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Vor ein paar Monaten wurde eine Petition von der Juristin Didem Wenger gestartet. Diese forderte eine Errichtung einer Gewaltambulanz in Oberösterreich. Die Errichtung einer Gewaltambulanz ermöglicht es Opfern von Gewalt, schnell, unkompliziert und rund um die Uhr Hilfe zu erhalten. Dort werden auch Verletzungen dokumentiert und DNA Spuren gesichert, falls sich das Opfer dazu entscheidet eine Anzeige zu erstatten sind das wichtige Beweismittel. Das FROzine berichtete Anfang März hier und unterstützte auch die Petition.
Am 6. März wurde im oberösterreichischen Landtag von SPÖ und Grüne ein Dringlichkeitsantrag diesbezüglich gestellt. Er wurde aber von einer ÖVP-FPÖ Mehrheit abgelehnt. Jetzt wurde ein Fall von einer Frau bekannt, die in Linz vergewaltigt wurde und dann vom Keplerklinikum abgewiesen wurde. Didem Wenger hat diesen Fall zum Anlass genommen, um erneut auf die Wichtigkeit einer Gewaltambulanz hinzweisen. Am 19. Mai wurde deshalb vor dem Linzer Landhaus eine Pressekonferenz gehalten. Organisationen, Vereine und Vertreterinnen aus der Politik haben ihre Unterstützung geteilt.
Während der PK für die Errichtung einer Gewaltambulanz in Oberösterreich wurde noch davon gesprochen, dass Landeshauptmann Stellvertreterin Christine Haberlander die Errichtung einer Gewaltambulanz ablehnt. Doch Noch am selben Tag hat sie die Einrichtung einer Gewaltambulanz in Auftrag gegeben. Haberlander hat der Oberösterreichischen Gesundheitsholding (OÖG) den Auftrag erteilt, eine Gewaltambulanz am Kepler Universitätsklinikum zu etablieren und die entsprechenden Schritte einzuleiten.
„Frauen im Gespräch“ mit der Philosophin und Buchautorin Amani Abuzahra sowie Aktivist*innen der Initiative Catcalls of Linz.
In ihrem Buch “Ein Ort namens Wut” (Kremayr & Scheriau, 2023) zeichnet Amani Abuzahra eine emotionale Landkarte der Marginalisierten und von Rassismus Betroffenen. Wut wird nicht allen in unserer Gesellschaft zugestanden, sagt sie. Mit Sorgen und Emotionen von weißen Menschen wird anders umgegangen, als mit jenen von Menschen, die als fremd angesehen werden. In ihrem Buch geht Amani Abuzahra der Frage nach was rassistische und patriarchale Strukturen mit Gefühlen machen.
Gemeinsam mit Aktivist*innen von Catcalls of Linz war Amani Abuzahra zu Gast in der Veranstaltung “Frauen im Gespräch” im Bildungs- und Begegnungszentrum Haus der Frau. Es ging um Wut als unverzichtbares Gefühl für Frauen und dessen Potenzial für Vernetzung und Veränderungen.
So tragen die Aktivist*innen von Catcalls of Linz ihre Wut in die Öffentlichkeit, indem sie sexualisierte Bemerkungen, die Frauen im Alltag zu hören bekommen, mit Kreide auf die Straße schreiben. 2023 wurde die Initiative mit dem Frauenpreis der Stadt Linz ausgezeichnet.
In dieser Sendung ist ein Mitschnitt der Veranstaltung vom 3. April zu hören.
Worum geht es Indien und Pakistan in Kaschmir?
Gespräch zum Nachhören
Kinderaugen im digitalen Zeitalter
Wer sich über Augenerkrankungen informieren möchte, kann sich auf der Homepage der Stiftung Auge vier Kurzfilme ansehen. Diese zeigen Alltagssituationen aus der Sicht von Menschen mit Sehbehinderungen.
Gespräch zum Nachhören
Moderation: Nora Niemetz
Digitalisierung im Pflegeheim
„Digitale Technologien und Künstliche Intelligenz sind aus der Pflege der Zukunft nicht wegzudenken“
– davon ist Robert Ritter-Kalisch überzeugt. Ritter-Kalisch ist Geschäftsführer der Seniorenzentren Linz GmbH. Derzeit wird im Seniorenzentrum Liebigstraße das Projekt „Digitales Pflegeheim“ umgesetzt. Technologien wie KI-gestützte Dokumentation, Sturzsensorik oder Telemedizin sollen die Qualität der Pflege erhöhen und das Pflegepersonal entlasten. Wie gut funktioniert das in der Praxis? Wie kann das digitale Pflegeheim flächendeckend umgesetzt werden und welche Unterstützung braucht es dazu? Darüber spricht Robert Ritter-Kalisch mit Marina Wetzlmaier und Christian Eichmann.
zum Beitrag
Bodenlehrpfad Krenglbach
„Alle 8 Sekunden wird in Oberösterreich 1 m² Boden versiegelt.“
Bodenlehrpfade in OÖ vermitteln, verbunden mit Erholung und Erleben in der Natur, umfangreiche Informationen über Böden, ihre Funktion und Vielfalt. Zudem sollen sie ein Bewusstsein schaffen für die komplexen Vorgänge, die sich im Boden abspielen und die Gefahren, denen unsere Böden ausgesetzt sind. Verschiedenste Stationen bieten interaktive Möglichkeiten zur Naturerfahrung.
In Krenglbach gibt es einen solchen Bodenlehrpfad, der kürzlich auch erneuert wurde.
Durch den Bodenlehrpfad wird uns auf jeden Fall bewusst: wir brauchen unsere Böden und wir brauchen sie unversiegelt und gesund – beispielsweise für die Lebensmittelversorgung des Menschen, als Wasserspeicher, als Lebensraum für Tiere und andere Bodenlebewesen.
Wer noch mehr über die Inhalte der einzelnen Stationen erfahren möchte, sie mit Ausschnitten aus dem Film „Boden erLeben“ erklärt haben möchte und dies alles während eines Spaziergangs in der Natur – ganz nahe zu den Böden, die so wertvoll sind – der sollte auf jeden Fall einen der Bodenlehrpfade in Oberösterreich besuchen.
zum Beitrag
Sendungsgestaltung: Florentina Mörtl
„Alle 8 Sekunden wird in Oberösterreich 1 m² Boden versiegelt.“
In Krenglbach gibt es einen solchen Bodenlehrpfad, der kürzlich auch erneuert wurde.
Durch den Bodenlehrpfad wird uns auf jeden Fall bewusst: wir brauchen unsere Böden und wir brauchen sie unversiegelt und gesund – beispielsweise für die Lebensmittelversorgung des Menschen, als Wasserspeicher, als Lebensraum für Tiere und andere Bodenlebewesen.
Wer noch mehr über die Inhalte der einzelnen Stationen erfahren möchte, dies mit Ausschnitten aus dem Film „Boden erLeben“ erklärt haben möchte und dies alles während eines Spaziergangs in der Natur – ganz nahe zu den Böden, die so wertvoll sind – der sollte auf jeden Fall einen der Bodenlehrpfade in Oberösterreich besuchen.
Am 12. Mai ist der internationale ME/CFS Awareness Tag. Es soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass Forschung und Versorgung für diese Krankheit immer noch fehlt.
Myalgische Enzephalomyelitis/Chronic Fatigue Syndrome (ME/CFS) ist eine schwere, chronische Multisystemerkrankung, die häufig nach Virusinfektionen auftritt. Seit 1969 ist ME von der WHO als neurologische Erkrankung klassifiziert, aber bis heute gibt es keine Heilung. Die betroffenen Personen leiden an einer Vielzahl von Symptomen, unter anderem: Schwindel, Brainfog, Schlafstörungen, Wortfindungsstörungen, Probleme bei der Erfassung von Informationen, Gelenkschmerzen, hoher Puls, schlechte Regulierung des Blutdrucks….
Eines der Hauptmerkmale bei ME ist die Post Exertional Malaise (PEM) genannt, eine Belastungsintoleranz. Das bedeuetet, dass sich bei Personen nach physischer oder mentaler Anstrengung der Zustand so verschlechtert, dass sie „crashen“. Die Symptome verschlechtern sich, aber zeitverzögert und diese Verschlechterung kann Stunden, Tage oder Monate anhalten. Im schlimmsten Fall kann durch so einen Crash eine permanente Verschlechterung des Gesamtzustandes ausgelöst werden. ME-erkrankte können so schwer betroffen sein, dass sie sich nur mehr in abgedunkelten Räumen, mit so wenig Geräuschen und Reizen wie möglich, aufhalten können.
In Wien hat am 12. Mai eine Mahnwache stattgefunden. Am Heldenplatz sind Feldbetten aufgestellt worden, mit Steckbriefen von erkrankten Personen. Sie berichten schriftlich, wie sie mit der Krankheit umgehen und welche Einschränkungen sie haben. Es wird auch kritisiert, dass es keine Versorgung gibt, Menschen als arbeitsfähig gelten, die die meiste Zeit nur liegend verbringen können, oder auch, dass sie kein Pflegegeld erhalten würden. Die Feldbetten stehen symbolisch für die Personen, die so stark erkrankt sind, dass sie nicht selbst teilnehmen können. Man geht davon aus, dass in Österreich bis zu 80.000 Menschen an Myalgischer Enzephalomyelitis erkrankt sind.
Der Tag soll Druck auf Wissenschaft und Politik ausüben, um endlich eine Versorgung der erkrankten Personen im medizinischen, wie auch im sozialen Bereich zu gewährleisten und mehr Geld in die Forschung zu investieren.
Im FROzine gibt es Interviews zu hören mit Betroffenen, Angehörigen und folgenden Organisationen:
Eindrücke vom Gedenken an die Befreiung des KZ-Außenlagers Gunskirchen vor 80 Jahren.
Vor 80 Jahren, am 4. Mai 1945, befreiten US-amerikanische Truppen das KZ Gunskirchen, das sich auf dem Gemeindegebiet von Edt bei Lambach befand. Rund 20.000 jüdische Menschen waren auf „Todesmärschen“ von den Konzentrationslagern Mauthausen und Gusen in das Waldlager getrieben worden. Tausende Menschen starben auf dem Weg dorthin. Jene, die das Lager erreichten fanden katastrophale Bedingungen vor. Sie waren mehr oder weniger sich selbst überlassen, wurden kaum versorgt, Krankheiten breiteten sich schnell aus. 5000 bis 6000 Menschen überlebten die Bedingungen nicht. Viele weitere starben nach der Befreiung an den Folgen ihrer Gefangenschaft.
In Erinnerung daran fand am Samstag, 10. Mai, eine Gedenkfeier im Wald unter dem Titel „Niemals wieder. Nie wieder Krieg. Nie wieder Faschismus. Für den Frieden“ statt. Organisiert wurde die Feier von der Welser Initiative gegen Faschismus gemeinsam mit den Gemeinden Gunskirchen und Edt bei Lambach. Rund 350 Menschen nahmen daran teil. Für die Gestaltung sorgten Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Gunskirchen. Auch eine Delegation der jüdischen Gemeinde in Budapest war angereist. György Frisch hielt als Vertreter der ungarischen Delegation eine Festrede. Willi Mernyi, Vorsitzender des Mauthausen Komitees Österreich, berichtete über die zukünftige Gestaltung des Gedenkortes. Abschlussredner Werner Retzl, Vorsitzender der Welser Initiative gegen Faschismus und Mitglied der Gedenkinitiative Gunskirchen-Edt, unterstreicht die Wichtigkeit von Gedenkstätten.
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In Erinnerung an die „Todesmärsche“
Anfang April hielten Angehörige ehemaliger KZ-Häftlinge eine Gedenkfeier im Wald bei Gunskirchen/Edt ab. Angereist aus den USA, Israel und Australien, hatten sie an einer Gedenkwanderung entlang der “Todesmarsch”-Route von Mauthausen nach Gunskirchen teilgenommen. Organisiert wurde der Gedenkmarsch von der KZ-Gedenkstätte Mauthausen gemeinsam mit Kooperationspartner:innen aus der Zivilgesellschaft. Eindrücke und Interviews von der Gedenkwanderung gibt es in der Sendung vom 8. Mai zum Nachhören:
„GEH-DENKEN an die Todesmärsche“
Pressefreiheit in der Westsahara
Weltweit sind Journalist*innen häufig und immer öfter in ihrer Arbeit eingeschränkt. Die die Rangliste der Pressefreiheit, die Reporter ohne Grenzen (RSF) am 2. Mai 2025 veröffentlicht hat, zeigt, dass die Pressefreiheit auf einem historischen Tiefstand angelangt ist. Die Situation für Medienschaffende in der Westsahara ist besonders bedrohlich. Das von Marokko beanspruchte Gebiet, dessen Status umstritten ist, gilt als „Wüste für Journalist*innen“. Über die Situation der Sahrauis, der ursprünglichen Bewohner*innen Westsaharas, dringen kaum Informationen nach außen. Ausländischen Journalist*innen ist die Einreise meistens verwehrt. Gegen diese Stille kämpft seit 2009 das Medienkollektiv Equipe Media an, in dem mehrere sahrauische Journalist*innen arbeiten. Für den südnordfunk hat Antonia Vangelista den Journalisten und Koordinator von Equipe Media Mohamed Mayara interviewt.
Interview zum Nachhören
Zukunft des deutschen Lieferkettengesetzes
2021 wurde das deutsche Lieferkettengesetz verabschiedet – gegen den Widerstand diverser Wirtschaftslobbyverbände. Die damalige Bundesregierung, eine große Koalition aus CDU/CSU und SPD, sprach von einem Meilenstein im internationalen Schutz von Menschenrechten. Nun wollen ebenfalls CDU/CSU und SPD das Gesetz wieder abschaffen. So steht es zumindest im Koalitionsvertrag. Stattdessen soll die Europäische Lieferkettenrichtlinie bürokratiearm und vollzugsfreundlich umgesetzt werden. Die Berichtspflichten für Unternehmen, die seit 2023 gelten, sollen unmittelbar entfallen. Was das konkret bedeutet, darüber sprach RDL mit Felix Roll. Felix Roll ist Referent für Wirtschaft und Menschenrechte bei der Werkstatt Ökonomie, WÖK, in Heidelberg.
Gespräch zum Nachhören
Digitale Souveränität
Cyberangriffe stehen bei der hybriden Kriegsführung im Vordergrund. Deutschland hängt im Bereich Cybersicherheit meilenweit anderen Staaten hinterher. Sowohl Russland als auch die USA gelten als Bedrohung in Sachen Cyberangriffe. Radio Corax hinterfragt in einem Interview was jene Veränderungen in den USA für den Schutz deutscher digitalen Infrastruktur bedeuten könnten. Gesprächspartner ist Manuel Atug. Er ist Gründer und Sprecher der unabhängigen Arbeitsgruppe Kritische Infrastruktur, kurz „AG Kritis“. Er beschäftigt sich seit über 23 Jahren mit den Themen Informationssicherheit und dem Schutz kritischer Infrastrukturen.
Gespräch zum Nachhören
Moderation: Nora Niemetz
Eine Gedenkwanderung von Mauthausen nach Gunskirchen, vorbei an fast vergessenen Orten von NS-Verbrechen.
In den letzten Wochen vor Kriegsende trieb die SS rund 20.000 jüdische Menschen von den Konzentrationslagern Mauthausen und Gusen in das Waldlager Gunskirchen. 60 Kilometer weit in ein Lager, das sich mitten im Wald auf dem Gemeindegebiet von Edt bei Lambach befindet. Tausende Menschen starben während dieser “Todesmärsche”. Sie brachen vor Erschöpfung und Hunger zusammen oder wurden willkürlich erschossen. Im Wald bei Gunskirchen fanden die Gefangenen ein unfertiges Lager vor: einigen Baracken fehlten die Dächer, die meisten hatten keine Betonfundamente, für die Notdurft gab es nur Latrinen. Die Menschen wurden kaum versorgt. Typhus und Läuse breiteten sich schnell aus. 5000 bis 6000 überlebten das Lager nicht. Viele weitere starben nach der Befreiung am 4. Mai 1945 an den Folgen ihrer Gefangenschaft.
In Erinnerung an die schrecklichen Ereignisse organisierte die KZ-Gedenkstätte Mauthausen gemeinsam mit Kooperationspartner:innen aus der Zivilgesellschaft eine dreitägige Gedenkwanderung entlang der “Todesmarsch”-Route von Mauthausen nach Gunskirchen. Angehörige ehemaliger KZ-Häftlinge reisten dazu aus Israel, den USA und Australien an. Interessierte und engagierte Menschen aus der Region nahmen ebenfalls am Gedenkmarsch teil.
Menschen mit unterschiedlichen Geschichten, Hintergründen und Motiven kamen auf diese Weise zusammen. Vor allem fanden Begegnungen zwischen den Nachkriegsgenerationen statt, die die Erinnerung und das Gedenken weitertragen.
Der Gedenkmarsch machte an verschiedenen Plätzen Halt. Geschichten und Schicksale wurden am Weg erzählt und gelesen. Den Abschluss bildete eine Gedenkfeier im Wald am ehemaligen Gelände des KZ Gunskirchen.
In der Sendung sind Eindrücke von der letzten Etappe von Weißkirchen nach Gunskirchen zu hören.
Termine:
Befreiungsfeier in Gunskirchen: Samstag, 10. Mai
Internationale Befreiungsfeier in Mauthausen: Sonntag, 11. Mai. Informationen unter: www.befreiungsfeier.at
Demo zur Rettung des Bergschlösslparks in Linz | Zählen von Reptilien und Amphibien im eigenen Garten
Der Linzer Bergschlösslpark ist in Gefahr: Geplant ist der Weiterbau der A26, die in diesem Gebiet verlaufen würde. „Der Bergschlösslpark ist ein Naherholungsraum für Linzer:innen, ein wichtiges städtisches Frischluftentstehungsgebiet, Lebensraum für Tiere und seine Zerstörung stellt nur die Spitze des asphaltgrauen Eisbergs dar.“ – schreibt die Klima-Allianz Oberösterreich.
Aus diesem Grund fand am 26. April ein Demozug, organisiert von der internationalen, zivilgesellschaftlichen Massenbewegung Extinction Rebellion, statt. Dieser ging vom Bergschlösslpark weg, zum Volksgarten, über die Landstraße und endetet am Hessenplatz. Neben Menschen aus der Zivilgesellschaft waren verschiedene Klimaschutz-Organisationen, wie beispielsweise Fridays for Future, Teachers for Future oder das Referat für Klimaschutz und Nachhaltigkeit der ÖH JKU Linz dabei.
Sie hören Ausschnitte von den Redebeiträgen, die im Zuge der Demo vorgetragen wurden.
Die Redner:innen waren:
Zum Beitrag
Beobachten für eine bessere Zukunft – das Projekt „artenzählen“
Claudia Meixner ist Projektkoordinatorin bei Global 2000 und arbeitet in diversen Projekten daran, schädliche Chemikalien in unserer Natur zu verringern.
Ein Beispiel für so ein Projekt ist BIOM – Garten, das sich auf Datensammlung von Amphibien und Reptilien fokussiert.
Was ist das Ziel des Forschungsprojekts? Wie melde ich meine Sichtung? Wie muss ein Garten aussehen, damit man überhaupt Tiere vorfinden wird? Welche Gefahren gibt es für Amphibien und Reptilien in unseren Gärten?
Zum Interview
Sendungsmoderation: Marina Wetzlmaier
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