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  • Wanderburg in der Vorschau
    Roguelite im Early Access: flexible Ausrüstung, kurze Runden und eine Schwierigkeit, die schnell anzieht.
    - Spielprinzip: Mit einer beweglichen Burg durch kreisförmige Level fahren, Gegner besiegen, Gold sammeln und Bosse bezwingen.
    - Dein Setup: Unterschiedliche Burgmodelle und Waffenslots mit Feldherren, Besatzung, Startmodulen und Artefakten kombinieren.
    - Waffen und Besatzung: Unter anderem Mörser, Rammbock, Minen und Kaserne sowie Bogenschützen, Kanoniere, Magier und Händler.
    - Fortschritt: Beim Levelaufstieg Boni auswählen und über Nebenquests weitere Ausrüstung und Modelle freischalten. Optionale Skins erfordern zusätzlichen Grind.
    - Schwierigkeit und Steuerung: Rund zehn Minuten pro Runde, deutlich anspruchsvoller ab Level drei; spielbar mit Controller oder Tastatur.
    - Robins Fazit zum Early-Access-Stand: Viel Auswahl beim Zusammenstellen der Burg, aber auf Dauer potenziell eintönig. Für kurze Spielsessions empfiehlt er einen Blick auf Wanderburg.
    8 min
  • Wardogs Vorschau
    Wie Wardogs das Teamplay neu erfindet
    Ich muss ganz ehrlich sein: Nach meiner Anspielsession war ich im ersten Moment schlichtweg sprachlos. Um ehrlich zu sein, hatte ich nicht erwartet, in diesem Entwicklungsstadium bereits eine derart hohe Qualität geliefert zu bekommen. WARDOGS fühlt sich in sich erstaunlich rund an, sowohl technisch als auch im Spieldesign.
    Das absolute Highlight ist für mich das extrem belohnende Spielprinzip: Weil jede gute Aktion, jeder Logistiktransport und jede Zonenverteidigung direkt in barer In-Game-Münze ausgezahlt wird, entsteht eine Eigendynamik, die ich so selten erlebt habe. Das Teamplay funktioniert dadurch spürbar besser als in vielen Konkurrenztiteln. Man hilft sich automatisch, spricht sich ab und zieht an einem Strang, weil egoistisches Alleingängertum schlicht nicht belohnt wird. Wenn die Entwickler diesen Kurs beibehalten, erwartet uns hier ein absolutes Multiplayer-Schwergewicht. Ich kann es kaum erwarten, wieder auf das Schlachtfeld zu ziehen!
    18 min
  • Professional Ship Simulator Vorschau
    eindeutig Bugspitze voraus
    Der Professional Ship Simulator liefert im Early Access bereits eine erstaunlich solide Performance ab. Das technische Fundament überzeugt von der ersten Minute an: Wenn man einen tonnenschweren Frachter durch die See manövriert, ist das spürbare Trägheitsgefühl schlicht beeindruckend.
    Gleichzeitig haftet dem Titel stellenweise noch die typisch trockene Sterilität klassischer Simulationen an. Auf den Kaimauern herrscht weitgehend Leere, der KI-Verkehr wirkt streckenweise recht starr und abseits der hochfunktionalen Armaturen vermisst man ein wenig den lebendigen Charakter der Seefahrt.
    Unterm Strich steht hier aber ein rundum gelungenes Grundgerüst. Wer echte Nautik zu schätzen weiß und Freude an anspruchsvoller Schiffsführung hat, bekommt schon jetzt eine hervorragende Simulation mit enorm viel Potenzial.
    13 min
  • Marvel's Wolverine Test
    Kompakt, krallenhart und auf den Punkt
    Wolverine gehört mit dem Punisher und Deadpool zu den beliebtesten Comichelden für Erwachsene. Dementsprechend gespannt war ich natürlich, ob man eine weichgespülte Version bekommt. Und Insomniac liefert hier definitiv ab. Im Gegensatz zu den vom Studio gemachten Open World Spider-Man Spielen, geht es hier linear zu. Man macht keinen Hehl daraus, dass es sich hier um einen Actiontitel handelt. Ob vom Gameplay bis zum Gewaltgrad, hier ist alles getrimmt auf Erwachsenenunterhaltung. Die Geschichte ist nett erzählt, und die Optik passt, aber mit ca. 15 Stunden ist man auch schnell durch. Selbst wenn man auf die Platintrophäe aus ist, braucht man nicht viel länger. Hier stellt sich die Frage, ob der UVP in Relation stimmt. Das muss aber natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Für mich gilt: besser 15 Stunden gut unterhalten als 30 Stunden schlecht. Insgesamt macht das Spiel trotz einiger Schwächen verdammt viel richtig, und reiht sich in die guten Vertreter der Comic-Helden Umsetzungen ein. Hier bekommt man wofür Wolverine bekannt ist, kompromisslose Action für Erwachsene.
    19 min
  • The Blood of Dawnwalker Test
    Blut geleckt...
    Ein düsteres Vampir-RPG von Leuten, die schon den Hexer gebaut haben – da war meine Erwartung natürlich hoch, und tatsächlich hat mich die Erzählung ziemlich schnell eingesackt. Nicht nur die Hauptstory, auch die Sidequests trauen sich, richtig fies zu werden. Die 30 Tage, die uns das Spiel gibt, klingen nach Dauerstress, sind aber so großzügig bemessen, dass ich kaum das Gefühl hatte, irgendwas zu verpassen. Und jede Erkundungstour, jede Quest hat sich am Ende gelohnt. Was mich dagegen gejuckt hat, war die Gegnerauswahl: Soldaten, Wildschweine und Wölfe sehen wir mehr als genug. Gelegentlich kommt ein Mutant oder Bär dazu, aber im Großen wars das leider schon. Das Kampfsystem wirkt anfangs komplex, man lernt es aber schnell und gerade Duelle machen richtig Laune, da man mit den Skills viel ausprobieren kann. Stehen aber mehr als sechs Gegner gleichzeitig um einen herum, kann es schnell unübersichtlich werden, vor allem weil die Kamera gerne mal den Fokus auf einen anderen Gegner konzentriert. Dieses Chaos zieht sich leider auch ins Inventar, wo selbst die Filter nicht wirklich helfen. Grafisch ist das Ganze auch eher solide Hausmannskost. Wer ein "neues" Witcher möchte, aber nicht unbedingt die Zeit hat, trifft mit "The Blood of Dawnwalker" definitiv eine gute Wahl.
    36 min
  • 1666 Amsterdam Vorschau
    Hexe mit Schwierigkeiten
    1666: Amsterdam lässt mich nach dem Spielen leider etwas abgeschreckt zurück. Während die grundsätzliche Spielidee zweier Zeitlinien und Protagonistenwechsel in der Gegenwart und im Jahr 1666 gut funktioniert, scheitert das Spiel bei der technischen Umsetzung trotz Early Access. Allen voran Kamera, Steuerung und Kampfsystem trüben trotz spannender Story und Ideen den Spielspaß ungemein. Als Katze merkt man kaum etwas von spielerischer Freiheit, als "Mensch" sind die Lux/Nux Komponenten und Möglichkeiten kompliziert gestaltet und das Kampfsystem hat weniger mit Magie und mehr mit Stabklopperei zu tun als man erwartet hätte. Hier hoffe ich wirklich, dass Panache noch einmal über das Spiel geht und gerade diese Dinge überdenkt, denn die Kernidee die großen Dämonen mittels Detektivarbeit finden zu müssen ist klasse!
    34 min
  • Star Wars - Zero Company Test
    Xcom meets Star Wars
    Zero Company vereint das Star Wars Universum mit COM-Gameplay und das auf eine erstaunlich gute Art. Die Story dreht sich um besagte Company Zero, eine Eliteeinheit während der Klonkriege. Unsere Truppe können wir dabei beliebig zusammenstellen und sowohl Klasen, Spezialisierungen, als auch Optik selber einstellen. Die hauptcharaktere haben eigene Geschichten und man stärkt nach und nach die Beziehung untereinander, wodurch man wieder neue Fähigkeiten freischaltet. Die Kämpfe sind klassisch rundenbasiert mit Deckung, Flankierung, zerstörbarer Umgebung, Nah-Fernkampf, Unterstützung, Heilung usw. Die klassische XCOM-Formel, welche ich sehr mag. Ganz nach dem Motto: Nur noch eine Runde....
    14 min
  • ShoreTiles Test
    Puzzleglück oder Kachelfrust?
    ShoreTiles ist ein echter Geheimtipp für Fans kniffliger Knobeleien. Tagsüber tüftelt man tiefenentspannt an der perfekten Insellandschaft, baut Kacheln für optimale Boni und erfreut sich am stimmigen Look. Sobald die Sonne untergeht, bricht eiskalter Survival-Druck aus. Welle für Welle fordert das Spiel den eigenen Beschützerinstinkt heraus. Wenn der Nebel einbricht und Leuchttürme fallen, übernimmt purer Nervenkitzel. Ein riesiger Pluspunkt ist der kleine Preis. Für unter 10 Euro steckt hier verdammt viel Gegenwert drin.
    9 min
  • Splatoon Raiders Test
    Neuer Anstrich oder alter Lack?
    Bei Splatoon Raiders handelt es sich im Vergleich zur Hauptserie nicht um ein PVP, sondern ein Singleplayer-Spiel mit Koop-Möglichkeit. Wir stürzen auf einer einsamen Schatzinsel ab und unser Ziel ist es nun möglichst viele Schätze zu bergen und unsere Base auszubauen. Das Spiel ist in viele kleinere Level aufgeteilt, welche an den Salmon Run aus dem Vorgänger erinnern. Die Motivation bleibt meist recht groß, nur noch schnell ein Level zu spielen, da man viele Währungen oder Waffen einsammelt, Die Währungen benötigt man wiederum zum Ausbau der Basis und Leveln der Charaktere. In den Leveln werden wir begleitet von einem Panzer, welcher und Spezialattacken oder hohe Sprünge ermöglicht. Die Level an sich, sowie die "Story" bleiben aber etwas blass. Für ein paar schnelle Spielstunden ist Splatoon Raiders aber durchaus zu empfehlen.
    11 min
  • Gamescom 2026 Gacha Special
    Pull oder Skip? Die spannendsten Gacha-Games direkt von der Messe
    Ein echtes Highlight für alle Gacha-Fans: In dieser Special-Episode meldet sich die Podcast-Crew direkt aus den Messehallen der gamescom 2026 zurück. Robin und Dennis haben sich durch die heißesten Ankündigungen und Demos geklopft und nehmen die spannendsten Gacha-Neuerscheinungen unter die Lupe.
    Elementa Games: Silver Palace – Wie schlägt sich das neue Anime-RPG auf der Messe? Die beiden analysieren World-Building, Charakterdesign und das Kampfsystem.
    NetEase Games: Sea of Remnants – Kann das düstere Sci-Fi/Fantasy-Setting überzeugen? Wir werfen einen Blick auf Gameplay-Loops, Gacha-Raten und Visuelles.
    ANANTA – Das mysteriöse Projekt im Fokus: Überraschungshit oder Hype-Blase?
    33 min

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