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"Das Schicksal hat entschieden, dass wir die Herren, die Polen aber die uns Schutzunterworfenen sind," hat Hans Frank einmal gesagt, doch von "Schutz" konnte unter seiner Herrschaft im Generalgouvernement keine Rede sein.
Denn wenn er "für je 7 erschossene Polen ein Plakat aushängen" gelassen hätte, so hätten, laut Frank, alle Wälder Polens nicht ausgereicht, "das Papier herzustellen für solche Plakate".
Sein Sohn Niklas, den er nur verächtlich "Findi" nannte, klagt ihn nach dem Krieg scharf an: "diese Scheißbilder trage ich mit mir rum, Vater" und werde sie nicht los. Doch selbst im Nürnberger Kriegsverbrecherprozess zeigt der Opportunist keine Spur von Einsicht.
Die schreckliche Geschichte des Hans Frank erzählen wir in der heutigen Podcast-Folge.
By Primero Verlag5
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"Das Schicksal hat entschieden, dass wir die Herren, die Polen aber die uns Schutzunterworfenen sind," hat Hans Frank einmal gesagt, doch von "Schutz" konnte unter seiner Herrschaft im Generalgouvernement keine Rede sein.
Denn wenn er "für je 7 erschossene Polen ein Plakat aushängen" gelassen hätte, so hätten, laut Frank, alle Wälder Polens nicht ausgereicht, "das Papier herzustellen für solche Plakate".
Sein Sohn Niklas, den er nur verächtlich "Findi" nannte, klagt ihn nach dem Krieg scharf an: "diese Scheißbilder trage ich mit mir rum, Vater" und werde sie nicht los. Doch selbst im Nürnberger Kriegsverbrecherprozess zeigt der Opportunist keine Spur von Einsicht.
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