentenprodukten. Deswegen kann man sich überteuerte Rentenprodukte, die in einigen Jahren ins Leere laufen, heute nicht mehr leisten. Das ist eins der Themen über die ich mit Honorarberater Thomas Beutler in der neuen Folge des Finanzrocker-Podcasts spreche.
Zum Abschluss des Podcast-Jahres geht es mal nicht um Einzelaktien, Trading oder finanzielle Freiheit, sondern um ganz bodenständigen Vermögensaufbau und die Rente.
Darüber spreche ich in dieser Folge mit Thomas Beutler. Seit 2015 ist er als Honorarberater tätig. Sein Lebensweg vom Filialleiter einer Bank zum selbstständigen Berater hat mich sehr an Dr. Nikolaus Braun erinnert, den ich auch schon zweimal im Podcast zu Gast hatte.
Mit Thomas habe ich auch genauso viele Themen gefunden, über die ich sprechen konnte wie mit Herrn Braun.
In 80 Minuten geht es um die Entwicklung von Thomas vom Bank- zum Honorarberater, die Schwemme an Finfluencern, eine ausgewogene Ruhestandsplanung, Versicherungsprodukte aus den Banken, eine gute Asset Allocation und Democratic Alpha.
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Sascha hört seit Ende 2015 den Finanzrocker-Podcast. Der langfristige Vermögensaufbau ging ihm aber nicht schnell genug. Also schwenkte er 2017 von langweiligen ETFs auf Einzelaktien um und wollte 2019 dann mit Optionen durchstarten. 2022 stoppte er schließlich dieses Experiment mit Verlusten und musste das langfristige Investieren erst wieder neu lernen. Über seine Erfahrungen und Erkenntnisse spricht er ausführlich in dieser Folge.
Als ich 2013 meine Geldanlage in die eigenen Hände genommen habe, war ich völlig fasziniert von der Vielfalt an den Märkten. Alles war spannend und neu. Da wollte ich eine ganze Menge auch ausprobieren.
Natürlich machte ich mit diesem Ansatz ganz viele Fehler. Home Bias, tradete ständig hin und her, probierte vermeintlich tolle Strategien und verlor am Ende doch einiges an Geld. Das gehört aber dazu und ist erstmal nicht schlimm, wenn man sich weiterentwickelt und die Fehler dann nach und nach abstellt.
Bei meinem Hörer und heutigen Gast Sascha hat dieser Prozess sehr lang gedauert. Ich habe viele von seinen anfänglichen Fehlern auch gemacht, habe dann aber versucht die Fehler abzustellen und nicht ständig neue Strategien zu fahren. Ganz ehrlich: Auch bei mir hat der Prozess Jahre gedauert. Erst 2022 war ich mit meinem Depot da, wo ich ursprünglich hinwollte.
Sascha wollte den Prozess des Vermögensaufbaus hingegen beschleunigen. Er begann ganz langweilig mit ETFs, ging dann auf Aktien und die Levermann-Strategie und entdeckte schließlich den Handel mit Optionen. Nach 3 Jahren und deutlichen Verlusten in sehr gut gelaufenen Märkten hat er 2022 nochmal ganz von vorn angefangen. Er musste sogar das Investieren komplett neu lernen.
Ich finde diese Hörerfolge extrem wichtig, weil nachdrücklich zeigt, was alles schief gehen kann, wenn man seine Einstellung ständig ändert und unbedingt eine höhere Rendite haben will.
Ich bin Sascha sehr dankbar, dass er sich bereit erklärt hat, in den Finanzrocker-Podcast zu kommen und von seinen Erfahrungen zu berichten. In dieser Folge geht es jetzt nicht darum, Sascha bloßzustellen oder mit dem Finger auf ihn zu zeigen, sondern ganz nüchtern zu schauen, warum der langfristige Vermögensaufbau mit einer festen Strategie die beste Option ist.
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Im heutigen Interview habe ich den Wikifolio-Trader Richard "Ritschy" Dobetsberger zu Gast. Sein Umbrella-Wikifolio hat in den letzten zehn Jahren eine Rendite von 1.400 % erreicht. Wir sprechen über die Hintergründe, einzelne Werte, die Bewertungskriterien und einiges mehr.
Ich gehe ja immer mit offenen Augen durch die Finanzwelt und schaue mir viele Themen an. Dabei bin ich der festen Überzeugung, dass ich noch immer einiges lernen kann. Das ist dann auch immer die Grundlage für die Interviews im Finanzrocker-Podcast.
Meinen heutigen Gast Richard “Ritschy” Dobetsberger kannte ich aber bis zum Sommer noch nicht. Dabei führt er das mit über 1.400 % Rendite erfolgreichste Wikifolio der Wikifolio Rangliste. Auch einige seiner anderen Wikifolios haben die 1.000 %-Marke geknackt.
Erst durch einen Kommentar auf YouTube unter einem meiner Videos wurde ich auf ihn aufmerksam. Ich habe mich dann etwas mehr mit seinen Ansätzen beschäftigt und wollte mehr darüber erfahren, wie er vorgeht und so eine Performance erreicht. Auf meine Anfrage sagte Ritschy gleich zu.
Richard Dobetsberger ist studierte Molekularbiologe, der hauptberuflich in der pharmazeutischen Industrie tätig ist. Seit über 20 Jahren legt er an der Börse an. Über zehn Jahre ist er nun schon als Social-Trader auf unterschiedlichen Plattformen unterwegs. Mit einem MBA-Abschluss an der US-amerikanischen Webster Privatuniversität vertiefte er parallel seine Trading-, Finanz- und Wirtschaftskenntnisse.
In fast 80 Minuten sprechen wir über die momentane Marktlage, seine Strategie, Einzelaktien wie Boeing oder PayPal und einiges mehr.
Außerdem sprechen wir am Ende darüber, wie Ritschy den Social-Trading-Markt mit seinen Auswüchsen bewertet. Ich persönlich sehe ihn ja zunehmend kritisch.
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Meine Leitung ging für diese Folge nach Brasilien zu meinem Hörer Michael. Er arbeitet seit 3,5 Jahren als Flugzeugtechniker in Südamerika. Wir sprechen über die Probleme während der Corona-Pandemie, seine etwas andere Anlagestrategie und natürlich das Leben und Arbeiten in Brasilien.
Nach 7,5 Jahren wird der Finanzrocker-Podcast auf der ganzen Welt gehört. Vor allem in den USA, Neuseeland, Thailand und in China kommt er in diesem Jahr mit knapp fünf- bzw. vierstelligen Downloadzahlen sehr gut an.
Interessanterweise habe ich auch ein paar Hörerinnen und Hörer in Ghana, im Kongo, Ecuador, Pakistan und Myanmar.
Ich habe mittlerweile auch schon einige Hörerfolgen mit Interviewgästen aus dem Ausland geführt. Australien, China, Estland und Thailand waren schon dabei. Die Links zu diesen Folgen packe ich in die Shownotes.
In dieser Folge spreche ich mit Michael, der seit 3,5 Jahren in Brasilien lebt und als Flugzeugtechniker arbeitet. Er hört seit diesem Jahr den Finanzrocker-Podcast und vermutlich kommen auch die meisten der 344 Downloads in diesem Jahr von ihm.
Mit Michael spreche ich über das Thema Geldanlage im Ausland, seine Depotstruktur, Besonderheiten mit der Steuer in Brasilien, die wirtschaftliche und politische Lage am Zuckerhut und einiges mehr. Die Folge ist also mal wieder ein Blick über den Tellerrand mit ganz vielen interessanten Einblicken.
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Matthias Schmitt legt seit fast 30 Jahren an der Börse an. In der Zeit hat er eine Menge mitgemacht. Mit ihm spreche ich ausführlich über die momentane Situation an den Märkten, interessante Aktien vor diesem Hintergrund, die Änderungen in seinem Depot und den verbreiteten Pessimismus in Deutschland.
Die momentane Situation an den Börsen ist ein einziges Auf und Ab. Auch die wirtschaftliche Situation vieler Unternehmen ist durch die hohe Inflation und die gestiegenen Energiepreise eine Herausforderung. Darüber wollte ich mit jemandem sprechen, der schon mehrere Krisen an den Börsen mitgemacht hat und alles realistisch einordnen kann.
Ich habe heute Matthias Schmitt im Interview. Matthias legt seit 30 Jahren an der Börse an, betreibt den YouTube-Kanal Finanzgeschichten und war schon im Februar 2019 im Finanzrocker-Podcast zu Gast. Darüber hinaus betreibt er das Historische Wertpapierhaus.
In 90 Minuten sprechen wir über die Änderungen in Matthias Depot seit dem ersten Interview, die gegenwärtige Wirtschaftslage, den ständigen Pessimismus in Deutschland, interessante Aktien im momentanen Umfeld und auch andere Assets neben den Aktien.
Bevor wir aber darüber sprechen noch der kurze rechtliche Hinweis. Bei diesem Interview handelt es sich weder um eine Anlageempfehlung noch um eine Anlageberatung. Wir geben unsere Meinungen wieder und was Ihr daraus macht, bleibt Euch überlassen.
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Das Thema finanzielle Unabhängigkeit spielt für Finanznomade Manuel Streifeneder eine wichtige Rolle. Auf seinem Blog hat er sogar einige Tracker erstellt, die seinen Fortschritt dokumentieren. Warum es für ihn so ein wichtiges Thema ist, wie seine Definition von dieser Unabhängigkeit ist und wie er dafür anlegt, erzählt Manuel in fast 90 aufschlussreichen Minuten im Podcast.
Bei meinem heutigen Gast dreht sich vieles im Leben um die finanzielle Unabhängigkeit - und das obwohl er erst 32 Jahre alt ist. Durch einen Artikel über das Thema bin ich auf seinem Blog gelandet und habe seit einiger Zeit immer wieder seine Artikel gelesen.
Relativ schnell wusste ich, dass ich gern mit ihm über seinen Vermögensaufbau, die Unterschiede zwischen finanzieller Unabhängigkeit und Freiheit und seinen eigenen Weg in die finanzielle Unabhängigkeit sprechen möchte.
Ich habe heute Manuel Streifeneder zu Gast. Er hat mit 32 zumindest schon die finanzielle Unabhängigkeit erreicht und strebt langfristig die finanzielle Freiheit an. Auf seinem Blog nutzt Manuel konkrete Zahlen, die dabei helfen, das Ganze selbst einzuordnen.
In fast 90 Minuten sprechen wir über das Tracking von Manuels finanziellen Zielen, seine Asset Allokation und seine monatlichen Einnahmen und Ausgaben. Darüber hinaus diskutieren wir über die von Manuel präferierten Dividenden-ETFs sowie Closed-end Funds und über seine hohen Optionsprämien. Und es geht auch um Manuels PV-Anlage und warum er sie als seinen größten Fehler betrachtet.
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Im letzten großen Podcast-Special für dieses Jahr habe ich je zwei Hörerinnen und Hörer aus den letzten sechs Jahren nochmal eingeladen. Wir sprechen in jeweils einer halben Stunde darüber, wie es nach dem ersten Finanzrocker-Interview in ihrem Leben und bei ihrer Vermögensbildung weiterging. Ich kann schon verraten: Es hat sich einiges bei ihnen geändert.
Seit 2015 habe ich über 25 Interviews mit Hörerinnen und Hörern veröffentlicht. Dabei sind komplett unterschiedliche Podcast-Folgen entstanden, die einen guten Überblick darüber geben, wie ganz normale Leute mit ihren Finanzen umgehen und was sie alles erreichen konnten.
Was es bisher im Finanzrocker-Podcast noch nicht gab, war ein Wiederhören mit einzelnen dieser Gäste, die sehr spannende Geschichten zu erzählen hatten. Und genau deswegen habe ich in diesem Special zwei Hörerinnen und zwei Hörer aus den Hörerfolgen der letzten 7 Jahren noch einmal eingeladen, um nachzufragen, wie sich ihr Leben, die Investments und auch die Karriere seit dem Interview entwickelt haben. Vor allem auch vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und der jetzigen Energiekrise.
Zu Gast sind in dieser Episode Sebastian aus Folge 155, Alicia aus Folge 50, Carsten aus Folge 123 und Mareike aus Folge 128. Die älteste Hörerfolge ist also sechs Jahre her, die jüngste knapp 2,5 Jahre. Du wirst hören, dass über die Jahre bei allen vier Interviewgästen eine ganze Menge passiert ist.
Dabei habe ich versucht, eine möglichst breite Themenpalette abzubilden. Wir sprechen über Immobilieninvestments, Garagen und Hüpfburgen, interessante Jobwechsel, neue Ziele und natürlich über Aktien und ETFs. Ich habe bei den einzelnen Interviews Timestamps gesetzt, so dass Du zu allen vier Gästen direkt springen kannst.
Zur ausführlichen Zusammenfassung im Blog geht es hier.
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In der Vergangenheit hatte ich schon Kunstinvestments, Sammelkarten oder NFTs als Themen im Podcast. Die Anlage in diese Assets war aber mit diversen Hürden verbunden. Mit Jan Karnath von Timeless Investments spreche ich darüber, warum diese Hürden jetzt deutlich niedriger sind und Collectibles als Assetklasse auch in einer Rezession eine stabile Wertanlage sein können.
Was haben Kunst, NFTs, Yu-Gi-Oh-Karten, Venture Capital und Family Offices gemeinsam? Das waren in den letzten zwei Jahren größere Themen im Finanzrocker-Podcast.
So habe ich mit Dr. Franziska Ida Neumann in Folge 177 über Kunstinvestments und in Folge 208 über NFTs gesprochen. Der Sparkojote Thomas hat in Folge 178 über das Sammeln von Pokemon- und Yu-Gi-Oh-Assets gesprochen, die ein Drittel seiner gesamten Asset Allokation ausmachen. Mit Dr. Henric Hungerhoff habe ich in Folge 167 über Venture Capital und APX, das Joint Venture von Axel Springer und Porsche Digital gesprochen. Und das Thema Family Offices war erst vor der Sommerpause in Folge 216 mit Catharina Weber ein großes Thema im Podcast.
Diese Themen vereint auch die Tatsache, dass es für normale Anleger in der Regel kein Standardthema für das eigene Portfolio ist. Gerade Kunstinvestments, NFTs und auch Sammelkarten lassen sich ohne Fachwissen und ohne viel Geld gar nicht in die eigene Asset Allokation integrieren. Mit der heutigen Folge mache ich diese Themen und Assets aber etwas greifbarer.
Ich habe heute Jan Karnath zu Gast. Jan ist Mitgründer und CEO von Timeless.Investments, einer digitalen Plattform auf der du Anteile an einzigartigen Collectibles oder Sammlerstücken ab 50 Euro erwerben kannst. Dazu gehören Kunst, Whiskey, Sammelkarten, Sneaker, Oldtimer oder auch klassische Uhren. Alles Dinge, die ich gar nicht zuhause sammeln würde, weil dafür erstens tiefes Wissen und ein höheres Startkapital nötig sind und zweitens auch ein gesicherter Platz für die Aufbewahrung benötigt wird.
In 80 Minuten sprechen wir über die sehr alte Assetklasse “Collectibles”, warum Luxusgüter und Raritäten auch in stürmischen Börsenzeiten bestehen können, was Timeless mit einem Family Office zu tun hat und welche Collectibles Jan gern hätte. Darüber hinaus sprechen wir auch über Jans Karriere, Venture Capital und was Luxus für ihn bedeutet.
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In dieser Folge habe ich meinen langjährigen Podcast-Hörer Markus zu Gast. Mit ihm spreche ich über seine hohen monatlichen Sparraten, seine Asset Allokation, die Rolle von Dividenden und einiges mehr.
Markus ist 27 Jahre alt, hört den Podcast seit fünf Jahren und hat in seinem Portfolio sehr viele Überschneidungen zu meinem Depot. Auf der INVEST im Mai haben wir morgens ausführlich über unsere Einzelaktien gesprochen.
Nach dem Gespräch habe ich ihn dann gefragt, ob er nicht Lust hat, mal im Finanzrocker-Podcast zu Gast zu sein. Und das hatte Markus - unter der Bedingung, dass wir seinen Vornamen leicht abändern.
Wir sprechen in 65 Minuten über seine Asset Allokation, welche Bedeutung Geld für ihn hat, die Rolle von Dividenden, warum er neben den Einzelaktien einige ETFs im Portfolio hat und auch welche Tools er nutzt.
Die Asset Allokation von Markus und kurze Zusammenfassung findest du im Finanzrocker-Blog.
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Mit dem Finanzexperten und Verhaltensökonom Prof. Dr. Hartmut Walz spreche ich in 77 Minuten über die Herausforderungen durch die Inflation, Wirtschaft, die passende Asset Allokation, Learnings bei der Entscheidungsfindung, manipulative Finanzberatung und eine Tulpenzwiebelblase im Metaverse.
Zum Start in die 8. Staffel habe ich mit Prof. Dr. Hartmut Walz einen von mir sehr geschätzten Gesprächspartner zu Gast. Herr Walz war schon vor zwei Jahren in Folge 159 zu Gast und im vergangenen Jahr habe ich mit ihm über komplett unterschiedliche Themen in Video-Interviews gesprochen. Seitdem hat sich aber eine ganze Menge geändert, so dass es an der Zeit für ein ausführliches Update war.
In 75 Minuten sprechen wir zunächst über das allgegenwärtige Thema der Inflation und wie Professor Dr. Walz sie bewertet. Welchen Einfluss hat die Stärke des US-Dollars darauf und wann werden wieder die von der EZB angestrebten 2 % erreicht? Und wie geht es mit den Zinsen weiter?
Im zweiten Teil sprechen wir über die geopolitischen Risiken und ob ein Investment in die Emerging Markets angesichts des hohen China-/Taiwan-Anteils überhaupt noch sinnvoll ist. Darüber hinaus geht es um die Frage, wie Anleger trotz der ganzen Herausforderungen am besten investieren sollten.
Im dritten Teil sprechen wir über die Neuauflage von “Einfach genial entscheiden” und welche Learnings Herr Walz aus über zwei Jahren Corona-Pandemie bei der Entscheidungsfindung mitgenommen hat.
Außerdem geht es noch um das neueste Buch “Beraten statt verraten”, das Prof. Dr. Hartmut Walz gemeinsam mit dem Psychologen Ulrich Bosetti geschrieben hat. Wir besprechen dort das Pro und Contra von Finanzberatung, die angewandten Manipulationstechniken und die Probleme von Strukturvertrieben.
Zu guter Letzt diskutieren wir noch über die Hypethemen Kryptowährungen, NFTs und das Metaverse und warum Herr Walz diese mit der Tulpenzwiebelblase aus dem 17. Jahrhundert vergleicht.
Du siehst: Es sind ganz schön viele Themenblöcke im Gespräch enthalten und es ist ein sehr unterhaltsames Interview geworden.
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Finanzielle Freiheit, smarte Geldanlage und echte Erfolgsgeschichten – seit über 10 Jahren einer der bekanntesten deutschsprachigen Finanzpodcasts mit über 270 Folgen und 4,8…
Host Daniel Korth spricht mit Privatanlegern, finanziell freien Menschen, Unternehmern und Finanzexperten über praxisnahe Strategien rund um Vermögensaufbau, ETF-Investing, Dividendenstrategien und finanzielle Unabhängigkeit – ehrlich, tiefgründig und ohne Fachchinesisch.
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