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Mittlerweile kann man mit einem 3D-Drucker einiges erzeugen: zum Beispiel auch Implantate. Aber Lebensmittel aus dem dreidimensionalen Drucker – was steckt da drin und warum nicht das Original essen statt das Imitat? Was sich zuerst wie ein Experiment aus dem Lebensmittellabor anhören mag, könnte in der Zukunft aber immer alltäglicher werden: Künstlich hergestellte Produkte könnten den Hunger auf der Welt eindämmen, wichtige natürliche Ressourcen schonen und damit Menschen und Umwelt nutzen.
By Ärzte ZeitungMittlerweile kann man mit einem 3D-Drucker einiges erzeugen: zum Beispiel auch Implantate. Aber Lebensmittel aus dem dreidimensionalen Drucker – was steckt da drin und warum nicht das Original essen statt das Imitat? Was sich zuerst wie ein Experiment aus dem Lebensmittellabor anhören mag, könnte in der Zukunft aber immer alltäglicher werden: Künstlich hergestellte Produkte könnten den Hunger auf der Welt eindämmen, wichtige natürliche Ressourcen schonen und damit Menschen und Umwelt nutzen.

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