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The Best never test. Und deshalb, liebe Freunde, haben wir uns als mittelmäßige Mittzvierziger (im Schnitt) natürlich noch vor der Aufnahme die Stäbchen in die Nase geschoben, als wäre der ganze Schnodder dort hinten feinstes, mit Blattgold überzogenes Sashimi vom Event-Japaner. Liebe Grüße an dieser Stelle an Jörg Dahlmann, mit dem wir auch ganz gerne mal eine kuschelige Nacht in Köpenick verbringen würden. Aber das ist eine andere Geschichte. Negativ getestet und gerade deshalb positiv gestimmt, haben wir uns erstmal hinein geworfen in die Fallzahlen eines Wochenendes, in der die Bundesliga mal wieder kein Mittel gefunden hat gegen die bayrische Mutante, diesem Monster, das immer dann erwacht, wenn der erste Schnee geschmolzen ist und die Viertelfinals aus dem Boden sprießen wie junge Krokusse. Die Punkte-Raffkes, so scheint es, werden das Ding auch diesmal nach Hause bringen. Auch, weil sie selbst unterzählig übermächtig sind. Am Ende, machen wir uns nichts vor, hilft da eigentlich nur die Ausgangssperre für Lewandowski. Obwohl er die in der gegenwärtigen Form wohl auch noch brechen würde. So bleibt uns nichts anders übrig, als es wie Jogi und Haaland zu machen und das schon leck geschlagene Boot auf dem schnellsten Wege zu verlassen. Doch während der eine noch Ceferins lustige Europatournee mitnimmt, ist der andere gleich nach dem Abpfiff vom Rhein zum Prado gefahren. Mit dem Dreirad, in unter vier Stunden. Hauptsache weg. Schließlich konnte man am Samstag allein in seinem Blick erkennen, wie sehr ihn die Sterblichkeit seiner Mitspieler persönlich beleidigt. Dagegen allerdings, lieber Erling Braut, hilft auch keine Impfung. Zumal der Norweger derzeit der einzige Dortmunder ist, dem die dafür nötigen Nadelstiche überhaupt gelingen würden. So bleibt dann auch alles beim Alten. Vor allem in Gladbach, wo sie wahrscheinlich bis zum Sommer keinen Nachfolger für Rose gefunden haben werden. Das wiederum wissen wir aus gut unterrichten Quellen. Da könnt ihr auf uns zählen. Und wenn nicht, auch egal. Denn wären wir eine Liege auf Mallorca, würdet ihr uns trotzdem reservieren. Mit jenem Handtuch, das ihr vor Jahren schon geworfen habt. In diesem Sinne: viel Vergnügen!
Der WE DRIVE DIVERSITY TALK ist eine Initiative von unserem Partner VOLKSWAGEN im Rahmen der #VWTailgateTour.
Alle Beiträge zur Show findet ihr hier:
Für alle gesammelten Beiträge der #VWTailgateTour klickt hier: https://bit.ly/3cM3rG6
Für mehr zu den SCORING GIRLS* von Tuğba klickt hier:
Und zu den Projekten von terre des homme geht auf http://tdh.de
Loide! Und nun dreht sich das Karussell, ist im Himmel gleich wieder Jahrmarkt. Weil Jogi Löw, der sich in den vergangenen drei Jahren stoisch ins Abseits gemerkelt hat, endlich seinen auch schon sehr alten Hut nimmt und auf einem mit Sommersonne betankten Coffee Racer zurück in den Breisgau fährt. Womit er neben viel Erleichterung aber auch eine zumindest mittelgroße Lücke hinterlässt, die nun geschlossen werden muss. Und schon greifen die gewohnten Reflexe, werden die üblichen Verdächtigen in Überlebensgröße auf die Leinwand der Spekulationen geworfen. Gesichter im Konjunktiv. Könnten sie denn? Würden sie womöglich? Viel Hoffen, viel Bangen und natürlich auch Ferndiagnosen, die vom Heimweh nach Erfolg erzählen. Aber der Reihe nach.
Loide! Ein Jahr Geisterspiele, so weit sind wir also gekommen. Und obwohl der Grusel nach und nach Routine zu werden scheint, die Gespenster als Maskottchen auf der Tribüne sitzen, Schreihälse und Ölzeugwarte auf den andernfalls verwaisten Sitzschalen, ist es doch immer noch zum Fürchten.
Liebe Freunde, willkommen zum Duell um die Feld. Die große Fleischbeschau, von der ihr euch gern eine Scheibe abschneiden dürft, weil wir uns wie immer gut gewürzt hinein geworfen haben in diesen herrlichen Sud, den wir Bundesliga nennen. So sitzen wir am gedeckten Tisch, das Lätzchen um den dicken Hals, das Skalpell zwischen gesenktem Daumen und erhobenem Zeigefinger. Drei Männer, die nicht wissen, wie Sparflamme geht und deshalb immer ein Geschmäckle hinterlassen, oben am Gaumen noch die Reste vom Wochenende, klebrig und hüftspeckig. Also die echten Schoten für alle, die sich nach guter Unterhaltung verzehren. Damit grillen wir die Schalker und kochen, gar nicht so einfach, trotzdem unser eigenes Süppchen. Und weil Liebe bekanntlich durch den Magen geht, servieren wir euch am Ende noch die ganz großen Klassiker. Dortmunder Allerlei, 200 Gramm vom wilden Eberl und ein paar bayrische Haxen, natürlich fett- und reklamierarm. Wer da nicht noch Bock auf Dessert bekommt, der hat sich selbst nie geliebt.
Liebe Hörer,
Sie heißen:
Gökhan Gültekin
Neun Menschen.
Danke.
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Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose. Ihr habt es nicht anders gewollt.
Junge, Junge! Da setzen die Bayern einmal nicht den Kalle aufs Podium, weil sie die Gemüter beruhigen wollen, nachdem der Schnorchler mit der Taucherbrille mal wieder den perfekten Sturm entfesselt hat, und müssen dann mit ansehen, wie der Hansi die hauseigene Abteilung Attacke übernimmt und zum Sturm auf das Willy-Brandt-Haus aufruft. Womit Flicks Pressekonferenz aber auch nur das sehr passende Ende einer sehr irren Woche war, in der sich der Fußball mal wieder größer gemacht hat, als er eigentlich sein sollte. Denn hinter uns liegen sieben Tage, irgendwo zwischen Katar und Katharsis, die gezeigt haben, dass Demut und Anstand weit weniger wiegen als Schlagzeilen und vermeintliche Lorbeeren, die von Scheichs und Scheichsfreunden verliehen werden.
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Leute, willkommen zum Talk im Elfenbeinturm. Live vom Flughafen Berlin-Brandenburg, mit Kalle und Uli auf der Landebahn. Den zwei Rollfeldherren, die gar nicht mehr wissen, wie es ist, für ein paar Stunden nicht abzuheben. So mussten sie, liebe Grüße auch an Peter Flore, am Boden bleiben und lauwarmes Wasser aus der Toilette trinken. Denn vorm BER sind alle gleich. Immerhin wurden ihnen bei der Ankunft in Katar nicht auch noch die Pässe abgenommen. Auch wenn Franz Beckenbauer da wohl ein Auge zugedrückt hätte. So aber heißt es jetzt erstmal: Halbfinale Doham. Für Deutschland, für die Freiheit! Ein Wintermärchen. Und am Ende stehen Tausende am Brandenburger Tor. Mia san mia, wir sind wieder wer! Woher die Häme, fragt ihr zurecht. Nun ja, wir haben nichts anderes. Nur Kapitulation vor den Bayern, die zentnerschwer auf der Spannung liegen wie der Neuschnee auf Dortmund. Wo sie sich Hitze wünschen, aber nur Hitz bekommen. Was im Vergleich mit Neuer in etwa so ist, als würde man versuchen, sein Auto mit bloßen Händen freizukratzen. Kein Frustschutzmittel, nirgends. Weshalb wir die Bundesliga hintenraus auch gleich wieder verlassen, um uns einem anderen Derby zu widmen. Jürgen gegen Pep. City gegen Liverpool. Ein Spiel, das Spuren hinterlassen hat. Und die eine Frage dazu: Ist Klopp jetzt am Ende? Spoiler Alert: wir wissen es nicht. Aber den Abgesang, der vielleicht gar keiner ist, könnt ihr hier hören. Denn wir sind wie immer schon seit Freitagabend abflugbereit. Viel Spaß!
Pünktlich zum Pokal ist Fussball MML wieder bei SPORT1 Maik Nöcker, Micky Beisenherz und Lucas Vogelsang diskutieren nach dem Achtelfinale zwischen Wolfsburg und Schalke über das Spiel, den Videoschiedsrichter und die überraschenden Ergebnisse der aktuellen Runde.
Die größte Pokal-Sensation ist aber: Lucas stellt Fragen wie ein echter Journalist – und bringt damit sogar Wölfe-Sportchef Jörg Schmadtke zum Lachen!
Weitere Erkenntnisse des Abends: Der Torwart sollte nicht immer der beste Mann sein, Oliver Glasner ist trotzdem happy und der MML-Fluch trifft diesmal Leverkusen. Und zwar hart!
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