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Im Fußball kann ein Tor ganz normal fallen, »aus dem Spiel heraus« – oder aber nach einer sogenannten Standardsituation. Damit meint man Eckstöße, Freistöße und Strafstöße (Elfmeter). Da viele Mannschaften diese Situationen intensiv trainieren und dadurch mehr »Tore nach Standards« fallen, sprechen Kommentatoren häufiger von einer »WM der Standard-Tore« oder Ähnlichem. Der Vorteil ist, dass der Ball liegt und der Spieler Zeit hat, seinen Schuss bzw. seine Flanke vorzubereiten. Im optimalen Fall findet seine Flanke einen Abnehmer, der dann z. B. per Kopfball das Tor erzielt. In Deutschlands engem Viertelfinale 2014 gegen Frankreich gelang Mats Hummels auf diese Weise der entscheidende 1:0-Siegtreffer.
An einem Eckball wird deutlich, was prinzipiell im Fußball und anderen Mannschaftssportarten gilt: Es braucht die Zusammenarbeit und die Abstimmung untereinander. Wenn kein Spieler dort steht, wo der Ball hinkommt, kann die Flanke noch so schön geschlagen worden sein, die Aktion bleibt wirkungslos.
Das erinnert mich ein wenig an »Gottes Mannschaft«: Im Tagesvers wird beschrieben, dass Paulus (»ich«) den Menschen in Korinth zum ersten Mal von Gott erzählt hat. Ein gewisser Apollos ging dann anschließend dorthin und hat den Menschen weitere Dinge über den christlichen Glauben erzählt. So ähnlich ist es ja auch heute: Vielleicht lesen Sie in diesem Kalender zum ersten Mal etwas über den christlichen Glauben. Oder Sie lesen ihn schon jahrelang und werden mittlerweile »begossen«. Entscheidend ist aber am Ende nicht, dass Sie diesen Kalender lesen oder vielleicht die Predigten eines bestimmten Predigers hören. Ausschlaggebend ist die persönliche Beziehung zu Gott, der die »Mannschaft« in seiner Hand hält und zum Sieg führt.
Joel HöfflinDiese und viele weitere Andachten online lesen
Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
By Leben ist mehrIm Fußball kann ein Tor ganz normal fallen, »aus dem Spiel heraus« – oder aber nach einer sogenannten Standardsituation. Damit meint man Eckstöße, Freistöße und Strafstöße (Elfmeter). Da viele Mannschaften diese Situationen intensiv trainieren und dadurch mehr »Tore nach Standards« fallen, sprechen Kommentatoren häufiger von einer »WM der Standard-Tore« oder Ähnlichem. Der Vorteil ist, dass der Ball liegt und der Spieler Zeit hat, seinen Schuss bzw. seine Flanke vorzubereiten. Im optimalen Fall findet seine Flanke einen Abnehmer, der dann z. B. per Kopfball das Tor erzielt. In Deutschlands engem Viertelfinale 2014 gegen Frankreich gelang Mats Hummels auf diese Weise der entscheidende 1:0-Siegtreffer.
An einem Eckball wird deutlich, was prinzipiell im Fußball und anderen Mannschaftssportarten gilt: Es braucht die Zusammenarbeit und die Abstimmung untereinander. Wenn kein Spieler dort steht, wo der Ball hinkommt, kann die Flanke noch so schön geschlagen worden sein, die Aktion bleibt wirkungslos.
Das erinnert mich ein wenig an »Gottes Mannschaft«: Im Tagesvers wird beschrieben, dass Paulus (»ich«) den Menschen in Korinth zum ersten Mal von Gott erzählt hat. Ein gewisser Apollos ging dann anschließend dorthin und hat den Menschen weitere Dinge über den christlichen Glauben erzählt. So ähnlich ist es ja auch heute: Vielleicht lesen Sie in diesem Kalender zum ersten Mal etwas über den christlichen Glauben. Oder Sie lesen ihn schon jahrelang und werden mittlerweile »begossen«. Entscheidend ist aber am Ende nicht, dass Sie diesen Kalender lesen oder vielleicht die Predigten eines bestimmten Predigers hören. Ausschlaggebend ist die persönliche Beziehung zu Gott, der die »Mannschaft« in seiner Hand hält und zum Sieg führt.
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